The Decemberists

The Decemberists The Decemberists sind eine Folk-Rock-Band aus Portland (Foto: Holly Andres)

The Decemberists sind eine US-amerikanische Indie-Folk-Rockband, die im Jahr 2000 in Portland, Oregon gegründet wurde. Die Gruppe besteht aus Colin Meloy (Gesang, Gitarre), Chris Funk (Gitarre), Jenny Conlee (Akkordeon, Keyboard), Nate Query (Bass) und John Moen am Schlagzeug. Themen in ihren wortgewandten Texten sind oft historische Ereignisse. Ihr Stil ist äußerst facettenreich: Balladen, fröhlicher Pop, aber auch Anleihen aus dem Prog-Rock werden verarbeitet.

Meloy hatte seine Indie-Rockband Tarkio in Richtung Portland verlassen und traf dort auf Conlee und Query. Sie vertonten zuerst einen Stummfilm, um dann mit anderen Musiker*innen 2001 ihre erste, noch selbstfinanzierte EP „5 Songs“ zu veröffentlichen. 2002 erschien ihr Debütalbum „Castaways And Cutouts“, das von der Kritik positiv aufgenommen wurde. Die darauffolgenden Platten festigten ihre Anhängerschaft, bei Live-Auftritten wird das Publikum regelmäßig in die Performance einbezogen. Mit „The King Is Dead“ brachten The Decemberists 2011 ihr bis dato kommerziell erfolgreichstes Album heraus, der mit R.E.M.-Mitgründer Peter Buck eingespielte Track „Down By The Water“ wird für den Grammy nominiert. Nach einer vierjährigen Pause, in der Meloy mit seiner Frau Kinderbücher schrieb, veröffentlichte die Band 2015 das eher konventionell-poppige siebte Album „What A Terrible World, What A Beautiful World“. 

Auf dem Nachfolger „I’ll Be Your Girl“ von 2018 experimentiert die Formation mit elektronischen Sounds; Depeche Mode und New Order waren Vorbilder. Im Juni 2024 kam das neunte Studioalbum „As It Ever Was, So It Will Be Again“ heraus, das eine Rückkehr zum Folk zeigt, aber auch space-rockige Ausflüge erlaubt.



The Decemberists im Programm von ByteFM:

Neue Platten: The Decemberists – "We All Raise Our Voices To The Air"

Von susanneschuett
(14.03.2012)
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Neue Platten: The Decemberists – "We All Raise Our Voices To The Air"
Ist es nun ein Live-Album oder doch eher ein Best-of, mit dem sich The Decemberists nach recht kurzer Zeit wieder zurückmelden? Und lässt sich das Eine wirklich so richtig vom Anderen trennen? Fragen über Fragen! Zu Beginn des Jahrtausends verbündeten sich Colin Meloy und Entourage und gründeten im US-amerikanischen Portland ihr aufsehenerregendes Folk-Rock-Projekt The Decemberists. Seit seinem Debütalbum „Castaways And Cutouts“ wird das Quintett für seine sehr eigenen Album-Konzeptionen und die famosen musikalischen Windungen und Wendungen von der Kritik gefeiert. Die ersten kommerziellen Erfolge stellen sich aber erst 2005 mit dem dritten Werk der Band ein – „Picaresque“ überzeugt mit melancholischer Seefahrer-Romantik sowie einem Songwriting, das intelligenter und einfühlsamer wohl selten zu finden ist. Es folgt der Wechsel von dem Independent-Label Kill Rock Stars zu dem Major-Label Capitol Records (Anm. der Redaktion: zumindest teilweise. In Europa erscheinen Decemberists-Releases nach wie vor auch beim Indie-Label Rough Trade). Mit „The Crane Wife“ erscheint dann im darauffolgenden Jahr ein weiteres spannendes Konzeptalbum. Colin Meloy lehnt einige der Songs an ein japanisches Märchen an und heimst dafür wiederum eine Vielzahl guter Rezensionen ein. Produziert wurde der vierte Langspieler unter anderem von Chris Walla, seines Zeichens Gitarrist bei Death Cab For Cutie. Im Anschluss an den großen Erfolg von „The Crane Wife“ beschließen die Herrschaften aus Oregon, sich ihren verschiedenen Solo-Projekten zu widmen. Erst im Jahre 2009 melden sich die fünf mit einer weiteren Konzeptplatte zurück: „The Hazards Of Love“ strikt sich um eine reichlich abstruse Liebesgeschichte. Musikalisch entdeckt Meloy sein Faible für das britische Folk-Revival der 60er-Jahre, so dient Anne Briggs‘ 1966 erschienene EP „Hazards Of Love“ nicht nur als Inspiration für den Albumtitel. Das Frühjahr 2010 wird ausschließlich im Studio verbracht, mit dabei ist diesmal R.E.M.-Gitarrist Peter Buck. Als Resultat dieser Zusammenarbeit erscheint im Januar 2011 „The King Is Dead“, das bisher erfolgreichste Album des Quintetts (Platz 1 in den USA), welches ganz klar Richtung Stadion möchte. Nicht umsonst beschwört Colin Meloy die rockige Einfachheit des Langspielers und bekundet seine große Liebe zu ebenjenen R.E.M. // „We All Raise Our Voices To The Air“ ist vor allem ein wundervolles Best-of für alle Fans der Band aus Oregon. Für Quereinsteiger dagegen bietet das Doppelalbum ein eindrucksvolles Gesamtbild über das Schaffen von Colin Meloy und Co. Aber wie das bei Live-Platten nun mal leider so ist: Die wahre Freude, The Decemberists live zu erleben, lässt sich per Tonträger nur vage erahnen. Jenes „Live erleben“ sei aber jedem, wirklich jedem, wärmstens ans Herz gelegt!

