MF Doom

MF Doom Bild: MF Doom (Foto: TheArches / CC BY (https://creativecommons.org/licenses/by/2.0))

MF Doom (*9. Januar 1971 in London, England als Daniel Dumile; gestorben am 31. Oktober 2020) war ein US-amerikanisch-britischer Rapper und Musikproduzent. Sein gefeiertes Debütalbum „Operation: Doomsday“ erschien 1999.

Dumile zog mit seiner Familie der britischen Hauptstadt nach New York, USA, als er noch ein Kind war. Seine musikalische Karriere begann er als Teil des 1988 gegründeten HipHop-Trios KMD. Nach der Auflösung desselben begann Dumile Ende der 90er-Jahre mit einer an den Comic-Bösewicht Doctor Doom angelehnten Maske zu performen und nannte sich fortan MF Doom. Sein Solodebüt „Operation: Doomsday“ gilt heute als wichtige HipHop-Veröffentlichung. Seine Tracks zeichneten sich vor allem durch ihre zahlreichen popkulturellen Referenzen – vor allem aus Comics und B-Movies – aus sowie durch die Nutzung teilweise obskurer Samples. Auch das Einnehmen verschiedener Rollen und Alter Egos war charakteristisch für Dumiles Kunst. Im Laufe seiner Karriere kollaborierte er mit namhaften Kolleg*innen wie Madlib (als das Duo Madvillain), Ghostface Killah und Danger Mouse. 

Mit seinen Gastauftritten bei „Last Sniff“ von dem Londoner Produzenten Wilma Archer und „Meathead“ von Bishop Nehru war MF Doom 2020 an ByteFM Tracks des Tages beteiligt. Daniel Dumile starb am 31. Oktober 2020 im Alter von 49 Jahren.

 



MF Doom im Programm von ByteFM:

„Super What?“: neues Album von Czarface und MF DOOM

(07.05.2021)
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„Super What?“: neues Album von Czarface und MF DOOM
Nach rund einem Jahr Verzögerung erschienen: Czarface & MF DOOM – „Super What?“ (Artwork: Lamour Supreme) Ursprünglich schon für April 2020 geplant, ist nun das Album „Super What?“ von Czarface und MF DOOM erschienen. Die Platte mit insgesamt zehn Stücken enthält Beitrage unter anderem von Darryl "DMC" McDaniels, Del The Funky Homosapien, Kendra Morris und Godforbid. // Die HipHop-Supergroup Czarface, zu der Wu-Tang-Rapper Inspectah Deck, DJ 7L und Esoteric gehören, und MF DOOM hatten sich zuletzt 2018 mit „Czarface Meets Metal Face“ zusammengetan. Neusortierung nach MF DOOMs Tod Die Veröffentlichung des Longplayers war Anfang der Woche von Czarface angekündigt worden. // Auf dem Instagram-Kanal war zu lesen: „Als Covid-19 zuschlug und die Welt stehen blieb, entschieden wir uns, es noch einmal zurückzuhalten, uns auf die Familie zu konzentrieren und ein paar Elemente noch einmal genau aufeinander abzustimmen.“ Auch ein paar ehrende Worte an den verstorbenen MF DOOM gehörten dazu: „Ich spreche für alle Beteiligten, wenn ich sage, dass wir das unglaubliche Glück hatten, mit DOOM zu arbeiten. // Wir wünschen seiner Familie, seinen Freund*innen und allen, die von den Geschenken, die er mit dem Planeten geteilt hat, berührt sind, Frieden und Heilung. MF DOOM FÜR IMMER!“ Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von Esoteric / CZARFACE (@czarface_eso) MF DOOMS Tod war kurz vor Jahresende bekannt geworden.

Auf dem HipHop-Zeitstrahl: Bishop Nehru – „Meathead“ (feat. MF Doom)

(18.04.2020)
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Auf dem HipHop-Zeitstrahl: Bishop Nehru – „Meathead“ (feat. MF Doom)
Bishop Nehru Den HipHop-Zeitstrahl von zwei Enden betreten Bishop Nehru und MF Doom in unserem heutigen Track des Tages. „Meathead“ ist die dritte und letzte Vorabsingle von Bishop Nehrus in weniger als drei Wochen erscheinendem Album „Nehruvia: My Disregarded Thoughts“. // Das Album „Nehruvia: My Disregarded Thoughts“ von Bishop Nehru erscheint am 8. Mai 2020 auf Nehruvia LLC. „Meathead“ (feat. MF Doom) ist heute unser Track des Tages. Hört und seht ihn Euch hier an:

Das Universum des MF DOOM: Daniel Dumile in zehn Songs

(04.01.2021)
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Das Universum des MF DOOM: Daniel Dumile in zehn Songs
Daniel Dumile aka MF DOOM (Foto: Possan, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons) Daniel Dumile hatte viele Namen. Viktor Vaughn war einer von ihnen. Oder King Geedorah. Ebenso Metal Fingers, oder Metal Face, bezogen auf die Metallmaske, hinter der er sein Gesicht verbarg. // Doch der bekannteste Name, der im Underground-HipHop schon lange mit einer Ehrfurcht ausgesprochen wird, die sonst nur König*innen oder Schreckensherrscher*innen vorbehalten ist, war MF DOOM. Großgeschrieben, wie er in seinen eigenen Worten einforderte: „Remember ALL CAPS when you spell the man name! // Die Band feierte schnell Underground-Erfolge, fand 1993 nach dem Unfalltod von DJ Subroc ein jähes Ende. 1999 erschien Dumile wieder auf der Bildfläche, maskiert, mit neuem Namen: MF DOOM. Der Rest ist HipHop-Geschichte. Dumile produzierte seit der Jahrtausendwende Dutzende LPs, viele von ihnen unantastbare Genre-Klassiker. // Eine Todesursache ist nicht bekannt. Er wurde 49 Jahre alt. Fakt ist, dass ein selbsternannter Bösewicht wie MF DOOM sich keinen perfekteren Todestag als Halloween hätte aussuchen können. Wir arbeiten uns hier nun durch seine erstaunliche Diskografie: Das hier ist Daniel Dumile in zehn Songs. // Andererseits sagte er, dass die Zeit nichts besonderes war, er einfach nur seinen Sohn aufzog und vor sich hinlebte. Der Mythos ist auf jeden Fall größer als die Realität. 1999 war MF DOOM geboren, eine maskierte Figur, geboren in der Dunkelheit. Ab hier wurde Dumile im öffentlichen Leben endgültig zur mystischen Schattengestalt, erfüllt mit nur wenigen Wünschen: Blunts rauchen, Beats schmieden, Helden zerstören und die absurdesten Bars im HipHop rappen.

Madvillain – „Madvillainy“ (Rezension)

(15.03.2019)
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Madvillain – „Madvillainy“ (Rezension)
Sondern um einen Mythos zu kreieren. 1999 veröffentlichte er „Operation Doomsday“, sein erstes Album unter einem neuen Namen: MF Doom. Sein tiefer Flow, seine virtuosen Wortspiele, seine seltsamen Beats und seine mysteriöse Aura machten die LP zu einem Kult-Hit. // Die Rache des Daniel Dumile Im Verlauf der 22 Tracks von „Madvillainy“ gibt es so gut wie keine Hooks. Stattdessen reihen MF Doom und Madlib eine atemberaubende Strophe und einen Raum und Zeit dehnenden Beat an den nächsten. Wie perfekt synchronisierte Athleten schmeißen beide Künstler sich die Bälle zu. // Egal ob er über die Relativitätstheorie oder ein bizarres Zusammentreffen mit einer Prostituierten beschreibt – MF Doom spickt seine Stream-Of-Consciousness-Zeilen mit einer schwindelerregenden Menge an End-, Binnen-, Pausenreimen und Alliterationen.

Ballons und Kekse mit MF Doom: „Cookie Chips“ von Rejjie Snow

(19.07.2020)
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Ballons und Kekse mit MF Doom: „Cookie Chips“ von Rejjie Snow
Und genau das tut Snow. Freilich nicht unbedingt das, was man von jemandem erwartet, der MF Doom als Feature-Gast einlädt. Andererseits hat MF Doom hinter seiner metallenen Maske durchaus auch ein Herz für Abseitiges und Comichaftes. // Team haben jüngst eine Single veröffentlicht, die sich auf eine klanglich und historisch zumindest artverwandte Ästhetik beruft. Rejjie Snows Single „Cookie Chips“ (feat. MF Doom & Cam O'bi) ist bei BMG erschienen und heute unser Track des Tages. Hört und seht ihn Euch hier an:

IDK mit MF DOOM, Westside Gunn und Jay Electronica: „Red“

(17.07.2021)
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IDK mit MF DOOM, Westside Gunn und Jay Electronica: „Red“
Der Rapper IDK hat in unserem Track des Tages Gastbeiträge von MF DOOM, Westside Gunn und Jay Electronica versammelt Auf unserem heutigen Track des Tages „Red“ hat der Rapper IDK jede Menge prominente Verstärkung am Start. // Und schob auch gleich noch das zweite hinterher. Ein weiteres Feature hören wir von dem im vergangenen Jahr überraschend gestorbenen MF DOOM. „IDK“ steht im Internet-Slang für „I don't know“. Doch Jason Aaron Mills hat das Kürzel für seinen Künstlernamen auf interessante Weise neu besetzt.

Streicher und eine Metallmaske: Wilma Archer und MF Doom

(23.01.2020)
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Streicher und eine Metallmaske: Wilma Archer und MF Doom
Und statt Boombap-Beats dominieren bei unserem Track des Tages Streicher – und eine Metallmaske: denn an den Vocals ist der altgediente britische Rapper MF Doom. Dessen pointiert-relaxter Flow ist wie maßgeschneidert für diesen Beat. Oder andersrum. Das Album „A Western Circular“ von Wilma Archer erscheint am 3. // Das Album „A Western Circular“ von Wilma Archer erscheint am 3. April 2020 auf Domino Records. „Last Sniff“ (feat. MF Doom) ist heute unser Track des Tages. Hört und seht ihn Euch hier an:

BadBadNotGood kündigen neues Album „Talk Memory“ an

(16.07.2021)
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BadBadNotGood kündigen neues Album „Talk Memory“ an
Das kanadische Jazz-Trio hält sich auf jeden Fall stets beschäftigt: Alleine in den vergangenen zwölf Monaten produzierte es Songs für Thundercat, Brittany Howard oder Charlotte Day Wilson, remixte Musik von Black Pumas oder Nick Hakim und veröffentlichte nebenbei Zusammenarbeiten mit Kaytranada oder MF Doom. Bei diesem umtriebigen Schedule fällt es leicht zu vergessen, dass seit dem letzten offiziellen BadBadNotGood-Album ein halbes Jahrzehnt ins Land gezogen ist.

Groovie Shizzl

Zev Love X alias MF Doom Tribute

(14.01.2021 / 22 Uhr)
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Groovie Shizzl - Zev Love X alias MF Doom Tribute
Zwei Wochen nach der Bekanntgabe des Todes von Daniel Dumile alias MF Doom trägt unser Autor seine Doom-Plattensammlung ins Heimstudio – denn seine Musik hat ihn seit dem Jahr 1990 begleitet. Groovie Shizzl — mit einem MF Doom Special, das sich aber zur Hälfte der Zeit vor der Schaffung des Superschurken mit der Metallmaske widmet.

Loyle Carner - „Yesterday’s Gone“ (Album der Woche)

(16.01.2017)
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Mit 17 stand der Rapper aus Süd-London das erste Mal auf der Bühne, als Support von niemand geringerem als MF Doom. Vermittelt wurde ihm der Gig von seinem Freund Archy Marshall, besser bekannt als King Krule. Zwei Jahre später erschien Carners erste EP und kurz darauf der Track „Guts“, den er zusammen mit Kate Tempest aufgenommen hat.

The Avalanches - „Wildflower“ (Album der Woche)

(10.07.2016)
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Und wenn man sich schon 16 Jahre Zeit lässt, dann kann man ruhig 21 Tracks auf einmal herausbringen. Die sind ziemlich HipHop-heavy geworden: Neben MF Doom und Biz Markie gastiert auch Danny Brown bei zwei Stücken: Auf der überdrehten Vorab-Single „Frankie Sinatra“ brechen er und Doom die Humpta-Humpta-Zirkusmelodie mit ihrem Flow auf.

De La Soul: neues Studioalbum im August

(10.05.2016)
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De La Soul: neues Studioalbum im August
Auf der "AOI"-Reihe experimentierten sie mit neuen Formaten und Sounds, für "The Grind Date" arbeiteten sie 2004 mit neuen Helden wie Madlib, J Dilla und MF Doom zusammen. "And The Anonymous Nobody" wurde von der Band selbst produziert. Man wollte eine Platte aufnehmen, die genau wie "3 Feet High And Rising" auf einer möglichst vielseitigen Auswahl von Samples basiert.

