The Fall

The Fall Bild: Mark E. Smith, Sänger von The Fall

Wenige Gruppen konnten in ihrer Karriere solch einen hohen Mitglieder-Verschleiß vorweisen wie The Fall: 42 Jahre Bandgeschichte, über 60 MusikerInnen. Die einzige Konstante: Mark E. Smith, der ewig mies gelaunte Fels in der Brandung einer der wichtigsten Post-Punk-Bands aller Zeiten. Am 24. Januar 2018 ist er im Alter von 60 Jahren gestorben.



The Fall im Programm von ByteFM:

Von Bullerbü nach Babylon

The Fall Special - Zu Gast: Jan Müller (Tocotronic)

(05.05.2008 / 19 Uhr)
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The Fall Repetition Repetition Repetition Eine Sendung mit Jan Möller und Jan Müller anlässlich der Veröffentlichung des neuen The-Fall-Albums „Imperial Wax Solvent“. The Fall wurden 1977 in Manchester gegründet und haben mittlerweile so viele Platten aufgenommen, dass man sie kaum noch zählen kann. // Jan Müller spielt Bass bei der Band Tocotronic und hat unter dem Namen DJ Lolek vor einigen Jahren einmal einen ganzen Abend lang nur Fall-Platten aufgelegt. Die Geschichte von The Fall in Kurzform, erzählt und illustriert von Jeffrey Lewis: www.thejeffreylewissite.com/Fall_intro.php www.youtube.com/watch?

Freispiel

Smith | The Fall

(29.01.2018 / 15 Uhr)
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Über 40 Jahre lang war Mark E. Smith Sänger, Songschreiber und Diktator von The Fall. Regelmäßig tauschte er MusikerInnen aus, darunter auch seine Freundinnen und Ehefrauen. Der Fall-Sound variierte in all den Jahrzehnten nur geringfügig, blieb aber immer neu und spannend - oder, wie Fall-Fan Nr. 1 John Peel es einmal ausdrückte: "Always different, always the same". // Stets grantelte Smith kryptische Texte über rumpelnden Postpunk, schräge Synths und sägenden Garagen-Rock. Mindestens eine neue Fall-Platte erschien jedes Jahr. Die Musik von The Fall gehörte zum Leben, verlässlich wie die Kopfschmerzen am nächsten Tag, wenn man Bier und Schnaps durcheinandertrinkt (auch auf diesem Gebiet war Smith ein führender Experte). // Keine neue Platten mehr von The Fall? Das ist traurig. Aber er hat uns ja immerhin 31 Studioalben und unzählige Singles, Liveplatten, Compilations usw. hinterlassen. Wer alle Songs von The Fall mindestens einmal im Leben gehört haben will, muss sich viel Zeit nehmen und lange forschen. // Wer alle Songs von The Fall mindestens einmal im Leben gehört haben will, muss sich viel Zeit nehmen und lange forschen. Im Freispiel kratzen wir immerhin an der Oberfläche des großen Werks von The Fall und erinnern zwei Stunden lang an Mark E. Smith, den wütenden Kauz des britischen Rock, den knarzigen Schrat des Punk, den-ah unnachahmlichen-ah Lyriker-ah und Sänger-ah. // Smith, den wütenden Kauz des britischen Rock, den knarzigen Schrat des Punk, den-ah unnachahmlichen-ah Lyriker-ah und Sänger-ah. Es moderiert aus der wonderful and frightening world of The Fall: Dirk Böhme

The Fall – „I Feel Voxish“

(24.01.2019)
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Mark E. Smith, Sänger von The Fall Wenn Ihr heute nur einen Song hört, dann diesen: Egal ob brandneu, historisch relevant oder einfach toll. Mit unserem Track des Tages stellen wir Euch täglich einen hörenswerten Song vor. // Von 1976 bis zu seinem Tod porträtierte er mit seiner Gruppe The Fall die dunkle Seite Englands, angetrieben vom schiefen Swagger seiner stetig mutierenden Band, Smiths‘ bellendem Sprechgesang – und einem omnipräsenten Mut zur Hässlichkeit. The-Fall-Songs verweigern sich jeder Schönheit.

