Charles Mingus

Charles Mingus Charles Mingus auf dem Cover seines Albums „Blues & Roots“ (1960)

Charles Mingus (22. April 1922 – 5. Januar 1979) war ein US-amerikanischer Jazzmusiker und Komponist. Als Bandleader, Bassist, Pianist und Cellist wurde Mingus einer der einflussreichsten Musiker des Genres und gehörte zu den Avantgarde-Künstlern, die mit neuen Verbindungen von Komposition, Arrangement und Improvisation experimentierten, zum Beispiel mit dem „Jazz Composers Workshop“-Projekt und als einer der Protagonisten der „Third Stream“-Bewegung, die einen Weg zwischen Jazz und Klassik suchte.

In Nogales, einem Vorort von Los Angeles, in schwierigen Verältnissen aufwachsend, kam Charles Mingus über die Musik Duke Ellingtons zum Jazz. Er wurde in den 1940er-Jahren als Kontrabass-Wunderkind bekannt und arbeitete schon jung mit Größen wie Charlie Parker, Miles Davis und Lionel Hampton. 1950 gründete Mingus mit Max Roach das Label „Debut“ und wurde ab Mitte der 1950er-Jahre als Bandleader und Komponist berühmt. Sein Durchbruch in dieser Hinsicht war „Pithecanthropus Erectus“ (1956), ein Konzeptalbum in vier Sätzen.

Neben Klassik hatten auch lateinamerikanische Rhythmen Einfluss auf die Musik von Charles Mingus. Er arbeitete bis zu seinem Tod 1979 an einer genreübergreifenden Ästhetik; sein letztes Projekt vor seinem Tod war eine Zusammenarbeit mit Joni Mitchell.



Charles Mingus im Programm von ByteFM:

Joni Mitchell – „Goodbye Pork Pie Hat“

(05.01.2019)
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Joni Mitchell – „Goodbye Pork Pie Hat“
Joni Mitchell und Charles Mingus (Foto: Asylum Records / Tom Marcello Webster, New York, USA [CC BY-SA 2.0], via Wikimedia Commons) Wenn Ihr heute nur einen Song hört, dann diesen: Egal ob brandneu, historisch relevant oder einfach toll. // Joni Mitchell und Charles Mingus (Foto: Asylum Records / Tom Marcello Webster, New York, USA [CC BY-SA 2.0], via Wikimedia Commons) Wenn Ihr heute nur einen Song hört, dann diesen: Egal ob brandneu, historisch relevant oder einfach toll. Mit unserem Track des Tages stellen wir Euch täglich einen hörenswerten Song vor. Charles Mingus schrieb „Goodbye Pork Pie Hat“ 1959 als Elegie auf den im selben Jahr verstorbenen Saxofonisten Lester Young, dessen Markenzeichen der titelgebende Porkpie-Hut war (eine flache Version eines Fedoras). 20 Jahre später arbeitete der ungemein einflussreiche Kontrabassist und Komponist Mingus zusammen mit der Folk-Künstlerin Joni Mitchell an einem Album. // „A bright star / In a dark age / When the bandstands had a thousand ways / Of refusing a black man admission.“ Heute ist der 40. Todestag von Charles Mingus – und Joni Mitchells „Goodbye Pork Pie Hat“ ist unser Track des Tages. Hört ihn Euch hier an: Hier zum Vergleich Mingus' Original:

Zum 70. Geburtstag von Joni Mitchell

(07.11.2013)
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Mit den Jahren hat sich die Musikerin zu anderen Stilrichtgungen bewegt, zum Beispiel zum Jazz. Mit Herbie Hancock und Charles Mingus stand sie bereits im Studio. Joni Mitchell hat Generationen von Musikerinnen und Musikern beeinflusst, darunter Kim Gordon, Tori Amos und Madonna. // Alle sieben Alben, die Joni Mitchell in der Dekade veröffentlichte, erhielten in den USA Goldstatus. Der Jazzmusiker Charles Mingus kontaktierte sie, nachdem er "Don Juan's Reckless Daughter" gehört hatte, auf dem Mitchell Elemente aus Funk und Fusion Jazz einfließen liess. // Der Jazzmusiker Charles Mingus kontaktierte sie, nachdem er "Don Juan's Reckless Daughter" gehört hatte, auf dem Mitchell Elemente aus Funk und Fusion Jazz einfließen liess. Die beiden nahmen gemeinsam das Album "Mingus" auf - leider starb Charles Mingus ehe das Werk fertiggestellt werden konnte. Mitchell führte seine Kompositionen weiter. Als sich in den 80er Jahren die Möglichkeitsfelder im Bereich elektronischer Musik immer mehr ausdehnten, experimentierte auch Joni Mitchell damit und brachte Synthesizer, Drumcomputer und Sequenzer in ihr Studio.

Duke Ellington – „Fleurette Africaine“

(29.04.2019)
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Duke Ellington – „Fleurette Africaine“
Ein Paradebeispiel ist „Fleurette Africaine“, ein Stück, das er 1962 mit zwei jungen Vorreitern der Jazz-Avantgarde aufnahm: dem Schlagzeuger Max Roach und dem Bassisten (und ebenfalls Big-Band-Komponisten) Charles Mingus. Ellingtons sanfte Akkorde fließen wie Pinselstriche in einem impressionistischen Gemälde, die von Mingus' feingliedrigem Bass und Roachs Tom-Tupfern zu einem großen Ganzen zusammengefügt werden.

Joni Mitchell in fünf Songs

(07.11.2018)
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Joni Mitchell in fünf Songs
Ihre musikalischen HeldInnen hießen nie Dylan oder Cash, sondern Miles Davis, Edith Piaf oder Charles Mingus. Die Platte, die überhaupt erst ihre Faszination zur Musik auslöste, war „The Hottest New Group in Jazz“, ein Album von dem Vocal-Jazz-Trio Lambert, Hendricks and Ross – ihre „persönlichen Beatles“, wie sie selber einst der Los Angeles Times sagte. // Hier hatte sie ein beeindruckendes Arsenal an Musikern versammelt: Bass-Virtuose Jaco Pastorius, Tastengott Herbie Hancock, Miles-Davis-Veteran Wayne Shorter am Saxophon. Die Platte begann eigentlich als Zusammenarbeit mit der Jazz-Ikone Charles Mingus, die aber durch seinen Tod im selben Jahr ihr jehes Ende fand. Im letzten Song zollt Mitchell ihrem Idol Tribut: „Goodbye Pork Pie Hat“, eine seiner bekanntesten Kompositionen, wurde von ihr mit einem eigenen Text versehen und in ein melancholisches Stück Nachtmusik verwandelt.

Dizzy Gillespie wäre 100 geworden

(20.10.2017)
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Dizzy Gillespie wäre 100 geworden
Als Dizzy Gillespie im Jahr 1964 sich im Scherz als Kandidat für die US-amerikanische Präsidentschaftswahl aufstellte, hatte er sich ein illustres Kabinett ausgemalt: Duke Ellington als Staatssekretär, Louis Armstrong als Agrarminister, Miles Davis als CIA-Chef, Charles Mingus als Friedensminister. Eine schöne Utopie in den vom Rassismus geprägten 1960er-Jahren – das weiße Haus als Haus des Jazz.

Von den Größten verehrt: Charlie Parker starb vor 65 Jahren

(12.03.2020)
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Von den Größten verehrt: Charlie Parker starb vor 65 Jahren
Über dessen Stellenwert sich keine Gelehrten streiten, und über den keine noch so angriffslustigen Jazzer*innen ein schlechtes Wort zu verlieren haben. Zumindest was seine musikalischen Errungenschaften betrifft. Miles Davis und Charles Mingus etwa sind in ihren Autobiografien nicht zimperlich beim Austeilen. Aber wenn es um Charlie „Bird“ Parker geht, beschreiben sie sein Spiel als übersinnliche Erfahrung.

