Roots Manuva

Roots Manuva Roots Manuva (Album-Cover „Bleeds“)

Roots Manuva (Rodney Hilton Smith, *9. September 1972, London, UK) ist ein britischer HipHop- und Dub-Produzent und Rapper. Er gilt als Wegbereiter des Grime und ist ein begehrter Kooperationspartner. Er arbeitete unter anderem mit Jamie Cullum, DJ Shadow, Nightmares On Wax, Coldcut, Leftfield und Beth Orton zusammen. Seine Singles „Witness (1 Hope)” (2001), „Colossal Insight” und „Too Cold” (beide 2005) platzierten sich in den UK-Top-50.

Smith wuchs im Südlondoner Stadtteil Stockwell als Kind jamaikanischer Eltern in ärmlichen und streng religiösen Verhältnissen auf. Sein Vater war Prediger der christlichen Pfingstbewegung. Mitte der 1990er gab er sich den Namen Roots Manuva und veröffentlichte die EP „Next Type Of Motion” (1995) sowie etliche Singles. Sein erstes Album war 1999 „Brand New Second Hand” auf Big Dada, dem HipHop-Ableger des Labels Ninja Tune. Die Platte wurde von der Kritik mit Begeisterung aufgenommen und erreichte Platz 18 der UK R&B-Charts.

Die Single „Witness (1 Hope)” erreichte 2001 auch viele Hörer außerhalb der HipHop-Szene, das dazugehörige Album „Run Come Save Me” stieß bis auf Platz 33 der regulären Charts vor. Noch besser verkauften sich „Awfully Deep” (2005, Platz 24) und „Slime & Reason” (2008, Platz 22). Textlich wurzelt Roots Manuva tief im schwarzen britischen Working-Class-Alltag, was seine Verkäufe in den USA sicherlich behindert, ihn in Großbritannien aber zu einer um so wichtigeren Stimme macht. 2015 war sein neuntes Album „Bleeds“ ByteFM Album der Woche.



Roots Manuva im Programm von ByteFM:

Roots Manuva - „Bleeds“ (Album der Woche / Rezension)

(02.11.2015)
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Oktober 2015 Web: rootsmanuva.co.uk Label: Big Dada Rodney Hylton Smith legte mit Anfang 20 den Grundstein für Roots Manuva. Aufgewachsen ist er in eher ungemütlichen Verhältnissen im Süden von London. Das gab ihm Stoff für eigene Reime - soziale Ungleich- und Ungerechtigkeiten, Leben in der Tretmühle, Drogen, Geschichten von Aufstieg und Fall. // Das gab ihm Stoff für eigene Reime - soziale Ungleich- und Ungerechtigkeiten, Leben in der Tretmühle, Drogen, Geschichten von Aufstieg und Fall. Darauf ist Roots Manuva keinesfalls zu reduzieren, aber die Themen ziehen sich bis heute durch seine Tracks. Mit eindringlichem Flow durchbricht er deren Trübheit. // Die sind auf der neuen Platte nicht zu hören, dafür gibt es wertvolle Produktionsunterstützung von Frickel-König Kieran Hebden alias Four Tet und der Dub-Größe Adrian Sherwood. Worum es bei „Bleeds“ geht? Antwort von Roots Manuva: „liquid soul, the blood, the bleeds that paint infinite sacred wonders in our dreams and unfold in our day-to-day.“ Eine schwer greifbare Essenz, die sich durch alles hindurchzieht. // Da wäre gleich zu Anfang „Hard Bastards“, Sozialdrama verpackt in knisternde, tiefe Moll-Samples und blecherne Beats. Roots Manuva rappt so, als wäre Atmen für ihn kein Thema und packt ein paar aufrührende Soul-Heuler dazu. Dunkel und verheißungsvoll klingt auch „Cargo“, das mit einem unschuldigen Klavierpart beginnt und endet, aber zwischendurch große Arrangements auffährt. // Schneller Flow über weiche Streicher und dazu eine sehr eingängige, melancholische Hook. Ist aber stimmungstechnisch die Ausnahme auf „Bleeds“, das in bewährter Roots-Manuva-Manier ganz schön „gritty“ herüberkommt, grob und düster. Besonders gut entfaltet sich diese Atmosphäre gespickt mit technoiden Beats beim trockenen Track „One Thing“ oder „Me Up!

