Pharrell Williams

Pharrell Williams Pharrell Williams gehört zu den wichtigsten Pop-, HipHop- und R&B-Producern seit den 90ern (Foto: Columbia)

Pharrell Williams (geboren am 5. April 1973) ist ein US-amerikanischer Sänger, Songwriter und Produzent aus Virginia Beach. Sein Solodebüt „In My Mind“ ist 2006 über das von ihm mitbegründete und mittlerweile aufgelöste Label Star Trak (Kelis, Snoop Dogg, Teyana Taylor) erschienen.  

Ob als Hälfte des Produzentenduos The Neptunes, Mitglied der Rap-Rock-Band N.E.R.D., rappender oder singender Feature-Gast oder weltweit etablierter Solokünstler – Pharrell Williams hat die Musikgeschichte seit den 90er-Jahren entscheidend mitgeprägt. Besonders große Erfolge konnte der Musiker als Producer verzeichnen – eine Tätigkeit, in deren Rahmen er mit einigen der erfolgreichsten zeitgenössischen Acts zusammengearbeitet hat: Beyoncé, Ariana Grande, Jay-Z, Rihanna, Kanye West und Britney Spears sind nur einige der Künstler*innen, die bereits von Williams‘ Gespür für catchy Tunes Gebrauch gemacht haben. Seine Produktionen, in denen er Elemente aus Funk, HipHop und Pop vermengt, gestalten sich dabei zumeist recht minimalistisch. Den Fokus legt der Musiker, der A Tribe Called Quest, J. Dilla und Michael Jackson zu seinen Lieblingskünstler*innen zählt, auf eingängige Grooves. Geboren und aufgewachsen ist Pharrell Williams als Sohn einer Lehrerin und eines Handwerkers in Virginia Beach, wo er im Kindesalter zu musizieren begann. Als junger Teenager lernte er Chad Hugo kennen, mit dem er noch zu Schulzeiten The Neptunes gründete. Deren großer Durchbruch erfolgte spätestens Anfang der 2000er. Zu dieser Zeit bescherten sie zahlreichen Künstler*innen Top-Ten-Hits und definierten den Sound der Nullerjahre entscheidend mit. Während sich Hugo dabei stets lieber im Hintergrund hielt, stellte Williams bereits früh gerne auch seine stimmlichen Fähigkeiten unter Beweis, ob mit tighten Rap-Parts oder im hohen Falsettgesang. Für sein HipHop- und R&B-geprägtes Solodebüt erhielt er dennoch zunächst mittelmäßige Kritiken. Deutlich erfolgreicher fiel der Nachfolger aus, „Girl“ aus dem Jahr 2014. Die Platte entstand mit Beteiligung von Kolleg*innen wie Gwen Stefani, Justin Timerlake, Miley Cyrus und Alicia Keys und brachte Williams mehrere Grammys ein. Mit dem souligen „Happy“ enthält sie zudem eine der kommerziell erfolgreichsten Singles des aktuellen Jahrhunderts.

Pharrell Williams ist seit den frühen 2010ern erfolgreich als Filmkomponist tätig, etwa für die Animationsfilmreihe „Ich – einfach unverbesserlich“.



Pharrell Williams im Programm von ByteFM:

Daft Punk geben Trennung bekannt

(22.02.2021)
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Daft Punk geben Trennung bekannt
Daran beteiligt waren unter anderem Musiker wie Panda Bear, Pharrell Williams, Giorgio Moroder oder Nile Rodgers. „Get Lucky“ Die erste Singleauskopplung mit Feature-Gast Pharrell Williams heimste zwei Grammys ein und zählt inzwischen zu den erfolgreichsten Singles aller Zeiten.

„Cash In Cash Out“: neue Single von Pharrell Williams, Tyler, The Creator und 21 Savage

(10.06.2022)
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„Cash In Cash Out“: neue Single von Pharrell Williams, Tyler, The Creator und 21 Savage
Haben einen gemeinsamen Track herausgebracht: Pharrell Williams, Tyler, The Creator und 21 Savage (Foto: François Rousselet) Pharrell Williams, Tyler, The Creator und 21 Savage haben einen neuen gemeinsamen Track namens „Cash In Cash Out“ veröffentlicht.

