Holger Czukay

Holger Czukay Holger Czukay, fotografiert von seinem Freund und Kollegen Conny Plank

Holger Czukay wurde am 24. März 1938 in Danzig geboren. Von 1963 – 1966 studierte er an der Musikhochschule Köln unter Stockhausen Komposition, dessen Erfahrung im Bereich elektronischer Avantgarde-Musik den jungen Czukay maßgeblich prägte. Zusammen mit seinem Studienfreund Irmin Schmidt gründete er 1968 die Band Can, deren Line-up mit dem Gitarristen Michael Karoli und dem vom Free-Jazz desillusionierten Schlagzeuger Jaki Liebezeit komplettiert wurde. Sie waren eine der wichtigsten Bands ihrer Generation und maßgeblich an der Entstehung des Kraut-Rock beteiligt.

Czukay verließ Can im Jahr 1977, um sich der Ambient-Musik und seinen Sampling-Experimenten zu widmen. Bis zu seinem Tod am 5. September 2017 arbeitete er mit vielen einflussreichen Künstlern zusammen, unter anderem Japan-Frontmann David Sylvian, Produzenten-Halbgott Brian Eno, dem Trip-Hop-Projekt U.N.K.L.E., den Eurythmics und den NDW-Veteranen Trio.



Holger Czukay im Programm von ByteFM:

Was ist Musik

Do it again. R.I.P. Walter Becker & Holger Czukay

(10.09.2017 / 19:00 Uhr)
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"Universeller Dilettant." Holger Czukay über Holger Czukay. "Einmal hat Stockhausen mich zur Seite genommen und gesagt: 'Herr Czukay, Sie denken zu viel! Verstehen Sie mich nicht falsch, aber ich hab doch deutlich gesehen, wie Sie Fragen in den Weg stellen, die Sie offensichtlich behindern, Musik auch wirklich auszuführen.' Da sagte ich: 'Jeder ernsthafte Mensch kommt an einen Punkt, dass er an eine Mauer kommt, die er überspringen muss ohne zu wissen, wo er auf der anderen Seite landet.' 'Das ging mir nicht anders', sagte er, 'ich musste auch über eine Mauer springen und bei Ihnen sehe ich: Sie müssen das auch.' Ein Jahr später sagte Stockhausen dann: 'Wenn der Vogel flügge wird, dann verlässt er sein Nest.' Das war ein deutlicher Fingerzeig. Im Prinzip war es Stockhausen, der mich zu Can getrieben hat. Dass ausgerechnet der, der dieser Musik eigentlich nicht viel abgewinnen konnte, so viel Menschenkenntnis hatte und gespürt hat, dass ich noch im falschen Feld tätig war, ist beachtlich. Das wusste er besser als ich selbst." Holger Czukay im Vorspiel mit Joachim Ody in SPEX. Holger Czukay im Vorspiel mit Joachim Ody in SPEX über seine Zusammenarbeit mit Jah Wobble: "Die Zusammenarbeit war damals sehr spontan und ziemlich direkt. Später ist das etwas auseinandergedriftet, weil er eine andere Vorstellung von Musik entwickelt hat als ich. Er wollte Weltmusik machen, was mich gar nicht interessierte." "Phenomenally innovative, irrepressibly funny, complex man. A dearly loved friend for many years. Utterly unique. Irreplaceable." David Sylvian über Holger Czukay. "Sein Soloalbum 'On the Way to the Peak of Normal' (1981) besitzt mit 'Ode to Perfume' einen der schönsten Vocodersongs, die je erschienen sind." Julian Weber in der taz über Holger Czukay. "Wer von 1968 redet, darf von Can nicht schweigen. Auch im alten Kinosaal von Weilerswist, den sie damals mit Bundeswehrmatratzen auslegten, ging es darum, das alte Deutschland, das des Schlagers und der Marschmusik, zu überwinden." Michael Pilz in der WELT über Holger Czukay.