The Decemberists – „What A Terrible World, What A …“ (Rezension)

Von ByteFM Redaktion
(30.01.2015)
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The Decemberists – „What A Terrible World, What A …“ (Rezension)
The Decemberists – „What A Terrible World, What A Beautiful World“ „Keep Portland Weird“ ist das Motto in der größten Stadt Oregons. Ja sicher, an die texanische Stadt Austin angelehnt, und trotzdem nicht weniger gültig. In der „City of Roses“ geht man die Dinge gern etwas anders an, als es die Gepflogenheiten andernorts vorschreiben. Das gilt auch für die ansässige Musikszene, die geprägt ist vom Wirken von Sleater-Kinney, The Shins und Elliott Smith. Auch The Decemberists haben sich diesem Ansatz verpflichtet und erarbeiteten sich einen Ruf als etwas andere Folk-Band, aufwändig im Sound und mit bissigem Witz in den Zwischentönen. Es ist ohne Frage festzustellen, dass das Quartett einen Wandel vollzogen hat. Die Alben werden erfolgreicher und sogar für einen Gastauftritt bei den Simpsons reicht der Fame mittlerweile aus. Ein Grund für die neue Massenwirkung ist sicherlich die Simplifizierung ihres Sounds. Wo sich früher die sowohl inhaltliche als auch musikalische Wucht auf den Hörer erging, halten es The Decemberists seit einigen Alben zunehmend simpler. Weniger bunt, mehr schwarz-weiß. Da passt auch der lineare Titel ihres neuen Albums „What A Terrible World, What A Beautiful World“ bestens ins Bild. Bei der Band aus Portland liegen die Dinge nun eben etwas einfacher, folgen musikalisch eher einer Pop-Ästhetik. Allein die Gitarre hält „What A Terrible World, What A Beautiful World“ noch im Folk-Kontext. Und selbstverständlich der fantastische Sänger Colin Meloy, der jenen Zauber konserviert, der diese Band so wertvoll macht. Und keine Frage: Das bleiben sie auch. Songs wie „Philomena“ oder „Make You Better“ mögen einen anderen Anspruch haben, als frühere Werke, doch das muss man ihnen nicht vorwerfen. Man sollte dem siebten Album der Band ein wenig Zeit geben und man erkennt seinen Reiz. „What A Terrible World, What A Beautiful World“ mag für Fans des klassischen Decemberists-Sounds eine Umgewöhnung sein, ein erstklassiges Folk-Pop-Album ist es in jedem Fall.