So Weit, So Gut

The Fall für Anfänger, Teil 1 mit Gabi Hütköper

(17.11.2011 / 22 Uhr)
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The Fall gibt es nun schon seit 35 Jahren. Diese Woche haben sie ihr 29. Studioalbum veröffentlicht. Die Sendung heute ist eine Einführung für alle Fall-Newbies. Den 2. Teil gibt es am 1. Dezember.

So Weit, So Gut

The Fall für Anfänger Teil 2mit Gabi Hütköper

(01.12.2011 / 22 Uhr)
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The Fall für Anfänger, Teil 2 Heute gibt es den zweiten Teil des Fall-Specials: "The Fall für Anfänger". Im ersten Teil ging es um die Anfangszeit von The Fall und überwiegend um Mark E. Smith, aber heute stehen einzelne Bandmitglieder im Mittelpunkt und wichtige Ereignisse in der Bandgeschichte.

Die Grenzen des guten Geschmacks

The Fall of Mark E. Smith und unwürdige Nachfolger

(13.02.2018 / 13 Uhr)
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Helado Negro, Field Music und Brigid Mae Power verblassen in der Gegenwart des verblichenen Mark E. Smith. Nun muss die Sendung aber irgendwie voll werden und das Komplettprogramm The Fall hat der Kollege Böhme bereits übernommen. Darum also aktuelle Bands, die langweiliger, weniger in Falten gelegt und ganz sicher weniger besoffen sind.

Neue Platten: The Fall - "Ersatz G.B."

(19.11.2011)
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The Fall - "Ersatz G.B." (Cherry Red) 7,0 Vor kurzem habe ich auf einer Party "Touch Sensitive" gespielt, wohl einer der eingängigsten Songs von The Fall, aus dem 99er-Album "The Marshall Suite". // Generell ein sehr gutes Album, das mit komplett neuem Line-up aufgenommen wurde, nachdem sich "the only permanent member of The Fall" Mark E. Smith auf der Bühne eine wilde Schlägerei mit dem Rest der Band geliefert hatte (nur seine Keyboarderin und damaligen Lebensgefährtin Julia Nagle wurde verschont) und daraufhin festgenommen wurde. // Und gerade diese Einmaligkeit und dieser Identifikationsfaktor, obwohl man nicht mal versteht, worum es so genau geht, sind Gründe, wieso The Fall seit 35 Jahren auf gleichbleibend hohem Niveau Musik machen. Den Vorwurf des gleichbleibend hohen Niveaus dank exakt gleichbleibender Musik müssen sich The Fall natürlich gefallen lassen, allerdings macht man es sich damit ein wenig zu einfach. // Mit ihm als alles überstrahlender Figur ließen sich diese Stilwechsel aber schon immer recht leicht übersehen. Und schon immer hatten The Fall experimentelle Momente auf ihren Alben, seien es Drum-'n'-Bass-Anflüge, waschechte Country-Soungs oder (für Fall-Verhältnisse) pure Popmomente. // Taugt "Ersatz G.B." nun also zur Akquise neuer Fans? Die Antwort lautet: eher nicht. Wahrscheinlich sind The Fall sowieso eine der Bands, der man entweder schon längst verfallen ist oder es eben nie sein wird - dieses Album wird nichts daran ändern, weder in die eine noch in die andere Richtung.