Can-Bassist Holger Czukay ist tot

Von ByteFM Redaktion
(06.09.2017)
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Can-Bassist Holger Czukay ist tot
Can-Mitbegründer und Bass-Avantgardist Holger Czukay wurde am 5. September 2017 tot in seinem zum Wohnhaus umgebauten Studio aufgefunden. Er wurde von Karlheinz Stockhausen ausgebildet, war ein bedeutender Pionier der frühen Sampling-Technologie und spielte in einer der einflussreichsten Bands der Popgeschichte: Holger Czukay. Gestern wurde der Musiker tot in seiner Wohnung aufgefunden – dem ehemaligen Studio seiner Band Can in Weilerswist bei Köln. // Can-Kollege Irmin Schmidt beschrieb seinen Freund Holger Czukay im Interview mit folgenden Worten: „Das ist eigentlich Holgers herausragende Qualität: Der brennt meistens, der steht immer unter Feuer. Das kann ungeheuer beflügelnd sein, wenn er ganz in der Gemeinschaft mit seinem Feuer aufgeht, dann kann er unwahrscheinlich ansteckend und begeisterungsfähig sein. Aber wie Feuer eben auch ist: Es gerät leicht außer Kontrolle und dann überlodert das alles andere. Und das kann Holger auch passieren – und ist ihm auch öfter mal passiert.“ Holger Czukay starb am 5. September 2017 in dem Studio, in dem er mit seiner Band die Musikwelt veränderte. Er wurde 79 Jahre alt.

Holger Czukay: neues Vinyl-Boxset „Cinema“

Von ByteFM Redaktion
(11.01.2018)
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Holger Czukay: neues Vinyl-Boxset „Cinema“
Holger Czukay, fotografiert von seinem Kollegen und Freund Conny Plank. Als Holger Czukay am 5. September 2017 starb, befand er sich in den Räumlichkeiten des ehemaligen Innerspace Studios in Weilerswist – dem Ort, wo seine Band Can in den 70er-Jahren Musikgeschichte geschrieben hat. Die Studios gab es zu dem Zeitpunkt schon lange nicht mehr, der Sampling-Pionier und Cineast Czukay hatte sie mittlerweile zu seinem privaten Kino umgebaut. Das Label Grönland hat nun eine umfangreiche Retrospektive des Krautrock-Künstlers angekündigt, deren Titel direkt Bezug auf diesen Ort nimmt: das fünf LPs umfassende Vinyl-Boxset „Cinema“.

Keep It Real

Blessed Easter: Holger Czukay

(02.04.2018 / 22:00 Uhr)
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„Keine Antenne, kein Empfang“ – das war ein Ausspruch von Holger Czukay. Beides war wichtig für den Mann, der am 24.3.1938 als Holger Schüring in Danzig geboren wurde. Czukay war ein experimenteller Musiker, Bassist und Soundtüftler a la Daniel Düsentrieb und schrieb sich mit Can in die DNA der Popmusik ein. Vor allem in seinen Soloprojekten wurde das Radio zu seinem musikalischen Gegenpart.

Hans Nieswandt

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Hans Nieswandt
Hans Nieswandt, (*1964 in Mannheim) ist DJ, Musikproduzent und Autor. Er studierte Amerikanistik an der Universität Hamburg; dort begann auch sein professioneller Weg als DJ und Musikjournalist. Von 1990 bis 1993 war er Redakteur des Kölner Musikmagazins „Spex“. In Köln organisierte er Anfang der 90er-Jahre zahlreiche Clubnächte, vor allem die Veranstaltungsreihe „Whirlpool“, aus der auch das Musikprojekt Whirlpool Productions entstand. Mit diesem nahm er bis 2000 vier Alben auf und landete im Jahr 1997 den weltweiten Hit „From Disco To Disco“. 1998 erschien sein erstes Soloalbum „Lazer Muzik“, darauf folgten „The True Sound Center“ 2006, „Hans Is Playing House“ 2010, „12 Remixe für Hildegard Knef“ 2012, „Flower Hans“ 2023 und „Fluoreszent“ 2025. Seit Mitte der 90er-Jahre ist Nieswandt ein international gefragter Disco-, House- und Techno-DJ, ab 1994 verpflichtete ihn auch das Goethe-Institut zu ausgedehnten Vortrags-, Workshop- und Auftrittsreisen in damals noch entlegene Orte der DJ-Kultur, u. a. im nahen, mittleren, fernen, nördlichen und südlichen Osten, in Zentral- und Lateinamerika, Südafrika, Australien und Neuseeland, sowie in zahlreichen europäischen Ländern.

Spacebar

Holger Czukay

(30.09.2017 / 18:00 Uhr)
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In dieser besonderen Episode von Spacebar werden wir die vielfältigen musikalischen Kreationen von Holger Czukay (1938-2017) Revue passieren lassen.

Kramladen

Zum Tod von Walter Becker und Holger Czukay

(07.09.2017 / 23:00 Uhr)
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Der Kramladen würdigt die beiden in dieser Woche verstorbenen Musiker Walter Becker, die eine Hälfte von Steely Dan, und Holger Czukay, Gründungsmitglied von Can.

