Mudhoney

Mudhoney Mudhoney aus Seattle gehörten Ende der 80er zur ursprünglichen Grunge-Szene (Foto: Michael Lavine)

Mudhoney sind eine Rockband aus Seattle, USA. Sie ging aus den Überresten der Proto-Grunge-Band Green River hervor und spielte selbst eine Vorreiterrolle in dem Genre, wurde aber nie so erfolgreich wie Nirvana, Soundgarden oder Pearl Jam. Ihre Single „Touch Me I'm Sick” (1988) wurde zu einem frühen Klassiker des Genres, der von den Indierock-Ikonen Sonic Youth gecovert wurde.

Mark Arm (Gesang, Gitarre) und Steve Turner (Gitarre) spielten bereits bei der Band Green River zusammen, verließen diese diese aber 1987 aufgrund unterschiedlicher kreativer Vorstellungen. Vervollständigt wurden Mudhoney von dem Bassisten Matt Lukin (ehemals Melvins) und dem Schlagzeuger Dan Peters. 1988 erschien die EP „Superfuzz Bigmuff” und die Single „Touch Me I'm Sick”, die beide überraschend erfolgreich waren und das Grunge-Genre definierten. 1989 gingen Mudhoney mit Sonic Youth, die Fans der ersten Stunde waren, auf Tour durch Großbritannien und das Debütalbum „Mudhoney” erschien auf dem Label Sub Pop.

Nachdem auch das zweite Album „Every Good Boy Deserves Fudge” (1991) ein ansehnlicher Erfolg wurde, nahm das Major-Label Reprise die Band unter Vertrag. Die folgenden Alben verkauften sich jedoch deutlich schlechter, was weniger an der Musik gelegen haben wird als am Backlash nach dem Grunge-Hype. Lukin stieg 1999 aus und wurde durch Guy Maddison von Lubricated Goat ersetzt. Bis 2018 haben Mudhoney zehn Studioalben veröffentlicht.



Mudhoney im Programm von ByteFM:

Ingo Scheel

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Ingo Scheel
Seine Pop-Sozialisation im Schnelldurchlauf: Beatles und The Who. Sex Pistols und The Jam. The Smiths und Hüsker Dü. Soundgarden und Mudhoney. Swervedriver und The Cult. Heute steht so ziemlich alles von Percy Faith und Jacques Dutronc bis Hot Snakes und Kvelertak in seinem Plattenregal. Ingo hört aber nicht nur Musik, seit einem Schulprojekt in grauer Vorzeit ist er auch in Bands aktiv, darunter The Empire Freak Shop, Armstrong und aktuell Panicburg City.

Tickets für Mudhoney

Von ByteFM Redaktion
(15.05.2013)
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In Schweiß getränkt, durch Bier angetrieben und laut - so möge man sich Mudhoney vorstellen. Die Band macht dreckige Musik, Grunge zu dem man hüpfen, schreien und sich einfach ausgelassen vergnügen möchte. In diesem Jahr feiern sie ihr 25-jähriges Jubiläum, veröffentlichen zeitgleich bereits ihr neuntes Album "Vanishing Point" und gehen auf große Europa Tour. ByteFM präsentiert die Tour von Mudhoney und verlost für jedes Konzert 2×2 Karten. Wenn Ihr gewinnen wollt, schreibt uns einfach bis zum 17.05. eine Mail mit dem Betreff "Mudhoney", Eurer Wunschstadt und Eurem Vor- und Zunamen an verlosungen@byte.fm. Die Gewinner benachrichtigen wir rechtzeitig per Mail.

Flashback

Juli 1991 / Mudhoney

(25.07.2018 / 13:00 Uhr)
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Flashback - Juli 1991 / Mudhoney
Bands wie Nirvana, Pearl Jam und Soundgarden fuhren später die Ernte dessen ein, was Mudhoney gesät hatten. Mit "Touch Me I'm Sick" verpasste die Band aus Seattle dem aufkommenden Grunge-Sound bereits 1988 eine erste Hymne - dreckig, melodiös, aus der Garage direkt ins Ohr. In der neuen Ausgabe von "Flashback" widme ich mich ihrem zweiten Studioalbum "Every Good Boy Deserves Fudge", erschienen am 23. Juli 1991. Auf der Playlist wie gewohnt Albumtracks, dazu weitere Mudhoney-Klassiker und Zeitgenossen wie Love Battery, Hole, Pond, Tad u.a.

