Pulp

Pulp Pulp

Pulp waren eine 1978 gegründete britische Rockband aus Sheffield, England. Auf dem Höhepunkt ihres Erfolgs, in den 1990er-Jahren, bestand sie aus Jarvis Cocker (Gesang, Gitarre, Keyboard), Candida Doyle (Keyboard), Mark Webber (Gitarre, Keyboard), Russell Senior (Gitarre, Violine), Steve Mackey (Bass) und Nick Banks (Schlagzeug). Ihr Debütalbum „It“ ist 1983 über Red Rhino Records (Zoviet France, The Gun Club, The Creepers) erschienen. 

Pulp zählten mit Songs wie „Common People“ und „Babies“ zu den erfolgreichsten Bands der Britpop-Welle der 90er. Der Sound der Band zeichnete sich in diesen Jahren durch einen eingängigen Disco-beeinflussten Pop-Rock-Sound aus. Bekannt waren Pulp auch für Jarvis Cockers wortstarke, von Songwritern wie Serge Gainsbourg, Scott Walker und Leonard Cohen beeinflusste Lyrics. Gegründet wurde die Gruppe 1978 von dem damals 15-jährigen Cocker sowie seinem Schulfreund Peter Dalton am Keyboard. Nach einer Peel-Session Anfang der 80er entwickelte sich die Band zu einer lokalen Größe in der Musikszene Sheffields. Mitte des Jahrzehnts erspielten sich Pulp eine landesweise Fangemeinde. Der Durchbruch erfolgte nach der Unterzeichnung eines Plattenvertrags bei Island Records, die im 1994 ihre kritisch und kommerziell höchst erfolgreichen Alben „His ‘N‘ Hers“  (1994) und „Different Class“ (1995) veröffentlichten. Pulp wurden danach zu einer der bekanntesten britischen Bands der Ära und spielten zahlreiche internationale Konzerte. Ihr siebtes und letztes Album „We Love Life“ wurde von Cockers Idol Scott Walker produziert und erschien 2001. Der Erfolg der Band war zu dieser Zeit jedoch schon abgeebbt. 2002 legten Pulp schließlich eine 9-jährige Pause ein. Ihre Reunion im Jahr 2011 hielt bis 2013 an. Ihre einzige neue Veröffentlichung war die Single „After You“

Klaus Walter widmete sich Pulp 2012 in seiner Sendung Was ist Musik. 2013 befasste sich auch Matthes Köppinghoff in seiner Sendung Champagne Supernova mit der Gruppe. 2017 gründete Jarvis Cocker die Band Jarv Is, deren von der Kritik gelobtes Debütalbum „Beyond The Pale“ (2020) Thema bei One Track Pony war. 
 



Pulp im Programm von ByteFM:

Wellenlänge

Pulp – seit 45 Jahren unterwegs

(11.09.2023 / 23:00 Uhr)
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Wellenlänge - Pulp – seit 45 Jahren unterwegs
Die britische Band Pulp existiert seit 45 Jahren und hat eine erstaunliche Karriere hinter sich: Gegründet 1978 von Jarvis Cocker, spielte die Band in den 80er-Jahren wenig beachteten obskuren Post-Punk, um dann in den 90er-Jahren zu einer der erfolgreichsten Britpop-Bands zu werden. In der Wellenlänge hören wir uns durch die Songs der Band Pulp und einiger ihrer Weggefährt*innen.

Pulp meldet sich zurück

Von ByteFM Redaktion
(18.05.2011)
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Noch vor nicht allzu langer Zeit hatte Frontmann Jarvis Cocker eine Reunion seiner früheren Band "Pulp" vollkommrn ausgeschlossen mit den Worten: "Erst wenn die Hölle zufriert!" Wider Erwarten fand sich die Band jedoch im letzten Jahr wieder zusammen. Die englischen Britpopper werden im Sommer auf verschiedenen Festivals spielen und zwar in ihrem ursprünglichen Line-Up mit Nick Banks, Jarvis Cocker, Candida Doyle, Steve Mackey, Russell Senior, Mark Webber. In dieser Besetzung hatte die Band schon seit 1996 nicht mehr zusammen performt. Erklingen werden Songs aus allen Schaffensperioden von Pulp, wobei Gitarrist Mark Webber hofft, die Erwartungen der Fans nicht zu enttäuschen, wie er dem Online Magazin Uncut erzählte: "Worse than someone doing a bad cover version is someone murdering their own songs years later. We hope to avoid that pitfall".

