Planningtorock

Planningtorock Bild: Planningtorock (Foto: Goodyn Greene)

Obwohl sier in England geboren wurde, lebt und arbeitet dier nicht-binäre, genderqueere Elektro-Musiker*in Jam Rostrom aka Planningtorock seit 2002 in Berlin. Sihr musikalisches Markenzeichen ist die von Autotune und anderen Gesangseffekten verzerrte Stimme, körper- und geschlechtslos durch den Raum schwebend. Die Beats sind mal tanzbar und dringlich, mal schwerelos und experimentell. 2014 veröffentlichte Planningtorck sihr drittes Album „All Love's Legal“, 2018 folgte „Powerhouse“. Beide Platten waren Alben der Woche bei ByteFM.



Planningtorock im Programm von ByteFM:

Planningtorock – „Beulah Loves Dancing“

(11.11.2018)
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Planningtorock und sihre Schwester Beulah Wenn Ihr heute nur einen Song hört, dann diesen: Egal ob brandneu, historisch relevant oder einfach toll. Mit unserem Track des Tages stellen wir Euch täglich einen hörenswerten Song vor. // Das ist die essentielle Botschaft, die Jam Rostron alias Planningtorock mit sihrem gleichzeitig sehr traumatischen wie auch sehr hoffnungsvollen vierten Album „Powerhouse“ vermittelt. Bestes Beispiel: „Beulah Loves Dancing“. Planningtorock experimentiert darin auch mit sihrer Stimme, indem sier sie nicht verfremdet.

Tickets für Planningtorock

(27.09.2011)
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bigaila (Abby Stanglin) | Flickr | (CC BY 2.0) Faszinierend und ein wenig verstörend werden die Auftritte von Janine Rostron alias Planningtorock beschrieben, bei denen Rostron ihre Rolle spielt, irgendwo zwischen provokativer Kunstfigur und begnadeter Multiinstrumentalistin. // Da ließ eine Kooperation mit Fever Ray natürlich nicht lange auf sich warten, die wie Rostron ihre Hörer mitnimmt in ein ähnlich sonderbares, alternatives Musikuniversum. ByteFM präsentiert die Tour von Planningtorock und verlost Karten. Wenn Ihr gewinnen wollt, dann schreibt uns einfach bis zum 08.10. eine Mail mit dem Betreff "Anderson", Eurer Wunschstadt und Eurem Vor- und Zunamen an verlosungen@byte.fm.

Everything is „Transome“: Planningtorock kündigt neues Album an

(31.08.2018)
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Jam Rostron aka Planningtorock (Foto: Goodyn Greene) Vier Jahre ist es her, dass Jam Rostron alias Planningtorock mit dem Album „All Love‘s Legal“ gängige Geschlechterrollen an den Pranger stellte. Ein Zeitraum, den dier nicht-binäre, genderqueere Brit*in und Wahlberliner*in unter anderem mit einem Soundtrack für die Dokumentation „Field Of Vision“ gefüllt hat. // Der Film war ein Porträt des Rechtsrucks innerhalb der französischen Gesellschaft. „Es war seltsam, so viel Zeit mit Marine-Le-Pen-Reden verbringen zu müssen“, fasste die Planningtorock die Arbeit daran zusammen. „All Love‘s Legal“ war bereits mit zahlreichen Hymnen für sexuelle Selbstbestimmung und gegen Frauenfeindlichkeit gespickt, angefeuert von ihrer Arbeit an „Field Of Vision“ hat Rostron nun den lang erwarteten Nachfolger angekündigt: „Powerhouse“.

Planningtorock - „Powerhouse“ (Album der Woche)

(05.11.2018)
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Planningtorock - „Powerhouse“ (DFA) „Misogyny Drop Dead“, „Patriarchy Over & Out“, „Let‘s Talk About Gender Baby“ – als Jam Rostron, besser bekannt unter dem Namen Planningtorock, das letzte Mal ein Studioalbum veröffentlichte, hagelte es Schlachtrufe. // Die Waffe: umarmende Dancefloor-Hymnen, zusammengestellt aus kunstvollem R&B;, Synth- und Electro-Pop, komplettiert durch Rostrons unnachahmlichen Gesang. Auf der Oberfläche hat sich beim vierten Planningtorock-Album „Powerhouse“ nicht viel geändert. Rostrons Stimme ist immer noch von Autotune und anderen Gesangseffekten verzerrt, körper- und geschlechtslos durch den Raum schwebend. // Die Beats sind mal tanzbar und dringlich, mal schwerelos und experimentell. Doch in den Texten offenbart Planningtorock eine neue Tiefe: Wo „All Love‘s Legal“ noch eine nach außen gerichtete Kampfansage war, richtet Rostron den Blick auf „Powerhouse“ nach innen – mit entwaffnenden, wundervollen Ergebnissen. // Der abschließende Titeltrack enthüllt auf bewegende Art und Weise, wer das titelgebende „Powerhouse“ – eine Bezeichnung für eine besonders starke, beeindruckende Person – ist: Rostrons Mutter Janet. Und dann gibt es da noch „Beulah Loves Dancing“, mit dem Planningtorock auf sehr persönliche Art und Weise das Credo dieses Albums demonstriert: Musik kann heilen. Rostron erzählt in den Spoken-Word-Strophen von sihrer Schwester und deren zurückgezogenes Leben als Autistin.