Smith: sieben wichtige Songs von The Fall

(25.01.2018)
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Smith Die große Radio-Legende und professionelle Zitate-Maschine John Peel fasste einst die Essenz der unglaublich vielseitigen Band The Fall in fünf Worten zusammen: „Always different, always the same.“ Wenige Gruppen konnten in ihrer Karriere solch einen hohen MitgliederInnen-Verschleiß vorweisen wie The Fall: 42 Jahre Bandgeschichte, über 60 MusikerInnen. // Smith und der notorischen Unzugänglichkeit seiner Band wagen wir hier den Versuch eines musikalische Querschnitts: sieben Songs, die die zahlreichen Facetten von The Fall darstellen. Da es nahezu unmöglich ist, mit nur wenigen Stücken dieser gigantischen Diskografie gerecht zu werden, fragen wir Euch: Welche Songs fehlen hier? // Der Anfang: „Repetition“ (1978) Am 11. August 1978 erschien „Bingo-Master‘s Break Out!“, die erste EP von The Fall. Auf der B-Seite lauerte „Repetition“: Ein Song, der gleichzeitig ein Manifest ist. Smith spricht all die Töchter und Söhne direkt an, die die ganze „fancy“ Pop-Musik im Radio nicht mehr ertragen können – und liefert seinen eigenen Gegenentwurf: „We dig repetition in the music / And we‘re never gonna loose it“. // “: „The Classical“ (1982)  Als im Jahr 1981 Karl Burns als zweiter Drummer in die Band einstieg, formte sich eines der druckvollsten The-Fall-Line-ups. Die beiden gleichzeitig spielenden Schlagzeuger gaben Alben wie „Perverted By Language“ und „Hex Enduction Hour“ eine neue, brutale Wucht – sehr gut zu hören auf „The Classical“, dem Eröffnungsstück vom letzteren. // The Mighty Fall: „Lay Of The Land“ (1984) ... und auch auf „Lay Of The Land“ vom siebten Langspieler „The Wonderful And Frightening World Of The Fall“ lässt sich die Macht der Zwei-Schlagzeuger-Ära spüren. Dieser Song nimmt keine Gefangenen, der Beat überrollt einen wie eine Dampfwalze.

Mark E. Smith wird 60

(05.03.2017)
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Mark E. Smith, Gesicht und Stimme von The Fall, feiert am 5. März seinen 60. Geburtstag „Ich habe geträumt, ich wäre Pizza essen mit Mark E. Smith“, sangen Tocotronic 1996 auf ihrem Album „Wir Kommen Um Uns Zu Beschweren“, und sie waren sicher nicht die Einzigen, auf die der eigenwillige Sänger mit der schnoddrigen Aussprache eine gewisse Faszination ausübte. // Als Kopf und einziges konstantes Bandmitglied der britischen Indie-Institution The Fall strahlt Smith seit über 40 Jahren auf seine störrische Art eine sehr eigene Coolness und Unbeirrbarkeit aus, die für viele Vorbildfunktion hatte. Nicht ohne Grund waren The Fall die Lieblingsband des britischen DJ-Urgesteins John Peel. // Nachdem er einige Zeit vergeblich versucht hatte, mit Musikern aus der ihm eher fremden Rockszene Musik zu machen, traf er in der zweiten Hälfte der 70er-Jahre endlich auf Gleichgesinnte, die seine Begeisterung für Bands wie The Seeds, The Velvet Underground oder Can teilten. The Fall waren plötzlich da – und blieben in immer wieder anderer Besetzung bis heute. Die große Fluktuation war dabei durchaus Konzept: Smith wollte generell offen für möglichst viele Einflüsse sein und sich stetig weiterentwickeln. // Die große Fluktuation war dabei durchaus Konzept: Smith wollte generell offen für möglichst viele Einflüsse sein und sich stetig weiterentwickeln. Seitdem sind insgesamt etwa 66 MusikerInnen bei The Fall ein- bzw. ausgestiegen, einige von ihnen blieben nicht länger als ein halbes Jahr, wofür Smiths phasenweise aggressive, undiplomatische Umgangsformen und sein übermäßiger Alkoholkonsum nicht ganz unverantwortlich waren. // Seitdem sind insgesamt etwa 66 MusikerInnen bei The Fall ein- bzw. ausgestiegen, einige von ihnen blieben nicht länger als ein halbes Jahr, wofür Smiths phasenweise aggressive, undiplomatische Umgangsformen und sein übermäßiger Alkoholkonsum nicht ganz unverantwortlich waren. Beginnend mit der ersten LP „Live At The Witch Trials“ von 1979 haben The Fall seitdem allein 30 Studioalben veröffentlicht, zudem noch unübersichtlich viele Singles, EPs und Livealben.

