OutKast

OutKast OutKast auf dem Cover der Compilation „Big Boi And Dre Present … OutKast“

OutKast ist ein HipHop-Duo aus Atlanta. Es besteht aus den beiden Rappern André 3000 (André Lauren Benjamin) und Big Boi (Antwan Andre Patton). Sie lernten sich 1992 kennen, als sie beide 16 Jahre alt waren und ihre Zeit gemeinsam im Einkaufszentrum verbrachten. Bereits ein Jahr später erschien ihre erste Single „Player's Ball”, die es in den Hot Rap Charts von Billboard gleich auf den ersten Platz schaffte. OutKast verhalfen dem Southern HipHop zu größerer Popularität.

OutKast integrierten immer diverse Stile wie Jazz, Techno oder psychedelischen Pop in ihre Spielart des HipHop, was sie auch für Publikumsschichten interessant machte, die sonst andere Musik hörten. 1994 erschien ihr Debütalbum „Southernplayalisticadillacmuzik”. Die erfolgreichste Periode von OutKast begann 2000 mit dem Album „Stankonia” (2000) und der Single „Ms. Jackson”. Der Song verwendete Samples aus der Brothers-Johnson-Version von Shuggie Otis' „Strawberry Letter 23” und dem „Hochzeitsmarsch” aus Richard Wagners Oper „Lohengrin”. Mit dem Doppelalbum „Speakerboxxx/The Love Below” (2003) und den Singles „Hey Ya!” und „The Way You Move” konnten OutKast ihren Erfolg fortsetzen.

Nach dem bei Publikum und Kritikern eher mäßig erfolgreichen Album „Idlewild” (2006) lösten André 3000 und Big Boi OutKast auf und widmeten sich Soloprojekten. Im Jahr 2014 gingen die beiden aber zum 20jährigen Jubiläum ihres Debütalbums gemeinsam auf eine ausgedehnte Festival-Tour, ein neues gemeinsames Album steht aber nach eigenen Angaben nicht auf dem Plan. 2014 widmet die ByteFM Sendung Das Draht eine Ausgabe dem Duo.



OutKast im Programm von ByteFM:

„Hey Ya!“: 20 Jahre „Speakerboxxx/The Love Below“ von OutKast

Von ByteFM Redaktion
(23.09.2023)
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„Hey Ya!“: 20 Jahre „Speakerboxxx/The Love Below“ von OutKast
OutKast veröffentlichten vor 20 Jahren das Album „Speakerboxxx/The Love Below“ (Foto: Sony) Unser Track des Tages „Hey Ya!“ bildete vor 20 Jahren das Kronjuwel eines Meisterwerks von OutKast. Eigentlich bestand der fünfte Longplayer des US-amerikanischen HipHop-Duos aus Atlanta, Georgia sogar aus zwei Alben. „Speakerboxxx“ hieß die eine LP, „The Love Below“ die andere. Schon lange hatten Big Boi und André 3000 lieber separat gearbeitet, aber eine so deutliche kreative Trennung war bei den beiden Rappern und Produzenten neu. Was jedoch nicht bedeutet, dass sich das Duo nicht mehr grün gewesen wäre. So halfen sie einander bei der Produktion aus und rappten auch auf den Stücken des jeweils anderen. Dennoch war „Speakerboxxx/The Love Below“ anfänglich nicht als OutKast-Album angelegt. Stattdessen hatten beide an Solo-LPs gewerkelt, bevor sie beschlossen, diese zu einem fulminanten Album zusammenzuwerfen. Die beiden Kapitel des Albums spiegeln die verschiedenen Persönlichkeiten der OutKast-Mitglieder so deutlich wie ihr Verhalten auf Tour. Während Big Bois Tourbus eher einem Partymobil geglichen haben soll, roch es bei André nach Räucherstäbchen und Kräutertee. Entsprechend schwebte Big Boi für „Speakerboxxx“ ein funky, bassiger Dirty-South-Dancefloor-Sound vor. André hingegen gestaltete seine Albumhälfte nachdenklicher, meditativer und versah sie mit Jazz- und Drum-&-Bass-Experimenten. Aber so unterschiedlich die beiden Seiten klangen, so großartig waren sie. Das leichter durchhörbare „Speakerboxxx“ warf mit „The Way You Move“ einen Smash-Hit ab; „The Love Below“ sogar zwei. Das eine war das wunderschöne 70s-Funk-Update „Roses“. Alles in den Schatten stellte jedoch unser Track des Tages. // Das Album „Speakerboxxx/The Love Below“ von OutKast erschien heute vor 20 Jahren am 23. September 2003. Aus diesem Anlass ist der Song „Hey Ya!“ von der LP heute unser Track des Tages. Hört und seht ihn Euch hier an:

OutKast: Debüt „Southernplayalisticadillacmuzik“ wird 25 Jahre alt

Von ByteFM Redaktion
(26.04.2019)
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OutKast: Debüt „Southernplayalisticadillacmuzik“ wird 25 Jahre alt
OutKast – „Southernplayalisticadillacmuzik“ (LaFace) // Was einen zuerst an „Southernplayalisticadillacmuzik“ überrumpelt, ist die schiere Musikalität, die alle Beteiligten hier an den Tag legen. Den beiden MCs merkt man ihre Unerfahrenheit zu keiner Sekunde an. Ihre pfeilschnellen Flows sind vom ersten Atmer an klar definiert und unaufhaltbar. Das Einzige, was im Vergleich zu späteren OutKast-Platten auffällt, ist ihre Dynamik: Im Verlauf ihrer Karriere sollten André 3000 und Big Boi ihre Charaktere in verschiedene Richtungen entwickeln – der sensible Poet und der harte Gangster – doch auf ihrem Debüt sind sie auf Augenhöhe.

Das Draht

Outkast

(30.03.2014 / 13:00 Uhr)
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Sie etablierten Südstaatenrap im küstenfokussierten US-Rap Mitte der 90er und zeigten dem Rest der Welt fortan wie farbenprächtig HipHop doch sein kann. Diese Stunde gehört Outkast, selektiert von Daniel Hauschild.

„ATLiens“: André 3000 wird 50!

Von ByteFM Redaktion
(27.05.2025)
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„ATLiens“: André 3000 wird 50!
André 3000 von OutKast ist 50 Jahre alt geworden (Foto: Kai Regan) „ATLiens“ war 1996 das Titelstück der zweiten LP von OutKast. Eine Hälfte des Duos, André 3000, wird heute 50 Jahre alt. Gewissermaßen könnte man den Album-Zweitling als Durchbruchs-Longplayer des HipHop-Gespanns aus Atlanta, Georgia bezeichnen. Allerdings schafften es OutKast schon zwei Jahre zuvor mit ihrem Debüt „Southernplayalisticadillacmuzik“ auf Platz 20 der US-Charts. Wovon andere träumen, war für André und Big Boi mit Abstand die schlechteste Chart-Platzierung. Denn ihre weiteren fünf Alben landeten auf den beiden Spitzenpositionen. Doch nicht nur verkaufstechnisch war OutKasts zweites Album ein Durchbruch. Während Organized Noize das Debüt noch gänzlich produziert hatten, begannen die beiden Rapper nun, eigene Beats einzubringen. So etablierten OutKast zugleich ihre eigene Handschrift und den US-Süden auf der Rap-Landkarte als dritte Supermacht neben Ost- und Westküste. Nach zwei weiteren Longplayern und dem Welthit „Ms. Jackson“ erschien 2003 „Speakerboxxx/The Love Below“. Einerseits markierte die Veröffentlichung den kommerziellen Höhepunkt des Duos. Andererseits zeigte das Doppelalbum einen Riss im Bandgefüge. Denn eigentlich waren die LPs zwei klar getrennte (sehr gute) Soloalben. Nach „Idlewild“ (2006), dem ambitionierten Soundtrack zu einem ebenso ambitionierten Film, war Schluss mit OutKast. Danach fiel es André schwer, überhaupt Musik zu machen. Zumindest Musik, die er veröffentlichenswert fand. Er widmete sich verstärkt der Schauspielerei und veröffentlichte neben Feature-Auftritten kaum Musik. Erst 2023 erschien sein erstes Soloalbum „New Blue Sun“. Auf der instrumentalen New-Age-Jazz-LP spielte er elektrische und akustische Flöten. Auch seine Überraschungs-EP „7 Piano Sketches“, erschienen am 5. Mai 2025, enthielt keine Raps, sondern was der Titel versprach: sieben Klavierskizzen. Der US-amerikanische Rapper, Produzent, Musiker und Schauspieler André 3000 wurde am 27. Mai 1975 als André Lauren Benjamin in Atlanta, Georgia geboren. Anlässlich seines 50. Geburtstag ist der Song „ATLiens“ seiner Band OutKast heute unser Track des Tages. Hört und seht ihn Euch hier an:

Big Boi wird 40

Von ByteFM Redaktion
(01.02.2015)
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Big Boi wird 40
Psychologe, Pitbullzüchter oder Musiker? Big Boi, geboren als Antwan André Patton am 1. Februar 1975 in Georgia, entschied sich für letzteres und gründete zusammen mit André 3000 das HipHop-Duo Outkast. Die beiden lernten sich im Alter von 16 Jahren kennen, sie besuchten die gleiche Highschool. Ein Jahr später hatten sie schon einen Plattenvertrag in der Tasche. // Ihren größten kommerziellen Erfolg hatten Outkast mit „Speakerboxxx/The Love Below“ – zwei Soloalben, die sie im Doppelpack veröffentlichten. Es verkaufte sich über 5 Millionen mal und Outkast gewannen 2004 einen Grammy für das Album des Jahres und einen für das Rap-Album des Jahres. Auf Big Bois Part „Speakerboxxx“ war der Song „The Way You Move“ erhalten, der ein großer Hit wurde.

Lesibu Grands Glam-Punk-Song „Hot Glue Gun“

Von ByteFM Redaktion
(26.12.2020)
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Lesibu Grands Glam-Punk-Song „Hot Glue Gun“
Unser heutiger Track des Tages „Hot Glue Gun“ ist eine steife, aber spaßige Brise von einem Glam-Punk-Song. Erdacht und aufgenommen vom US-amerikanischen Quartett Lesibu Grand. Das Quartett ist in Atlanta ansässig, wo Tyler-Simone Molton, die Sängerin der Band auch aufgewachsen ist. In einer kulturell durchmischten Umgebung, in der zu den größten musikalischen Konsens-Acts unter den Jugendlichen OutKast und Erykah Badu gehörten. Aber das schloss eben nicht aus, auch auf Metal oder Punk zu stehen. Ihren Bandkollegen, den aus New England zugezogenen Bassisten John Renaud lernte Molton zufällig bei einem Konzert der Indie-Pop-Band The Pains Of Being Pure At Heart kennen. Die beiden hatten schnell genügend Songs für ein ganzes Album beisammen, holten einen Schlagzeuger und einen Gitarristen in die Band und begannen, aufzunehmen. Ein Album haben sie zwar noch nicht herausgebracht, dafür aber einige feine, sehr verschiedenartige Songs. Die klingen weder nach OutKast noch nach The Pains Of Being Pure At Heart. Und auch zu den von der Band als Einflüsse genannten Blondie und The Motels zeigt ihre neueste Single wenige Bezüge. Stattdessen ist der Song ein hyperaktiver Glam-Punk-Track mit interessanten Sounds und einem sehenswerten witzigen Cyberspace-Abenteuer-Video.