ByteFM Magazin

25 Jahre "His 'N' Hers" von Pulp und "Let Love In" von Nick Cave & The Bad Seeds

(18.04.2019 / 15:00 Uhr)
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Zwei Alben aus dem Jahr 1994 werden heute 25: "Let Love In" von Nick Cave & The Bad Seeds und das Major-Label-Debüt von Pulp, "His 'N' Hers". Außerdem gibt es im ByteFM Magazin Tourankündigungen und einen Song aus unserem Album der Woche "Serfs Up" von Fat White Family.

Melt! Festival 2011 – ein Nachbericht

Von Matthes Köppinghoff
(18.07.2011)
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Für mich begann das Melt! Festival 2011 schon Monate zuvor. Ich, meines Zeichens leidenschaftlicher Britpop-Fan, sah im Internet folgende Meldung: "Pulp spielen ihr einziges Konzert in Deutschland...". Mensch, dachte ich mir, Pulp stehen auf meiner To-See-Liste ganz weit oben, und auf dem Melt! war ich auch noch nicht. Umso glücklicher war ich dann, als ich tatsächlich eine Zusage für das Festival in Gräfenhaininchen bekam. Auch wenn ich nicht wusste, wo dieser kleine Ort lag, machte ich mich am Donnerstag vor dem Festival auf die Reise. In freudiger Erwartung, natürlich. Allerdings, leider leider, nicht in meinem heißgeliebtem Britpop-Mini, sondern in einer nicht wirklich standesgemäßen Leihkarre. Selber schuld, wenn der Mini mal wieder in der Werkstatt steht, dachte ich mir, und fuhr los. // Sonntag. Sehr früh wachte ich auf. Pulp-Tag! Duschen, Zelt zusammen gepackt, Auto prophylaktisch strategisch gut geparkt, um nach dem Konzert recht flott wieder nach Hamburg zu kommen. Als ich anschließend das Festival-Gelände erreichte, fing es so langsam, aber sicher an zu regnen. Typisch britisches Wetter? Kaum gedacht, schon regnete es stärker. // Doch wie bereits zu Anfang erläutert: Ich war hier, um eine tolle Show von Pulp zu sehen. Deswegen stellte ich mich lange vor Konzertbeginn in den strömenden Regen, um auch ja schöne Fotos von Jarvis Cocker und Co. mit nach Hause bringen zu können. Es vergingen eine Schachtel Zigaretten und mindestens 20 Liter Niederschlag pro Quadratmeter, bis den Fotografen und somit auch mir Einlass in den Fotograben vor der Hauptbühne gewährt wird. Das Konzert startete mit einer sehr unterhaltsamen Lasershow, die mit dem Schriftzug "Do You Remember The First Time?" endete; einem der Hits aus den Neunzigern von Pulp. Eben jenes Credo war Motto der kleinen Reunion-Tour, die Pulp angekündigt hatten. Nach der Lasershow fiel dann endlich ein Vorhang – und Pulp spielten den Song, endlich. Das Publikum jubelte, während ich mir Mühe gab a) irgendwas zu sehen, da sowohl Wasser auf meiner Brille, in meinen Augen und an meiner Kamera war b) nicht zu stark zu Zittern wegen der Kälte und damit wacklige Bilder zu vermeiden c) die Show zu genießen, die Aura des Zampanos Jarvis Cocker einzufangen. // Nach dem Konzert war für mich und viele andere auch das Melt! 2011 vorbei. Auf dem Weg zum Parkplatz konnte ich noch einen Blick auf die großen Bagger werfen, die vergangenen Tage noch mal im Kopf durchspielen. Ja, ich bin zufrieden mit dem Melt!. Ein sehr sympathisches Festival, eine tolle Kulisse, viele tolle Bands, und eben nicht nur Pulp. Neben den Erinnerungen bleibt ein Muskelkater – aber der wird auch wieder vergehen, und sowas kann man ja ein Mal im Jahr verkraften.

