Marker Starling

Marker Starling

Marker Starling (* 29. Mai 1969 in Toronto, Kanada als Chris Cummings) ist ein kanadischer Popmusiker. Sein Debütalbum „Doin' It All“ veröffentlichte er im Jahr 2000 unter seinem damaligen Künstlernamen Mantler.

Cummings, der bereits im Kindheitsalter anfing, auf dem Klavier eigene Stücke zu komponieren, spielte sein erstes Album ausschließlich mithilfe eines Wurlitzer-Pianos, einer Drum Machine und seiner Stimme ein. Die von eingängigen Popmelodien mit Einflüssen aus Jazz und Soul getragenen Stücke bezeichnet der Musiker selbst als „Melancholy Party Jams“. Cummings' nächste drei Alben „Sadisfaction“ (2002), „Landau“ (2004) und „Monody“ (2010), die er ebenfalls unter dem Pseudonym Mantler veröffentlichte, erschienen über das Kölner Label Tomlab (The Books, Deerhoof, Xiu Xiu). Im Jahr 2012 folgte die Umbenennung in Marker Starling sowie die Aufgabe des Alleinunterhalter-Daseins zugunsten der Formation einer Band. Seit seinem fünften Album „Rosy Maze“ aus dem Jahr 2015 arbeitet Starling mit dem Bassisten Matt McLaren und dem Drummer Jay Anderson zusammen. Seine Alben mit ihnen sind geprägt von einer Reihe unterschiedlicher Einflüsse: Neben Jazz und Soul stechen insbesondere Soft-Rock sowie moderne brasilianische Musik hervor. Starling hat unter anderem mit Von Spar, Caribou und Laetitia Sadier zusammengearbeitet, die ihn als ihren Lieblingskomponisten bezeichnete.

Marker Starlings achtes Album „Trust An Amateur“ erschien 2018 über Tin Angel. 2020 war „Waiting For Grace“, die Vorabsingle zum Album „High January“, ByteFM Track des Tages. Laetitia Sadier ist Gastsängerin des Stückes.

 



Marker Starling im Programm von ByteFM:

Yacht ohne Rock: Marker Starling feat. Lætitia Sadier

Von ByteFM Redaktion
(25.02.2020)
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Yacht ohne Rock: Marker Starling feat. Lætitia Sadier
Marker Starling // Ideen hat der Kanadier Chris A. Cummings aka Marker Starling en masse. Und ein Faible für unaufdringlich-schöne Popsongs, was er bereits live im ByteFM Studio unter Beweis stellte. Seine neue Single „Waiting For Grace“ klingt nach der Dämmer-Skyline, die er im Video vom Boot aus betrachtet, ein wenig overdressed in seiner Kapitänsuniform, wo andere eine Funktionsjacke tragen würden. Aber gerade dadurch gewinnt Cummings in puncto Style und Statement. Cooler Look statt Authentizitätspose, Yacht ohne Rock und mit umso mehr Eleganz. Mitverantwortlich für den Sound (Überraschung!) sind High-Llamas-Kopf Sean O’Hagan, der das neue Marker-Starling-Album produziert hat, und Stereolabs Lætitia Sadier am Mikrofon. Das Album „High January“ von Marker Starling erscheint am 24. April 2020 auf Tin Angel Records. Die Vorabsingle „Waiting For Grace“ (feat. Lætitia Sadier)“ ist heute unser Track des Tages. Hört und seht sie Euch hier an:

ByteFM Session #234: Nicholas Krgovich & Marker Starling

Von ByteFM Redaktion
(02.11.2017)
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ByteFM Session #234: Nicholas Krgovich & Marker Starling
Marker Starling im ByteFM Studio Melancholischer Party-Jam und Pop-Facetten treffen in der Musik von Nicholas Krgovich und Marker Starling aufeinander. Auf ihrer gemeinsamen Tour machten die kanadischen Singer-Songwriter auch Halt in Hamburg und besuchten uns im ByteFM Studio – zusammen mit ihrem Wurlitzer-Piano. Beide Künstler sind schon seit vielen Jahren aktiv und probieren immer gerne neue Konstellationen aus. Ihre Wege kreuzten sich durch ihr gemeinsames Label und zusammen sind sie nun für einige Konzerte in Deutschland unterwegs, bevor es für Nicholas Krgovich mit Destroyer auf große Europatour geht und es Marker Starling, mit bürgerlichem Namen Chris A. Cummings, wieder zurück nach Toronto verschlägt. Am 1. November 2017 waren die beiden Musiker zu Gast im ByteFM Magazin und gaben dabei einen Vorgeschmack auf ihre bald erscheinenden Alben. Nicholas Krgovich spielte den Song „Country Boy“ aus dem Album „In An Open Field“, das am 1. Dezember 2017 erscheint, und Marker Starling intonierte „Lost Look“ von der Platte „Anchors And Ampersands“, die am 3. November veröffentlicht wird – beide auf dem Label Tin Angel Records.