Tickets für das Week-End Fest

(06.12.2013)
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Schon die ersten beiden Ausgaben des Fests, das mutig junge Bands und alte Helden jenseits des Mainstreams zusammenbringt, haben mit außergewöhnlichen Auftritten von Thurston Moore, Jochen Distelmeyer, Stephen Malkmus, den Goldenen Zitronen, Scritti Politti und vielen mehr internationale Beachtung auf sich gezogen. Dieses Jahr teilen sich Legenden wie The Fall, Young Marble Giants, The Pastels und Grant Hart von Hüsker Dü für ein Dezember-Wochenende die Bühne in der Stadthalle Köln-Mülheim. // Für das Artworkt des Week-End Fests ist dieses Jahr Konzeptkünstler-Ikone Lawrence Weiner verantwortlich. Das Line-up sieht wie folgt aus: The Fall, Grant Hart, Yuck, Young Marble Giants, Robert Forster (w/ String Quartet & Jherek Bischoff), The Pastels und Mirel Wagner.

Idles im Konzert: „No One Is An Island“

(12.11.2018)
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Mitten rein ins diskursive und mediale Getümmel Idles aus Bristol haben sich mit ihren kurz aufeinanderfolgenden zwei Alben „Brutalism“ und „Joy As An Act Of Resistance“ mitten rein ins diskursive und mediale Getümmel geworfen und damit weit über die Indie-Szene für Aufsehen gesorgt. Doch während RezensentInnen einstimmig die Energie und die in der Tradition von The Fall, Crass oder Sex Pistols stehende Nöligkeit der Band loben, gehen die Meinungen über die Lyrics von Sänger John Talbot auseinander.

Parquet Courts - „Wide Awake!“ (Album der Woche)

(14.05.2018)
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Savage beginnt „Violence“ mit einem Silbensalat über die alltägliche US-amerikanische Gewalt, der in seiner aggressiven Wortgewandtheit dem kürzlich verstorbenen The-Fall-Mastermind Mark E. Smith in nichts nachsteht: „Violence is the fruit of unreached understanding that flower from the lips of scoundrels.“ Und in „Death Will Bring Chance“ findet Co-Sänger Austin Brown bittere Worte für den alles verändernden Einfluss des Todes, während ein Kinderchor das titelgebende Mantra singt.

Suuns – „Felt“ (Rezension)

(13.03.2018)
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Die beunruhigend bedrohliche Seite des Luftballons repräsentieren vor allem das stickig-stampfende „After The Fall“ oder das bebende „Daydream“ mit weltverlorenem Vocoder-Gesang. Rasend, dunkel, technoid und pulssteigernd ist auch „X-ALT“, der zweite Titel auf dem Album.

Shame - „Songs Of Praise“ (Rezension)

(09.01.2018)
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Aktuellster Beweis dafür: Shame. „Songs Of Praise“, das Debüt der fünf Londoner, verbindet düsteren Post-Punk im Stile von The Fall, Wire oder Joy Division mit einer rotzigen Wut, die an manchen Stellen eher an neuere Bands wie The Slaves oder Sleaford Mods erinnert.

Tickets für Electra

(15.04.2013)
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Electra haben sich schon mit Mark E. Smith und The Fall (unbeschadet) eine Bühne geteilt hat und haben damit unsere Sympathien eigentlich sowieso schon sicher. Wenn wie bei der israelischen Band dann auch noch verdammt gute Musik dazu kommt, umso besser: Motown Soul, Ska, 50s-Rock, Punk und Brit Pop - all das formen Nitzan Horesh, Doron Farhi und Boaz Wolf zu energetischen und melodieseligen Songs.

