Grace Jones

Grace Jones Grace Jones auf dem Cover ihres Albums „Nightclubbing“ (1981)

Grace Jones (* 19.Mai 1948 in Spanish Town, Jamaika) ist eine einflussreiche jamaikanische Sängerin, Songwriterin und Schauspielerin, die in den frühen 1970er-Jahren als Model Bekanntheit erlangte und einige Jahre später eine Karriere als Musikerin begann. Ihr Debütalbum „Portfolio“ erschien 1977.

Grace Jones zog im Alter von dreizehn Jahren mit ihrer Familie nach New York. Als Teenagerin begann sie, gegen ihre streng religiösen Eltern zu rebellieren. Sie verbrachte einige Zeit in Hippie-Kommunen, nahm LSD und verdiente ihren Lebensunterhalt als Go-go-Tänzerin. Im Jahr 1970 zog sie nach Paris, wo sie sich aufgrund ihrer androgynen Erscheinung schnell einen Namen in der Fashion-Szene machte und bald auf den Covern renommierter Modezeitschriften zu sehen war. Ihre musikalische Karriere begann sie als Disco-Interpretin. Ihren ersten Hit landete sie mit einem Cover von Édith Piafs „La Vie En Rose“. Aufgrund ihrer extravaganten, sexualisierten Art zu performen wurde ihr der Beiname „Queen Of The Gay Discos“ verliehen. In den 1980er-Jahren wandte sich Jones vom Disco-Sound ab und veröffentlichte stattdessen Songs im New-Wave-Gewand. Ihr gefeiertes 1981 erschienenes Album „Nightclubbing“ vereint Einflüsse aus Funk, Synth-Pop und Reggae. Es enhält Coverversionen bekannter Songs von unter anderem Bill Withers, David Bowie und Iggy Pop und erreichte in mehrerern Ländern die Top 5 der Charts. Im Laufe ihrer Karriere arbeitete Grace Jones mit zahlreichen anderen renommierten Künstler*innen, darunter Brian Eno, Tricky und Tony Allen. Musiker*innen wie Róisín Murphy und Annie Lennox geben Jones als wichtige Inspiration für ihr eigenes künstlerisches Schaffen an.

Im Jahr 2017 war Grace Jones als Gastsängerin an dem Gorillaz-Song „Charger“ beteiligt. 2018 bekam sie vom jamaikanischen Staat den „Order Of Jamaica“ verliehen.

 



Grace Jones im Programm von ByteFM:

Alterslos: Grace Jones' Nassau-Trilogie begann vor 40 Jahren

(09.05.2020)
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Alterslos: Grace Jones' Nassau-Trilogie begann vor 40 Jahren
Grace Jones Alterslos ist nicht nur Grace Jones‘ beeindruckende Erscheinung. Alterslos ist auch ihre Musik. Das trifft speziell auf drei Frühachtziger-Alben der jamaikanischen Künstlerin zu. Ende der 70er hatte Jones bereits drei solide Disco-Alben in ihrer Diskografie stehen. // Damit wurden sie Teil eines konsistenten Sounds, der nach niemand anderem als Grace Jones klang. Eines kongenialen Soundtracks ihrer visuellen Inszenierung. 2019 widmete sich die ByteFM Sendung Flashback Grace Jones. Mitglieder in unserem Förderverein „Freunde von ByteFM“ können alle Ausgaben im Sendungsarchiv nachhören. // Mitglieder in unserem Förderverein „Freunde von ByteFM“ können alle Ausgaben im Sendungsarchiv nachhören. Grace Jones‘ Album „Warm Leatherette“ ist heute vor 40 Jahren am 9. Mai 1980 auf Island Records erschienen. Der Song „The Hunter Gets Captured By The Game“ von diesem ist heute unser Track des Tages.