Songs des Jahres 2020

(16.12.2020)
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Songs des Jahres 2020
Arlo Parks) Siggatunez – „Equality (Dwson Remix)“ Kai Bempreiksz (Hidden Tracks) Jeff Parker – „Go Away“ Mhysa – „W/me“ Chassol – „Camarades“ Paul Pötsch – „Regen Und Feuer“ Honey Radar – „Telephone Betty's Aneurysm“ Bill Callahan – „Pigeons“ Bill Callahan – „The Mackenzies“ Foxi Euler Syndikat – „Ich Tanz Allein“ FujiIIIIIITA – „Sukima“ Rocket Freudental – „Ihr Seid Alle Yogalehrer“ Paula Steinbauer (New School) James Blake – „Do You Ever“ Dua Saleh – „Umbrellar“ Gus Dapperton – „Post Humorous“ Hawa – „My Love“ Pip Millett – „Heavenly Mother“ Mac Miller – „Good News“ Run The Jewels – „Ju$t“ (feat. Pharrell Williams & Zack De La Rocha) Jorja Smith – „By Any Means“ Nayana Iz – „TNT“ Anderson .Paak – „Lockdown“ Uli Patzwahl (La France en Duo) Rosie Valland – „Chaos“ Nicolas Godin – „The Border“ Peter Peter – „Commun Maintenant“ Gaël Faye – „Jump In The Line“ Paupière – „Twisted Mind“ Adeline Lovo – „Yeux Disent“ François & The Atlas Mountains – „Coucou“ Toh Imago – „Baie D’Authie“ Bermuda – „Beach Bodé“ Rosie Valland – „Désenchantée“ Götz Bühler (Die runde Stunde) Gil Scott-Heron – „I’m New Here (A Reimagining By Makaya McCraven)“ Gretchen Parlato – „Wonderful“ Pat Metheny – „From This Place“ (feat.

„Drop It Like It's Hot“: Snoop Dogg wird 50

(20.10.2021)
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„Drop It Like It's Hot“: Snoop Dogg wird 50
Im Jahr 2004 hatte der US-Rapper mit dem Stück von seinem Album „R&G (Rhythm & Gangsta): The Masterpiece“ einen seiner größten Hits. Produziert hatte den Song unverkennbar das Duo The Neptunes, dessen Mitglied Pharrell Williams hier auch stimmlich zu hören ist. The Neptunes gehörten zu der Zeit neben Timbaland und Missy Elliott zu den heißesten HipHop- und R&B-Producer*innen. // Anlässlich seines 50. Geburtstags ist heute sein Kollabo-Song „Drop It Like It's Hot“ mit Pharrell Williams unser Track des Tages. Hört und seht ihn Euch hier an: Wir suchen noch weitere passende Songs für das ByteFM Magazin mit Michael Hager – welches sind Eure liebsten Snoop-Dogg-Songs?

Pharrell Williams: Neue Single „Entrepreneur“ mit Jay-Z

(21.08.2020)
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Pharrell Williams: Neue Single „Entrepreneur“ mit Jay-Z
Pharrell Williams (Foto: Legacy Recordings) Pharrell Williams und Jay-Z haben mit „Entrepreneur“ einen gemeinsamen Song herausgebracht. Der Track erscheint als Teil der von Pharrell kuratierten TIME-Sonderausgabe „The New American Revolution.

Die ByteFM Jahrescharts 2013

(01.01.2014)
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Savages – Silence Yourself 10. The National – Trouble Will Find Me. Songs: 1. Burial – Rival Dealer EP 2. Pharrell Williams - Happy 3. Daft Punk – Get Lucky 4. Lady – Sweet Lady 5. James Blake – Retrograde 6. Pet Shop Boys - Vocal 7. // White - Big Inner Tamikrest - Chatma Franz Ferdinand - Right Thoughts, Right Words, Right Action Yo La Tengo - Fade The Civil Wards - The Civil Wards DJ Koze - Amygdala. Songs: Pharrell Williams - Happy Nick Cave & The Bad Seeds - We Know Who U R Nick Cave & The Bad Seeds - Jubilee Street Neko Case - Man Jay Z - Picasso Baby Matthew E.