Sorge und Hoffnung: „Run, Run, Run“ von McKinley Dixon

Von ByteFM Redaktion
(05.05.2023)
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Sorge und Hoffnung: „Run, Run, Run“ von McKinley Dixon
Unser heutiger Track des Tages „Run, Run, Run“ ist eine Vorabsingle aus dem kommenden Album des US-amerikanischen Künstlers McKinley Dixon. Während der mittlerweile in Chicago ansässige Rapper und Sänger zwischen New York und Annapolis aufwuchs, begleitete ihn zunächst ein Soundtrack von „Künstlerinnen namens Mary“. Darunter fanden sich unter anderem die „Queen of HipHop-Soul“ Mary J. Blige und das Gospel-Duo Mary Mary. Noch diverser begann sich sein Geschmack während seiner Jugend zu gestalten, als OutKast oder auch Emo-Bands wie My Chemical Romance oder Panic! At The Disco hinzukamen. Zwar macht sich letzterer Einfluss weniger deutlich bemerkbar als jener der Marys oder von OutKast, doch er verdeutlicht Dixons musikalisch offenes Vorgehen beim Musikmachen.

Seltsamer Lo-Fi-HipHop: „Who I Am“ von Rome Fortune

Von ByteFM Redaktion
(28.09.2023)
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Seltsamer Lo-Fi-HipHop: „Who I Am“ von Rome Fortune
In den 90ern setzten Acts wie OutKast die Südstaaten und vor allem Atlanta auf die HipHop-Landkarte. Als Fortune 14 Jahre alt war, veröffentlichten OutKast sein Lieblingsalbum „Speakerboxxx/The Love Below“, ein Lehrstück in Sachen radikaler musikalischer Offenheit und Funkiness. Je länger Fortune Musik veröffentlicht, desto kompromissloser und seltsamer wird sein Output. Besonders kreativ zeigt er sich seit 2022, als er anfing, seine Songs selbst zu produzieren. Musikalisch äußerst unterschiedlich, eint die Stücke ihr Psych-Vibe und eine vorsätzlich etwas ramschige Produktion. Aber in dem Rahmen kann alles passieren. Unser heutiger Track des Tages ist Fortunes 21. Single seit 2022 und gibt sich als Latin-House-Track mit Jazz-Kontrabass und 2010er-Jahre-Autotune-Kühlung. Zwar ist das im räudigen Lo-Fi-Sound und mit einer Länge von 74 Sekunden nur bedingt tanzbar, aber dafür sehr hörenswert!

Lost In Transmission

Dirty & Schmoove South

(18.06.2025 / 13:00 Uhr)
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Lost In Transmission - Dirty & Schmoove South
Sowohl dreckige als auch schmoove Grooves aus dem US-Süden swingen mit uns durch diese Ausgabe. Musik, in der Country und Funk, Blues und HipHop verschmilzt in einem Bad aus Schweiß und Sumpf-Luftfeuchtigkeit. In tragenden Rollen: OutKast, The Meters und der zumindest im US-Süden geborene Sly Stone. Wobei wir es auch nicht supereng nehmen mit der südstaatlichen Herkunft. Wenn Sonny Rollins in Cowboy-Montur überzeugende Farm-Musik macht: Sei's drum, um seine New Yorker Herkunft!Auch neue, nicht unbedingt südliche Musik ist am Start, zum Beispiel von Saint Etienne, die bald in den Ruhestand gehen, oder Hologram Teen, die sich vor dem 1980er Paris und dessen Underground-Nachtleben verneigt.(Das Sendungsbild ist mithilfe von KI entstanden)

Curtis Harding – „If Words Were Flowers“ (Album der Woche)

Von ByteFM Redaktion
(08.11.2021)
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Curtis Harding – „If Words Were Flowers“ (Album der Woche)
Wenn Curtis Harding nicht ein überaus erfolgreicher Musiker geworden wäre, hätte er wahrscheinlich ein sehr guter Florist werden können. Der Singer-Songwriter aus Michigan versteht es auf jeden Fall sehr gut, geschmackvolle Collagen zusammenzustellen. Auf seinen bisherigen zwei LPs „Soul Power“ und „Face Your Fear“ spazierte Harding ausgiebig durch den Garten der (afro-)amerikanischen Pop-Musik – und suchte sich die schönsten Knospen zusammen. Eine Portion Psychedelic-Soul aus der Isaac-Hayes-Schule. Eine großzügige Prise vom Funk seines Namensvetters Curtis Mayfield. Ein bisschen beseelter OutKast-HipHop. Ein paar schroffe Garage-Rock- und Garage-Punk-Akzente à la Death. Und wie es sich für einen guten Floristen gehört, war das Ergebnis dann auch noch mehr als die Summe seiner Teile. Ein durch und durch perfekt komponierter Blumenstrauß.