Was ist Musik

These Glory Days

(18.11.2012 / 20:00 Uhr)
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Ich will mit gewöhnlichen Leuten schlafen. These Glory Days - Owen Hatherleys Essay über Pulp und britische Pop(klassen)Verhältnisse Das Schlechte an diesem Buch: man muss mal wieder erkennen, dass man als Nichtbrite minderbemittelt ist, wenn es um Pop geht. Das Gute: man kapiert England durch Pulp und Pulp durch England. Owen Hatherley ist in seiner Heimat bekannt geworden mit dem Buch “Militant Modernism; A Guide to the New Ruins of Great Britain“. Um neue und alte Ruinen der britischen Klassengesellschaft – physische wie psychische - geht es auch in „These Glory Days“, das im Original „Uncommon“ heißt. Der bessere Titel, schließlich geht es um Common People und Pulp und nicht um Morning Glory und Oasis. Morning Glory heißt übrigens so viel wie „spitzblättrige Trichterwinde“, geläufiger ist „Morgenlatte“. Owen Hatherley ist Jahrgang 1981, drei Jahre jünger als die Band um Jarvis Cocker, die tatsächlich 1978 in der nordenglischen (Ex-)Stahlstadt Sheffield gegründet wurde, von Teenagern. Im Mai 1979, also exakt zwischen der Geburt von Pulp und der ihres Fans & Chronisten Hatherley, übernimmt Margaret Thatcher die Macht in Britannia und Hatherleys Buch verhandelt wird: Neue Klassenhierarchien, Zerstörung des Wohlfahrtssystems, Zerschlagung der Gewerkschaften, Abschaffung von Gesellschaft – „There is no such thing as society“, so das Mantra des Thatcherismus, sein Glück möge gefälligst jede/r selber schmieden. Ein Weg ins Glück und in die Charts im fordistischen England ist die in vielen Popsongs besungene Art School. Die staatlich finanzierten Kunstschulen sind in Großbritannien Brutstätten der Popkunst, Leute wie Pete Townshend, Brian Eno und Bryan Ferry konnten hier ohne großen ökonomischen Druck experimentieren. Von einem großzügigen Uni-Stipendium profitierte auch Mick Jagger – heute müßte er Gebühren zahlen. „Musizierende Arbeiterkinder sind eine verschwindende Minderheit“, schreibt Robert Rotifer in einer Reminiszenz zum 50.Bühnenjubiläum der Rolling Stones und bündelt Hatherleys Thesen: „In Zeiten des geschrumpften und immer brotloser werdenden Musikgeschäfts bleibt die Popstar-Perspektive finanziell vorversorgten Ex-Privatschülern wie Mumford & Sons, Lily Allen, Laura Marling, Florence Welch oder Coldplay vorbehalten. Im Oktober 2010 waren bereits 60 Prozent der britischen Charts-Positionen von musizierenden Ex-Privatschülern besetzt, verglichen mit „nur“ 54 Prozent der Sitze der konservativen Parlamentsfraktion nach den Unterhauswahlen im selben Jahr.“ Jetzt wissen wir, warum die englische Popmusik so trostlos ist. Auch Jarvis Cocker lebt in den Achtzigern hauptsächlich von staatlichen Hilfen. Weil „die nach heutigen Standards großzügigen Zuwendungen des Staates Bands den Freiraum verschafften, nicht nur zu experimentieren, sondern sogar scheiße sein zu können, Jugendsünden zu begehen, Fehler machen zu können und aus ihnen zu lernen, sind Pulp so großartig geworden.“ // Pulp war die letzte große Band, deren Mitglieder sich ihrer Zugehörigkeit zur Arbeiterklasse bewusst waren und sich gleichzeitig als Künstler verstanden. Letzteres nicht ohne einen gewissen Stolz darüber, aus Nordengland zu stammen, proletarisch zu sein und dabei ganz unverfroren intelligent. Zugegeben, der inquisitorische Klassen-Polizist würde die lupenreine Klassen-Reputation von Jarvis Cocker aufgrund der Tatsache getrübt sehen, dass Cockers Mutter einmal als Stadträtin für die Konservativen kandidierte. Die bettelarme Herkunft eines jeden Bandmitglieds jedoch wird ihn wieder mehr als versöhnen. So wie die spezifische Atmosphäre Sheffields den Bandmitgliedern erst bewusst wurde, als sie die Stadt verließen, verhielt es sich auch mit ihrem Klassenbewusstsein. Jarvis Cocker gibt an, sich nicht wie einer aus der Arbeiterklasse gefühlt zu haben, bis er in den späten achtziger Jahren am Londoner St. Martin’s College studierte und die Mittelklasse-Kommilitonen und ihre Privilegien näher kennen lernte. So oder so, in einem Jahrzehnt, in dem der konservative Premierminister John Major behauptete, eine »klassenlose Gesellschaft« zu formen, und sein Labour-Nachfolger Tony Blair sowie dessen Vize John Prescott verkündeten, dass jetzt alle Briten der Mittelklasse angehören würden, fielen Pulps empfindliche Antennen für Ressentiments, historische Ungerechtigkeiten sowie ihr schwelgerischer, teilweise etwas kleinkarierter Revanchismus besonders ins Auge. Zu der Zeit wurde diese Haltung einzig (und eher in musikalischem Sinn) von den Manic Street Preachers geteilt. Mit Different Class lieferten Pulp einen Soundtrack zur Abschaffung von Clause IV* und legten damit ein Konzeptalbum über den anhaltenden Klassenkampf vor.“