„Diamond Violence“: ominöser Zehenspitzen-Funk von Marker Starling

Von ByteFM Redaktion
(24.09.2022)
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„Diamond Violence“: ominöser Zehenspitzen-Funk von Marker Starling
Marker Starling hatte Schwierigkeiten, die einfache Idee zum Titeltrack seines neuen Albums umzusetzen (Foto: Tin Angel Records) Mit dem Song „Diamond Violence“ hat der kanadische Musiker und Sänger Marker Starling ein neues Album angekündigt. Nach einigen Feature-Auftritten ist das Stück seine erste neue Single seit seinem 2020er Longplayer „High January“. Danach hatte Starling erst einmal Gastauftritte unter anderem auf Alben seiner Landsleute Nicholas Krgovich und Miszczyk. Auch an dem aus internationalen Kooperationen entstandenen im Oktober 2022 erscheinenden Debütalbum des deutschen Producers Dumbo Tracks ist er beteiligt. Offenbar hat Chris Cummings alias Marker Starling zwischenzeitlich auch genügend Material für einen neuen eigenen Longplayer aufgenommen. Dessen Titeltrack ist heute unser Track des Tages. Erschienen ist er im Zusammenhang mit einem Video, das man als eigenständiges Kunstwerk verstehen könnte. Oder zumindest als Erweiterung der musikalischen Ebene – jedenfalls nicht bloß als Ornament. // Das Album „Diamond Violence“ von Marker Starling erscheint am 25. November 2022 auf dem Label Tin Angel Records. Sein als Lead-Single ausgekoppelter Titelsong ist heute unser Track des Tages. Hört und seht ihn Euch hier an:

Sinkende Yacht: „Just Like That“ von Lammping, Marker Starling und Drew Smith

Von ByteFM Redaktion
(11.03.2026)
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Sinkende Yacht: „Just Like That“ von Lammping, Marker Starling und Drew Smith
Lammping macht mit Marker Starling und Drew Smith Yacht-Rock, bei dem die Yacht sinkt (Foto: Albumcover von „Risky“) „Just Like That“ gehört zu den schönsten Stücken eines kollaborativen Albums der kanadischen Musiker Lammping, Marker Starling und Drew Smith. Unter dem Titel „Risky“ erschien die LP als zweite Rate einer vierteiligen Albumreihe des Projekts Lammping. Dahinter stecken der Produzent Mikhail Galkin und Schlagzeuger Jay Anderson, die sich 2025 mit dem Rockabilly-Revival-Musiker Bloodshot Bill für den ersten Teil „Never Never“ zusammenschlossen. Mit ungewöhnlichem Ergebnis: einem psychedelischen Roots-Rock-HipHop-Album. Auch die Entstehung von „Risky“ nahm unerwartete Wendungen, selbst für die Beteiligten. Eigentlich schien es „eine hübsche Fast-schon-Yacht-Rock-Platte“ zu werden, erklärt Galkin. „Doch je mehr wir aufnahmen, desto düsterer und schwerer wurde sie.“ Für Galkin fühlt sich das Ergebnis an wie ein „Heavy-Psychedelic-Yacht-Rock-Album, bei dem die Yacht die ganze Zeit über sinken würde“. Was weniger nach Havarie im Sturm klingt als nach fahrlässigem Schiffbruch in stillen Gewässern. In Galkins Worten manifestiert sich das durch „CSNY-Harmonien über Früh-90er-HipHop-Drums, verzerrten Gitarren und Synth-Texturen“. Das Album „Risky“ von Lammping, Marker Starling und Drew Smith ist auf dem Label We Are Busy Bodies erschienen. Der Song „Just Like That“ daraus ist heute unser Track des Tages. Hört ihn Euch hier an:

ByteFM Magazin

am Morgen: Nicholas Krgovich & Marker Starling zu Gast bei Norman Müller

(01.11.2017 / 10:00 Uhr)
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Unter dem Namen Chris A. Cummings wurde Marker Starling 1969 in Kanada geboren. Schon als Kind lernte er einige Instrumente spielen und schrieb seine eigenen Songs. Doch erst im Jahre 2000 veröffentlichte er sein erstes eigenes Album "Doin' It All", damals noch unter dem Namen Mantler. Seit 2012 tritt Chris Cummings unter dem Namen Marker Starling auf und veröffentlicht im November "Anchors And Ampersands", eine Art Greatest-Hits-Album: Songs aus den letzten 20 Jahren, neu arrangiert und aufgenommen. // Marker Starling und Nicholas Krgovich geben mehrere Konzerte zusammen in Deutschland, präsentiert von ByteFM:

ByteFM Magazin

Mark Hollis, Marker Starling, Die Sterne

(25.02.2020 / 15:00 Uhr)
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Brandneue Musik hört ihr heute von unserem Album der Woche „Die Sterne“, von der gleichnamigen Hamburger Band um Frank Spilker und unseren Track des Tages von Marker Starling. Die neue Single des kanadischen Musikers Chris A. Cummings aka Marker Starling heisst „Waiting For Grace“ (feat. Lætitia Sadier) und ist ein Vorbote seines kommenden Albums „High January“.

Die ByteFM Jahrescharts 2015

Von ByteFM Redaktion
(22.12.2015)
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Die ByteFM Jahrescharts 2015
Marker Starling – Rosy Maze // Marker Starling – Husbands // Marker Starling  – Husbands // Marker Starling – Rosy Maze

ByteFM Magazin

Marker Starling zu Gast

(25.04.2024 / 14:00 Uhr)
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ByteFM Magazin - Marker Starling zu Gast
Chris A. Cummings aus Toronto war viele Jahre unter dem Künstlernamen Mantler unterwegs, bevor er sich 2012 in Marker Starling umbenannte. Parallel dazu wuchs das Soloprojekt zur Band an. Zu Cummings‘ prominentesten Fans zählt Lætitia Sadier (Stereolab), die auch auf seiner Single „Waiting For Grace“ (2020) mitsang. Cummings ging unter anderem mit The Books, Destroyer und Yo La Tengo auf Tour, zudem arbeitete er mit Caribou und Dumbo Tracks zusammen. // Das Konzert im Hamburger Nachtasyl wird präsentiert von ByteFM. Vor der Show besucht uns Marker Starling im ByteFM Magazin.

Sunday Service

Marker Starling – Rosy Maze

(23.04.2015 / 17:00 Uhr)
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Marker Starling hingegen verzückt mit seinem charmanten souligen Pop auf „Rosy Maze“.

Tropical-Kraut-Funk: „Slow Despair“ von Dumbo Tracks

Von ByteFM Redaktion
(16.04.2024)
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Tropical-Kraut-Funk: „Slow Despair“ von Dumbo Tracks
„Slow Despair“ heißt die zweite Single aus dem kommenden Album von Dumbo Tracks. Unter diesem Namen firmiert der Kölner Produzent Jan Philipp Janzen für seine Solo-Stücke. Wobei Janzen allerdings selten so ganz solo in Erscheinung tritt. So sang etwa im März 2024 auf der krautrockigen Leadsingle „Daughter Of Flood“ Rubee Fegan von der Kölner Neo-Post-Punk-Combo Smile. Als Janzen im Jahr 2022 sein selbstbetiteltes Debütalbum herausbrachte, kamen nur zwei von zehn Stücken ohne Features aus. Und die Namen der Gäste waren nicht eben klein, für Undergroundverhältnisse zumindest. Unter anderem war beispielsweise DJ Koze ebenso mit von der Partie wie Markus Acher von The Notwist oder Julian Knoth von Die Nerven. Quasi ein Wiederholungstäter war der kanadische Singer-Songwriter Marker Starling. Mit dem zumindest hatten Von Spar zusammengearbeitet, bei denen Janzen trommelt.