One Track Pony

Zwischen Synthies und Indie - The Decemberists

(20.03.2018 / 14:00 Uhr)
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Die US-Indie-Folk Band The Decembrists hat das neue Album „I’ll be your girl“ vorgelegt. Die Seit Beginn der 2000er aktive Band aus Portland haben auch einigen Synthies Einzug in ihre Stücke gewährt, wie zum Beispiel auf „Severed“. Ausgehend von diesem Track spielt Frank Lechtenberg in dieser Stunde Songs zwischen Folk, Indie und Synth-Pop.

Neue Alben in dieser Woche (KW 01) – eine Auswahl

Von ByteFM Redaktion
(03.01.2011)
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Neue Alben in dieser Woche (KW 01) – eine Auswahl
The Decemberists – „The King Is Dead“ // Nach ihrem Album „The Hazards Of Love“ aus 2009, veröffentlichen The Decemberists jetzt ihr neustes Werk „The King Is Dead“. Während der Titel an das Erfolgsalbum der Smiths „The Queen Is Dead“ erinnern mag, verarbeitet hier die fünf-köpfige Band ganz andere Klangwerke. Die uns mittlerweile bekannten Folkelemente werden auch in diesem Longplayer aufgegriffen und mit melodischer Countrymusik verbunden. Dieser Countrysound lässt sich schnell erklären, wurden einige Songs doch in einer umfunktionierten Scheune auf einer Farm in Wisconsin aufgenommen. Neben dem Einsatz von Violine und Klavier, holten sich die Decemberists Verstärkung von Peter Buck, dem Gitaristen von R.E.M., und der Sängerin Gillian Welch. In „The King Is Dead“ spielt die Band mit akustischen Arrangements, welche im Kontrast zu ihren früheren ausgeklügelten, komplexen Werken stehen. Eine Platte für Fans der Folkmusik und angehende Country-Liebhaber. (vw)

Neue Alben in dieser Woche (KW 02) – eine Auswahl

Von ByteFM Redaktion
(10.01.2011)
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Neue Alben in dieser Woche (KW 02) – eine Auswahl
The Decemberists – „The King Is Dead“ // Was? Theatralischer Indiepop mit 60s Folk-Einflüssen und poetischen Texten. Ob Konzeptalben zu irischen Gedichten aus dem 8. Jahrhundert, japanischen Märchen oder der tragischen, fiktionalen Liebesgeschichte eine Paars namens Margaret und William – Meloys Liebe zur Lyrik ist in den Songs der Decemberists allgegenwärtig. Warum? Für eine Band wie The Decemberists, die sich mit ihren ausschweifenden Songs in der Vergangenheit auch gerne mal um die 10-Minuten-Marke bewegt haben, ist „The King Is Dead“ ein ungewöhnliches Album. Im Schnitt sind die Songs 4 Minuten lang, simpler und auf das Nötigste reduziert. Die Pedal-Steel-Gitarre wird exzessiv gestreichelt und auch der Gesang von Meloy und seinen diversen Duet-Partnerinnen lässt an traditionell-amerikanische Genres wie Country und Bluegrass denken. (mh)

Presseschau 01.10.: Das Netz, der Licht, die Arbeit.

Von ByteFM Redaktion
(01.10.2011)
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Presseschau 01.10.: Das Netz, der Licht, die Arbeit.
Auch The Decemberists waren in den letzten Monaten fleißig. Nach dem Album „The King Is Dead“ im Januar diesen Jahres erschien im August eine iTunes-Session. Demnächst, im November, wird es eine neue EP der Decemberists mit dem Arbeitstitel „Long Live The King“ geben. Unter den sechs akustisch eingespielten Songs soll auch ein Cover von The Grateful Deads „Row Jimmy“ sein, schreibt Pitchfork.

Golden Glades

(29.12.2010 / 20:00 Uhr)
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Zwischen Weihnachten und Sylvester präsentiert Golden Glades obligatorisch eine musikalische Jahresuhr: Für jeden Monat gibt es mindestens einen Song. Mit im Zeitkarussell drehen sich dieses Mal Midlake, The Decemberists und Broken Bells.