Karamba

Von Mudhoney bis The Coral

(16.08.2018 / 20:00 Uhr)
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Außerdem: White Denim und Bugzy Malone.

Pure Grunge! Pure Noise! Pure Shit!

Von mike-herbstreuth
(26.09.2011)
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Der erste, der es benutzte, war Mark Arm, der Sänger der Seattler Band Mr Epp And The Calculations, der 1981 seine Gruppe als „Pure grunge! Pure noise! Pure shit!“ beschrieb. Arm gründete später zwei der wichtigsten Bands des Genres: Green River und Mudhoney. Und spätestens als das in Seattle heimische Plattenlabel Sub Pop 1988 sein Box-Set „Sub Pop 200“ mit einheimischen Bands wie Nirvana, Mudhoney und Soundgarden veröffentliche und unter dem Name „Grunge“ vermarktete, war der Begriff etabliert und unweigerlich mit der Stadt verbunden. Laut Sub-Pop-Gründer Jonathan Poneman hätte es aber genauso gut „sludge, grime oder crud“ sein können – Hauptsache irgendwie dreckig. Soviel zum Wort. Nur was Grunge eigentlich ist, das fand ich schon immer schwer zu erklären. // „Smells Like Teen Spirit“ lief auf MTV, und auf den Laufstegen der Welt liefen Models in Flannelhemden, Wollmützen, zerrissenen Jeans und fettigen Haaren. „A hippied romantic version of punk“ nannte Marc Jacobs damals seine Kollektion, die er an den Look von Nirvana angelehnt hatte. Spätestens da war es den meisten Grunge-Fans zu viel. Grunge war Mode, und mit ihm die Stadt Seattle, die von einer Hypewelle überrollt und trotz einer vielfältigen Musikszene auf eine Subkultur reduziert wurde. „Everybody loves us / Everybody loves our town / That’s why I’m thinking lately / The time for leaving is now“, singen Mudhoney in ihrem Song „Overblown“. Und der Schuldige für die Misere war schnell gefunden. Kurt Cobain, mittlerweile ein reicher Mann und mit Courtney Love verheiratet, erhielt täglich Briefe, in denen er als Verräter seiner eigenen Ideale beschuldigt wurde. Und er konnte es verstehen: „I don’t blame the average 17 year-old punk-rock kid for calling me a sellout. I understand that. Maybe when they grow up a little bit, they’ll realize there’s more things to life than living out your rock and roll identity so righteously.“

Karamba

Von Connan Mockasin bis Jacco Gardner

(27.09.2018 / 20:00 Uhr)
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Außerdem: Erobique, Mudhoney und Villagers.

Rock The Casbah

Soul On Fire

(20.03.2023 / 22:00 Uhr)
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In dieser Ausgabe geht es um Neues und Aktuelles von Extreme, Mudhoney, Smash Into Pieces, The Hu, You Me At Six, Linkin Park (wg. des 47. Geburtstages des Sängers Chester Bennington), Godsmack, The The, Deus, Fontaines D.C., Laura Cox, Tribe Friday,

taz.mixtape

Lindsay, Nite Jewel, Machado, Egotronic, Shobaleader One, Cabo Verde, Cornell, Heiko MSO

(19.05.2017 / 17:00 Uhr)
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Die frühen Soundgarden sind – neben Nirvana, Mudhoney, Malfunkshun und den Melvins – als Vorboten des Grunge zu verstehen. Jens Uthoff und Julian Weber schreiben den Nachruf auf Soundgarden-Sänger Chris Cornell.

Neuland

Rauchige Stimmen, Drama & das nächste große Ding

(23.07.2021 / 12:00 Uhr)
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Mudhoney feiern das 30-jährige Jubiläum ihres Klassikers „Every Good Boy Deserves Fudge”, Molly Burch kultiviert auf ihrem dritten Album „Romantic Images“ ihre rauchige Stimme und Rodrigo Amarante verzaubert uns auf „Drama” mit einer Mischung aus Tropicalia und Orchestersounds.