Beat Repeat

Madlib / MF DOOM / Big Crown Records

(16.01.2021 / 18 Uhr)
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Beat Repeat - Madlib / MF DOOM / Big Crown Records
Heute mit Musik von Peyton, MF DOOM, Madlib und Jazmine Sullivan. Außerdem gibt es ein Feature des New Yorker Labels Big Crown Records.

Kontrabass

Turning

(10.03.2019 / 14 Uhr)
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Eine Mischung aus gut abgehangenen Vibes und frischen Tracks bestimmt die heutige Ausgabe des Kontrabass. Wir hören neuen Stuff von Little Simz, Klassiker von den Roots, Kendrick Lamar und MF Doom, frisches von Jayda G, eine Neuinterpretation eines großen Air-Hits und Re-Releases von 20 Below und Boo Williams.

Spagat

(25.04.2009 / 19 Uhr)
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Spagat - zwischen Pop und Avantgarde. Aktuelle Musik von Amon Tobin, MF Doom, The Dø, u.v.m.

„Wild Seeds“: Sa-Roc veröffentlicht sechs neue Tracks

(22.05.2021)
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„Wild Seeds“: Sa-Roc veröffentlicht sechs neue Tracks
Außerdem geht es unter anderem um Harriet Tubman und (via OutKast-Sample) um Rosa Parks. Daneben befinden sich unter den Bonus-Stücken auch einige der letzten Verse, die MF DOOM aufgenommen hat. Den im vergangenen Jahr gestorbene Rapper hören wir bei Sa-Roc noch einmal als Feature-MC in dem Track „The Rebirth“.

Neue Platten: Fujiya & Miyagi - "Ventriloquizzing"

(31.01.2011)
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Dinge wie „a strange hybrid of James Brown on Valium and Wire gone pop“ oder „Serge Gainsbourg with a PhD in electronics backed by David Byrne's Eno-produced scratchy guitar mixed by MF Doom“. Dabei sind die wirklichen Konstanten in ihrer Musik einfach beschrieben: Elektro (vor allem der 70er), Funk, Kraut(rock) und nicht zuletzt – Pop.

Rejjie Snow - „Baw Baw Black Sheep“ (Album der Woche)

(12.07.2021)
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Rejjie Snow - „Baw Baw Black Sheep“ (Album der Woche)
In „Cookie Chips“ erklingt eines der letzten posthumen Features der verstorbenen Underground-Legende MF DOOM – und Snow ist seinem musikalischen Partner hier absolut ebenbürtig. Seine lässige Virtuosität strahlt nirgendwo heller als in „Shooting Star“: Snow rappt sich mit Leichtigkeit durch einen komplizierten Breakbeat und beschreibt dabei das Universum.

Tuxedo – „III“ (Rezension)

(26.07.2019)
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Tuxedo – „III“ (Rezension)
Tupac, Ice Cube, Xzibit – sie alle griffen nach den hydraulisch-stampfenden Grooves des G-Funk-Pioniers, der kürzlich Snoop Doggs neueste Single produzierte. Auch der Auftritt des britischen Rappers MF DOOM verleiht dem Album einen seltenen Moment des Unerwarteten. Eher erwartbar ist der Name Dâm-Funk. Auf „Extra Texture“ liefert der Funktronica-Kauz standesgemäß die krümmste Synthie-Melodie des Albums – und einen Gesangspart, der leicht anekelt.

Most Overlooked in 2018 - diese Alben verdienen Eure Aufmerksamkeit

(10.08.2018)
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Most Overlooked in 2018 - diese Alben verdienen Eure Aufmerksamkeit
Aus Industrial-Samples, blubbernden Synthesizern und Oldschool-Drumcomputern bastelt er Beats, die sowohl tief in der Tradition des Genres verwurzelt sind als auch wie nicht von dieser Welt erscheinen. Zusammen mit Gastrappern wie MF Doom und Ghostface Killah ergibt das eine der bisher besten HipHop-Platten des Jahres, die auch Sebastian Hampf am 9.

ESG - „Step Off“ (Album der Woche)

(22.05.2017)
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Kein Wunder, dass sich so viele HipHop-Acts und Bands anderer Genres an ihrer Musik bedienten. Ihr Song „UFO“ ist einer der am häufigsten gesampleten Tracks aller Zeiten: Public Enemy, MF Doom, Nine Inch Nails, Liars – die Liste ist lang. Tantiemen haben ESG dafür allerdings kaum gesehen, was sie ziemlich sauer macht.