Die ByteFM Jahrescharts 2015

(22.12.2015)
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King Veganismus One & Dr. Alsan - Vegan Djihad 6. A Tribe Called Knarf - Die Nacht 7. Romano - Marlboro Mann 8. Roots Manuva - Facety 2:11 9. Darkstar - Stoke The Fire 10. Jamie xx Feat. Romy - Loud Places. Christoph Reimann (Regler Rauf, Regler Runter) Alben (ohne Reihenfolge): 1.  // Flanger - Lollopy Dripper 10. Vince Staples - Summertime ’06. Marcus Maack (Back To The Basics) Alben: Roots Manuva - Bleeds VA - Cosmology Vol. 2 Roger Robinson - Dis Side Ah Town Ibeyi - Ibeyi Drake - If You're Reading This It's Too Late Jamie xx - In Colour DRS - Mid Mic Crisis Special Request - Modern Warfare Gantz + Kahn + Commodo - Volume 1 Sam Binga - Wasted Days. // Pinky Rose (Stunk und Schmu) Alben (ohne Reihenfolge): Low – Ones And Sixes Jamie xx – In Colour Peaches – Rub Blond:ish – Welcome To The Present Roots Manuva – Bleeds Feindrehstar – Love & Hoppiness Life On Planets – Curious Palace Julia Holter – Have You In My Wilderness Purity Ring – Another Eternity Nocturnal Sunshine – Nocturnal Sunshine Songs (ohne Reihenfolge): Glacial – Entropy Modestep – Rainbow Schnipo Schranke – Herzinfarkt Metaboman – Next Please Peter van Hoesen – Shadow Ground Jad & The Ladyboy – Namibian Gold Partok Martushka Apfelberg – Nai Nai JPattersson – Never Lived In The 80s Sepalot – Push Parov Stelar Feat. // Marbert Rocel - In The Beginning 6. Nuage - Neida 7. Florence + The Machine - How Big, How Blue, How Beautiful 8. Roots Manuva - Bleeds 9. Audio88 & Yassin - Normaler Samt 10. Chefket - Nachtmensch Songs: 1. Beatsteaks - Make A Wish Vs.

Presseschau 11.07.: Pop a pill

(11.07.2011)
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Er floh in einem Taxi, wurde aber kurz darauf von der Polizei angehalten. Von Medikamenten handelt auch das neue Roots Manuva-Video "Watch Me Dance". Zusammen mit DJ und Produzent Toddla T schwärmt Roots Manuva von der Glückseligkeit des Tanzens. Der Regisseur Rollo Jackson inszeniert in dem Video ein Tanzspektakel von bunten Pillen und gestreiften Medikamentenkapseln, die zur Freude am Tanzen durchaus beitragen.

The Invisible (Ticket-Verlosung)

(07.09.2016)
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The Invisible (Ticket-Verlosung)
Nach wie vor gehen die Bandmitglieder zahlreichen Nebenprojekten nach, werden immer noch als Live- und Studiomusiker von anderen Acts gebucht (darunter zum Beispiel Adele, St. Vincent, Jamie Woon und Roots Manuva) oder treten als Produzenten und Songschreiber für andere Künstlerinnen und Künstler in Erscheinung.

Toddla T - "Watch Me Dance"

(08.08.2011)
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Um diesen eigenständigen Stil zu kreieren, hat sich Toddla T auch eine ganze Reihe sorgfältig ausgewählter Gastmusiker ins Boot geholt: Roots Manuva ist dabei, des Weiteren Ms. Dynamite, Ross Orton, Wayne Marshall, Donaeo, Roisin Murphy, Shola Ama und der befreundete DJ, Produzent und Remixer Skream.

Presseschau 22.07.: Die Geschichte des Rap

(22.07.2011)
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Dave Simpson spricht im Guardian mit Mitgliedern britischer Bands der Kategorie "musikalische Katalysatoren" - Bands also, die es zwar nie selbst zu internationalem Ruhm gebracht haben, deren Musik allerdings über die Jahre großen Einfluss haben sollte. Von den Ruthless Rap Assassins aus Manchester, von Roots Manuva als Väter des UK-Grime bezeichnet, bis hin zu John Mayall & the Bluesbreakers, bei denen in den Sechzigern spätere Mitglieder der Rolling Stones, Fleetwood Mac, Cream und Free spielten, kommen bei Simpson sechs von der Popmusik vergessene Musiker zu Wort.