Planningtorock – „All Love’s Legal“ (Album der Woche)

(10.02.2014)
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Planningtorock – „All Love’s Legal“ (Human Level) "Trying to find the words to explain my sexuality, it’s liquid, it’s living, a moving love defined by itself. There’s no rules, no convention, this love can go where ever it wants. // Gimme a human drama, our sexuality is not the same. Gimme a human drama, the personal is so political." Jam Rostron alias Planningtorock hat mit ihrem dritten Studioalbum "All Love’s Legal" ein symbiotisches Kunstwerk aus Musik und politischen Statements auf die Beine gestellt. // Trotz Schaffenskrise nach dem letzten Album "W" (2011), welches auf dem namhaften Plattenlabel DFA erschien, findet Jam Rostron wieder Inspiration und wagt 2013 zwei gewichtige Schritte: die Gründung ihres eigenen Labels Human Level wie auch die Änderung ihres ursprünglichen Vornamens Janine in das geschlechtsneutrale Jam - eine Vorausdeutung auch auf das Sujet des dritten Studioalbums. "All Love’s Legal" ist eine Reise. Eine Reise, in deren Verlauf uns Planningtorock schrittweise bzw. "titelweise" ihre Visionen und Vorstellungen von Feminismus, Gender Equality und sexueller Selbstbestimmung näherbringt. // Unter allen Freunden von ByteFM verlosen wir einige Exemplare des Albums. Wer gewinnen möchte, schreibt eine E-Mail mit dem Betreff "Planningtorock" und seiner/ihrer vollständigen Postanschrift an radio@byte.fm. Label: Human Level | Kaufen

Neue Platten: Planningtorock - "W"

(19.05.2011)
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Wer? Was? Warum? ByteFM Redakteure besprechen eine Auswahl aktueller Neuerscheinungen. Wer? Planningtorock ist das Pseudonym der aus dem britischen Bolton stammenden Wahlberlinerin Janine Rostron, die auch das Label Rostron Records betreibt. // Gespenstische, bedrohliche, schleichende Atmosphären wechseln sich ab mit Tanznummern wie "Living It Out", die auf einmal klar machen, warum Planningtorock so gut zu DFA passt, oder Stellen, an denen die Streicher plötzlich doch eine romantische Anmutung ausstrahlen.

Was ist Musik

Hört auf zu lachen, hört Planningtorock

(02.12.2018 / 19 Uhr)
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So beginnt ein Text namens „Dresscode für die Sprache“ im aktuellen SPIEGEL und der Autor Tobias Becker gibt sich redliche Mühe, kann sich aber ein paar kleine Witzeleien dann doch nicht verkneifen. Auf SPIEGEL Online schreibt Steffen Greiner über „Powerhouse“, das neue Album von Planningtorock: „Planningtorock ist der Bühnenname von Jam Rostron, Brit*in, Wahlberliner*in, Pronomen: they, auf Deutsch: xier, xiese - ja, ungewohnt, aber genauso schnell vertraut wie xiese Stimme. // Also die doppelte Empfehlung: „Hört auf zu lachen, hört Planningtorock“, und „Hört auf nur über Pronomen zu reden, hört Planningtorock“. Aber ohne reden geht ja auch nicht. Also redet Planningtorock heute heute in Was ist Musik mit ByteFM-Moderatorin Bettina Brecke nicht nur aber auch über Pronomen.