LFSM - Tickets für Freunde

(24.03.2010)
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LoneLady aus Manchester veröffentlichte vor kurzem ihr gefeiertes Debut „Nerve Up“, das mit düsterem und von Joy Division und The Fall beeinflusstem Post-Punk zu den spannendsten Alben des Jahres zählt. MEN ist das neue Kunst-Musik-Projekt von Le Tigres JD Samson und Joanna Fateman, deren radikale Tanzmusik und großartige Bühnenshow man nicht verpassen sollte.

Britta – „Irgendwas ist immer“ (Album der Woche)

(30.12.2019)
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Neanders Schlagzeug rumpelte subtil, ohne Eile, mit unaufdringlichem Swing. Während der Großteil des deutschsprachigen Indie-Untergrunds UK-Bands wie The Smiths oder The Fall nacheiferte, klangen Britta eher US-amerikanisch. Nach den frühen R.E.M., nach dem Rumpel-Rock von Pavement, nach dem schwerelosen Melancholie-Pop von Team Dresch.

Bodega - „Endless Scroll“ (Album der Woche)

(02.07.2018)
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Auch die musikalischen Referenzen dieser Band sind auf den ersten Blick nicht besonders einfallsreich: Verzahnte Gang-Of-Four-Gitarren, ein pumpender Bass aus der Jah-Wobble-Schule, ein bisschen The-Fall-Gespucke, kombiniert mit den subversiven Dur-Akkorden, die auch ihre Brooklyner Nachbarn Parquet Courts so gut beherrschen.

Videopremiere bei ByteFM: Noseholes mit „Ex Driver“

(18.01.2018)
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„Ein Haustier ist das Einzige, was ein ehemaliger Taxifahrer noch regieren kann.“ Die desorientierenden Bilder ergänzen sich sehr gut mit dem aggressiven Song: Die Band spielt einen nervös aufgekratzten Post-Punk-Beat, über den Sängerin ZooSea Cide ihren poetischen Schimpfwörtern freien Lauf lassen kann: „The dog is a barking shit machine and you are an ex driver, ex taxi wanker“. Als hätte Crass-Sängerin Eve Libertine das Steuer bei The Fall übernommen. Der Song ist ein weiterer Vorbote zum Debütalbum „Danger Dance“, das am 23. Februar auf ChuChuRecords sowie dem britischen Label Harbinger Sound veröffentlicht wird, wo sich Noseholes mit Labelkollegen wie Sleaford Mods in guter, schnoddriger Gesellschaft befinden.

Die besten Songs 2017

(04.12.2017)
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Bachar Mar-Khalifé – "Ajmal Logha (Un beau langage)" Matias Aguayo & The Desdemonas – "Vocal Arranger" Kayso – "Your Type No Dey" Kxngs – "Tarof" Sevdaliza – "Shahmaran". Dennis Witjes (Disorder) Sleaford Mods – "I Feel So Wrong" The Fall – "New Facts Emerge" Protomatyr – "My Children" Mile Me Deaf – "Voyage" Queens Of The Stone Age – "Domesticated Animals" Aivery – "Don't Dare" Acid Pauli – "Nil" Metz – "Drained Lake" The Horrors – "Weighed Down" The National – "The System Only Dreams In Total Darkness".

ByteFM Jahrescharts 2016

(26.12.2016)
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Marc Albermann (Eingefleischt) Alben: Wormrot – Voices Thrice – To Be Everywhere Is To Be Nowhere Nick Waterhouse – Never Twice Anaal Nathrakh – The Whole Of The Law Jon Kenzie – From Wanderlust Crippled Black Phoenix – Bronze Wormed – Krighsu Ben Caplan – Birds With Broken Wings Tiny Fingers – The Fall Ancst – Moloch. Songs: Agoraphobic Nosebleed – Not A Daughter Mother's Cake – The Killer Portishead – S.O.S.

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