Schnittstellen

LCD Soundsystem & Holger Czukay

(21.09.2017 / 22:00 Uhr)
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Schnittstellen - LCD Soundsystem & Holger Czukay
In der kommenden Ausgabe der Schnittstellen dreht es sich um das Comeback Album von James Mürphy und seinem LCD Soundsystem, außerdem widmen wir uns der Musik des kürzlich verstorbenen Can Gründungsmitgliedes Holger Czukay!

Wie eine Maschine, nur besser: Jaki Liebezeit in fünf Songs

Von ByteFM Redaktion
(26.05.2018)
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Wie eine Maschine, nur besser: Jaki Liebezeit in fünf Songs
1968 gründete Liebezeit mit den Stockhausen-Schülern Holger Czukay und Irmin Schmidt sowie Czukays 19-jährigen Gitarrenschüler Michael Karoli eine der einflussreichsten deutschen Bands aller Zeiten: Can. Das, was ihre oftmals über zehnminütigen Krautrock-Fieberträume zusammenhielt, war sein unnachgiebiger Beat. In den Worten von Czukay: „Jaki spielt wie eine Maschine, nur besser.“ Mit der Jahre später von Kraftwerk gepredigten „Mensch-Maschine“ hatte das nichts zu tun: Im Vergleich zu Kraftwerks Proto-Techno oder dem monotonen Motor-Beat von Neu! war Liebezeits Drumming immer vom Groove angetrieben. Bestes Beispiel: die polyrhthmischen Trommelwirbel, die die bedrohliche Atmosphäre von „Mother Sky“ plötzlich auf eine höhere Ebene bringen. // Mitte der 80er-Jahre fand Liebezeit im ehemaligen Public-Image-Ltd-Bassisten Jah Wobble einen ebenbürtigen Rhythmusvirtuosen. Zuerst arbeiteten sie auf den Soloplatten seines Can-Kollegen Holger Czukay zusammen („On The Way To The Peak Of Normal“) – ihr gemeinsamer Höhepunkt ist aber „Spinner“, ein irrwitziges Instrumentalstück, zu finden auf dem gleichnamigen Gemeinschaftsalbum von Jah Wobble und Brian Eno: Bass und Schlagzeug verzahnen sich hier in nahezu unmenschlicher Einheit. Gemeinsam lassen Wobble und Liebezeit komplexe Polyrhythmen wie aus einem Guss erscheinen – wie zu besten Can-Zeiten.

Zimmer 4 36

Holger Czukay zum 70. Geburtstag

(24.03.2008 / 16:00 Uhr)
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ByteFM Magazin: Der Wochenrückblick

Gary Numan, Holger Czukay, Queen Latifah

(06.09.2020 / 15:00 Uhr)
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Heute unter anderem mit Musik des Orchesterleiters Hugo Montenegro, Sex Pistols, The Jam und Angel Olsen, deren Longplayer „Whole New Mess“ unser Album der Woche gewesen ist.

Klangteppich

Such den Holger

(16.09.2017 / 22:00 Uhr)
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Die heutige Sendung ist dem Musikgenie Holger Czukay gewidmet. Bassspieler bei Can, Solokünstler und Klangexperimentalist, er sammelte Audioschnipsel, und pionierte die Kunst vom Sampeln. Dabei wich nie sein verschmitztes Lächeln unter dem Fu Manchu-Schnurrbart. Zahlreiche Musiker hat der Bassist von CAN beeinflusst: darunter Radiohead, Portishead, The Flaming Lips, Joy Division, Mogwai… Sogar Johnny Rotten von Public Image Limited.

VoiceMail

Krautrock

(07.09.2022 / 13:00 Uhr)
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VoiceMail - Krautrock
Krautrock ist anlässlich des fünften Todestages von Holger Czukay unser Thema für Eure Musikwünsche für VoiceMail. Czukay beeinflusst vor allem mit der Musik, die er in den 1970ern als Bassist der Band Can aufgenommen hat, bis heute Acts aus Underground-Pop, Rock und elektronischer Musik. Allein das 1971er Can-Album „Tago Mago“ nennen so verschiedene Bands wie The Flaming Lips, The Jesus And Mary Chain, Radiohead und Talk Talk als Einfluss. Czukay starb am 5. September 2017.

Was sind Eure Krautrock-Hits?