Kelis – „Caught Out There“

Von ByteFM Redaktion
(21.08.2019)
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Kelis – „Caught Out There“
Gleich mit „Caught Out There“, ihrer ersten Single, machte Kelis 1999 klar: Sie weiß, wie man sich Gehör verschafft. Die damals 20-jährige R&B-Sängerin schaffte es, lautstark ihrem Beziehungs-Unmut Luft zu machen und trotzdem cool zu wirken. „I hate you so much right now“, schreit sie das lyrische Du an; für die Beats hatte sie sich Chad Hugo und Pharrell Williams alias The Neptunes besorgt. Eine weise Wahl zu einer Zeit, als der Neptunes-Sound noch nicht omnipräsent und tausendmal kopiert war. Eine Blaupause für Future Soul. Seither war Kelis nie so richtig weg vom Fenster; auch wenn sie nur noch einen weiteren Smash-Hit hatte, der mittlerweile auch schon wieder 16 Jahre her ist: „Milkshake“ (2003). Unter ihren sechs Alben ist kein Ausreißer; Kelis lässt sich die Zeit, die ihre Musik braucht, anstatt sich dem Druck des Marktes zu beugen. Das zahlt sich finanziell halbwegs aus und künstlerisch umso mehr, weshalb die kreativsten und wählerischsten MusikerInnen wie André 3000 von Outkast unter ihren Feature Artists gewesen sind. Heute vor 40 Jahren wurde Kelis in New York geboren.

808 – die Rapshow

Valentinstag

(10.02.2024 / 22:00 Uhr)
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… und Outkast können die anderen spielen. Auch wenn 3K mit seiner Hymne "Happy Valentine’s Day" zu Beginn dieses Jahrtausends einen mittleren Klassiker erschaffen hat, gibt es auch 2024 drüben wie hüben Rap-Oden für den Tag des Verliebtseins. Ja, bald ist Valentinstag! Entsprechend drehen sich die nicht vorhandenen Platten in der heutigen Episode um 2-Step-Balladen, Gabba-Trap und sogar Pop-Punk – stets im international verständlichen Zeichen von Amor. Love will rule supreme!

Was ist Musik

Warum ist Weinen mehr wert als Lachen?

(04.05.2008 / 20:00 Uhr)
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Was ist Musik - Warum ist Weinen mehr wert als Lachen?
Mit Songs natürlich von Studio Braun bzw Solos von Palminger, Strunk, Schamoni, aber auch Ween, Peter Ivers, Heino Jaeger, Californiae, Matching Mole, Trio, Outkast, Adolf Noise, Heinz Erhardt, Gisela, Marion Maerz, Kinks, Gorillaz.

ByteFM Magazin

Bobby Womack, Steve Williamson und Gena Rose Bruce

(27.06.2019 / 19:00 Uhr)
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Außerdem Musik von u. a. Outkast, Kokoroko und Ariel Pink.

„Take Me To Broadway“: Chilly Gonzales wird 50

Von ByteFM Redaktion
(20.03.2022)
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„Take Me To Broadway“: Chilly Gonzales wird 50
Aus dieser Zeit stammt auch unser Track des Tages. Nach einem Studium des Jazz-Klavier in seinem Heimatort, dem kanadischen Montreal, war Beck 1999 nach Berlin gezogen. Ohne Kenntnisse der deutschen Sprache, aber dafür mit vielen guten Ideen im Gepäck. Schnell knüpfte er Kontakt zu dem lokalen Label Kitty-Yo, das seine ersten Songs und Alben herausbrachte. 2001 war unser Track des Tages eine seiner frühen Singles. Vom Groove her schon beeinflusst von Acts wie OutKast oder Eminem, versuchte er textlich gar nicht erst, Street-Cred vorzutäuschen. Stattdessen war er schlau und witzig, ohne dabei zur Rap-Persiflage zu werden. Womit er, wie so häufig, alles richtig gemacht hat.

