Wire

Wire Wire

Wire sind eine britische Punk- und Elektronikband aus London, gegründet 1976 vom Sänger und Gitarristen Colin Newman, Graham Lewis (Bass, Gesang), Bruce Gilbert (Gitarre) und Robert Gotobed (bürgerlich Robert Grey) am Schlagzeug. Das Debüt „Pink Flag“ (1977) war zwar kein Chartserfolg, sein Einfluss auf andere Musiker wie Firehose, Guided By Voices, Elastica oder The Cure war allerdings noch Jahrzehnte später spürbar.

Auch die beiden nächsten Alben von Wire, „Chairs Missing“ (1978) und „154“ (1979) sind heute Klassiker des experimentellen Punk im Übergang zu New Wave. 1981 spaltete sich die Band aufgrund kreativer Differenzen. Colin Newman machte Solo weiter, Gilbert und Lewis gemeinsam unter den Namen „Dome“ und  „Duet Emmo". Letzteres war eine Zusammenarbeit mit dem Depeche-Mode-Produzenten Daniel Miller.

Zwischen 1987 und 1991 nahm die Band fünf Alben auf, von denen lediglich „The Bell Is A Cup … Until It Is Struck“ und „It's Beginning To And Back Again“ die Kritiker überzeugten. Schlagzeuger Robert Gotobed zog sich aus dem Musikbusiness zurück, um Bio-Landwirt zu werden, die Band veröffentlichte noch ein experimentelles Album unter dem gekürzten Namen „Wir“. Seit 2003 sind Wire wieder aktiv und nehmen Alben mit punkgeprägter elektronischer Popmusik auf, die qualitativ in die Nähe ihrer besten Platten kommen.



Wire im Programm von ByteFM:

Tickets für Wire

Von ByteFM Redaktion
(30.09.2013)
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Wire Die Londoner Art-Punk-Band Wire ist sicherlich eine der einflussreichsten britischen Popbands überhaupt. Gegründet 1976, gibt es die Gruppe nach mehreren Auszeiten inzwischen wieder. 2011 meldeten sich Wire mit dem großartigen Album "Red Barked Tree" und fulminanten Konzerten zurück. In den späten 70er-Jahren begeisterten sie mit minimalischen Post-Punk- und Wave-Stücken wie "I Am The Fly", "Lowdown", "Three Girl Rhumba" oder "12XU". ByteFM präsentiert die Tour von Wire und verlost 1×2 Karten pro Spielort. Wenn Ihr gewinnen wollt, schreibt uns einfach mit dem Betreff "Wire", Eurer Wunschstadt und Eurem Vor- und Zunamen an verlosungen@byte.fm. Die Gewinnerinnen und Gewinner benachrichtigen wir rechtzeitig per E-Mail.

School Of Rock

Wire 1977 - 1980(81)

(17.12.2017 / 11:00 Uhr)
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Im Dezember 1977 erschien das Debütalbum der Band Wire, "Pink Flag". Mit dieser Platte und den beiden Nachfolgern "Chairs Missing" und "154" repräsentieren Wire die Art School im britischen Punk. Stücke und Alben als Projekte, Arbeiten, Werke; Minimalismus, der das Klischee vom Drei-Akkorde-sind-genug Punk-Dogma mit Musik aus nur einem Akkord widerlegt; Dekonstruktion neben beinahe-Hits; Dada-Auftritte und der vorläufige Burn Out 1980: Die frühe Karriere von Wire war kurz aber heftig. Eine Sendung über diese Phase von Colin Newman, Bruce Gilbert, Graham Lewis und Robert Gotobed (Grey), vor den Solo-Exkursen und Seitenprojekten wie Duet Emmo, Dome und dem späteren Wiederaufleben von Wire 1985, die seither weitere 13 Alben und Diverses mehr heraus gebracht haben.

