Eddie Cochran

Eddie Cochran Eddie Cochran auf dem Cover seines einzigen Longplayers „Singin' To My Baby“ (1957)

Eddie Cochran (*3. Oktober 1938 – 17. April 1960) war ein US-amerikanischer Sänger und Gitarrist aus Minnesota, der trotz der kurzen Dauer seiner Karriere mit „Summertime Blues“, „C’mon Everybody“ und „Somethin‘ Else“ einige der bekanntesten Rock’n’Roll-Songs aller Zeiten schrieb.

Beeinflusst von Country- und Blues-Musik, die er im Radio gehört hatte, brachte sich Cochran im Jugendalter selbst das Gitarrespielen bei. Zusammen mit dem Country-Musiker Hank Cochran (mit dem er nicht verwandt war) gründete er in den frühen 50er-Jahren die semi-erfolgreichen Cochran Brothers, womit ein Grundstein für seine musikalische Karriere gelegt war. Diese begann 1956 mit seinem ersten Solo-Hit „Skinny Jim“ – heute ein Rock-’n’-Roll- und Rockabilly-Klassiker. Seinen internationalen Durchbruch feierte Cochran mit „Summertime Blues“, eine schnelle, rotzige Rock-’n’-Roll-Nummer, die später von namhaften Acts wie The Beach Boys, Jimi Hendrix, The Who und T. Rex gecovert wurde. 

Eddie Cochran starb im Alter von 21 Jahren an einem Autounfall. Zahlreiche Musiker*innen geben ihn als wichtigen Einfluss an. So wurde beispielsweise Paul McCartney Teil von The Beatles, weil er die Akkorde zu Cochrans „Twenty Flight Rock“ kannte. Als einziges Album veröffentlichte er 1957 den Longplayer „Singin' To My Baby“.



Eddie Cochran im Programm von ByteFM:

Zum 75. Geburtstag von Eddie Cochran

Von ByteFM Redaktion
(03.10.2013)
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Zum 75. Geburtstag von Eddie Cochran
Mit dieser Zeile hat Eddie Cochran das Gefühls-Auf-und-Ab von Teenagern auf den Punkt gebracht. In dem Lied „Summertime Blues“ singt er von dem Frust und der Sehnsucht, die einen Protagonisten zerfrisst, der seine Sommerferien durcharbeiten muss. Als „Summertime Blues“ 1958 erschien, war Cochran selbst noch ein Teenager. Er begann früh mit dem Musikmachen und hatte bereits in jungen Jahren Erfolg. Schon mit 15 war ihm bewusst, dass er auf Bühnen besser aufgehoben war als in Klassenzimmern. Nachdem seine Eltern 1953 mit ihm von Minnesota nach Kalifornien gezogen waren, besuchte Cochran für ein Jahr die „Bell Gardens High School“ und wandte sich dann komplett der Musik zu. Schlagzeug, Klavier und Gitarre konnte er spielen. Letzere lag ihm besonders am Herzen. Auftritte als Teil des Rockabilly-Duos „The Cochran Brothers“ verhalfen ihm zu seinem ersten Plattenvertrag. 1956, als Eddie Cochran 18 Jahre alt war, wurde ihm eine Rolle in dem Film „The Girl Can’t Help It“ angeboten. In dem Film sang er den Song „Twenty Flight Rock“, der auf indirekte Weise Musikgeschichte schreiben sollte. Der 15-jährige Paul McCartney trug das Lied 1957 John Lennon vor. Lennon war schwer beeindruckt, der Rest ist Geschichte. Für Eddie Cochran ging es im Musikgeschäft schnell und steil nach oben. 1957 kam er mit „Untamed Youth“ wieder in die Kinos. Im gleichen Jahr erschien „Singin‘ To My Baby“, Cochrans erstes Album und viele seiner Singles, die um das zeitlose Thema der Jugend kreisten, schafften es ganz weit oben in die Charts. Lieder wie „C’Mon Everybody“ und „Teenage Heaven“ waren Rock’n’Roll in Reinform und trafen den Nerv der Zeit. Die Musik des talentierten Cochrans hat viele Musiker und Bands beeinflusst – seine Lieder wurden unter anderem von den Rolling Stones, The Damned und den Sex Pistols gecovert. Leider fanden Eddie Cochrans Leben und Karriere ein viel zu frühes Ende. Seine Jugend sollte er nie verlieren. Am 16. April 1960 kam der Musiker mit nur 21 Jahren bei einem Autounfall ums Leben. Er war auf Tour in Großbritannien. Heute wäre Eddie Cochran 75 Jahre alt geworden.