Bricolage Deluxe

Heimliche Lieblingsalben 2012 und Preview 2013

(04.01.2013 / 18:00 Uhr)
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"OutKast“-Mitglied Big Boi schaut weit über den Tellerrand und lädt sich für sein zweites Soloalbum "Vicious Lies And Dangerous Rumors" nicht nur Rapper als Gäste ein. Dabei sind unter anderem die visionären Bands „Little Dragon“ und „Phantogram“. Da ist dann im Zusammenspiel mit dem Rapper Killer Mike ein interessanter Gegensatz zu hören: verlangsamter Sprechgesang und die schöne Stimme von Yukimi, die zuletzt auch aktiv war als Gast bei den Gorillaz oder auch Raphael Saadiq. Der letzte Track des Big Boi Albums „Descending“ ist ebenfalls mit der Überflieger-Band aus Schweden entstanden – als chilliges Outro. Für Fans gibt es auf der Deluxe-Ausgabe des Albums sogar noch einen weiteren Song mit Yukimi („Higher Res“). Neben dem Album "Vicious Lies And Dangerous Rumors" gibt DJ Eastenders auch einen Ausblick auf 2013.

Rohstoff

Ghanaian Stallion / Radio Juicy

(11.03.2016 / 18:00 Uhr)
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Ghanaian Stallion ist Berliner mit ghanaischen Wurzeln, doch der weltoffene Produzent und DJ hat auch schon in Südamerika und Süddeutschland gelebt. Seine musikalischen HipHop-Beats bewegen sich irgendwo zwischen TDE und Outkast, zwischen Just Blaze und Hudson Mohawke. Für seinen Sandkastenfreund, den Rapper Megaloh, hat er mit »Regenmacher« nun schon das zweite Album produziert — und die Medien zeigen sich von Juice bis FAZ, von rap.de bis Die Zeit, übergreifend begeistert.

Little Dragon – „Ritual Union“

Von julianbohne
(18.07.2011)
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Little Dragon – „Ritual Union“
Nach und nach und fast unbemerkt vom Mainstream haben sich die vier aus dem schwedischen Göteborg stammenden Musiker von Little Dragon stetig in Richtung desselben bewegt. Jetzt sind sie angekommen – die vielen auf dem Weg gewonnenen prominenten Freunde sind der Beweis. Andre 3000 und Big Boi von Outkast bezeichnen sich ebenso als Fans wie De La Soul, Raphael Saadiq und Mark Ronson. Auf dem Album „Plastic Beach“ von Damon Albarns Projekt Gorillaz gastierten Little Dragon auf zwei Tracks.

„Catch Your Eye“: Andy Shauf mit David-Lynch- und R&B-Einflüssen

Von ByteFM Redaktion
(17.12.2022)
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„Catch Your Eye“: Andy Shauf mit David-Lynch- und R&B-Einflüssen
Ein interessanter Ansatz für jemanden, dessen Musik natürlich immer noch weit vom Rap entfernt ist. Doch wie bei allen guten Künstler*innen ist auch Shaufs musikalischer Horizont weiter, als seine Musik verrät. Nun läuft Andy Shauf beileibe nicht Gefahr, seine Fans durch klangliche Experimente zu brüskieren. Dennoch könnte sein neuer Sound auch damit zusammenhängen, dass er das Album von einem HipHop– und R&B-Producer hat mischen lassen. Unter anderem hat Neal H Pogue nämlich Hits für TLC, Janelle Monáe oder OutKast produziert. Inhaltlich ist der Song das zweite Kapitel der Geschichte von Norm, dem Titelhelden von Shaufs neuer LP. Zu der Story, die das Album durchzieht, hat den Künstler nach eigenen Angaben David Lynchs Film „Mulholland Drive“ inspiriert.

10 bis 12

Fähnlein Fieselschweif

(27.05.2025 / 10:00 Uhr)
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Mit Musik von unter anderem Ask Carol, Jay-Jay Johanson, Erobique, OutKast und Sophia Kennedy. 