Odd Future: The Kids Are Alright (Feature)

(13.06.2019)
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Odd Future: The Kids Are Alright (Feature)
Tyler Okonma alias Tyler, The Creator machte sich als erster einen Namen als Solokünstler. Schon 2013 veredelte sein musikalisches Vorbild Pharrell Williams sein bipolares Beziehungsdrama „IFHY“ (was für „I Fuckin' Hate You“ steht). Odd Future – queer und homophob?

Die besten Songs 2017

(04.12.2017)
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Die besten Songs 2017
Heiko Wichmann Calvin Harris, Frank Ocean, Migos – „Slide“ Superorganism – „Something For Your M.I.N.D.“ Calvin Harris, Pharrell Williams, Katy Perry, Big Sean – „Feels“ Tash Sultana – „Jungle“ Princess Nokia – „Receipts“ Dua Lipa – „New Rules“ Zwanie Jonson – „Bright Light“ Jen Cloher – „Analysis Paralysis“ Portugal.

Kelis – „Caught Out There“

(21.08.2019)
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Kelis – „Caught Out There“
„I hate you so much right now“, schreit sie das lyrische Du an; für die Beats hatte sie sich Chad Hugo und Pharrell Williams alias The Neptunes besorgt. Eine weise Wahl zu einer Zeit, als der Neptunes-Sound noch nicht omnipräsent und tausendmal kopiert war.

Solange veröffentlicht neues Album „When I Get Home“

(01.03.2019)
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Solange veröffentlicht neues Album „When I Get Home“
Wie auch bei „A Seat At The Table“ hat Knowles auch auf „When I Get Home“ eine beeindruckende Menge an Gast-MusikerInnen und -ProduzentInnen aus verschiedensten Genres versammelt: die Odd-Future-Darlings Tyler, The Creator und Earl Sweatshirt, Hit-Maschine Pharrell Williams, R&B-Prinz; Dev Hynes aka Blood Orange, Animal-Collective-Mitglied Panda Bear, Trap-Newcomer Playboi Carti, Trap-Pionier Gucci Mane, um nur einige zu nennen.

Die ByteFM Jahrescharts 2015

(22.12.2015)
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Viet Cong - Death 14. Boogie – Oh My 15. Ought – Beautiful Blue Sky 16. Missy Elliott Feat. Pharrell Williams - WTF (Where They From) 17. Oddisee – That’s Love 18. Prinzhorn Dance School - Reign 19. Jenny Hval - Sabbath 20.

Roskilde Festival – „Non-profit since 1972“

(26.06.2015)
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Die imposantesten Konzerte werden dieses Jahr von gegensätzlichen Künstlern wie Paul McCartney und Pharrell Williams kommen. Darüber hinaus zum zweiten Mal und in größerem Rahmen beim Roskilde Festival dabei: Kendrick Lamar, Disclosure und Florence + The Machine.

„Neck & Wrist“: neue Single von Pusha T und Jay-Z

(06.04.2022)
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„Neck & Wrist“: neue Single von Pusha T und Jay-Z
Varona) Pusha T und Jay-Z haben sich für den neuen Song „Neck & Wrist“ zusammengetan. Der Track wurde produziert von Pharrell Williams und ist die erste Zusammenarbeit von Pusha T und Jay-Z seit „Drug Dealers Anonymous“ aus dem Jahr 2016.

N.E.R.D. – „No_One Ever Really Dies“

(21.12.2017)
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N.E.R.D. – „No_One Ever Really Dies“
N.E.R.D. – „No_One Ever Really Dies“ (I Am Other/Columbia) 4,0 Dass Pharrell Williams viele prominente Freundinnen und Freunde hat, ist wirklich keine Breaking News: Als Teil des Produzenten-Duo The Neptunes definierte er den Sound der frühen Nuller-Jahre, egal ob von Madonna oder Britney Spears, Beyoncé oder Justin Timberlake, Snoop Dogg oder Jay-Z.