Karamba

Von Kjetil Mulelid bis Pulp

(14.11.2019 / 20:00 Uhr)
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Mit Musik von Blaue Blume, Josh Rouse und Tindersticks.

Presseschau 27.05.: Morrissey im Juli in Berlin

Von ByteFM Redaktion
(27.05.2011)
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Pulp haben ihr Comeback angekündigt. Am 25. Mai sind sie zum ersten Mal seit 2002 wieder gemeinsam aufgetreten, und zwar in der französischen Stadt Toulouse (Pitchfork liefert hier die entsprechenden Impressionen). Laut NME soll der Tod eines nahen Freundes die Band dazu bewogen haben, sich wieder zu vereinigen. "I think that had a lot to do with it. You suddenly realise you can't take things for granted," so der Pulp-Frontman Jarvis Cocker. Pulp wird unter anderem auf Spaniens Primavera-Sound-Festival, Londons Wireless Festival vertreten sein.

Was ist Musik

Good Pop, Bad Pop – Wenn der Jarvis erzählt

(17.10.2022 / 21:00 Uhr)
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„Ich hortete Guten Pop, um Bösen Pop abzuwehren.“ (Großschreibung im Original.) Das ist so ein Jarvis-Cocker-Satz aus „Good Pop, Bad Pop – Die Dinge meines Lebens.“ Das Buch ist eine hoch unterhaltsame Mixtur aus Autobiografie, Popgeschichte, Wimmelbild und The Making & die Ästhetik of Pulp. Pulp, das ist die Band, die sich Cocker als kleiner Junge ausgedacht und als großer Junge realisiert hat. Autobiografie und Popgeschichte verknüpft er etwa so: // Wobei die „goldene Britpop-Ära“ nun auch schon bald 30 Jahre alt ist und die Frage Blur oder Oasis nicht zu den allerdrängendsten unserer Zeit zählt (die richtige Antwort war ja schon immer: Pulp). Im Unterschied zu den Gallaghers und Blur gab es ja für Jarvis Cocker ein kreatives Leben nach Britpop, als Autor, Radiomacher, Public Persona und als Musiker, der weit über Britpop hinaus denkt und tut. Trotzdem hat das Buch naturgemäß eine gewisse nostalgische Schlagseite, was Cocker aber ganz gut auffängt mit Lakonie, Understatement, Selbstironie …

Drei Lieblingssongs von International Music

Von ByteFM Redaktion
(29.04.2019)
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Drei Lieblingssongs von International Music
Pulp – „Babies“ Mal ganz davon abgesehen, dass Pulp mit „Babies“ ein wahnsinniger Hit gelungen ist, besticht das Video dazu mit entlarvenden Meta-Mitteln und einem genauso legendären wie genialen Twist: Der Schnitt und Schwupps andere Outfits. Coole MusikerInnen, geile Band und einfach gutes Video.