Was ist Musik

Die Liebe in Zeiten des Smartphones - Erykah Badu & andere Hotlines

(06.12.2015 / 19:00 Uhr)
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Ein wahres Juwel unter den Songs heißt schlicht „Hello“ und wurde von der Isley-Brothers-Ballade „Hello It's Me“ inspiriert. Badu ist darauf gemeinsam mit Outkast-Mitglied Andre3000 zu hören, der nicht nur Vater ihres 18-jährigen Sohnes Seven ist, sondern über die Jahre immer wieder musikalisch an ihrer Seite stand. Wie eine Art Bewusstseinsstrom kommen die assoziativen Zeilen des Rappers daher, der den größten Liebesbeweis darin beschreibt, sein Smartphone ungesperrt und sichtbar neben seiner Dame liegen zu lassen.

Downtempo-Psych-Grooves: „11:11“ von Luci

Von ByteFM Redaktion
(18.07.2023)
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Downtempo-Psych-Grooves: „11:11“ von Luci
Luci stammt aus der Ahnenlinie von John Coltrane, als Ururnichte allerdings nur sehr entfernt. Auch wenn ihre Songs wenig mit der Musik des legendären Jazz-Saxofonisten zu tun haben, ist ihr Vorgehen ähnlich abenteuerlustig. Sie selbst sieht sich eher in der Tradition von OutKast und einer vergangenen Musikkultur, in der es keine Regeln gab. Treffend beschreibt sie ihren Sound als „HipHop mit rauer Grunge-Blues-Kante“. Der neue Song bereichert Lucis Universum um eine funky Boogie-Komponente. Doch das gedrosselte Tempo versetzt das Stück in psychedelische Vaporwave-Sphären. Und wie im Vaporwave hören wir Echos der Pop-Vergangenheit. Kurz klingt Luci unter dem hypnotischen Schleier nach Cyndi Lauper als raukehlige Soul-Diva, während bei den Rhythmusgitarren die Grenzen zwischen Nile Rodgers und Prefab Sprout verschwimmen. Luci sagt, sie wolle alle vermeintlichen Mauern niederreißen und sich frei in dieser Welt bewegen. Das tut sie hier mit psychedelischem Swagger.

Earthgang – „Up“

Von ByteFM Redaktion
(02.09.2019)
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Earthgang – „Up“
„Up“ ist ein HipHop-Track, auf den Viele gewartet haben. Zumindest in der Studioversion. Earthgang performten das Stück bereits im vergangenen Herbst live im Studio. Aufregend ist der Release aus verschiedenen Gründen. Dass Olu O. Fann und Eian Undrai Parker einen ziemlich guten Track gebaut haben, ist nur einer davon. Wenngleich der wichtigste. Seit Rapper und Produzent J. Cole das Duo aus Atlanta 2017 unter Vertrag nahm, sind drei EPs erschienen, doch dieser Track geht einher mit der Ankündigung eines ersten Albums für Coles Label Dreamville. Nach zehn Jahren im Geschäft (mit unter dreißig Jahren) scheinen Earthgang auf einer neuen Stufe angelangt zu sein. Lust an Experiment und Irrsinn, ausgeprägte Skills und die nötige Abgebrühtheit, nicht den Pop aus den Augen zu verlieren: Das sind Eigenschaften, die Earthgang mit ihren erklärten Helden OutKast teilen. Ob sie das neue große Südstaaten-Rap-Ding werden, weiß niemand. Vielleicht hat J. Cole eine Ahnung. Aber wenn unser Track des Tages nur ein Teaser für den Langspieler ist, stehen die Chancen nicht schlecht.