Nina Savary mit ihrem Solodebüt „Second Guessing“

Von ByteFM Redaktion
(30.05.2021)
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Nina Savary mit ihrem Solodebüt „Second Guessing“
Zu den musikalischen Acts, mit denen Nina Savary bereits gearbeitet hat, gehören Lætitia Sadier und Marker Starling. Beide machen immer etwas abseitigen, aber dabei stets geschmackvollen unaufgeregten Pop – zuweilen auch gemeinsam. Savary klingt aber, wenn sie selbst Musik macht, weder nach Sadier noch nach Starling, auch wenn Letzterer ihre erste Solo-Single geschrieben hat. Denn sie hat ihre eigene Stimme gefunden. Eine Stimme, die sie einfasst mit stilvollen, aber immer songdienlichen orchestralen Ornamenten.

ByteFM Konzertkalender

(26.10.2017 / 20:00 Uhr)
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Nicht nur Sylvan Esso oder Banks sind bald live in Hamburg zu sehen, auch die schwedische Band Little Dragon und der kanadische Musiker Marker Starling u.a beglücken uns mit Tourterminen.


Tracks des Tages

Zehenspitzen-Funk und verlorener Psych-Pop

(24.09.2022 / 17:00 Uhr)
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Auch prima neue Musik ist in letzter Zeit wieder erschienen. Zum Beispiel von Marker Starling oder Louis Cole, die auch bald neue Alben herausbringen. Oder von der R&B-Sängerin Amindi, die ein Duett mit einem ihrer Lieblingsrapper aufgenommen hat. Oder von Joel Sarakula, der sich weidlich an slickem, funky 70s-Pop bedient.

Canadian Content

Konzerte // Fundus

(27.10.2017 / 18:00 Uhr)
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U.A.: The Weather Station, The Burning Hell, Nicholas Krgovic, Marker Starling und ansonsten gibt's natürlich the ush as in the usual an Fundus-Sachen, die ich in letzter Zeit so hörte.

Neuland

2005 und 2015 Rewind

(26.12.2025 / 12:00 Uhr)
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Neuland geht auf Zeitreise und taucht ein in die Musik aus den Jahren 2005 und 2015. Ein ganzes Jahr musikalisch in eine Stunde zu packen, ist quasi unmöglich. Deshalb wird der Filter auf Debütalben gesetzt und schon ergibt sich ein schönes Best-of.2005 war ein Hammerjahr für die britische Musik. Bands wie Bloc Party, Kaiser Chiefs, Maxïmo Park, Art Brut, Hard-Fi und die Editors brachten ihre Debüt-LPs heraus und wurden allesamt für den renommierten Mercury Preis nominiert. Vashti Bunyan feierte nach 30 Jahren ihr Comeback, M.I.A. überzeugte uns mit ihrer Mischung aus HipHop, Electroclash, Dancehall und Baile Funk und James Murphy startete mit seinem LCD Soundsystem durch.2015 gab es mit den Debütalben von Jamie xx, Courtney Barnett, Andy Shauf, Tobias Jesso Jr., C Duncan, Marker Starling und Grandbrothers einen sehr viel diverseren Sound als zehn Jahre zuvor. Von tanzbarer Electronica über gefühlvolle Klavierballaden hin zum Indie-Rock war alles dabei.

ByteFM Magazin

am Abend mit Juliane Reil

(03.12.2015 / 19:00 Uhr)
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Heute Abend mit Musik von u.a. Marker Starling, Robert Forster und Ibeyi.

In Takt

Keek, Kouchian und Krgovich

(03.11.2017 / 20:00 Uhr)
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Aber es gibt auch einen kleinen Blick in die Vergangenheit - auf das Hamburg-Konzert von Marker Starling und Nicholas Krgovich, deren Byte Session Ihr hier anhören könnt.

Golden Glades

Was gefällt

(05.10.2022 / 17:00 Uhr)
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Der Ausspruch "Erlaubt ist, was gefällt" wird gemeinhin Goethe zugeschrieben, aber er gilt auch für diese Sendung. Schließlich besteht die Freiheit des Autor*innen-Radios doch gerade darin, die Tür zur Playlist streng zu bewachen, sprich: ungebührliche Sounds und Verhaltensweisen mit knapper Geste fortzuweisen. Wir wollen diese leicht toxische Metapher lieber nicht allzu weit treiben, sondern besser sagen, wer es diesmal durch die Tür (mancher sagt, es sei die härteste zwischen Bern und Lübeck) geschafft hat: The Chesterfields, Orwell und Marker Starling.