Grace Jones - „Warm Leatherette“ (Album der Woche)

(07.12.2020)
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Grace Jones - „Warm Leatherette“ (Album der Woche)
Grace Jones - „Warm Leatherette“ (Island Records) Da zum Jahresende traditionell wenig neue Musik veröffentlicht wird, nutzen wir die Chance, den Blick nach hinten zu richten: Statt neuer Langspieler stellen wir wegweisende Alben vor, die 2020 ein Jubiläum gefeiert haben. // Grace Jones - „Warm Leatherette“ (Island Records) Da zum Jahresende traditionell wenig neue Musik veröffentlicht wird, nutzen wir die Chance, den Blick nach hinten zu richten: Statt neuer Langspieler stellen wir wegweisende Alben vor, die 2020 ein Jubiläum gefeiert haben. In dieser Woche ist es „Warm Leatherette“ von Grace Jones, das in diesem Jahr 40 Jahre alt geworden ist. Grace Jones war schon immer zu cool für Disco. Was nicht heißt, dass sie um die Tanzmusik der 70er-Jahre einen Bogen gemacht hätte. // Hier, in diesem Sound und mit diesen Menschen, konnte sie ihr autoritäres Charisma ganz ausleben. Disco war tot – doch Grace Jones war so was von lebendig. Veröffentlichung: 9. Mai 1980 Label: Island Records

„She's Lost Control“ – sieben hörenswerte Joy-Division-Cover

(23.05.2020)
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„She's Lost Control“ – sieben hörenswerte Joy-Division-Cover
Veröffentlichten Joy-Division-Cover: Grace Jones, Die Nerven, Mark Lanegan (Foto l.: By Bruce Baker, CC BY 2.0, via Wikimedia Commons, dieses Bild wurde digital nachbearbeitet) Das musikalische Erfolgsrezept von Joy Division ist eigentlich ein sehr einfaches: Die stoischen Maschinendrums von Stephen Morris. // Trauriger sollten sie nie klingen. Grace Jones – „She‘s Lost Control“ Mit seiner markanten Bassline ist „She‘s Lost Control“ einer der dringlichsten Joy-Division-Songs. Eine Energie, die schwer zu toppen ist. Grace Jones versuchte das in ihrem 1980er Cover gar nicht erst.

„I've Seen That Face Before“: Grace Jones wird 70

(18.05.2018)
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„I've Seen That Face Before“: Grace Jones wird 70
Grace Jones wird 70 Jahre alt (Foto: By Bruce Baker, CC BY 2.0, via Wikimedia Commons, dieses Bild wurde digital nachbearbeitet) Angesprochen auf die Angst, zu viel von sich preiszugeben, hatte Grace Jones Anfang des Jahres im Interview mit Spiegel Online eine sehr gute Antwort parat: „Ich weiß doch selbst noch längst nicht alles über mich.“ Die US-amerikanisch-jamaikanische Sängerin, Poetin, Schauspielerin und Stilikone war und ist einerseits eine der schillerndsten Persönlichkeiten ihrer Generation, andererseits aber auch immer umgeben von einer mysteriösen, unnahbaren Aura. // Grace Jones wird 70 Jahre alt (Foto: By Bruce Baker, CC BY 2.0, via Wikimedia Commons, dieses Bild wurde digital nachbearbeitet) Angesprochen auf die Angst, zu viel von sich preiszugeben, hatte Grace Jones Anfang des Jahres im Interview mit Spiegel Online eine sehr gute Antwort parat: „Ich weiß doch selbst noch längst nicht alles über mich.“ Die US-amerikanisch-jamaikanische Sängerin, Poetin, Schauspielerin und Stilikone war und ist einerseits eine der schillerndsten Persönlichkeiten ihrer Generation, andererseits aber auch immer umgeben von einer mysteriösen, unnahbaren Aura. Am 19. Mai 2018 wird sie 70 Jahre alt. Grace Jones wurde als Grace Beverly Jones in der jamaikanischen Stadt Spanish Town geboren. Im Alter von 22 Jahren zog es das junge Model in die Mode-Metropole Paris. // Laurent oder Kenzo Takada. 1977 erkannte Island Records ihr musikalisches Potential und nahm die damals 29-Jährige unter Vertrag. Im selben Jahr erschien „Portfolio“, das Debütalbum von Grace Jones. Es war die erste von drei Disco-Platten, die alle in Zusammenarbeit mit dem Disco-Produzenten Tom Moulton aufgenommen wurden. // Seither kennt man beim FBI also mein exaktes Alter. Und allen anderen darf es gerne genauso unwichtig sein wie mir!“ Am 24. September 2017 stand Grace Jones bereits auf dem Lehrplan von Christian Tjabens School Of Rock. Mitglieder im Förderverein „Freunde von ByteFM“ können die Ausgabe im ByteFM Archiv nachhören.