Vor 50 Jahren starb Eddie Cochran bei einem Autounfall

Von Heinz-Jürgen Maaßen
(17.04.2010)
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Vor 50 Jahren starb Eddie Cochran bei einem Autounfall
Am 17. April 1960 starb der US-amerikanische Rock-’n’-Roll-Sänger Eddie Cochran in England bei einem Autounfall – er war erst 21 Jahre alt // Am 17. April 1960 verunglückte Eddie Cochran einen Tag nach dem Ende einer England-Tournee, die er zusammen mit seinem Freund Gene Vincent, seinem Manager Manager Pat Thomkins und seiner Freundin Sharon Sheeley absolviert hatte, tödlich. Während einer Taxifahrt von Bristol nach London platzte an dem Fahrzeug ein Reifen und der Wagen prallte gegen einen Laternenpfosten. Gene Vincent und Sharon Sheeley wurden verletzt, aber sie überlebten, Eddie starb kurze Zeit später in einem Krankenhaus. Am 25. April wurde er in Glendale, Kalifornien, beigesetzt. Der kurz zuvor von ihm aufgenommene Song „Three Steps To Heaven“ wurde – Ironie des Schicksals – zu einem posthumen Nr.-1-Hit in Großbritannien. Im ByteFM Magazin ab 15 Uhr gedenkt Heinz-Jürgen Maaßen in einem Beitrag des Rock-’n’-Roll-Musikers Eddie Cochran. Heinz-Jürgen Maaßen moderiert die Sendung Rock-Ola – immer montags ab 14 Uhr.

ByteFM Magazin

Eddie Cochran, Florence + The Machine und Tyler, The Creator

(17.04.2020 / 10:00 Uhr)
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Bis vor einigen Jahren erschien in regelmäßigen Abständen neues Material eines Musikers, der mittlerweile seit 60 Jahren tot ist. Fans und Musikliebhaber*innen durchforsteten über Jahrzehnte hinweg Radioarchive, um unveröffentlichte Songs von Eddie Cochran aufzutreiben und sie dem Fan-Label Rockstar Records zukommen zu lassen. Wir erinnern an den jung gestorbenen Rock 'n' Roll-Musiker, der einigen gar als früher Vorläufer des Punks gilt.

Was ist Musik

50 Jahre Telstar – Joe Meek, Sun Ra und andere Space-Kadetten

(08.07.2012 / 20:00 Uhr)
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Im Sommer 1963 läßt sich der Nekromantiker Meek mal wieder von einem Toten inspirieren. Drei Jahre zuvor war Eddie Cochran, gerade mal 21, gegen eine Straßenlaterne im Südwesten Englands gerast. Nachdem das mit dem „Tribute To Buddy Holly“ so gut geklappt hatte, versucht Meek es noch einmal. „Just Like Eddie“, ein Ohrwurm, wenn es je einen gab, ausgestattet mit einem Break so groß und stumpf und schön wie eine Dreierkombination von Sonny Liston: bamm-bamm-babamm. Der blonde Heinz landet den Hit mit „Just like Eddie“, für Meek kein Grund zur Freude. Der geliebte Westfale verschwindet mit dem frischverdienten Geld. Von da an geht's bergab. Die Triple-Diagnose der Meekschen Krankheit lautet: Amphetamine, Beatlemania und paranoide Schizophrenie. Klar wäre es zu einfach, alles auf seine Homosexualität zu schieben. Meeks Biographen behandeln seine sexuelle Neigung wie eine Privatsache, die keine Auswirkung auf seine Produktionen hat. Seltsame Verdrängung. Mit dem Wissen um Meeks Liebesleben und die damit verbunden Dramen kann man keinen banalen Popsong von 1956 mehr hören, ohne darin autobiographische Spuren zu entdecken. Wenn eine Anne Shelton zu straffer Marschmusik ihren Geliebten thatcheresk anherrscht: “Lay down your arms and surrender to mine!”, dann ist das zunächst mal ein Liebeslied von einer jungen Frau für ihren Soldatenfreund. „The girl who loves a soldier is either sad or gay, cos' first of all he's with her and then he's far away”, singt sie weiter. Klar funktioniert das im Liebesliedchenschema. Gay heißt glücklich. Aber Gay heißt auch schwul. Und Meek hat sich bei der Armee seiner Homosexualität versichert.