Nile Rodgers wird 65

(19.09.2017)
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Nile Rodgers wird 65
Doch Chic war erst der Beginn einer steilen Karriere: In den 80er-Jahren bereicherte seine Rhythmus-Gitarre den Sound von Duran Duran, Diana Ross, David Bowie, Bryan Ferry, Madonna, INXS und vielen weiteren. Auch in den letzten Jahren war Rodgers viel beschäftigt: Lady Gaga, Kylie Minogue, Pharrell Williams und Daft Punk zählen zu seinen jüngeren Arbeitgebern. Nur wenige Künstler zeigen sich auch im hohen Alter so produktiv wie Nile Rodgers.

Fußmärsche von durchschnittlich 15 Kilometern - das Roskilde Festival 2015

(07.07.2015)
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Noel Gallagher und seine High Flying Birds verteidigten den Monsterauftritt von Oasis vor genau 20 Jahren ziemlich professionell (inkl. B-Seiten) und Pharrell Williams ließ keinen Song aus seiner Produzentenschmiede missen (inkl. dem tot gespielten "Get Lucky").

Neue Platten: The Jet Age Of Tomorrow – "The Jellyfish Mentality Mixtape"

(03.06.2013)
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Und tatsächlich, The Jet Age Of Tomorrow zitieren The Neptunes als einen ihrer wichtigsten Einflüsse. Besonders zu hören auf „Desert N' The Dark“, auf dem es scheint als würde Pharrell Williams persönlich singen. Doch der Einfluss der Neptunes geht noch über das Musikalische hinaus, denn sehr wahrscheinlich würden weder Odd Future, noch The Jet Age ohne die Neptunes heute existieren.

taz.mixtape

5 Jahre taz.mixtape, Keith Flint, Maggie Rogers und mehr

(08.03.2019 / 17 Uhr)
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Außerdem gibt es diese Woche auch wieder viele Musikthemen im taz.mixtape: Nobody’s Girl. Maggie Rogers wurde von einem Tag auf den anderen berühmt, weil Pharrell Williams von ihrer Musik begeistert war. In Berlin zeigte Rogers, dass sie Erwartungen erfüllen kann, schreibt Saskia Hödl.

ByteFM Magazin

am Morgen mit Norman Müller

(28.03.2017 / 10 Uhr)
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Eine ganze Reihe neuer Musikfilme von, mit beziehungsweise über bekannte Musiker ist derzeit gerade in Planung – unter anderem werden Fans von Mötley Crüe, Gucci Mane und Pharrell Williams demnächst visuell auf ihre Kosten kommen. Neben Musik zu diesem Thema gibt’s wie immer einen Song aus unserem Album der Woche, außerdem wird in neue Stücke von Nite Jewel, Erneuerbare Energien und Freddie Gibbs reingehört.

Das Draht

Jeder liebt ihn mit Wenzel Burmeier

(21.06.2015 / 13 Uhr)
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HipHop-Produzenten ziehen Ayers Musik noch heute als Sample-Quelle heran – oder laden den Godfather der guten Laune direkt ins Studio. Und dass Pharrell Williams Fan ist, verwundert kaum, hat er sich doch unlängst der Fortschreibung des Gut-drauf-Kontinuums verschrieben.

Kontinuität der Sklaverei: Duval Timothy mit „Slave“

(27.06.2020)
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Kontinuität der Sklaverei: Duval Timothy mit „Slave“
Das Sprachsample, das mit der Musik nicht harmoniert, lautet „Slave“, denn das Stück handelt von einer Kontinuität der Sklaverei. Auch Pharrell Williams kommt zu Wort: In einem Interviewschnipsel, den Duval Timothy aus dem Netz gerippt hat, lässt sich der Hitproduzent darüber aus, wie schwierig und oft auch teuer es ist, die rechtliche Kontrolle über seine eigenen Werke zu bekommen.

Solange – „When I Get Home“ (Rezension)

(04.03.2019)
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Solange – „When I Get Home“ (Rezension)
Tiefe R&B-Zauberei Ihr aus alten Veteranen und jungen Talenten bestehendes Produzenten-Team (unter ihnen unter anderem Dev Hynes alias Blood Orange, Earl Sweatshirt, Tyler, The Creator, Panda Bear, The-Internet-Wunderkind Steve Lacy und Pharrell Williams) hat tiefe, weiträumige Klangräume gebastelt, die einen nicht sofort umwerfen, sondern langsam und subtil in ihren Bann ziehen.