Was ist Musik

Zum 60. Geburtstag von Grace Jones

(18.05.2008 / 20 Uhr)
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Was ist Musik - Zum 60. Geburtstag von Grace Jones
Who is (s)he? And what is (s)he to you? Grace Jones wird 60 und keiner weiß wo sie ist, jetzt, wo sie gebraucht wird In China lassen sich Frauen die Beine brechen und dann verlängern, um die in vielen Berufen vorgeschriebene Mindestgröße zu erreichen. // Grace Jones wird 60 und keiner weiß wo sie ist, jetzt, wo sie gebraucht wird In China lassen sich Frauen die Beine brechen und dann verlängern, um die in vielen Berufen vorgeschriebene Mindestgröße zu erreichen. Wir reden nicht von Profi-Basketballerinnen. Was das mit Grace Jones zu tun hat? Das ist eine der Fragen bei „Was ist Musik?“. Im Zuge der retrospektiven Aufwertung von allem, was entfernt nach NoNewYorkNoWave und Disco-Punk der 70/80er Jahrzehntwende riecht, werden seit einigen Jahren Platten von Cristina, Lizzy Mercier-Descloux oder auch Judy Nylon wiederaufgelegt und neu begutachtet. // Im Zuge der retrospektiven Aufwertung von allem, was entfernt nach NoNewYorkNoWave und Disco-Punk der 70/80er Jahrzehntwende riecht, werden seit einigen Jahren Platten von Cristina, Lizzy Mercier-Descloux oder auch Judy Nylon wiederaufgelegt und neu begutachtet. Komischerweise passiert dasselbe nicht mit Grace Jones. Dabei gehört sie in die Reihe. Was haben diese Frauen gemein? Sie konnten nicht singen und klangen super, sie betrieben offensives Pin-Upping, hatten wenig an und waren unnahbar. // Sie sahen super aus und suggerierten selbstbestimmte Kontrolle über die Situation – auch nackt im Raubtierkäfig mit Hundehalsband – wie Grace Jones. Ihre (Selbst-)Inszenierungen haben mitthematisiert, dass Frauenbilder im Pop immer auch Geschöpfe männlicher Imagination und Manipulation sind. // Auf ihren Frühachtziger-Alben „Warm Leatherette“ und „Nightclubbing“ interpretiert Grace Jones hauptsächlich Songs von anderen – meist männlichen – Leuten. Dabei verändern sich die Songs und Grace Jones verändert sich mit: sie wird von der Interpretin zur Autorin.

Trevor Horn wird 70: fünf Hits des Pop-Querdenkers

(15.07.2019)
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Trevor Horn wird 70: fünf Hits des Pop-Querdenkers
Die hämmernde Bassline und der stampfende Beat von letzterem sind unverkennbar Horn, die Linie von „Video Killed The Radio Star“ zu „Relax“ verläuft hier direkt. Grace Jones – „Slave To The Rhythm“ (1985) Der größte subversive Pop-Coup gelang Horn nicht mit „Video Killed The Radio Star“, sondern sechs Jahre später mit „Slave To The Rhythm“. // Das Stück schrieb er ursprünglich für Frankie Goes To Hollywood, über Umwege gelangte es jedoch zu Grace Jones. Die Künstlerin hatte sich für drei Jahre aus dem Musik-Business zurückgezogen – „Slave To The Rhythm“ sollte ihr Comeback werden.

Wanda Young (The Marvelettes) ist gestorben

(22.12.2021)
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Wanda Young (The Marvelettes) ist gestorben
Motown-Produzent und -Songwriter Smokey Robinson war begeistert von Youngs Stimme und schrieb ihr mehrere Songs auf den Leib, darunter „The Hunter Gets Captured By The Game“, später neuinterpretiert u. a. von Grace Jones, Ella Fitzgerald und Blondie. 1970 erschien „The Return Of The Marvelettes“. Ursprünglich war die LP als Youngs Solo-Debüt geplant – so ist auch überwiegend sie am Mikro zu hören.

„Blow!“: Vorbote der neuen EP von Joviale

(12.04.2021)
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„Blow!“: Vorbote der neuen EP von Joviale
“ daraus zu Gemüte führt, kann das schon einmal für Vorfreude sorgen. Aufgeräumt und klar kommt das Stück daher, während es mit einem Grace Jones nicht unähnlichen Minimalismus groovt. Allerdings ohne die forsche Ansprache und kühle Atmosphäre, die zu Jones' Alleinstellungsmerkmal gehören.