ByteFM Magazin am Abend

Prince, Jim Steinman und Wire

(21.04.2021 / 21:00 Uhr)
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Außerdem: Musik zum Geburtstag von Wire-Schlagzeuger Robert Gotobed und von unserem aktuellen Album der Woche "Never The Right Time" von Andy Stott.

taz.mixtape

Good Sad Happy Bad, Molchat Doma, Fuck PIS!, Wire, Jazzfest, White Supremacy, Lockdown

(13.11.2020 / 17:00 Uhr)
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Die verspätete Revolution. Punk kam mit Wire nach Westdeutschland. Am 9. November 1978 spielte die Band im Ratinger Hof in Düsseldorf ihr erstes Auslandskonzert. Heinrich Thüer erinnert an eine kulturelle Initialzündung.

School Of Rock

Wire

(29.12.2010 / 23:00 Uhr)
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Sie sind DIY Post-Punk Pioniere und Solitäre in der Song Architektur der letzen Dekaden. Die School Of Rock widmet sich der englischen Gruppe Wire. Deren neues Album „Red Barked Tree“ liefert Christian Tjaben einen Anlass, auf das über 30jährige Schaffen der Band zurück zu blicken.

Forward The Bass

Cut A Wire

(16.10.2023 / 18:00 Uhr)
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Forward The Bass - Cut A Wire
Marcus I aus dem Süden Frankreichs und aDUBta (Foto) vereint die Liebe zum Roots Reggae und analogen Sounds der 70er Jahre. Es haben sich hier also zwei Menschen getroffen, die wie der Pott zum Deckel, oder umgekehrt, passen. Mit dem "Cut A Wire Showcase" legen sie aktuell das Ergebnis ihrer Zusammenarbeit beim feinen Label Hornin' Sounds vor. Auf dem Vinyl werden vier Tracks präsentiert, die alle im sogenannten Discomix-Format präsentiert werden. Dem "Original" folgt also direkt der Dubmix in einem Rutsch. Eine feine Tradition, die hier wieder einmal belebt wird. Ganz am Ende der heutigen Sendung hört ihr den Titeltrack dieser schönen Roots Reggae Veröffentlichung.

Was ist Musik

Was ist Drahtmusik? Bau' mir eine Playlist aus The Wire 326,

(03.04.2011 / 20:00 Uhr)
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Seit 326 Ausgaben beackert The Wire das weite Feld der Musik, das man in der englischen Sprache leftfield nennt. Randsportarten wie Free Jazz und Improv werden kompetent gewürdigt, Extremtanzsportarten wie Juke frühzeitig erkannt. Der Tonfall ist durchweg ernst, manchmal kommt eine gewisse Schwere ins Spiel. Unterschätzt wird der spekulative Humor, für den Autoren wie Kodwo Eshun, Mark Fisher oder Simon Reynolds stehen. Nummer 326 hat nun einen Themenmix wie gemalt für eine 2-Stunden-Sendung, da stellt sich die Mannschaft von selbst. In der Königsrubrik „Invisible Jukebox“ gibt Green Gartside (Mr.Scritti Politti) Auskunft über den kurzen Weg vom Hausbesetzerpunk zu Miles Davis, seine Liebe zu Lovers Rock und den Vocoder von Zapp. Miles Davis ist auch Thema in den New York-Impressionen von Little Annie. Und der Tempo-Riddim kommt endlich mal zu seinem Recht.

Das Draht

The wire on fire mit Saskia Mackeben

(22.10.2017 / 13:00 Uhr)
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Souljazz, Modjazz und R’n’B.

ByteFM Magazin am Abend

Live Wire

(06.01.2023 / 20:00 Uhr)
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Mit Musik u. a. von Abracadabra, Vomit Heat und AC/DC.

ByteFM Magazin am Abend

Bird On The Wire

(08.11.2021 / 21:00 Uhr)
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Heute unter anderem mit Musik anlässlich des 25. Geburtstages der Neuseeländischen Sängerin Lorde und anlässlich des fünften Todestags von Leonard Cohen.

ByteFM Magazin am Abend

Jesus On A Wire

(04.05.2022 / 20:00 Uhr)
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Mit Musik von Johanna Borchert, Melody' Echo Chamber und The Kings Of Dubrock.