ByteFM Magazin

am Abend mit Juliane Reil zu Gast: Planningtorock

(17.10.2011 / 19 Uhr)
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Planningtorock ist eine Künstlerin die das simple Dasein zu einem Gesamtkunstwerk macht. Ihr Äußeres widersetzt sich sämtlicher Zuordenbarkeit, sie spielt mit der Unkenntlichkeit und verweigert sich Kategorisierung. // Ihr Äußeres widersetzt sich sämtlicher Zuordenbarkeit, sie spielt mit der Unkenntlichkeit und verweigert sich Kategorisierung. Ob im menschlichen Dasein oder in der musikalischen Existenz, Planningtorock versteht sich und ihr Schaffen als Kunst. Die elektronischen Klänge der Musikerin und ihr Leben als geschlechtloses Kunstwerk sind ab 15 Uhr Live im ByteFM Magazin zu bestaunen. // Die elektronischen Klänge der Musikerin und ihr Leben als geschlechtloses Kunstwerk sind ab 15 Uhr Live im ByteFM Magazin zu bestaunen. Planningtorock live präsentiert von ByteFM: 17.10. Hamburg – Kampnagel Foto: http://planningtorockoffical.tumblr.com

ByteFM Magazin

am Morgen: Planningtorock zu Gast bei Bettina Brecke

(01.11.2018 / 10 Uhr)
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Unter dem Alias Planningtorock setzt sich die nicht-binäre Wahlberliner*in Jam Rostron aus dem nordenglischen Bolton seit mehr als einem Jahrzehnt für die Rechte von Frauen und gender-queeren Menschen ein. // November und ist geprägt von ihrer Entwicklung weg von gesellschaftlichen Normen und hin zu sowohl persönlicher als auch künstlerischer Stärke. Vor dem Auftritt beim Dice Festival in Berlin ist Planningtorock zu Gast bei Bettina Brecke im ByteFM Magazin.

taz.mixtape

Rückblicke 2018, Cher, Planningtorock & Swamp Dogg

(28.12.2018 / 17 Uhr)
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„Dancing Queen“ kommt an den Glanz des Originals ran, meint Jan Feddersen. Autotune II: Was verbindet Planningtorock, non-binär, gender-queer, weiß, mit Swamp Dogg, afroamerikanischer Soulman, 76 Jahre alt? Beide finden durch Verfremdung ihrer Stimme zu sich selbst.

ByteFM Magazin

Roger Taylor wird 70, Planningtorock und Erobique

(26.07.2019 / 10 Uhr)
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Dabei steuerte letzterer unter anderem die Hitsingle "Radio Ga Ga" bei. Heute feiert der Drummer seinen 70.Geburtstag. Außerdem: Musik von Planningtorock, Erobique und Klaus Johann Grobe.

Songs des Jahres 2018

(11.12.2018)
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BadBadNotGood)“ Klaus Walter (Was ist Musik) 1. Farai – „This Is England“ 2. Migos – „Stir Fry“ 3. Planningtorock – „Transome“ 4. Kodak Black – „Zeze (feat. Travis Scott / Offset)“ 5. Ebony Bones – „No Black In The Union Jack“ 6. // Disclosure – „Ultimatum (feat. Fatoumata Diawara)“ 6. IDLES – „Samaritans“ 7. Anderson .Paak – „Bubblin“ 8. Planningtorock – „Somethings More Painful Than Others“ 9. Parquet Courts – „Almost Had To Start A Fight/In And Out Of Patience“ 10. // Disclosure – „Ultimatum (feat. Fatoumata Diawara)“ 6. IDLES – „Samaritans“ 7. Anderson .Paak – „Bubblin“ 8. Planningtorock – „Somethings More Painful Than Others“ 9. Parquet Courts – „Almost Had To Start A Fight/In And Out Of Patience“ 10. // Octavian)“ Kwam.E – „Pose mit der Squad“ Lauren Auder – „The Baptist“ Pictish Trail – „Who’s Coming In (Joe Goddard Remix)“ Primitive Trust – „Little Love“ Planningtorock – „Somethings More Painful Than Others“ Pynkie – „Starry Eyed“ Till Kober (Bordermusic / Brown Rice) Ohtis – „Runnin“ The Fernweh – „Next Time Around“ The Sha La Das – „Summer Breeze“ The Shifters – „Work/Life, Gym Etc“ John Paul – „This Is England“ Danny Goffey – „Sick Holiday“ The Hanging Stars – „On A Sweet Summer’s Day“ Omni – „Sunset Preacher“ Abelardo Carbonó y su Grupo – „La Piña Madura“ The Meridian Brothers y Grupo Renacimiento – „La Policia/Poema Del Salsero Resentido“ Sebastian Lessel (ByteFM Blog) Klaus Johann Grobe – „Discogedanken“ Kali Uchis – „After The Storm“ Parquet Courts – „Wide Awake“ Vundabar – „Acetone“ Die Nerven – „Explosionen“ Blood Orange – „Charcoal Baby“ Virginia Wing – „Glorious Idea“ Low – „Disarray“ IDLES – „Danny Nedelko“ Haiyti – „Berghain“ Vanessa Wohlrath (Hertzflimmern) Mitski – „Nobody“ Helena Deland – „Lean On You“ Sunflower Bean – „I Was A Fool“ ML Buch – „Can You Hear My Heart Leave“ Unknown Mortal Orchestra – „Hunnybee“ Blood Orange – „Charcoal Baby“ Jungle – „Casio“ Snail Mail – „Heat Wave“ Frankie Cosmos – „Jesse“ Shy Boys – „Evil Sin“ Julia Holter – „I Shall Love 2“ Till Lorenzen (Kalamaluh) Pulsar Trio – „Flugmodus“ Sirkus – „Hotel Room“ Die Nerven – „Niemals“ Maidavale – „Gold Mind“ Brother Hawk – „Weight“ Dead Kittens – „Day At The Zoo“ DRH – „The Path“ Ebony Bones – „No Black In The Union Jack“ Mr.