„Back On The Chain Gang“: Chrissie Hynde wird 70

(07.09.2021)
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„Back On The Chain Gang“: Chrissie Hynde wird 70
„Post-Punk“ oder „New Wave“ sind Etiketten, die man Hyndes in London gegründeter Band Pretenders eher anheften könnte. Vor allem in den Anfangstagen. Wobei Hits wie „Brass In Pocket“ oder das wenig später durch Grace Jones gecoverte „Private Life“ bereits deutlichen Pop-Appeal hatten. Unser Track des Tages ist ein Stück aus einer schweren Zeit für Chrissie Hynde.

Moby kündigt neues Album an: „Everything Was Beautiful, And Nothing Hurt"

(12.12.2017)
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Moby kündigt neues Album an: „Everything Was Beautiful, And Nothing Hurt"
Moby hat außerdem seine musikalischen Einflüsse für das Album in einer Youtube-Playlist dokumentiert. Sie beinhaltet unter anderem Grace Jones, Marianne Faithfull sowie die New Yorker No-Wave-Gruppe Liquid Liquid. „Everything Was Beautiful, And Nothing Hurt“ erscheint am 2.

ByteFM Magazin

am Morgen mit Stefanie Groth

(21.07.2015 / 10 Uhr)
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Frage: Was kommt heraus wenn Jesse Hughes (Eagles Of Death Metal), Henry Rollins (Black Flag), Iggy Pop („Godfather Of Punk“) und Miss Grace Jones (Grace Jones!) sich zusammen vor die Kamera stellen? Richtig! Es entsteht der „lauteste Stummfilm aller Zeiten“.

Beyoncé - „Renaissance“ (Album der Woche)

(01.08.2022)
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Beyoncé - „Renaissance“ (Album der Woche)
DJ und Produzentin Honey Dijon arbeitete an dem Dancefloor-Banger „Cozy“ mit. Ein Feature-Gast auf der Afrohouse-Hymne „Move“ ist Art-Pop-Diva Grace Jones. Chic-Gitarrist und Produzent Nile Rodgers steuert für „Cuff It“ authentische Chickenscratch-Riffs bei.

Robbie Shakespeare (Sly & Robbie) ist tot

(09.12.2021)
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Robbie Shakespeare (Sly & Robbie) ist tot
Neben Peter Tosh, Bob Marley und Black Uhuru arbeitete Shakespeare so im Laufe seiner Karriere mit zahlreichen anderen Pop-Größen zusammen, darunter Grace Jones, Madonna, Serge Gainsbourg, Britney Spears und Bob Dylan. Sly & Robbie veröffentlichten aber auch immer wieder eigene Longplayer, darunter das 1987er Album „Rhythm Killers“

Tony Allen, Mitbegründer des Afrobeat, ist tot

(01.05.2020)
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Tony Allen, Mitbegründer des Afrobeat, ist tot
Seit den 80er-Jahren war er nicht nur als Solomusiker aktiv, sondern kollaborierte mit einer Vielzahl anderer Künstler*innen aus den unterschiedlichsten Genres: So war Allen beispielsweise Teil von Damon Albarns Supergroups The Good, The Bad & The Queen und Rocket Juice & The Moon, saß beim Moritz Von Oswald Trio an den Drums oder kollaborierte mit Techno-Pionier Jeff Mills auf der EP „Tomorrow Comes The Harvest“. Auch auf Platten von Grace Jones, Charlotte Gainsbourg und Air ist Allen zu hören. Mit seiner Varianz und seinem geschmeidigen Schlagzeugspiel wandelte Tony Allen scheinbar mühelos zwischen den musikalischen Genres.

Gorillaz - „Humanz“ (Rezension)

(29.04.2017)
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Gorillaz - „Humanz“ (Rezension)
Und für diese Erzählung hat sich Damon Albarn eine Menge an Künstlerinnen und Künstlern mit großem Renommee herangeholt: Für den angriffslustigen Song "Charger" improvisierte die Disco-Ikone Grace Jones vier Stunden lang Vocals über ein gelooptes Heavy Metal-Riff. Das avantgardistische R&B-Talent; Kelela dominiert den geschmeidig treibenden Track "Submission".