Die Welt ist eine Scheibe

Miracle-Level

(04.04.2023 / 21:00 Uhr)
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Die Welt ist eine Scheibe - Miracle-Level
Atonal noiselnder Indierock von Facs aus Chicago („Still Life In Decay“)  und von den Briten Ulrika Spacek im „Compact Trauma“, die Unsinnigkeiten unserer Welt anprangernder Proto-Grunge-Punkrock von Mudhoney aus Seattle, einer der Keimzellen-Bands des Labels Sub Pop, und ihrem neuen Album „Plastic Eternity“ sowie fuzzig-punkiger Indierock von Purling Hiss aus Philadelphia, von Wednesday aus North Carolina und Death Valley Girls aus L.A. sowie Deerhoof aus San Francisco, die sich nicht nur auf ihrem neuen Album eigentlich immer schon auf dem Miracle-Level befinden.

ByteFM Magazin

Mint Mind zu Gast

(09.01.2020 / 15:00 Uhr)
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Vervollständigt wird der Hommage-Hybrid aus Mudhoney, Pixies und Pavement von Christian Klindworth (u. a. Fluppe) und Tim Wenzlick, die McPhail vor allem live unterstützen.

ByteFM Magazin

Seattle-Sound

(21.02.2022 / 14:00 Uhr)
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Der Seattle-Sound ist wohl besser bekannt unter dem Begriff Grunge. Gestern wäre Kurt Cobain, einer der bekanntesten Vertreter des Genres, 55 Jahre alt geworden. Darüber hinaus feiert Mark Arm, Sänger der Grunge-Band Mudhoney, heute Geburtstag.

ByteFM Magazin

am Nachmittag mit Norman Müller

(18.08.2017 / 15:00 Uhr)
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Das ByteFM Magazin am Nachmittag heute mit viel Musik aus Japan (Sintaro Sakamoto, Haruomi Hosono, Rainstick Orchestra) sowie Proto-Grunge von Mudhoney, sanftem House von Nicolas Jaar und Kalipo sowie experimenteller Rockmusik von Deerhoof und Grizzly Bear.

ByteFM Magazin

am Morgen mit Stefanie Groth

(21.04.2015 / 10:00 Uhr)
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Viele andere haben ihre Tourneen zum Glück nicht abgesagt. Live sehen könnt ihr demnächst, u.a. Drenge, Alabama Shakes und Mudhoney.

Antikörper

Crazy Things Old Ladies Say

(26.06.2021 / 23:00 Uhr)
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Antikörper-Moderator Mark Kowarsch präsentiert heute Abend Musik von Villagers, Ghost Woman, Egotronic, Joey Cape, Moving Targets, The Peppermint Kicks, Mudhoney, Fleischwolf, Kid Millions & Jan St. Werner, Meat Wave, The Bobby Lees feat. Jon Spencer, My Bloody Valentine, La Luz, Wet Leg, Descendents, The Linda Lindas, Shitney Beers, Milli Dance & U.N.O., Clowns, Future Prawn, God Damn und Watching Tides.

Songs des Jahres 2018

Von ByteFM Redaktion
(11.12.2018)
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Songs des Jahres 2018
Mudhoney – „Kill Yourself Live“

Die Nerven - „Out“ (Album der Woche / Rezension)

Von ByteFM Redaktion
(05.10.2015)
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Die Nerven - „Out“ (Album der Woche / Rezension)
Erst flüssig ("Fluidum"), dann spaßig ("Fun"), jetzt geht’s raus: Die Nerven haben ein Faible für knackige Albumtitel. Ebenso knackig, aber nicht zu knapp, prägnant, nicht kurz gehalten sind auch die zehn Tracks auf "Out". Mit ihrer neuen Platte ist die dreiköpfige Band aus Stuttgart vom Münsteraner Punk-Label This Charming Man zu Glitterhouse gewechselt, einem Label mit vielschichtigem Roster, das in den frühen 90ern die Sub-Pop-Releases von Bands wie Nirvana und Mudhoney vertrieb.

Neuland

Wolf Mountains, Bad Weed, Temples

(27.09.2019 / 13:00 Uhr)
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Für elektronische Töne sorgen Trentemøller und Telefon Tel Aviv und auch alte Helden sind heute am Start: Kristin Hersh, Mudhoney, Giant Sand und The Monochrome Set habe neue Alben für euch.