Neuland

(10.11.2017 / 13:00 Uhr)
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Neue Alben gibt es außerdem von Dillon, Marker Starling, Spirit Fest und Spinning Coins. Ton ab!

Golden Glades

Musikalische Jahresuhr

(06.01.2016 / 20:00 Uhr)
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Zum neuen Jahr präsentiert Golden Glades wie gewohnt eine musikalische Jahresuhr: ein Lied zu jedem Monat, eine Ode zu jeder Jahreszeit. Wir erleben im Schnelldurchlauf, wie die Erde auf ihrem Weg um die Sonne etwa 940 Millionen Kilometer zurücklegt, und begegnen dabei so unterschiedlichen Zeitgenossen wie Mercury Rev, Trust Fund und Marker Starling.

Songs des Jahres 2022

Von ByteFM Redaktion
(14.12.2022)
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Songs des Jahres 2022
Steven Van Betten – „I Didn’t Mean To Do That“Bill Callahan – „Coyotes“Air Waves – „The Dance“Cool Sounds – „Hello, Alright, You Got That?“The Soundcarriers – „Waves“Rachael Dadd – „For Honey and Ray“Drench Fries – „Out My Window“Kate Bollinger – „Who Am I But Someone“Marker Starling – „Diamond Violence“Cheekface – „We Need A Bigger Dumpster“

Hypnotischer Dub: „Bordstein in der Nacht“ von Dumbo Tracks

Von ByteFM Redaktion
(07.07.2022)
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Hypnotischer Dub: „Bordstein in der Nacht“ von Dumbo Tracks
Doch natürlich sind das alles nur Eckdaten, denn auch wenn Dumbo Tracks hörbar auf der Geschichte des Dub aufbaut, hat er nicht vor, wie etwas schon einmal Dagewesenes zu klingen. Während Dub etwa als Remix-Genre des Reggae entstanden ist, schreibt und produziert Janzen seine Stücke bereits in dieser Sound-Ästhetik. Obzwar er eigentlich von Haus aus Schlagzeuger ist (u. a. für Von Spar, Urlaub in Polen, Owen Pallett und Die Sterne), ist bei Dumbo Tracks in bester jamaikanischer Manier das Mischpult sein Instrument. Die Synthesizer, die Drums, die Vocals und natürlich die Effekte – alle Klangquellen stehen hier gleichberechtigt nebeneinander. Unter den Feature-Gästen finden sich unter anderem Markus Acher (The Notwist), der auf der Debütsingle zu hören war, Eiko Ishibashi, Marker Starling und Indra Dunis von Peaking Lights, die 2012 selbst eine Dub-Version ihres Albums „Lucifer“ veröffentlicht haben. Bei unserem Track des Tages hören wir Julian Knoth von Die Nerven an den Vocals. Ungewohnt unkrachig, aber dafür umso hypnotischer.

taz.mixtape

Burgalat, Starling, Rhythm, Polizist, Adele, Badu, Hausswolff, Forster

(04.12.2015 / 17:00 Uhr)
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„Rosy Maze“ atmet den Geist plüschiger L.A.-Studios der mittleren 70er Jahre. Alex Bechberger ist angetan vom smooth & soulful Wurlitzer-Sound des neuen Albums von Marker Starling alias Mantler alias Chris Cummings.

60minutes

Große Stimmen, großer Klang!

(14.03.2015 / 19:00 Uhr)
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Und oben drauf gibt es noch diese 3 Herren: Paul White (London), Marker Starling (Toronto) und der Franzose H-Burns!