Die ByteFM Jahrescharts 2018

(28.12.2018)
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Der von Danger Mouse produzierte sechste Langspieler der Post-Punk-Band aus New York ist ihr bisher tanzbarstes Album geworden. 13 Songs, die aus jeder Pore pure Lebensfreude schwitzen – ohne dabei den Boden unter den Füße zu verlieren. 15. Planningtorock – „Powerhouse“ Auf der Oberfläche hat sich beim vierten Planningtorock-Album „Powerhouse“ nicht viel geändert. Jam Rostrons Stimme ist immer noch von Autotune und anderen Gesangseffekten verzerrt, körperlos durch den Raum schwebend. // Die Beats sind mal tanzbar und dringlich, mal schwerelos und experimentell. Doch in den Texten offenbart Planningtorock eine neue Tiefe: Auf „Powerhouse“ richtet Rostron den Blick nach innen – mit entwaffnenden, wundervollen Ergebnissen. 14.

Jackie Mendoza – „LuvHz“ (Rezension)

(23.04.2019)
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Nach diesem aufreibenden Einstieg zieht der Pop in ihre basslastige Unterwasser-Welt ein. „What I Need“ und „Your Attention“ sind kunstvolle House-Pop-Perlen in der Tradition von Planningtorock. Immer wieder blitzt Mendozas Ukulele als erdender Anker auf. Doch auch die strahlendsten Momente verklärt sie stets mit wabernden Synthesizer-Arpeggios und psychedelisch übereinander geschichteten Harmoniegesängen.

01.03.-07.03.

(01.03.2010)
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The Knife - "Tomorrow, In A Year" VÖ: 05.03.2010 Web: myspace Label: Rabid Records Kaufen: In ungewöhnliche Gefilde haben sich Karin Dreijer Andersson und ihr Bruder Olof Dreijer mit ihrer neuesten Arbeit gewagt. Zusammen mit Mt. Sims und Planningtorock entwarfen sie die Musik zu einer Oper über Charles Darwin, die im letzten Jahr am Dänischen Theater in Kopenhagen Premiere feierte.

Die ByteFM Jahrescharts 2014

(29.12.2014)
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Klaus Walter (Was ist Musik) Alben (ohne Reihenfolge): Fatima Al Qadiri - Asiatisch Hieroglyphic Being And The Configurative Or Modular Me Trio - The Seer Of Cosmic Visions Planningtorock - All Love's Legal Moodymann - Moodymann Traxman - Da Mind Of Traxman Fhloston Paradigm - The Phoenix Sleaford Mods - Divide And Exit Copeland - Because I'm Worth It Marshall Allen Presents Sun Ra And His Arkestra – In The Orbit Of Ra V/A - Dylan's Gospel V/A - Haiti Direct V/A - Calypso Craze. // MoreEats – Big Cinema 5. Asmus Tietchens – Der fünfte Himmel 6. Arca - Xen 7. Real Estate – Atlas 8. Planningtorock – All Love's Legal 9. Ja, Panik – Libertatia 10. Moth Eggs – Recursive Surfing. Songs: 1. // Angel Olsen – Forgiven/Forgotten 3. The Memories – Touched By An Angel 4. Drake – How Bout Now 5. Planningtorock – U&U 6. Jack Chosef – Track Your Mind 7. William Onyeabor vs. Hot Chip – Atomic Bomb 8.