Was ist Musik

Brandnew you're retro

(11.11.2018 / 19 Uhr)
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Mavi Phoenix denkt über Janet Jackson nach, wie einst Janet Jackson über Joni Mitchell und Joni Mitchell über Charles Mingus und Charles Mingus über Sigmund Freud. Also starring, möglicherweise: DJ Manny, Errorsmith, Barry White, Marker Starling.

Was ist Musik

Brandnew you're retro

(03.12.2017 / 19 Uhr)
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Mavi Phoenix denkt über Janet Jackson nach, wie einst Janet Jackson über Joni Mitchell und Joni Mitchell über Charles Mingus und Charles Mingus über Sigmund Freud. Also starring, möglicherweise: DJ Manny, Errorsmith, Barry White, Marker Starling.

Was ist Musik

Motherfucker

(28.10.2012 / 20 Uhr)
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Also starring: Moodymann, Martha Wainwright, Brian Ritchie, Wilson Pickett, Nick Cave & The Bad Seeds, Junior, Public Enemy, Bobby Bland, Violent Femmes, Sun Ra, Melvin Van Peebles, Elvis Presley.. Jazz-Komponist Charles Mingus hielt in seiner Autobiographie von 1971, Beneath the Underdog, das Wort für eine gewöhnliche Beschreibung des durchschnittlichen ausgenutzten oder schikanierten Afroamerikaners, wenn er beklagte: »Musiker werden genauso zu Niggern gemacht wie jeder schwarze motherfucker auf der Straße.« Mingus erzählt von einem Tag im Jahr 1947, als er und andere Mitglieder von Lionel Hamptons Band ihren neuen Trompeter, Fats Navarro, auf New Yorks geschäftiger Grand Central Station begrüßten. »Ich genierte mich, als die Band rausging. // So sagt etwa Fats Navarro während einer bitteren Suada gegen die weiße Ausbeutung schwarzer Musiker zu Charles Mingus: »Zeig mir, wo dieser Knopf für die Atombombe ist, und ich werde diesen Schwanzlutschern [cocksuckers] ihre Freiheit schon besorgen.« Motherfuckers war in diesem Zusammenhang ein zu sanftes Wort.)

Nubya Garcia – „Source“ (Album der Woche)

(17.08.2020)
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Nubya Garcia – „Source“ (Album der Woche)
Da findet sich „Your Queen Is A Reptile“ von Sons Of Kemet, das womöglich wütendste Jazz-Album seit Charles Mingus. Und natürlich auch die Bands, die die 29-jährige Saxofonistin und Bandleaderin mit Wurzeln in Trinidad und Tobago sowie Guyana selber frontet: Das Highlife, Funk und HipHop verquirlende Septett Nérija, ihre Jazz-Fusion-Gruppe Maisha sowie ihre eigenen Nubya's Five.

Blood Orange – „Freetown Sound“ (Rezension)

(04.07.2016)
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Blood Orange – „Freetown Sound“ (Rezension)
„Freetown Sound“ enthält Elemente, die ein altmodischer Musikjournalist der sogenannten „Weltmusik“ zuschreiben würde, weil sie nicht aus den USA oder Westeuropa stammen. Fast alle Beats hat Hynes selbst programmiert, im Intro samplet er Charles Mingus und später De La Soul. Trotz der hiphoptypischen Collagentechnik wirken die Songs geradlinig und kohärent, die Sounds geschmackvoll kuratiert.

08.09.: Der Wikinger der 6. Straße, Urheberrechte und Musikzeitschriften

(08.09.2009)
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„Ein Wikinger in Oer-Erkenschwick“ – Volker Schmidt erinnert anlässlich des zehnten Todestags an den blinden Straßenmusiker Moondog, der u.a. mit Charles Mingus und Allen Ginsberg auftrat und, laut ZEIT ONLINE, die Minimal Music erfand. Für Urheberrechte, geschichtlich betrachtet, interessiert sich auch taz-Redakteur Rudolf Walther.