Rock-Ola

Vom Rock'n'Roll-Virus infiziert

(16.03.2020 / 14:00 Uhr)
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Singles aus dem Frühjahr 1960, u. a. von Eddie Cochran, Roy Orbison, Chuck Berry.

Rock-Ola

Tagebuch April

(27.04.2020 / 14:00 Uhr)
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Runde Gedenk- und Geburtstage hatten im April: Chris Barber, Eddie Cochran, Herbie Mann, Lester Chambers und Mike Vickers.

Rock-Ola

Golden Age of Rock'n'Roll

(08.04.2013 / 14:00 Uhr)
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The golden age of Rock'n'Roll - Singles aus dem Frühjahr 1958 von Chuck Berry, Ricky Nelson, Eddie Cochran, Bill Haley u.a. sind ein Themen-Schwerpunkt.

Rock-Ola

(04.03.2013 / 14:00 Uhr)
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Ein weiterer Schwerpunkt der Sendung sind Singles aus dem März 1958 u.a. von Buddy Holly, Eddie Cochran,

Kramladen

1962
mit Volker Rebell

(27.09.2012 / 23:00 Uhr)
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Schon zwei Jahre zuvor waren die vielversprechenden Sänger und Songschreiber Buddy Holly und Eddie Cochran ums Leben gekommen, Chuck Berry saß 1962 im Gefängnis, Jerry Lee Lewis hatte sich selbst ins Abseits manövriert durch seine Ehe mit seiner 13-jährigen Cousine, Little Richard wollte lieber Baptisten-Prediger als Rock’n’Roll-Sänger sein und der einflussreiche aber korrupte Rock’n’Roll-DJ Alan Freed hatte die ganze Branche durch den Payola-Bestechungsskandal in Verruf gebracht und damit auch das Image des Rock’n’Roll beschädigt. Die gesamte Szene schien im Jahr des Umbruchs 1962 auf etwas Neues zu warten.

ByteFM Magazin

Der Wochenrückblick

(05.10.2013 / 15:00 Uhr)
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Diese Woche unter anderem mit den runden Geburtstagen der Rockabilly-Legenden Don Willis und Eddie Cochran und Musik aus unserem Album der Woche: "One Breath" von Anna Calvi.

Zwischen Soul und Pop: „My Heart Keeps Hangin‘ On“

Von ByteFM Redaktion
(04.04.2020)
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Zwischen Soul und Pop: „My Heart Keeps Hangin‘ On“
Brenda Lee sah sich eigentlich eher als Country-Sängerin. Was nahe liegt, wenn man wie sie in den US-amerikanischen Südstaaten der 1940er-Jahre geboren wurde. In Atlanta, Georgia nämlich, wo sie schon als Dreijährige anfing, mit ihrem Gesang Geld und Süßkram zu verdienen. Noch nicht professionell, sondern immer dann, wenn Familienangehörige sie auf den Ladentisch des örtlichen Süßigkeitenladens stellten. Entgegen ihrem Selbverständnis nahm die breite Öffentlichkeit Lee eher als Pop- und Rock-’n‘-Roll-Sängerin wahr. Einer der größten Stars aus letzterem Genre war Eddie Cochran, bis er 1960 tödlich verunglückte. Den fatalen Autounfall überlebte seine Verlobte Sharon Sheeley. Sheeley hatte einen seiner größten Hits, „Somethin‘ Else“ geschrieben. Neben zahlreichen weiteren Songs für andere Künstler*innen. Unter anderem „My Heart Keeps Hangin‘ On“, das in der Version von Brenda Lee heute unser Track des Tages ist. Ein Song zwischen Soul und Pop, der noch heute auf der Tanzfläche funktioniert.

ByteFM Magazin

Homosapien

(17.04.2025 / 14:00 Uhr)
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Ansonsten gibt's u. a. Tracks von Eddie Cochran, Lido Pimienta und Betti Kruse.