Zimmer 4 36

In Einen Kaktus Verwandeln

(05.03.2020 / 14:00 Uhr)
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Zimmer 4 36 - In Einen Kaktus Verwandeln
„Cactused“ heißt ein Song der Londoner Band Wire: in einen Kaktus verwandelt. Auf Deutsch: kaputt, unbrauchbar geworden. Auf ihrem aktuellen Album „Mind Hive“ demonstrieren Wire, wie unsere Gesellschaft durch Soziale Medien kaputt gemacht, in einen Kaktus verwandelt wird. „Hive Mind“ ist die kollektive Intelligenz, das kollektive Gewissen einer Gesellschaft, das soziale Medien untergraben. Wire verdrehen diesen Begriff und nennen ihr gefühlt 20. Album „Mind Hive“. Seit über 40 Jahren machen Wire Musik. Ein alter Song der Band heißt „Dot Dash“ und so ähnlich hat sich ein junges Label in Australien genannt: bei Dot Dash Recordings veröffentlicht zum Beispiel Gena Rose Bruce. Ihr Album „Can’t Make You Love Me“ war im Sommer unser ByteFM Album der Woche. Darauf erzählt die Frau aus Melbourne, dass sich die Liebe nicht erzwingen lässt.

Neue Alben in dieser Woche (KW 02) - eine Auswahl

Von ByteFM Redaktion
(10.01.2011)
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Wire – "Red Barked Tree" // Wer? Das ehemalige Quartett Wire, bestehend aus Colin Newman, Graham Lewis, Bruce Gilbert und Robert Gotobed, begann ab 1976 die Punkrock-Szene in London nachhaltig zu prägen. Nachdem Robert Gotobed Anfang der Neunziger die Band verlassen hatte, sitzt er nun wieder hinter dem Schlagzeug. Allerdings stieg Bruce Gilbert 2008 aus der Gruppe aus, die seitdem als Trio neue Erfolge verzeichnen kann. Red Barked Tree eröffnet nun als zwölftes Studioalbum eine neue Ära ihrer musikalischen Laufbahn. Was? Erschienen ist das Album auf dem bandeigenen Label Pink Flag und erinnert zeitweise an den gemäßigten, freundlichen Rock von Art Brut. Musikalisch haben Wire ihre avantgardistische Position schon in den Siebzigern verankert, deswegen unterscheidet sich nicht viel von den vorangehenden Alben. Mit ihren Texten kann die Band aber definitiv punkten: // Warum? „Please take your knife out of my back/ and when you do please don't twist it“ heißt es im eröffnenden Stück. Es lohnt sich aber auch, bei den folgenden zehn eingängigen Kompositionen genau hinzuhören. Das stilvolle Cover führt die traditionelle Ästhetik der Diskographie von Wire fort. Anschauen und reinhören. Oder umgekehrt. (vh)

Was ist Musik

Sleaford & andere Mods

(20.04.2014 / 20:00 Uhr)
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Jason Williamson, der Sprechsänger der Sleaford Mods, dagegen steht zu seinem Midlands-Akzent, der in GB etwa so angesehen ist wie hierzulande der sächsische (danke, Christian Werthschulte). Und Williamson hasst Leute, die in fake accents reden. “Whether they’re imitating someone from East London or Lou Reed, GG Allin...”. So Mark Fisher in seiner Besprechung der beiden Sleaford Mods-Alben in THE WIRE. // “The excremental anger of Sleaford Mods is underscored by acute class consciousness of the failure of UK politics.” schreibt Mark Fisher im aktuellen WIRE-Magazin über „Divide And Exit“, das neue Album der Sleaford Mods. „Excremental anger“ - schön gesagt. Mein Online Dictionary findet keinen deutschen Ausdruck für "excremental" und schlägt vor: extramental. Auch nicht schlecht. // “Listen to the singles collection, Chubbed Up, next to Divide And Exit, and it’s clear not much has changed in the duo’s sound. The variation is provided by Williamson’s words; the music by Andrew Fearn always fits an (unfussy) formula: pugilistic post-punk bass; functional but unprepossessing beats; occasional cheap keyboard riffs and listless wafts of guitar. It’s digitally manipulated, but conspicuously unpolished – the software is used not to micromanage the sounds but to capture them into a purgatorial loop.” (Mark Fisher, die komplette Besprechung in THE WIRE 362)