Karamba

Von Bert Dockx bis Sam Gendel

(19.03.2020 / 20 Uhr)
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Mit Musik u. a. von Greg Dulli und Chicken Shack sowie der Neuinterpretation eines Stückes von Charles Mingus und einem Lagebericht aus dem Supermarkt.

Was ist Musik

100 Jahre Dada im Pop

(07.02.2016 / 19 Uhr)
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Allerdings bedienen sich auch andere Kunstrichtungen des 20.Jahrhunderts solcher Techniken und Methoden, die sich wiederum ihrerseits in der Pop-Musik spiegeln: Surrealismus, Fluxus, Cut Up, Pop Art. Mit dem Dada-Prädikat ist man schnell bei der Hand. Hatte der große Jazzer Charles Mingus Dada im (Un)Sinn, als er „Wham Bam Thank You Man“ aufnahm, das wiederum David Bowie in „Sufragette City“ zitiert?

Standard

Hip

(02.03.2019 / 14 Uhr)
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Stattdessen blicken wir auf jene Künstlerinnen und Künstler bei denen die Authentizität nicht infrage gestellt werden muss. Mit Musik von Thelonious Monk, Lester Young, Dizzy Gellespie, Billie Holiday, Charles Mingus, Bobby Timmons und Miles Davis.

ByteFM Magazin

Elvis Costello, Talk Talk, Charles Mingus

(04.01.2019 / 19 Uhr)
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Unter anderem mit Musik von Elvis Costello, Talk Talk und Charles Mingus.

Standard

Rollentausch

(14.05.2016 / 14 Uhr)
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Oscar Peterson singt wie Nat King Cole, Charles Mingus ist nicht nur am Kontrabass zu hören, sondern auch am Piano und der Organist Joe DeFrancesco beweist, dass er eine brauchbare Stimme hat. Außerdem gibt es u.a. noch Musik von Joe Pesci und Brent Spiner - aka Lieutenant Commander Data vom Raumschiff Enterprise.

Soulsearching

Sometimes. Canon. Happens.

(12.01.2014 / 19 Uhr)
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Zusammengeführt heute von Michael Rütten mit Peter Kruder, den Brand New Heavies, Louis Futon, Jordan Rakei, Charles Mingus und Martin Partino. Und anderen Farbklecksen der Palette. Die vielfarbige Streichersektion wird auch sehr ausgiebig berücksichtigt werden.

Elevator Music

Sound Of A City: New York

(06.08.2013 / 23 Uhr)
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Der Schmelztiegel... nur weil hier so viele Einwanderer- Kulturen aufeinander treffen, kann hier so unterschiedliches gedeihen. Bill Laswell, West Side Story, Doc Pomus, Lou Reed, Dion, El-P, Charles Mingus, Moondog, ESG und ein paar britische Exilanten. Hört selbst...

Standard

Doug Watkins

(30.01.2021 / 14 Uhr)
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Leider war seine Karriere nicht von langer Dauer, da er im Alter von 27 Jahren bei einem Autounfall zu Tode kam. Wir hören daher einige ausgewählte Alben von Horace Silver, Kenny Burrell, Hank Mobley, Charles Mingus, Sonny Rollins, Thad Jones bis Lee Morgan, um uns von der Qualität Watkins selbst ein Bild zu machen.

Standard

Alleine mit den Tasten

(28.03.2020 / 14 Uhr)
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Aus gegebenen Anlass gibt es daher ein paar schöne Kostproben, die zeigen was passiert, wenn man Leute wie Thelonious Monk, Hank Jones, Charles Mingus, Red Garland, Bill Evans, Art Tatum und Oscar Peterson sowie Erroll Garner alleine mit den Tasten lässt.