Ninja Tune - "XX"

(13.09.2010)
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Das genreübergreifende Künstlerverzeichnis ist Markenzeichen des britischen Musiklabels – und ein Who is Who der internationalen Musikszene: Bonobo, Amon Tobin, Kid Koala, DJ Vadim oder Roots Manuva zählen zur Ninja-Tune-Familie. Bas ByteFM Album der Woche – mit freundlicher Unterstützung von Panasonic.

King Krule - „6 Feet Beneath The Moon“

(19.08.2013)
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Wer das Gesicht zum Künstler nicht kennt, vermutet hinter der tiefen Stimme eher jemanden wie den Grime Künstler Roots Manuva. Falsch gedacht, es handelt sich um einen schmächtigen, rothaarigen Jungen. Vielleicht macht auch gerade die Inkongruenz von Optik zu Klang den enormen Wiedererkennungswert aus.

Big Dada Recordings: HipHop-Label mit neuer Mission

(26.01.2021)
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Big Dada Recordings: HipHop-Label mit neuer Mission
Das 1997 von Will Ashon in London ins Leben gerufene Label hat den vergangenen zwei Jahrzehnten unter anderem Alben von Kate Tempest (jetzt Kae Tempest), Run The Jewels, Wiley, Dels, Roots Manuva oder Farai veröffentlicht. Sowie die mit dem Mercury-Preis ausgezeichneten Alben „Speech Therapy“ von Speech Debelle (2009) und „Dead“ von Young Fathers (2014).

The Cinematic Orchestra veröffentlichen neue Single „A Promise“

(14.02.2019)
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The Cinematic Orchestra veröffentlichen neue Single „A Promise“
Dieses Warten hat nun ein Ende: Anfang des Jahres enthüllten The Cinematic Orchestra den ersten Vorboten ihres neuen Studioalbums „To Believe“, das bereits im März erscheinen wird. Nun folgt die zweite Single mit dem vielversprechenden Titel „A Promise“. Genau wie die von Roots Manuva gesungene Single Nr. 1 „A Caged Bird / Imitations Of Life“ kommt auch „A Promise“ mit einem Feature daher: Die Londoner Soul-Sängerin Heidi Vogel schmückt den Song mit ihrer tiefen Alt-Stimme aus.

Die Byte Monatskarte Oktober: Ninja Tune 17 Tracks

(06.10.2010)
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Darum ist es jetzt für uns eine schöne Abrundung, dass wir mit der „Ninja Tine 17 Tracks“ Compilation nun doch eine Zusammenstellung von Highlights präsentieren können. Viel Roots Manuva natürlich, neben weiteren Label-Helden wie Mr Scruff, The Cinematic Orchestra, Bonobo, Amon Tobin, Fink oder auch Gast Diplo mit den Hits eines Labels, das natürlich nicht von Hits leb aber trotzdem solche produziert.

Blog & Roll: Der Digitale Flaneur

(01.12.2010)
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Diese Woche ist Der Digitale Flaneur zu Gast bei Blog&Roll. Eine Dosis Entschleunigungsboogie mit primär HipHop-lastigen Tracks von DJ First Rate, Roots Manuva, Ty und anderen, bevor es zum eklektischen Finale kommt. Im Fragebogeninterview entpuppt sich der Flaneur als Freund französischer Filme, Freigeist und Feind von Compact Discs.

Was ist Musik

(31.08.2008 / 20 Uhr)
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Was ist Musik
Wie bestellt zur Sendung erscheint die neue de:bug mit dem Schwerpunkt London Outernational. Coverstar ist Roots Manuva. Sein neues Album „Slime & Reason“ ist wieder so eine England Story, wie neulich der London Zoo von The Bug. Roots Manuva: „Erst mal ist für jeden das Konzept oder die Wahrnehmung von Britishness unterschiedlich ausgelegt. // Das ist für mich britisch und nicht irgend ein Dahergelaufener, der den ganzen Tag über Fish & Chips redet. Britishness ist ein Mutant, eine durchwachsene, bunte Existenz.“ (de:bug) Mehr Roots Manuva in „Was ist Musik“.

Labelshow

Compost – Negghead

(03.09.2011 / 23 Uhr)
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Labelshow - Compost – Negghead
Seit letztem Jahr ist er Resident zusammen mit DJ EASE im Aura auf Ibiza, betitelt 'Wax Da Jam', zu denen sie illustre Gäste wie DJ Shadow, Roots Manuva, Ricky Ranking (Roots Manuva, Banana Klan) & Shovell (M.People) auf die Insel luden und entsprechend für Furore sorgten.