Der West-Östliche Diwan

High Noon As Happy Hour

(08.06.2014 / 12:00 Uhr)
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Der West-Östliche Diwan - High Noon As Happy Hour
Mit Elvis, Chuck Berry (z. B. mit seiner Nummer "You Never Can Tell“ aus "Pulp Fiction“, nach der die Thurman und der Travolta so herrlich unlustig abtanzen!), mit Wanda Jackson, Jerry Lee, Fats Domino, den Stray Cats, Preacher Jack, Buddy Holly, Dave Edmunds – also mit den üblichen Unverdächtigen. Foto: Szene aus "Pulp Fiction" © Miramax

11.11.: Alt und Neu, getrennt und wieder vereint

Von ByteFM Redaktion
(11.11.2010)
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Ebenfalls im Guardian ist über Sinn und Unsinn von Band-Reunions nachzulesen. War Wiedervereinigung Anfang der 90er noch ein absolutes "Don't", zumindest für legendäre Bands, scheinen zur Zeit alle Dämme zu brechen. Pulp beispielsweise haben diese Woche eine neue Tour angekündigt. // Zweitens: Beachtet, dass die Fans von damals erwachsen geworden sind. Versucht nicht, wie die Spice Girls, zu behaupten alles sei gleich geblieben. Zu weit würde es führen an dieser Stelle alle Punkte aufzuzählen. Ganz zu Schluss des Artikels wird noch die finanzielle Motivation für ein Comeback erwähnt. Nicht selten spielen die alten Hasen von gestern heute deutlich mehr Geld ein als damals. Ob das auch bei Pulp so laufen wird? Ihre "Hits Collection" von 2002– oft der Schlussstein einer erfolgreichen Karriere – hat es nicht einmal in die UK-Top 40 geschafft.

Presseschau 05.07.: Alles außer Langeweile

Von ByteFM Redaktion
(05.07.2011)
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Am Wochenende waren Pulp Headliner des Wireless Festivals im Londoner Hyde Park und Frontmann Jarvis Cocker bezeichnete das Konzert als eine Art "Homecoming": "Although Pulp are predominantly from Sheffield this is like a homecoming gig for us as most of the songs you will hear tonight were written as a result of moving to London." Die Britpop-Ikonen bestätigten am Ende des Konzertes, dass sie zwei weitere Konzerte am 31.8. und 1.9. in der O2 Academy Brixton, besser bekannt als Brixton Academy, geben werden. Die Setlist des Konzerts kann man sich auf The Quietus anschauen.

Blog&Roll: s1cness.com

Von ByteFM Redaktion
(24.11.2010)
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Radiosender: Natürlich ByteFM, aber Pulp FM (Sounds like Pulp Fiction) ist auch klasse!

Karamba

Von Jaga Jazzist bis Luis Ake

(20.08.2020 / 19:00 Uhr)
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Unter anderem mit Musik von Shuggy Otis, Kuami Eugene, Slow Pulp und Sneaks.

10 bis 11

Thursday Night Stomp

(01.07.2021 / 10:00 Uhr)
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Neue Singles hört Ihr heute morgen von dem Chicagoer Shoegaze-Quartett Slow Pulp und von Lady Wray, deren neueste Veröffentlichung "Games People Play" ist unser Track des Tages

ByteFM Magazin

am Nachmittag mit Helene Conrad

(04.05.2017 / 15:00 Uhr)
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Dick Dale feiert heute seinen 80. Geburtstag. Das Gitarrenriff aus dem Titelsong des Kultfilms der 90er, "Pulp Fiction", stammt von keinem geringeren als ihm. Auch noch mal ein Beweis dafür, dass Regisseur Quentin Tarantino einen guten Musikgeschmack hat.