ByteFM Groovebox

mit Tom Theunissen

(25.08.2013 / 18:00 Uhr)
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Geboren in Polen, mit den Eltern in die israelische Heimat nach Tel Aviv gegangen, dann vor dem Chaos des Nahen Ostens nach Amsterdam geflohen, begründet sie dort gemeinsam mit einigen Landsleuten in den Achtziger Jahren eine der prägendsten Bands ihrer Zeit: Minimal Compact. Von dort geht es schließlich gemeinsam mit ihrem Gatten Colin Newman (Mitbegründer von Wire) in eine schillernde Welt wechselnder Musikstile – zwischen Wave, Intellekt-Punk und Pop zu einem kunstvollen eigenen, coolen und reduzierten Stil. Auf dem Weg gerät man beim Zuhören in Soundwelten aus Israel, London, Algerien, Iran und Frankreich, begleitet von Gedichten von Arthur Rimbaud und Bassläufen aus Connecticut. Eine der lange präsenten und doch unauffälligen und zu wenig gehörten Stimmen der Popszene von den 80ern bis in die Gegenwart. Mit Hector Zazou, Sussan Deyhim, Joe Jackson, Wire und Malka Spigels diversen Projekten: Githead, Oracle, Minimal Compact etc.

ByteFM Magazin

Calexico zu Gast

(31.07.2019 / 10:00 Uhr)
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ByteFM Magazin - Calexico zu Gast
Die Verbundenheit zur Grenzregion zwischen den USA und Mexiko spiegelt sich nicht nur im Namen und Sound der Band wieder, sondern auch in ihren Texten. So thematisieren sie immer wieder unter anderem die soziale und politische Situation an der Grenze zwischen den beiden Ländern wie in dem Song „Across The Wire“ vom 2003 erschienenen Album „Feast Of Wire“.

Was ist Musik

Neuer Sendeplatz, vergessener Irgendwiejazz

(07.01.2019 / 21:00 Uhr)
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2018 war ja das Jahr, in dem Jazz wieder Pop wurde, zumindest wird das hier und da behauptet. In den Jahrescharts nehmen die Sons Of Kemet (No.1 in Wire) und Kamasi Washington (No.1 in Mojo) Spitzenplätze ein. Aber auch Ben LaMar Gay und Makaya McCraven kommen gut weg. „Ben LaMar Gay is one of the most skilful musical collaborators on the planet“, schreibt Wire und setzt sein Album “Downtown Castles Can Never Block The Sun” auf Platz 3 der 18er-Charts. Und dann wäre da noch das auch irgendwiejazzige “droning powerplay out of a simple loping blues, suggesting a Gnawan ritual enacted by Junior Kimbrough.” Schreibt Mojo über… Auflösung folgt in dieser Senung, Montag, 7.1., 21 Uhr.

Was ist Musik

Afroduba-delicahop

(01.04.2012 / 20:00 Uhr)
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2011 die Shabbazz Palaces, gerade eben Spoek Mathambo und schon nächsten Sonntag Theesatisfaction. „Black Up“ von Shabazz Palaces war das HipHop-Album, auf das keiner mehr gewartet hatte, weil keiner sowas noch für möglich gehalten hätte. Unter den vielen Stimmen auf „Black Up“ waren auch die von Stasia Irons und Catherine Harris-White. „After meeting on the open mic scene in 2006 Stas and Cat began dating and, soon after that, making tracks together”, schreibt das WIRE-Magazin. Das Resultat heißt “Theesatisfaction” und ist ein labour of love. WIRE hört Spuren von Suicide, early Boogie Down Productions und Footwork – im Consultingdeutsch nennt man sowas “breit aufgestellt”. Wie neuerdings das Sub Pop-Label in Seattle, bei dem das Album von „Theesatisfaction“ erscheint. Wie auch „Father Creeper“, das neue Album des südafrikanischen Künstlers Spoek Mathambo. Dazu SPEX:

Almost Famous

(13.03.2009 / 22:00 Uhr)
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Almost Famous
"Slipway Fires" heißt das dritte Album von Razorlight, das dank Songs wie "Wire To Wire" oder "Burberry Blue Eyes" nicht nur auf der Insel euphorisch gefeiert wird. Michael Seifert hat Sänger Johnny Borrell in Berlin getroffen und mit ihm über Hebriden, Holzhacken und das Leid des Frontmanndaseins gesprochen.