Küssen, kuscheln und foltern für die gute Seite der Charts: The Hempolics

(30.06.2020)
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Küssen, kuscheln und foltern für die gute Seite der Charts: The Hempolics
Der Song „Place Is Here“ ist ein veritabler Pop-Hit für die gute Seite der Charts. „Get It Right“ erinnert klanglich an die besten Reggae-Disco-Zeiten von Grace Jones – nur eben mit anderem Gesang. „Play On“, unser Track des Tages, ist ähnlich gelagert, hat aber einen leichten Roots-Reggae-Einschlag.

Zwischen New Wave und Reggae: The Pretenders' Debüt wird 40

(11.01.2020)
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Zwischen New Wave und Reggae: The Pretenders' Debüt wird 40
Das klang anders als bei ZeitgenossInnen wie The Slits oder The Police, das war ein neuer Sound. Und gewissermaßen die Blaupause für Grace Jones' Neuerfindung, dem Wechsel von Disco zu dem Sound, den man heute mit ihr assoziiert. Jones coverte dieses Stück auf ihrem 1980er Album „Warm Leatherette“ und baut die Fusion zwischen New Wave und Reggae zwar aus, bleibt aber strukturell sehr nah am Original.

Brian Eno in sechs Songs

(15.05.2018)
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Brian Eno in sechs Songs
Bildender Künstler, Produzent, Musiker und Erfinder des Ambient: Brian Eno wird 70 Jahre alt (Foto: Shamil Tanna) Ob mit David Bowie, Talking Heads, U2 oder Grace Jones: Brian Enos Status als einer der wichtigsten Produzenten der letzten 50 Jahre ist unbestritten.

Meine 80er

(15.07.2010)
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Und überzeugte vor allem mit den ruhigeren Songs die Mädchen, denen ich Mixtapes aufnahm, von meiner sensiblen Seite. Soft Cell und Blancmange, Yazoo und Visage, Japan und Fun Boy Three, Grace Jones und der Tom Tom Club, Fehlfarben, Boytronic, die Tubeway Army, New Order, Sisterhood und Jona Lewis - sie alle und das Knistern der Platten, auf denen die Songs zu finden sind, ergeben eine 120 Minuten langen Mix, der mir heute nicht mehr viel, aber damals fast alles bedeutete.

Was ist Musik

Frau am Steuer – R.I.P. Cristina, Bye Bye Bill Withers

(06.04.2020 / 21 Uhr)
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Die dominierenden Frauen waren Lydia Lunch, Debbie Harry, Lizzy Mercier-Descloux und die Jamaikamerikanerin Grace Jones. Neben diesen Charismatikerinnen wurde Cristina von der Männer-Popkritik gern abgetan als Pinup-Showgirl, dem der große August „Kid Creole“ Darnell ein paar cheesy-sleazy Disco-Mutanten auf den attraktiven Leib geschneidert hat, derb kalkulierte Camp-Hits wie „Baby You Can Drive My Car“ von den Beatles. // Es braucht weitere clevere Dekonstruktionen von Klassikern wie „Is That All There Is“, bis Cristina Monet Zilkha, Sprößling einer französisch-amerikanischen Intellektuellenfamilie, auch in breiteren Kreisen (an)erkannt wird: Als Autorin ihrer selbst, auch und gerade, wenn sie Songs von Männern interpretiert und den Genderspieß umdreht: Baby, du kannst auch mal mein Auto fahren, aber normalerweise sitze ich am Steuer. Wie Grace Jones performt Cristina in jenem vagen Raum des Spekulativen, der Zweifel an ihrer künstlerischen Autonomie eher nährt als zerstreut: Was ist Selbst-, was ist Fremdinszenierung?

Goodbye Dancefloor: Marie Davidson & L'Œil Nu

(03.09.2020)
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Goodbye Dancefloor: Marie Davidson & L'Œil Nu
Und wie es sich für eine Band gehört, ist das Titelstück mehr Song als Track: „Renegade Breakdown“ ist strahlender Retro-Synth-Pop, an der Schnittstelle zwischen Giorgio Moroder und Grace Jones. Die Drums ballern mächtig, der Disco-Bass schreitet selbstbewusst voran. Goodbye Dancefloor, indeed.