Von ByteFM Redaktion
(24.08.2022)
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Was sind Eure Krautrock-Hits?
Wir möchten von Euch wissen, welche Musik Ihr mit dem Begriff „Krautrock“ verbindet. Anlässlich des fünften Todestages des Bassisten Holger Czukay am 5. September widmen wir die Septemberausgabe unserer Sendung VoiceMail diesem Thema. Als Czukay 1969 mit der Band Can das Debütalbum „Monster Movie“ veröffentlichte, gab es diese Genrebezeichnung noch nicht. Erfunden hat sie die britische Musikpresse in den 1970er-Jahren, um neuartig klingende deutsche Bands zu beschreiben. Wenngleich Gruppen wie Faust, Harmonia oder eben Can sehr unterschiedlich klangen, teilten sie einige wichtige Eigenschaften. Einen Hang zum ganz unrockigen Ausufern über einem repetitiven „Motorik“-Beat etwa, oder die Suche nach neuen Sounds.

AfroHeat

Holger träumt von Afrika

(19.09.2017 / 18:00 Uhr)
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Die übliche Beerenlese aus den afrikanischen Tanzpop-Neuheiten wird diesmal von einer wundervollen neuen Compilation mit alten Reggae-Covern von Soul-Klassikern konterkariert. Die Sendung erreicht ihren ersten Höhepunkt mit einem göttlichen Groove aus dem Herzen Afrikas. Das wird aber noch getoppt. Nach dem Tod von Holger Czukay, einem seiner größten Helden, vergrub sich der Moderator im Internet und fand einen kaum bekannten, total verspielten Afro-Mix des einstigen Can-Bassisten. Genial!

taz.mixtape

Rezzett, Czukay, Nissim Black, Albini, Sexismus

(06.04.2018 / 17:00 Uhr)
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Der Anarchist wird am Schneidetisch zum Architekten. Das Boxset „Cinema“, setzt dem Solowerk des Kölner Musikers und Can-Masterminds Holger Czukay ein Denkmal. Lars Fleischmann würdigt basslastige Songs für die Ewigkeit.

Hidden Tracks

Rhythm Did Not Change!

(21.03.2018 / 22:00 Uhr)
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Hidden Tracks - Rhythm Did Not Change!
Ebenfalls dabei: Daniel Avery, Holger Czukay und aus Kiew das Projekt Nisantashi Primary School.

Station 17 – „Blick“ (Album der Woche)

Von ByteFM Redaktion
(05.03.2018)
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Station 17 – „Blick“ (Album der Woche)
Schon mit der ersten Single „Dinge“ reist die Band zurück in die „Future Days“ von Can: Die blubbernden Synthesizer und die pulsierende Bassline klingen wie aus der Werkstatt von Irmin Schmidt und Holger Czukay. Dazu geben der improvisationsaffine Gastmusiker Andreas Spechtl (Ja, Panik) und Station-17-Sänger Siyavash Gharibi im Duett den Damo Suzuki, jedoch mit einer Extraportion Wiener Lässigkeit: „Die Dinge starren mich an / Ich dreh mich nicht um / Ich dreh mir eine Cigarette, ich halt das aus.“

ByteFM Mixtape

Abgehört von Spiegel Online

(16.04.2015 / 12:00 Uhr)
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Das Abgehört Mixtape von Spiegel Online, heute mit neuer Musik von Villagers und Calexico, neu aufgelegter Musik von Holger Czukay, sowie dem Debüt der Footwork / Juke-Produzentin Jlin.

Kontrabass

Home At Last

(10.09.2017 / 14:00 Uhr)
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Gleich zwei großartige Musiker hat die Welt dieser Tage verloren: Holger Czukay und Walter Becker, die mit ihren Bands Can und Steely Dan beide auf ihre Weise großartige und zeitlose Musik geschaffen haben. Und die wird bleiben - ein Glück. In der Rap-Musik haben beide Bands Spuren hinterlassen, unter anderem bei De La Soul, MF Doom oder Q-Tip. Und das dessen Sample-Quellen auch von House-Musikern angezapft werden, erfahren wir im späteren Verlauf der Sendung auch noch.

School Of Rock

Can 1969-1977

(25.08.2019 / 11:00 Uhr)
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School Of Rock - Can 1969-1977
Im August 1969 erschien „Monster Movie“, das erste Album der Gruppe Can bzw., The Can, wie die Band der Musiker Irmin Schmidt, Holger Czukay, Michael Karoli und Jako Liebezeit zunächst hieß, nachdem man 1968 als Inner Space zusammengekommen war.

Canteen

Spring Break Teil 2

(25.03.2013 / 12:00 Uhr)
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Und wieder blüht so einiges in der Canteen. Jetzt ist aber wirklich Frühling angesagt! Mehr Songs über Blumen, Gärten und derlei also, aber trotzdem auch ein Geburtstagsgruß, also –strauß quasi an den großen Can Mitgründer und Musikpionier Holger Czukay, der gestern 75 Jahre alt geworden ist.