Rock The Casbah

This Is Radio Casbah

(20.02.2023 / 22:00 Uhr)
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In dieser Ausgabe geht es um Neues und Aktuelles von Panic! At The Disco, VV (Ville Valo), Mudhoney, Hong Faux, Monuments, Lansdowne, Pop Evil, The Damned,

Erdenrund

CEL: Felix Kubin & Hubert Zemler

(25.04.2023 / 12:00 Uhr)
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Erdenrund - CEL: Felix Kubin & Hubert Zemler
Dazu gibt es Neues von Graph, Mudhoney und The Robocop Kraus.

Rock The Casbah

A Bird In The Hand Is Worth Two In The Bush

(17.04.2023 / 22:00 Uhr)
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In dieser Ausgabe geht es um Neues und Aktuelles von Linkin Park, The Hold Steady, Mudhoney, Rival Sons, Pristine, Dudley Taft, The Smashing Pumpkins, Meet Me @ The Altar, Eva Under Fire, Theory Of A Deadman, A Certain Ratio, Warp,

ByteFM Magazin

am Morgen mit Friederike Herr

(21.02.2012 / 10:00 Uhr)
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Blur spielen einen neuen Song vor kreischendem Publikum, Santigold stellt neue Musik ins Netz, ein Urvater des Grunge, Mark Arm, Sänger der Band Mudhoney wird 50 Jahre alt, Ihr hört Musik aus dem aktuellen ByteFM Album der Woche und werdet, wie gewohnt, mit Konzerttipps für die kommenden Tage versorgt!

ByteFM Magazin

Mint Mind zu Gast

(16.01.2024 / 14:00 Uhr)
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ByteFM Magazin - Mint Mind zu Gast
Als wichtige Einflüsse nennen Mint Mind unter anderem New Order, Devo und The B-52's. Neben New Wave klingt vor allem der Indie-Rock der späten 1980er- und 90er-Jahre durch, sei es von Dinosaur Jr., Mudhoney oder Pavement.

Mark Lanegan ist gestorben

Von ByteFM Redaktion
(23.02.2022)
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Mark Lanegan ist gestorben
Geboren am 25. November 1964 in einer Kleinstadt im US-Bundesstaat Washington, begann Lanegan seine musikalische Karriere mit der 1984 gegründeten Band Screaming Trees. Die Formation gehörte gemeinsam mit Bands wie Mudhoney, Melvins und Soundgarden zu den Pionieren eines Musikstils, der wenig später als Grunge in die Musikgeschichte eingehen sollte. Screaming Trees kombinierten einen Hard-Rock-Sound mit Psychedelic-Elementen und gelangten im Zuge der Grunge-Welle zu Beginn der 90er-Jahre zu einigem Ruhm. In ihrer Popularität blieben sie jedoch weit hinter Gruppen wie Nirvana oder Alice In Chains zurück. Bis zu ihrer Auflösung 2000 brachte die Band sieben Studioalben und einige EPs heraus.

Neuland

mit Götz Adler

(05.04.2013 / 13:00 Uhr)
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Die allwöchentlich frisch bestückte Neuheitentheke hält bereit: Musik vom zweiten Album von Wunderkind James Blake, nach 7 Jahren die Rückkehr des norwegischen Geschwisterduos The Knife, den „Screaming Eagle of Soul“ Charles Bradley, die immer besser werdenden Neo-Psychedeliker der Black Angels, altbewährten Fuzz von Mudhoney, deutschsprachigen Punkrock auf Topniveau von Turbostaat, schon wieder ein neues Flaming Lips-Album, Kammerpop von Dear Reader, den nach Rauch in Jeansjacken riechenden Sound von Kurt Vile und Musik von neuen Alben von Telekinesis, Cold War Kids, Telekinesis u.a.

Die Welt ist eine Scheibe

Volle Möhre

(02.10.2018 / 20:00 Uhr)
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Die Welt ist eine Scheibe - Volle Möhre
Auch die unkaputtbaren Feinde des Fortschritts, die Grunge-Rock´Roll-Raufbolde von Mudhoney, die Spacerockkadetten von Farflung und die urkräftigen Jam-Rocker von All Them Witches sorgen für Krawall.


Mudhoney live

Schorndorf: Manufaktur 30.08.2024
München: Ampere 22.09.2024
Berlin: SO36 23.09.2024
Hamburg: Knust 25.09.2024
Köln: Gebäude 9 26.09.2024

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