Augenblicke des Verliebtseins: J. J. Jeczalik zum 65. Geburtstag

(11.05.2020)
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Augenblicke des Verliebtseins: J. J. Jeczalik zum 65. Geburtstag
Vielleicht kann man auch an den Jones-Kollaborationen nach dem Split sehen, dass es nicht gepasst hat: Die verbliebenen Mitglieder arbeiteten mit Tom, Horn mit Grace Jones. Kann man beides gut begründen, aber es liegen Welten zwischen „Kiss“ und „Slave To The Rhythm“.

30 Jahre Frankie Goes To Hollywood - "Welcome To The Pleasuredome"

(06.11.2014)
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Frankie Goes To Hollywood - "Welcome To The Pleasuredome" Der Engländer Trevor Horn ist seit drei Jahrzehnten einer der gefragtesten und erfolgreichsten Musikproduzenten der Welt. Er hat unter anderem für Malcom McLaren gearbeitet, für Grace Jones und die Pet Shop Boys. Er war es, der ihre Songs zu Hits machte, was ihm den Beinamen "The Man Who Invented the Eighties" einbrachte.

10 bis 11

Tuesday at 10

(11.05.2021 / 10 Uhr)
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Heute wird der charismatische Sänger der Band The Animals 80 Jahre alt. Außerdem gibt es ganz neue Musik von St. Vincent, und „Nightclubbing“, das fünfte Album von Grace Jones, wird 40.

ByteFM Mixtape

Jazz thing im Dezember 2020

(25.12.2020 / 11 Uhr)
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Keinesfalls ist es „Beware Of The Stranger“ in dieser die Herzen und Köpfe öffnenden Weihnachtszeit. Trotzdem beginnen wir mit dieser Hymne der „Grace Jones des Jazz“, wie Gilles Peterson die Sängerin Lady Blackbird aus Los Angeles betitelte. Deren Taufname lautet übrigens Marley Munroe und die Bezeichnung Black Acid Soul kommt von ihr selbst.

ByteFM Magazin

Popcorn Breakdown

(10.12.2020 / 14 Uhr)
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Den Soundtrack zum heiteren Konsum- und Alltagswahnsinn liefert der Track „Pop Corn“, des heute vor einem Jahr gestorbenen Moog-Pioniers und Komponisten Gershon Kingsley, den zum entspannten, einsamen Abdriften der Track „Breakdown“ aus Grace Jones' Album „Warm Leatherette , welches dieses Jahr 40-jähriges Jubiläum feiert und mit dem es sich wunderbar durch den „Lockdown light“ grooven lässt.

ByteFM Magazin am Abend

Urinstinkte & Moog Synthesizer

(10.12.2020 / 21 Uhr)
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Außerdem: neue Musik von Osees und ein Track von unserem Album der Woche "Warm Leatherette" von Grace Jones.

ByteFM Magazin

Eidechsen & Könige

(09.12.2020 / 14 Uhr)
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Jubiläum und wir hören in diesem ByteFM Magazin einen Song aus unserem Album der Woche "Warm Leatherette" von Grace Jones.

taz.mixtape

Nite Jewel, Afropunk, Meakusma, Liebing, Kroft, Westerhus, Banhart

(30.09.2016 / 17 Uhr)
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Stephanie Grimm feiert beim Londoner Afropunk-Festival den Triumph einer bis auf Korsett und Körperbemalung splitternackten Grace Jones über identitätspolitisch beschränkte Diskussionen im Vorfeld. Batterien aufladen mit Hirschen.

BTTB – Back To The Basics

+ Burial + Dub +

(03.11.2011 / 21 Uhr)
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BTTB – Back To The Basics - + Burial + Dub +
Der eine Remix ist für den Song Paradise Circus, der andere für einen bisher noch gar nicht im Original erschienenen Song Four Walls. Man darf gespannt sein, ob da noch mehr kommen wird. Auch Grace Jones lässt ihre Alben gern durch das Effektgerät laufen und hat nun Hurricane Dub veröffentlicht. Und wo wir bei Dub sind, ist auch RSD nicht weit.

Was ist Musik

Version Excursion - Mit dem Dub kannste's ja machen

(04.09.2011 / 20 Uhr)
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Dub ist überall, jeder macht Dub, der kann sich ja nicht wehren. Eine Version Excursion mit neuen und alten Dubs, Dubsteps inclusive. Starring: Grace Jones, Quasi Dub Development, Four Tet, Funkystepz, Steve Mason & Dennis Bovell u.v.a.


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