ByteFM Magazin

am Nachmittag: Dan Mangan & Laura Gibson zu Gast bei Christa Herdering

(08.11.2018 / 15:00 Uhr)
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Gibson arbeitet im Laufe ihres Schaffens mit Künstlern wie The Decemberists oder Laura Veirs zusammen. Ähnlich wie bei Dan Mangan sind ihre Folksongs mal sparsam nur mit Gitarre und Gesang, mal ausladender in ganzer Bandbesetzung arrangiert.

ByteFM Magazin

mit Luise Vörkel

(17.12.2014 / 15:00 Uhr)
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Im ByteFM Magazin stellt Luise Vörkel heute eine Northern Soul-Single mit einem schwindelerregend hohen Preis und in Musik umgesetzte Tennis-Matches vor. Es gibt neue Musik von Lali Puna und von The Decemberists. Außerdem Programmempfehlungen, einen Rückblick auf eines der ByteFM-Lieblingsalben des Jahres und viele Tourempfehlungen, zumeist von deutschen Bands - was gar nicht so oft vorkommt, zum Beispiel Alien Ensemble und Warm Graves.

ByteFM Magazin

am Morgen mit Diviam Hoffmann

(19.02.2015 / 10:00 Uhr)
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Dazu gibt’s Musik von Future Brown, unserem aktuellen Album der Woche, und natürlich wie immer jede Menge Konzerttipps – in der nächsten Zeit live zu erleben sind u.a. Carl Barât And The Jackals, The Decemberists und Nneka.

ByteFM Charts

2024 – Woche 27

(08.07.2024 / 19:00 Uhr)
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Mit Musik von Conny Frischauf, Mary Ocher, The Decemberists, Loma, Goat Girl und vielen weiteren.

About Songs

(05.05.2009 / 23:00 Uhr)
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Dienstag 23 Uhr - Neben neuen Alben der Thermals, Soundtrack Of Our Lives und den Decemberists feiert "About Songs" das 20-jährige Bestehen des großartigen Labels MERGE Records.

Presseschau 04.05.: „Rimbaud mit Marshall-Verstärkern“

Von ByteFM Redaktion
(04.05.2011)
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Presseschau 04.05.: „Rimbaud mit Marshall-Verstärkern“
Zum Schluss noch eine traurige Nachricht von den Decemberists: Bassistin Jenny Conlee ist an Brustkrebs erkrankt, berichtet u.a. Pitchfork. Die gute Nachricht: Die Diagnose wurde früh gestellt, die Heilungschancen sind demnach gut. Nur das Beste an dieser Stelle!!

02.04.: Chili-Kartoffeln und 99-jährige Cousinen

Von ByteFM Redaktion
(02.04.2010)
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02.04.: Chili-Kartoffeln und 99-jährige Cousinen
Weitere gemeinsame Projekte können wir aber von den Decemberists erwarten. Pitchfork berichtet über die Arbeit an ihrem sechsten Album. Sie haben sich einen Gast geholt, nämlich REM (Vorsatz fürs Jahr 2010: Endlich keine Punkte mehr im Bandnamen) Gitarristen Peter Buck.

ByteFM Magazin

am Nachmittag: Gregory Alan Isakov & Gabourey zu Gast bei Jessica Hughes

(21.11.2018 / 15:00 Uhr)
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Seine Musik ist irgendwo zwischen Folk und Country angesiedelt, inspiriert von Größen wie Leonard Cohen und Bruce Springsteen. 2016 veröffentlichte er ein Album, auf dem er seine schönsten Lieder zusammen mit dem Colorado Symphony Orchestra einspielte. Nun ist er mit seinem neuen Album Evening Machines zurück. Es entstand in seiner zum Studio umgebauten Scheune und wurde in Zusammenarbeit mit Tucker Martine (Neko Case, The Decemberists) und Andrew Berlin (Descendents, Rise Against) gemischt.