I know you dig the way I style: Timbaland wird 40.

(10.03.2011)
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Er wird Teil der Gruppe S.B.I. (Surrounded By Idiots), der auch das spätere Mitglied des Produktionsduos The Neptunes, Pharrell Williams, angehört. Schließlich beginnt Timbaland mit einer anderen Bekanntschaft aus frühen Highschool-Tagen, keiner Geringeren als Melissa „Missy“ Elliott, Beats zu basteln.

04.01.: Von goldenen Knöpfen...

(04.01.2010)
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Nie wurde den Produzenten hinter einem Künstler oder einem Song soviel Aufmerksamkeit zuteil wie in den letzten Jahren; Mark Ronson, Pharrell Williams und Diplo seien "aus dem Hintergrund zu Superstars" hervorgetreten. Da aber der Begriff "Superstar" ebenfalls in den letzten Jahren einen Bedeutungswandel erlebt hat, darf man über den Wert dieser "Neuigkeit" streiten.

Kontrabass

Heppy

(28.01.2018 / 14 Uhr)
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Pharrell Williams war mal „Happy“, behandelt mit N.E.R.D. aber auch ernste Themen und lässt sich dabei von Kendrick Lamar helfen. Cyhi Da Prynce und Common ist auch nicht zum Lachen zumute, und O.C. bezeichnet sich selbst auf Showbiz-Beats gar als "Dean Man Walking".

Souleil Suite

(12.05.2014 / 23 Uhr)
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Souleil Suite
Als ich kürzlich das Lineup for das North Sea Festival 2014 zu sehen bekam, ging mir förmlich das Herz auf: Pharrell Williams, Sohn und auch: Stevie Wonder werden zu sehen und hören sein. Stevie wird morgen 64. Alles deutlich Grund genug einmal mehr seine Alben zu durchstöbern. 1980 brachte er “Hotter Than July” raus und darauf war ein Song, den er schon in den 60ern geschrieben hatte: “All I do (is think about you)”.

Verstärker

(04.03.2014 / 21 Uhr)
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Zu Ehren des superdupererfolgreichen und daher allgegenwärtigen Pharrell Williams trägt Verstärker-CEO D. Böhme heute ebenfalls einen ulkigen, von Vivienne Westwood angefertigten Mountie-Hut. Schade, dass es nur Radio ist und ihr das daher nicht sehen könnt!

ByteFM Mixtape

ZEIT ONLINE

(18.09.2008 / 17 Uhr)
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ByteFM Mixtape - ZEIT ONLINE
– Eine Bildergalerie Ist HipHop böse? – Sein Einfluss auf die Jugend Wovon träumen HipHopper? – Pharrell Williams 50 Cent und Wyclef Jean

10 bis 11

Motomami

(23.03.2022 / 10 Uhr)
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An der Produktion der Platte, die die Künstlerin als ihre bislang persönlichste beschrieben hat, waren, neben Rosalía selbst, Künstler wie Pharrell Williams und The Weeknd beteiligt. Aus "Motomami" hört Ihr heute Track 10 und 11.

ByteFM Magazin

am Nachmittag mit Isabelle Klein

(10.02.2016 / 15 Uhr)
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Kanye West oder Pharrell Williams nennen ihn als Vorbild, The Roots widmeten ihm gleich ein ganzes Mixtape: Im ByteFM Magazin geht es heute um den großen HipHop-Produzenten J Dilla, der seit Ende der 80er Jahre eigentlich mit allem zusammengearbeitet hat, was im HipHop Rang und Namen hatte: Von A Tribe Called Quest über De La Soul bis zu D'Angelo.

Verstärker

Neues und Altes

(10.12.2013 / 21 Uhr)
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Immer mehr jauchzende und schluchzende Stimmen schließen sich dem Chor an – bis El Padron ein Einsehen hat und großmütig seine Playlist verrät: „Ich habe für euch nicht nur neue Musik von Âme, Teengirl Fantasy, Public Service Broadcasting, The XX, Pharrell Williams oder MellowHigh im Angebot,“ seufzt Böhme und ergänzt nach einer quälend langen Kunstpause, „sondern auch ganz feinen alten Stoff von Prince Jazzbo, Gordons oder Lush!


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