Die ByteFM Jahrescharts 2011

(02.01.2012)
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-Modeselektor-Monkeytown-Monkeytown 17.-Beirut-The Rip Tide-Pompeii 18.-Bill Callahan-Apocalypse-Drag City 19.-Planningtorock-W-DFA / Cooperative Music 20.-Dillon-This Silence Kills-BPitch Control 21.-PJ Harvey-Let England Shake-Island 22. // Zomby - Natalia's Son Nicolas Jaar - Too Many Kids Finding Rain In The Dust Battles - Futura Planningtorock - The Breaks Mogwai - Rano Pano. Christian Tjaben (Canteen) Alben: PJ Harvey - Let England Shake Destroyer - Kaputt SBTRKT - SBTRKT DJ Phono - Welcome To Whereever You're Not Oneohtrix Point Never - Replica The Caretaker - An Empty Bliss Beyond This World Shabazz Palaces - Black Up Timber Timbre - Creep On Creepin' On Toro Y Moi - Underneath The Pine Bon Iver - Bon Iver Tracks: Com Truise - Brokendate Dum Dum Girls -I'm Coming Down Bosco Delrey - Baby's Got A Blue Flame Ford&Lopatin - Too Much Midi (Please Forgive Me) (Alan Braxe Remix) Joan As Police Woman - Kiss The Specifics Ada - Faith Arthur's Landing - Into The Night The Roots - Make My Cass Mccombs - County Line Siriusmo - Nights Off.

Alben des Jahres 2018

(07.12.2018)
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Diviam Hoffmann (Ein Topf aus Gold) Tirzah – „Devotion“ Erregung öffentlicher Erregung – „TNG“ Britta – „Best Of Britta“ DJ Koze – „Knock Knock“ Planningtorock – „Powerhouse“ The Saxophones – „Songs Of The Saxophones“ Noname – „Room 25“ Fenster – „The Room“ John Moods – „The Essential John Moods“ P.A. // Diviam Hoffmann (Ein Topf aus Gold) Tirzah – „Devotion“ Erregung öffentlicher Erregung – „TNG“ Britta – „Best Of Britta“ DJ Koze – „Knock Knock“ Planningtorock – „Powerhouse“ The Saxophones – „Songs Of The Saxophones“ Noname – „Room 25“ Fenster – „The Room“ John Moods – „The Essential John Moods“ P.A. Hülsenbeck – „Garden Of Stone“. Emma Stenger (ByteFM Charts) Tirzah – „Devotion“ Planningtorock – „Powerhouse“ Half Waif – „Lavender“ Blood Orange – „Negro Swan“ DJ Koze – „Knock Knock“ Snail Mail – „Lush“ Tierra Whack – „Whack World“ Kali Uchis – „Isolation“ Waelder – „Non Places“ Frankie Cosmos – „Vessel“. // Gabourey – „Transocean“ 4. Melody’s Echo Chamber – „Bon Voyage“ 5. Crack Cloud – „Crack Cloud“ 6. Planningtorock – „Powerhouse“ 7. Altin Gün – „On“ 8. The Saxophones – „Songs Of The Saxophones“ 9. International Music – „Die besten Jahre“ 10. // Jacco Gardner – „Somnium“. Klaus Walter (Was ist Musik) 1. Swamp Dogg – „Love, Loss, And Autotune“ 2. Planningtorock – „Powerhouse“ 3. Waajeed – „From The Dirt“ 4. Tildaflipers – „Muau Muau“ 5. Khruangbin – „Con Todo El Mundo“ 6. // Team – „Semicircle“ Terry – „I’m Terry“ Miss Ludella Black – „Till You Lie in Your Grave“ Mattiel – „Mattiel“ Lithics – „Mating Surfaces“. Philipp Weichenrieder (Kontinuum) Planningtorock – „Powerhouse“ Tirzah – „Devotion“ DJ Koze – „Knock Knock“ Gaika – „Basic Volume“ Wen – „EPHEM:ERA“ Noname – „Room 25“ Martyn – „Voids“ Serpentwithfeet – „Soil“ Georgia Anne Muldrow – „Overload“ Duppy Gun – „Miro Tape“.

ByteFM Akademie: Pop + Gender

(04.09.2019)
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Klaus Walter spricht in seinem Vortrag über die Geschichte des Queer Pop. Und zwar rückwärts. Planningtorock, Peaches, Boy George, David Bowie, Little Richard und Marlene Dietrich sind da nur die offensichtlichsten Namen.

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