Neuland

mit Christa Herdering

(16.03.2012 / 13:00 Uhr)
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Neue Platten von Miike Snow, Rocky Votolato, dem Choir of Young Believers, den Decemberists und Daniel Rossen (Grizzly Bear) wollen gehört werden - unter anderem!

Paddy Moloney (The Chieftains) ist tot

Von ByteFM Redaktion
(13.10.2021)
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Paddy Moloney (The Chieftains) ist tot
Bis zuletzt verblieb Moloney in der Band, die im Laufe der Jahrzehnte zahlreiche Besetzungswechsel durchmachte. The Chieftains arbeiteten unter anderem mit Mark Knopfler, Elvis Costello, Sinéad O‘Connor, Ry Cooder, Bon Iver und The Decemberists zusammen. Daneben kollaborierte Moloney unter anderem mit Mick Jagger, Mike Oldfield, Paul McCartney, Van Morrison und zahlreichen anderen Musik-Größen, und schrieb auch Musik für eine Reihe von Filmen. Das letzte Album von The Chieftains mit dem Titel „Voice Of Ages“ erschien 2013.

Die Welt ist eine Scheibe

(31.03.2009 / 21:00 Uhr)
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..träumt Ex-Smog Bill Callahan auf seinem wunderschönen neuen Album, Ex-Primus Les Claypool fantasiert wildeste Geschichten intelligenter Mushrooms und wäre am liebsten George Martin, Ex-Fireside Kristofer Åström verteilt Ohrfeigen, Schwedens Ex-Pfeifhittrio Peter, Bjorn & John ist ebenso wieder da mit neuem Album wie die Decemberists und die Thermals aus Portland.

Me Myself & Why

(04.04.2009 / 17:00 Uhr)
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Unter anderem mit: The Decemberists, The Long Lost, M. Ward, Sun Ra, Jimmy

Die Welt ist eine Scheibe

Folk Implosion

(02.07.2024 / 21:00 Uhr)
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Die Welt ist eine Scheibe - Folk Implosion
Instrumental auf dem wunderschönen Album „Sonido Cósmico“ der in Zürich lebenden ecuadorstämmigen Hermanos Gutiérrez. Auch The Decemberists lassen bisweilen lateinamerikanische Bezüge aufblitzen auf ihrem neunten Album „As It Ever Was, So It Will Be Again“.

Neuland

Kosmisches Soundsystem

(14.06.2024 / 12:00 Uhr)
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Neuland - Kosmisches Soundsystem
Auch dabei: John Grant, The Decemberists, Moby, Anna Prior u. v. a. m.

ByteFM Mixtape

Abgehört von Spiegel Online

(22.01.2015 / 12:00 Uhr)
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Besprochen wird heute das Comeback-Album von Sleater-Kinney, die neuen Alben von Curtis Harding und den Decemberists, sowie Mark Ronsons neues Album "Uptown Special".

Bild und Ton

Ausbrecher

(27.11.2016 / 22:00 Uhr)
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Bild und Ton - Ausbrecher
Diesmal gibt's Soundtrack-Leckerbissen aus Filmen und Serien, in denen es um Leute geht, die irgendwie oder irgendwo ausbrechen. Mit dabei sind unter anderem Alabama Shakes, The Decemberists und Sonic Youth

Stephen Malkmus: neues Soloalbum „Traditional Techniques“ kommt im März

Von ByteFM Redaktion
(22.01.2020)
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Stephen Malkmus: neues Soloalbum „Traditional Techniques“ kommt im März
„Traditional Techniques“ geht, so legt ein erster Vorgeschmack nahe, in eine ganz andere Richtung. Als „new phase folk music for new phase folks“ wird das Album in der Ankündigung auf der offiziellen Webseite bezeichnet. Der Titel der Platte verweist auf die Instrumentierung der zehn Songs, darunter auch traditionelle afghanische Instrumente. Neben Malkmus haben an dem Album auch Chris Funk (The Decemberists) und Matt Sweeney (Bonnie “Prince” Billy, Chavez) maßgeblich mitgewirkt. Sie werden auch bei der anstehenden Nordamerika-Tour im März und April 2020 dabei sein.


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