Im Schlamm der Selbstisolation: Musik zur Zeit von Squid aus Brighton

Von ByteFM Redaktion
(26.03.2020)
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Im Schlamm der Selbstisolation: Musik zur Zeit von Squid aus Brighton
Das Verhältnis von Informationstechnologie und Alltag ist auch ein Thema, das die britische Band Wire, deren Sänger Colin Newman seine Texte live vom Tablet abliest, umtreibt. Kürzlich besonders deutlich auf ihrem Album „Mind Hive“. Vielleicht hat das auf Squid abgefärbt; definitiv haben sie aber als Wire-Support beim Soundcheck die Musik geschrieben, aus der „Sludge“ werden sollte, das jetzt als Single beim Label Warp erscheint. Und wenn dieses Cutting-Edge-Elektroniklabel eine Gitarrenband unter Vertrag nimmt, muss diese schon ziemlich besonders sein. Und das sind Squid: laut, groovend, zornig und einfühlsam. Unser Track des Tages zeigt als musikalisches Statement zur Zeit, dass der Schlamm der Selbstisolation ein Abfallprodukt der Passivität ist. Und ein musikalisch so mitreißendes Statement teilen wir doch gerne mit unserer Filterblase. Denn wenn wir uns schon räumlich für eine Weile von unseren Mitmenschen distanzieren müssen, dann brauchen wir aufregende Gesprächsthemen wie diese coole neue Band.

Was ist Musik

And the Beat Goes On

(01.07.2012 / 20:00 Uhr)
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Hollie Cook ist ein Kind des Postpunk, London Style. Man darf das wörtlich nehmen. Ihre Mutter Jeni war Teil des Culture Club von Boy George, ihr Vater Paul war eine Sex Pistole. Hollie selbst landet 2006 bei den reformierten Slits. Mit dem Produzenten Prince Fattie hat sie gerade das Album Hollie Cook in Dub aufgenommen, das Wire-Magazin sieht sie „close to her original influences, including Janet Kay, - remixed up Wildstyle by Dennis Bovell – and the great Rocksteady Star Phyllis Dillon.“ Gibt schlechtere Vorbilder. In der selben Ausgabe preist Steve Barker, der Reggae-Experte bei Wire, ein „immaculate set from George Faith“: Super Eight sei mit „Heart of The Congos as Lee Perry´s finest artist-production moment“, was ja schon Mal Maßstäbe setzt. Lee Perry ist auch Gast-Artist bei The Orb und bei den Jahtarian Dubbers aus Leipzig, da hat er gleich das Dub Syndicate mitgebracht. Und das Moritz von Oswald Trio macht Jazztrompetendubtechno.

Was ist Musik

BASSmusik

(12.08.2012 / 20:00 Uhr)
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Wer hat diese Kraft? Der Bass. Behauptet das WIRE-Magazin in seiner vorletzten Titelgeschichte: „Low End Theories – WIRE responds to Bass“.

Was ist Musik

Alle Liebe legal

(02.02.2014 / 20:00 Uhr)
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WIRE über Burial: „Im Jahr 2013 wurden transgender-Themen und und Intersektionalität viel diskutiert.“ Sieben Seiten weiter wird das neue Album von Planningtorock besprochen. // WIRE: „Der Dancefloor als ein utopischer Raum jenseits aller Vorurteile, wo die Musik definierte und begrenzte Körper zu einem flüssigen Begehren verschmelzen kann – das ist gleichermaßen ein verlockendes Ideal wie eine reale, wenn auch oft flüchtige Erfahrung. Es ist naiv, die wenigen Quadratmeter im Club als echte Gleichmacher/Ausgleicher (equalisers) zu feiern, schließlich reichen fehlende connections, die falschen Klamotten, oder der falsche Körper, und du schaffst es nicht über die Schwelle. Dennoch ist die Geschichte von Disco, Electro und vor allem House eng verbunden mit der Geschichte der Befreiung von LGBT-Individuen oder people of colour.“