Golden Glades

Aus der Lebensschule

(16.01.2019 / 20:00 Uhr)
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Man wundert sich doch gelegentlich, wie viel Weisheit in so einem Popsong stecken kann – ganze Weltbetrachtungen in dreieinhalb Minuten! Marker Starling etwa sieht man die Erfahrung ja förmlich an, wenn er als Crooner am Bühnenrand steht und allerhand Einsichten aus seiner Lebensschule von sich gibt – man kann sie auch hören, auf seinem neuen Album Trust an Amateur. Oder der smarte Indiepop von Deerhunter, wobei die Lebensklugheit in diesem Falle auch von der Marfan-Erkrankung des Sängers herrühren mag. Why Hasn't Everything Already Disappeared? ist unser aktuelles ByteFM-Album der Woche; es weiß, philosophische Zwischenfragen und apokalyptische Szenarien in exzellenten Pop zu verpacken. Diesen und weiteren erkenntnisreichen Beispielen widmen wir uns in der heutigen Sendung.

ByteFM Magazin

Princess Nokia, Noga Erez, King Krule

(25.02.2020 / 19:00 Uhr)
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Unter anderem mit unserem Track des Tages „ Waiting For Grace“ von Marker Starling und Laetitia Sadier, Historischem zu Smokey Robinson und unserem selbstbetitelten Album der Woche von Die Sterne.

Tickets für Von Spar

Von ByteFM Redaktion
(20.03.2015)
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Tickets für Von Spar
Vom Feuilleton und sonstiger Pop-Kritik als Erbe des Krautrock deklariert, haben Von Spar mit ihrem im vergangenen Oktober veröffentlichten Album „Street Life“ (Italic) ihre ganz eigene Nische geschaffen und präsentieren darauf fernab postmoderner Retro-Affinität einen eklektischen Pop-Cocktail aus Softrock, Disco, House, Funk und Kosmischer Musik. Im Zuge dessen sind die vier Kölner Musikliebhaber und Sound-Fetischisten aus ihrem mittelfristigen Koma erwacht und seitdem zusammen mit dem kanadischen Neo-Soul-Produzenten Chris Cummings alias Marker Starling (ehemals Mantler) in den Clubs dieser Republik unterwegs.

Was ist Musik

Lieber Jan, Danke für Dear Janet!

(11.10.2015 / 19:00 Uhr)
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„Dear Janet“ ist eine Ausnahme von der Regel, dass Tribute-Alben viel versprechen und wenig halten. Es verspricht erst mal wenig: „Cult indie experimenters Karl Blau, Marker Starling, Tune-Yards“ & Co. machen sich an den makellosen Hits von Janet Jackson zu schaffen? Verspricht Jan Lankisch, Kölns Multifunktions-Impresario, der sich das ausgedacht hat. Kult & Indie ist in dieser Konstellation die freundliche Umschreibung von: ökonomisch und möglicherweise künstlerisch minderbemittelte weiße (nicht nur) Jungs verdaddeln „When I think of you“, „What have you done for me lately“ und andere Diamanten, die ihre Perfektion der selten so fruchtbaren Allianz aus Geld, Macht und Talent verdanken, der marriage made in heaven zwischen Jam & Lewis und Janet Jackson. Zu befürchten war: Cult indie experimenters brechen kulturindustrielle Glücksfälle runter auf das Niveau des gesunden Menschenverstands, zu dem Roland Barthes, der am 12.November hundert geworden wäre, das Nötige gesagt hat. Stattdessen: ökonomisch und möglicherweise künstlerisch minderbemittelte weiße (nicht nur) Jungs suchen Lösungen für das Problem, dass die Vorlagen untouchable sind. Janet-Diamanten sind unankratzbar, ihrer glitzernden Oberfläche ist nicht mehr anzuhören, dass hier Menschen aus Fleisch und Blut am Werk waren, die waren einfach immer da. Da sie mit diesen Oberflächen nicht konkurrieren können, wählen die besseren der cult indie experimenters die Dekonstruktion.

Tracks des Tages

Tropisches Funk-Kraut

(20.04.2024 / 17:00 Uhr)
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Tracks des Tages - Tropisches Funk-Kraut
Tropischen Kraut-Funk spielt Dumbo Tracks auf seiner Single „Slow Despair“ und bekommt dafür gesangliche Unterstützung von Marker Starling. Ein anderes Funk-Kraut wächst in North Carolina, woher Boulevards kommt, dessen neues Album erklärtermaßen kein Soulrevival ist. Nicht via Kraut, sondern durch komplexe Reduktion maximiert die israelische Rapperin Noga Erez in „Vandalist“ den Funk-Faktor.


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