ByteFM Magazin

am Abend mit Christa Herdering

(03.10.2018 / 19:00 Uhr)
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Unter anderem mit Musik von Molly Burch, Jake Shears und Eddie Cochran.

Rock-Ola

(03.10.2008 / 21:00 Uhr)
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Ben E.King, Eddie Cochran, Nick St. Nicholas, Mike Pinera, Jerry Martini, Randy Bachman und Greg Ham.

Rock-Ola

Cruisin In The 50s Pt. 2 – 1956-57

(09.05.2022 / 11:00 Uhr)
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Unseren Weg kreuzen Al Casey, Bo Diddley, Chuck Willis, Eddie Cochran, The Crickets und viele andere.

Post-Rockabilly-Ikone Robert Gordon ist tot

Von ByteFM Redaktion
(19.10.2022)
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Post-Rockabilly-Ikone Robert Gordon ist tot
Der 1947 geborene Gordon stammte aus der Kleinstadt Bethesda im US-Bundesstaat Maryland. Seine Bewunderung galt Musikgrößen seiner Jugend wie Elvis Presley, Gene Vincent und Eddie Cochran. Zunächst spielte er als Jugendlicher in einer Band Namens The Confidentials, bevor es ihn in den 70ern nach New York City verschlug. Er tauchte in die aufblühende Punk-Szene ein und spielte bei der Band Tuff Darts, einer Gruppe, die in den frühen Jahren des Musik-Clubs CBGB eine wichtige Rolle spielte.

Rock-Ola

(28.10.2013 / 14:00 Uhr)
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Rock-Ola
Altes Neu: von Eddie Cochran und Roger Miller

Frank-A-Delic

(09.11.2009 / 20:00 Uhr)
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Heute mit Friendly Fires, Datarock, Missincat, sowie mehreren guten alten Bekannten aus früheren Sendungen. Ausserdem: Eddie Cochran.

ByteFM Session #257: The Wave Pictures

Von ByteFM Redaktion
(21.05.2018)
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ByteFM Session #257: The Wave Pictures
Das Rezept für das 20-jährige Bestehen von The Wave Pictures ist laut Gitarrist David recht simpel: „We don’t want to get proper jobs.“ Aus den simplen Anfängen im Wohnzimmer-Studio im britischen Wymeswold entwickelten David (Gesang, Gitarre), Franic (Bass) und Jonny (Drums) ihren eigenen Sound. Eine Mischung aus Pop, Folk und Rock, angereichert mit Einflüssen der Rolling Stones, John Lee Hooker und Eddie Cochran.

Rock-Ola

(19.04.2010 / 14:00 Uhr)
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Woche. Rock-Ola widmet sich daher in dieser Ausgabe fast ausschliesslich dem Rocktagebuch: Musik von Chris Barber, Eddie Cochran, Lester Chambers, Herbie Mann und Mike Vickers

ByteFM Magazin

am Morgen mit Christa Herdering

(03.10.2018 / 10:00 Uhr)
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Wir erinnern heute u.a. an einen der frühen Rock'n Roll Stars der 50er Jahre: Eddie Cochran, der mit Songs wie "Summertime Blues" oder "C'mon Everybody" weltweit und über Generationen bekannt wurde, wäre heute 80 Jahre alt geworden. Er starb 1960 mit 21 Jahren bei einem Verkehrsunfall.

Zum 40. Todestag von Marc Bolan

Von ByteFM Redaktion
(15.09.2017)
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Zum 40. Todestag von Marc Bolan
Der US-amerikanische Musik-Journalist Simon Reynolds beschreibt den Musiker folgendermaßen: „Bolan erfand den Rock ‘n‘ Roll für das Post-Hippie-Zeitalter neu: Die Produktion war fett und psychedelisch, aber die Songs an sich simpel, wie es in den 50er-Jahren ursprünglich geklungen hatte.“ Mit genau dieser Musik wurde der am 30. September in Ost-London geborene Bolan sozialisiert: Chuck Berry, Gene Vincent, Eddie Cochran. Er setzte seine Begeisterung für den Rock ‘n‘ Roll schon früh in eigene Musik um: Seine erste Single „The Wizard“ veröffentlichte er im Jahr 1965, im Alter von gerade Mal 18 Jahren.


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