Time Tunnel

1995

(11.09.2016 / 14:00 Uhr)
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Außerdem mit dabei: die beiden größten Hits von Jarvis Cockers Band Pulp. Düster hiphopsychedelisches von Cypress Hill. Die Chemical Brothers. Und der Godfather of Drum'n'Bass, Goldie.

Time Tunnel

1995
mit Martin Böttcher

(24.04.2009 / 18:00 Uhr)
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Außerdem mit dabei: die beiden größten Hits von Jarvis Cockers Band Pulp. Düster hiphopsychedelisches von Cypress Hill. Die Chemical Brothers. Und der Godfather of Drum'n'Bass, Goldie.

Presseschau 20.07.: I don't want to change the world

Von ByteFM Redaktion
(20.07.2011)
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In England ist man da etwas konkreter. Jarvis Cocker, Pulp-Frontmann, zeigte vor erst kürzlich beim englischen Festival T in the Park, was er von den abgedruckten Reue und Entschuldigung der Redaktion der News Of The World hielt: Er wischte sich bei dem Konzert damit den Hintern ab. Billy Bragg, seinerseits Protestsong-Veteran, hat nun einen Protestsong geschrieben. Wie Der Freitag findet, aber einen richtigen, mit allem, was dazu gehört: einen mit Gitarre, Faust-nach-oben-Reflex und konkreter Forderung: "Never Buy The Sun" – Rupert Murdochs Boulevardblatt. Auf Braggs Homepage kann man sich den Song kostenlos runterladen.

Antikörper

Serious Good Music

(22.07.2023 / 23:00 Uhr)
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Antikörper - Serious Good Music
In der 84. Antikörper Sendung stellt Euch Moderator Mark Kowarsch einen Haufen neuer Platten vor. Freut Euch auf ernste und gute Musik von Moving Targets, Yard Act, The Radio Field, Get Jealous, Folk Implosion, Cyanide Pills, Die Cigaretten, Bonnie 'Prince' Billy, Wick Bambix, Clowns, Verstörte Becker, Be Your Own Pet, Slow Pulp, Cable Ties, The Runaways, Flat Worms, Like A Motorcycle und Ferien auf der Ratiofarm.

Female:Pressure

Jennifer Cardini

(26.11.2017 / 00:00 Uhr)
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Female:Pressure - Jennifer Cardini
1998 zieht sie von Nizza nach Paris und legt als Resident-DJ in zwei der einflussreichsten Clubs der damaligen Zeit auf: dem Pulp und dem Rex – beide zugleich Labor der regionalen Szene als auch legendäre Gastgeber neuester Entwicklungen aus aller Welt.

Die Welt ist eine Scheibe

Nektar, Ambrosia und Dub

(15.08.2023 / 21:00 Uhr)
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Die Welt ist eine Scheibe - Nektar, Ambrosia und Dub
Außerdem der Funk-Doom-Glanz der Budos Band, der sommerliche Uplift des neuen Jungle-Albums „Volcano“, der vertraut klingende, originelle Melting-Pot-Sound des Rahill-Albums „Flowers At Your Feet“ und der experimentelle Spiritual-Fusion-Jazz der aus Los Angeles stammenden Formation High Pulp auf „Days In The Desert“.

Was ist Musik

All this useless beauty - Jack Smith, Normal Music und andere SmithianerInnen im Pop

(11.11.2012 / 20:00 Uhr)
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…und nächste Woche: Was ist Musik: These Glory Days - Owen Hatherleys Essay über Pulp und britische Pop(klassen)Verhältnisse, Sonntag, 18.11.20 Uhr

Flashback

Oktober 1995 / Oasis

(13.10.2021 / 13:00 Uhr)
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Flashback - Oktober 1995 / Oasis
Im Vorjahr hatten Oasis sich mit ihrem Debüt in die vorderste Reihe des Britpop aufgeschwungen, der Nachfolger "(What's The Story) Morning Glory?", veröffentlicht auf Creation Records am 2. Oktober 1995, sorgte vollends für den Superstar-Status der Gebrüder Gallagher und ihrem Ensemble aus Manchester. Den Leadtrack "Wonderwall" mag man sich über die Dekaden ein wenig kaputtgehört haben, aber auch abseits davon tummeln sich hier Klassiker in Reihe. Wir spielen einige der schönsten Tracks des Albums, dazu Zeitgenössisches von Pulp, Moloko, Black Grape und anderen.