Was ist Musik

Kontrollierte Überdosen, Todesnadeln, digitale Exzesse und der Unterschied zwischen Verführung und Vergnügen

(09.10.2011 / 20:00 Uhr)
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„The Music sounds slow and fast at the same time, anchored by juddering bass weight and pulled aloft by high end rushes.” So der Kritiker Mark Fisher im WIRE-Magazin. Fisher weiter: “There´s an analogy to be drawn between this artificially inflated pop and internet pornograpphy and drugs such as Viagra: in each case they dispense with seduction and aim directly at pleasure.” // Steve Earle hat viele Jahre an der Nadel überlebt, spielt sich selbst in „The Wire“ (Die Serie, nicht das Magazin) und bezeichnet die Anonymen Narkotiker als „das Zentrum meines Lebens. Es ist eine große Community.“ „I´ll never get out of this world alive“ heißt Earles neues Album, nach Hank Williams.

Neuland

(31.03.2017 / 13:00 Uhr)
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Das Blechgebläse dröhnt bei der Hot 8 Brass Band aus New Orleans und der Express Brass Band aus Bayern. Ausserdem Neues von Goldfrapp, Fotos, Wire, British Sea Power, der ehemaligen The Ettes-Sängerin Coco Hames u.v.a.

Trail Of Songs

Raindrops In June

(04.06.2024 / 19:00 Uhr)
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Mit ihrem Debütalbum „Razor Wire“ hatte Hannah Aldridge die Americana-Welt überrascht. Zehn Jahre nach Erscheinen wurde es jetzt, da sie bekannter ist, wiederveröffentlicht. Und besticht unvermindert mit der dunklen Kraft in vielen der Songs. Folk/Blues-Legende Chris Smither aus den Staaten hat nochmal ein ungeschönt knorriges Alterswerk nachgelegt. Dunkel dräuende Songkunst ist das Metier von Lucy Kruger, der Südafrikanerin aus Berlin. Kristin Asbjørnsen aus Norwegen, eine Generation älter, blickt vergleichsweise gelassen ins Leben, obwohl auch sie mit Ängsten und Verlust umgehen muss. Satte Bluesrock-Power dient Joanne Shaw Taylor aus England als Ventil für die Nöte einer „Heavy Soul“. Der walisische Gitarrist Dylan Fowler setzt dagegen auf feinste Fingerfertigkeit, pur akustisch.

ByteFM Magazin: Der Wochenrückblick

KW 20

(23.05.2021 / 15:00 Uhr)
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Diesmal mit Musik von Danger Mouse, Wire, Fatboy Slim, Masha Qrella, Marvin Gaye und vielen weiteren.

Unter Geiern

Abziehbilder

(26.02.2014 / 20:00 Uhr)
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Da covern sich Leute selbst (wie Van Dyke Parks, Joni MItchell), variieren alte Songthemen (Wire), samplen sich selbst (wie Elvis Costello & the Roots) oder finden einen interessanten Weg, einem die alte Botschaft neu zu erzählen (Crippled Black Phoenix, Bohren & der Club of Gore, Vibravoid und andere).

ByteFM TourKalender

mit Ruben Jonas Schnell

(21.03.2009 / 16:00 Uhr)
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im Programm: 2 schicke Versionen von Guns & Roses' "Sweet Child O'Mine", WhoMadeWho, Niels Frevert, Wire & Junior Byles.

Hidden Tracks

Adventures in Sound & Music

(20.07.2022 / 22:00 Uhr)
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Das Wire-Magazin aus England feiert in diesem Monat seinen 40. Geburtstag. Da es ca. alle drei Monate eine CD-Beilage (The Tapper) zum Heft gibt, feiern wir etwas mit.