Neuland

(03.06.2016 / 13:00 Uhr)
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Diese Woche ist auf jeden Fall eine gute Woche, denn neben offensichtlichen Highlights, wie z.B der neuen EP der Strokes oder das neue Album der Kills, bekommt Ihr auch noch aufregende und schöne Musik von Whitney, Mourn, den Melvins, Spain, Brisa Roché, Holger Czukay, Moonface & Siinai sowie die Heiterkeit zu hören.

Stunk und Schmu

Schneegestöber in der Kugel.

(17.12.2013 / 22:00 Uhr)
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Stunk und Schmu - Schneegestöber in der Kugel.
Neben dem saisonalen Spaß tut sich erwartungsgemäß nichts Neues in der Schneekugel, also eher ein erfrorenes Stürmchen im Wasserglas. Auch nicht neu, dafür jedoch wesentlich gehaltvoller ist das gerade wiederveröffentlichte Material rund um Krautrocklegende Conny Plank und Can-Bassist Holger Czukay, und die gesammelten Werke von Cabaret Voltaire aus den Jahren '83 bis '85 haben genug zu bieten für eine große CD/Vinyl/DVD-Box.

Cosmos

Die Lokalisation der Sonne

(13.05.2021 / 22:00 Uhr)
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Cosmos - Die Lokalisation der Sonne
Wird es so eine Stunde akademischer Alt-Herren Unterhaltung, bzw. Untermalung? No Way, José! Die Verwandtschaften der Musik, der Musiker*innen lässt noch tolle Frauen aus New York, New Wave der frühen achtziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts zu, sowie auch einen Pionier des Sampling und des empfangen von der Welten Klänge und Töne, Mitglied der Band aus deutschen Landen, die vor ihrem hiesigen Befeiern schon als ein nonplusultra im Rest der daran interessierten Welt geehrt wurde. Die Rede ist von, na klar, Holger Czukay. Fehlt noch was? Oh, Griechenland, Akis Daoutis Musik rinnt wie Goldstaub durch der "Lovefingers“ Remix, deren bemerkenswerte Kompilation Fingertracks:Vol 1 hier nicht das erste Mal zum Zuge kommt und ganz sicher auch nicht zum letzten Mal.

Can – „Ege Bamyasi“

Von felixhelmecke
(26.11.2012)
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Can – „Ege Bamyasi“
Irmin Schmidt und Holger Czukay waren die Hauptfiguren von Can. Beide hatten bei Karlheinz Stockhausen, einem der bedeutendsten Komponisten des letzten Jahrhunderts, an der Musikhochschule Köln Kompositionslehre studiert. Jaki Liebezeit und Michael Karoli komplettierten den festen Kern. Erst als Malcolm Mooney zur Band stieß, entwickeln sich erste Rock-Impulse bei der Kölner Band. Bereits bei ihrem ersten Album „Monster Movie“ entstanden die Songs meist durch pure Improvisation, was zu einem Markenzeichen der Band wurde. Nach einem psychischen Zusammenbruch verließ Malcolm Mooney die Band und wurde durch Damo Suzuki ersetzt. Suzuki verstand es wie kein anderer, mit seiner Vokalakrobatik den Songs eine Einzigartigkeit zu verleihen, die ihresgleichen sucht.

ByteFM Magazin

am Abend mit Oliver Stangl

(25.03.2013 / 19:00 Uhr)
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Das ByteFM Magazin heute mit einem nachträglichen Geburtstagsgruß an Holger Czukay. Der Krautrockpionier und Mitbegründer der Band Can wurde gestern 75.

ByteFM Magazin

am Morgen mit Diviam Hoffmann

(06.09.2017 / 10:00 Uhr)
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Wie heute Nacht bekannt geworden ist, ist Holger Czukay, Bassist der Band Can gestorben. Er wurde 79 Jahre alt.

Rock The Casbah

Caution

(24.03.2020 / 18:00 Uhr)
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Älteres von Billy Stewart (wg. seines 83. Geburtstages), The Only Ones (wg. des 73. Geburtstages von Trommler Mike Kellie), Can (wg. des 82. Geburtstages von Holger Czukay), aber leider keine eindringlichen und verschärften Konzert-/Tourneehinweise/Veranstaltungshinweise

Hertzflimmern

Cool in the Pool

(03.07.2020 / 21:00 Uhr)
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Wir hüpfen einmal ins erfrischend kühle Nass – nach dieser Hitzewelle dürfen sich die Gemüter doch gerne etwas beruhigen. Holger Czukay tut dazu sein Übriges. Ihn und seine Gruppe Can hören wir in dieser Stunde genauso wie das texanische Trio Khruangbin.


Artists A - Z

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