Filmmusik-Komponist Peter Thomas ist tot

Von ByteFM Redaktion
(20.05.2020)
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Filmmusik-Komponist Peter Thomas ist tot
Peter Thomas hatte großen Einfluss auf die Pop-Welt und viele seiner Filmmusik-Kompositionen genießen Kultstatus. Zahlreiche Musiker*innen arbeiteten mit Samples seiner Werke. Darunter die britische Band Pulp, in deren Song „This Is Hardcore" (1998) ein Sample des Titels „Bolero On The Moon Rocks“ aus dem von Peter Thomas komponierten Soundtrack der Serie „Raumpatrouille“ zu hören ist. Thomas wurde für seine Arbeiten vielfach ausgezeichnet. So erhielt er zuletzt im Jahr 2008 den SoundTrack Cologne Ehrenpreis und 2009 den 1. Deutschen Musikautorenpreis der GEMA - beide für sein Lebenswerk.

ByteFM Magazin

am Morgen mit Diviam Hoffmann

(27.03.2018 / 10:00 Uhr)
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Quentin Tarantino prägte mit Filmen wie „Jackie Brown“ oder „Pulp Fiction“ das US-amerikanische Kino. Er war nicht nur Regisseur, sondern auch Drehbuchautor und Schauspieler. Nicht zuletzt haben ihn seine Cameo-Auftritte und die Musik seiner Filme berühmt gemacht. Heute wird er 55 Jahre alt.

Neuland

Dicke Eier, ADHS, Lichtblicke

(10.06.2016 / 13:00 Uhr)
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Heute mit dem einzigen U2-Song, für den unser Moderator je Geld ausgab, sechs Mark für die erste Single. Jetzt live aus Paris. Dazu The Augustines, die Könige des Dicke Eier Rocks 2016. Peter, Björn & John, die Könige des ADHS-Pop der Saison. Und Budenzauber von Garbage mit Shirley Manson als Chrissie Hynde. Aber es gibt auch Lichtblicke. Alexis Taylor spielt Piano ohne Hot Chip, Dexys ohne Midnight Runners, Jarvis Cocker ohne Pulp.

taz.mixtape

Wilhelmine, Hallo 22, Sven-Åke Johansson, Morton Subotnick, Quartabé, Jarvis Cocker

(04.11.2022 / 17:00 Uhr)
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Strickkrawatten, Kaugummipapier, Schulhefte, Pornohefte, Kofferradio, Brillen, Raumschiffe. Für „Good Pop, Bad Pop“ räumt Jarvis Cocker den Dachboden auf und entwirft eine Pulp-Eigenarchäologie. Klasse(n)-Buch, so Klaus Walter. 

Sunday Service

Mac DeMarco – Another One

(17.09.2015 / 17:00 Uhr)
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Rozi Plain bietet auf ihrem dritten Album „“Friends wie gewohnt introvertiertes DIY-Songwriting und Ex-Pulp Mitglied Richard Hawley strickt mit „Hollow Meadows” fleißig weiter an seiner Solo-Karriere.

ByteFM Magazin

Irene Cara zum 60., Nat King Cole zum 100., Dick Dale ist tot

(18.03.2019 / 10:00 Uhr)
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Heute blicken wir im ByteFM Magazin zurück auf drei weltberühmte Musiker dreier sehr verschiedener Genres. Sängerin und Schauspielerin Irene Cara, bekannt durch ihren Welthit "What A Feeling" feiert heute ihren 60. Geburtstag. Jazzmusiker und Sänger Nat King Cole wäre gestern 100 Jahre alt geworden, wäre er nicht schon bereits 1965 an einer Krebserkrankung gestorben. Am Wochenende widerum verstarb die Surf-Gitarrenlegende Dick Dale. Der Song Miserlou bleibt für viele unwiderruflich mit Quentin Tarantinos Film „Pulp Fiction“ verbunden.