Presseschau 18.03.: Gestatten: Thom Doom

(18.03.2011)
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Da kann sich Sido eine Scheibe abschneiden: Der international wohl bekannteste maskierte Rapper MF Doom hat bekanntgegeben, wieder mit Thom Yorke zusammenzuarbeiten und eventuell ein komplettes Album aufnehmen zu wollen.

Orbit

Kaidi Tatham, Soul Supreme, Felipe Gordon

(08.04.2021 / 22 Uhr)
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Orbit - Kaidi Tatham, Soul Supreme, Felipe Gordon
Musik aus Amsterdam kommt in dieser Ausgabe von Soul Supreme, der mit zwei Tracks dem verstorbenen MF DOOM Tribut zollt. Außerdem mit dabei: Neo-R&B aus Maryland von der neuen Scheibe von Zo! und Tall Black Guy und Dancefloor-Jazz aus Melbourne von Zeitgeist Freedom Energy Exchange.

Groove Crates

45/7 Vinyl Club - Gast: Shatter Hands

(30.01.2021 / 1 Uhr)
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DJ und Beat-Produzent Shatter Hands hat den neuesten Mix zur 45/7 Serie beigesteuert. Der gebürtige Däne beginnt seine Auswahl aus gegebenem Anlass mit einem Track von MF DOOM. Diese Stimmung hält er mit instrumentalen Beats und Underground-Rap aufrecht, bis er letztlich bei Stücken mit Psych-Einfluss landet.

Kontrabass

Kontradoom

(10.01.2021 / 14 Uhr)
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Eine Stunde Musik von und mit MF Doom, KMD, King Geedorah, Viktor Vaughn, Madvillain, Doomstarks, Dangerdoom und JJ Doom.

Zimmer 4 36

(02.12.2012 / 14 Uhr)
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Zimmer 4 36
Der zweite Teil des Zimmers widmet sich dann wieder verstärkt dem Hip Hop des New Yorker Rappers MF Doom und des Produzenten Jneiro Jarel, die mit ihrem Projekt JJ Doom (siehe Foto) gemeinsam das Album "Key To The Kuffs" im August veröffentlicht haben.

Bonus Referat

Heimat für alte Werbung mit Ale und Harald

(29.08.2012 / 23 Uhr)
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Bonus Referat - Heimat für alte Werbung mit Ale und Harald
Bis jetzt, 32 Jahre später und natürlich im Bonus Referat. Dazu reichen wir Autobiographisches von Master Ace und seiner Mutter auf MF Doom Beats, zeigen Beispiele aus Alchemists Reise durch russische Plattenkisten und zum 20. Todestag und gleichzeitig 100.

Canteen

Doombaya My Lord

(04.01.2021 / 12 Uhr)
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Das geht ja gut los - Begrüßung und Abschied in einer Sendung: Hallo 2021, Goodbye MF Doom alias Daniel Dumile alias … Auf der Wochenkarte also eine kleine Würdigung des einflussreichen Rappers und Produzenten und eine Handvoll Neues aus den Lockdowntowns der Welt.

ByteFM Magazin am Abend

Hitproduzenten & Underground-Legenden

(04.01.2021 / 21 Uhr)
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Zu diesem Anlass hört Ihr in diesem ByteFM Magazin Musik von ihnen aber auch von Gerry And The Pacemakers, deren Sänger Gerry Marsden kürzlich gestorben ist. Auch Gerry And The Pacemakers wurden von George Martin produziert. Außerdem: Musik zum Tod von MF Doom und von "Curtis" unserem aktuellen Album der Woche von Curtis Mayfield.

Stop The World

Peace

(21.09.2017 / 0 Uhr)
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Der DJ, Produzent und Labelbetreiber Danny Akalepse aus Brooklyn hat ein paar Perlen aus seiner Sammlung hervorgekramt - von Frank N Dank über Sauce Money bis MF Doom. Peace!

Bonus Referat

Wer gutes Langes hat, lässt gutes Langes laufen.

(26.03.2014 / 23 Uhr)
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Durch die Mitwirkung von “Full Blast“, der Band um Peter Brötzmann, knallt das Teil auch noch auf das Erfreulichste. Drumherum haben wir noch Baumwoll-Pferdchen, Ausgegrabenes von Blurt, Egotronic und MF Doom drapiert.

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