Neue Alben in dieser Woche (KW 47) – eine Auswahl

Von ByteFM Redaktion
(22.11.2010)
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Neue Alben in dieser Woche (KW 47) – eine Auswahl
Vor wenigen Wochen haben wir an dieser Stelle noch ein bisschen enttäuscht festgestellt, dass die guten Hip Hop Alben in diesem Jahr eher dünn gesät sind. Da wussten wir noch nichts von Willie Isz! Das Duo aus Georgia besteht aus Jneiro Jarel und Khujo Goodie, keine gänzlich Unbekannten: Jneiro rappte schon unter verschiedenen Pseudonymen wie Dr. Who Dat und Shape of Broand Minds. Sein Kollege Khujo war Mitbegründer des Goodie Mob. Gemeinsam ist ihnen ein Album gelungen, das man zwar dem Genre „Hip Hop“ durchaus zuordnen kann, das durch jede Menge unterschiedlicher Einflüsse aber um einiges darüber hinaus geht. Extrem tanzbare, elektronische Stücke wechseln sich ab mit eher ruhigen Stücken, gute Melodien haben sie aber eigentlich alle. „Man, Georgiavania is dope as f–k!“ soll Big Boi von Outkast zu der Musik der beiden Jungs gesagt haben. Vielleicht ein bisschen sehr euphorisch, aber ganz Unrecht hat er nicht!

The Good Nightz

1996 – Coast II Coast

(30.09.2016 / 22:00 Uhr)
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Mit dabei sind in jedem Fall A Tribe Called Quest, Busta Rhymes, OutKast, De La Soul, Jay-Z, Bahamadia und 2Pac.

For The Record

Never Too Much.

(18.06.2017 / 18:00 Uhr)
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Diesmal mit Rhythm & Sound, Outkast, Moodymann, K-Hand, RiRom, Basic Soul Unit, DJ Hell & Ross 154.

Heimspiel

Everybody Wants To Love You

(12.06.2024 / 12:00 Uhr)
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Eine neue Stunde Musik zusammengestellt von Jackson Irvine, Mannschaftskapitän des FC St. Pauli. Heute unter anderem mit Tracks von Gil Scott-Heron, Caribou, Blood Orange und Outkast.

60minutes

(24.10.2009 / 22:00 Uhr)
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Mit einem starken Gefühl für die Beatles geht "Love & War" los, und arbeitet sich dann mit R'n B, Soul, Electrobeats, Hymnen und Partytracks weiter durch die Welt von "The ReBel Yell". Großartiges Album, open-minded wie Pharell Williams, Outkast, Will. I. Am zusammen, aber noch überraschender. Dazu gesellen sich u.a. Crown City Rockers, Fat Freddys Drop, Major Lazer, Joakim, Jahdan Blakkamore, TJ Kong. Ihr merkt es wird voll. Gut so! Bis Samstag, 22 Uhr, 60minutes, ahoi, Euer Markus!

„Wild Seeds“: Sa-Roc veröffentlicht sechs neue Tracks

Von ByteFM Redaktion
(22.05.2021)
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„Wild Seeds“: Sa-Roc veröffentlicht sechs neue Tracks
Besonders deutlich zeigen sich diese leitmotivischen Themen unter anderem in unserem heutigen Track des Tages. Denn das Stück ist nicht nur der vielleicht eingängigste Song unter den sechs Neuzugängen auf der Deluxe-Version des Albums. Sondern vor allem ein empowernder Track, der afroamerikanische Frauen feiert. Einerseits im Allgemeinen, andererseits als Hommage an historische Protagonistinnen. So leiht sich Sa-Roc etwa den Songtitel von einem Roman der Schriftstellerin Octavia Butler. Außerdem geht es unter anderem um Harriet Tubman und (via OutKast-Sample) um Rosa Parks. Daneben befinden sich unter den Bonus-Stücken auch einige der letzten Verse, die MF DOOM aufgenommen hat. Den im vergangenen Jahr gestorbene Rapper hören wir bei Sa-Roc noch einmal als Feature-MC in dem Track „The Rebirth“.

The Heinrich Manoehver

(25.10.2010 / 22:00 Uhr)
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Im Heinrich Manoehver gibt es Musik von Rock bis Soul, von Hip-Hop bis Jazz mit Grinderman, OutKast, Sharon Jones, Charles Mingus und Ariel Bringuez.


Artists A - Z

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