Brown Rice

Things Have Got To Change

(26.01.2019 / 22 Uhr)
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Brown Rice - Things Have Got To Change
Brown Rice gedenkt im Januar dem Bassisten und Komponisten Charles Mingus, welcher vor 40 Jahren zu jung verstarb. Ansonsten geben wir uns kämpferisch, denn 1. lassen wir uns nicht mehr so behandeln wie bisher und 2. muss sich hier einiges grundlegend ändern.

ByteFM Magazin

Marilyn Manson wird 50, George "Funky" Brown wird 70

(04.01.2019 / 15 Uhr)
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Der selbsternannte Antichrist Superstar wird morgen 50 Jahre alt und zelebriert in seiner Musik lieber die dunklen und gruseligen Seiten des Lebens. Ein Superstar des Jazz wiederum war Charles Mingus. Was wäre der Bebop ohne seine unglaublich schnellen treibenden Bassläufe? Statt schnell und treibend ließ es die Band Talk Talk 1988 auf ihrer LP Garden of Eden ruhig angehen.

Standard

Tap Your Feet

(18.03.2017 / 14 Uhr)
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U.a. mit Musik von Künstlerinnen und Künstlern wie: Gerald Wilson, Sérgio Mendes, Gerry Mulligan, Duke Ellington, Joe Pass, Nancy Wilson, Charles Mingus, Dean Martin, Ethel Ennis, Cassandra Wilson oder Mel Tormé.

ByteFM Magazin

Der Wochenrückblick: Julia Shapiro, Joni MItchell & Tinariwen

(16.06.2019 / 15 Uhr)
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Juni 2004, vor fünfzehn Jahren. 40 Jahre her ist die Veröffentlichung eines Albums, das nicht Klassik und Pop verschränkt, sondern Jazz und Pop: „Mingus“, die 10. Studioplatte von Joni Mitchell, benannt nach ihrem Kollaborateur darauf: Charles Mingus. Außerdem hört Ihr im ByteFM Magazin Wochenrückblick Musik von unserem aktuellen Album der Woche "Perfect Version" von Julia Shapiro.

Standard

Name im Titel

(03.02.2018 / 14 Uhr)
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In dieser Ausgabe u.a. mit Musik von Harry „Sweets“ Edison, Art Blaky & The Jazz Messengers, Dexter Gordon, Bud Powell, Charles Mingus, Kenny Drew, Thelonious Monk und Jack Wilson.

Unter Geiern

Janusköpfe mit Tom Theunissen

(03.12.2012 / 22 Uhr)
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Moderiert von Tom und Theunissen, musikalisch verkörpert durch Matt Elliott, Michael Gira, David Bowie, Charles Mingus, Phillip Boa, viele andere und, äh, Phil Collins.

Bonus Referat

(12.10.2011 / 23 Uhr)
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Raus aus Genre, Format und bedingungsloser Aktualität- rein in ein amorphes Gebilde zwischen Freejazz, Rap und Klassik, (und was da sonst noch ist). Die Koordinaten für heute sind Raekwon und Charles Mingus. Desweiteren wird mit verschiedenen Hörbeispielen auf das kommende ÜberJazz Festival in Hamburg (28.-30 Oktober) hingewiesen.

The Heinrich Manoehver

(25.10.2010 / 22 Uhr)
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Im Heinrich Manoehver gibt es Musik von Rock bis Soul, von Hip-Hop bis Jazz mit Grinderman, OutKast, Sharon Jones, Charles Mingus und Ariel Bringuez.

Die Runde Stunde

Mingus Amongus

(07.04.2021 / 13 Uhr)
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Mingus Tributingus, Pt. 2 – diesmal mit Tributen an Charles Mingus von Joni Mitchell, Dr. John, Elvis Costello und anderen.

Die Runde Stunde

Mingus’ Tributingus

(10.03.2021 / 13 Uhr)
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Eine runde Stunde zu Charles Mingus.


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