ByteFM TourKalender

mit Christoph TwickelZu Gast: Roots Manuva

(12.11.2008 / 16 Uhr)
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ByteFM TourKalender - mit Christoph TwickelZu Gast: Roots Manuva
Roots Manuva wurde mit seinem Album „Run come save me“ von 2001 zum Shootingstar der britischen HipHop-Szene. Dieses wurde für den renommierten Mercury-Prize nominiert und öffnete auch ansonsten alle Kanäle für den größeren Erfolg – Manuva teilte sich plötzlich die Bühne mit The Streets und Dizee Rascal. // Sein neues Album „Slime & Reason“ könnte das Ergebnis eines längeren Reifeprozesses sein: immer noch deep, aber auf eine entspannte und erwachsene Art. Heute ist Roots Manuva zu Gast im TourKalender! 11.11.2008 Köln - Gebäude 9 12.11.2008 Hamburg - Uebel & Gefährlich 13.11.2008 Berlin - Maria Am Ostbahnhof 14.11.2008 Heidelberg - Karlstorbahnhof 25.11.2008 Fribourg (CH) - Fri-Son

ByteFM Mixtape

ZEIT ONLINE

(18.09.2008 / 17 Uhr)
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ByteFM Mixtape - ZEIT ONLINE
Gespielt werden Stücke von Roots Manuva, Mos Def, Public Enemy, Wu-Tang Clan und Madlib. Im Mixtape am Donnerstag, dem 18. September, um 17 Uhr auf ByteFM. Artikel zum Thema der Sendung: Roots Manuva – Mit dem Rapper in der Londoner U-Bahn Madlib – Um die Welt mit dem Yesterdays New Quintet Mos Def – Reime aus dem Papiertütchen Guilty Simpson – Ein Bär gibt den Halunken Percee P – 19 Jahre lang Mixtapes, jetzt ein Album Onra – Französischer HipHop, asiatisch gewürzt Gangsta Rap – Hart war gestern, jetzt wird's bürgerlich Wie geht HipHop?

Canteen

Safe Sounds

(25.07.2016 / 12 Uhr)
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Auf sicher gekocht - auch im Sommer gibt’s noch Frischware: Neues u.a. von Jagwar Ma, Justice, Banks, Roots Manuva, The John Steel Singers, Deerhoof, Conor Oberst und vom aktuellen Album der Woche von JaKönigJa („Emanzipation im Wald“).

ByteFM Magazin

am Morgen mit Norman Müller

(16.02.2016 / 10 Uhr)
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Dazu gibt’s Musik aus dem aktuellen Album der Woche von Isolation Berlin und um Bands und Künstler, die aktuell auf Tour sind, dazu gehören Roots Manuva, Herrenmagazin und Who Killed Bruce Lee.

Stunk und Schmu

Kleine Xmas Wundertüte

(21.12.2015 / 22 Uhr)
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Auch Julia Holter wird von der See aus ihrer Wildnis nach Hause gerufen, und diesem Ruf folgend darf noch gemeinsam mit Joanna Newsom abgetaucht und dem betörend melodischen Hip Hop von Roots Manuva gelauscht werden.

The Good Nightz

Leather Jacket Love Stories

(20.11.2015 / 22 Uhr)
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Tragen könnten aber sicher alle eine. So wie alle auch Musik machen. Nur eben ganz unterschiedlich. Verrückt! Starring: Roots Manuva, Fatoni & Dexter, Pusha T, Jamie Woon, House Of Black Lanterns uva.

Beat Repeat

25

(17.11.2015 / 22 Uhr)
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Beat Repeat - 25
Außerdem hat uns Ma Duke – die Mama von JDilla – mal wieder einen ganzen Packen Beats aus dem Nachlass ihres Sohnes geschenkt. Obendrauf gibt’s Brandneues von Erykah Badu, Melik, Roots Manuva, Jon Wanye, uvm.

ByteFM Magazin

Der Wochenrückblick

(07.11.2015 / 15 Uhr)
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Der Wochenrückblick heute mit Musik und News von Roots Manuva, Link Wray oder Death Cab For Cutie.

ByteFM Magazin

am Abend mit Michael Hager

(02.11.2015 / 19 Uhr)
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Ebenso Musik von den Eagles anlässlich des 70sten Geburtstags von JD Souther. Außerdem hören wir rein ins neue Album der Woche von Roots Manuva und werfen einen Blick in den Konzertkalender für die nächsten Tage und Wochen.

Beat Repeat

repeat:august

(25.08.2015 / 22 Uhr)
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Beat Repeat - repeat:august
„Fuck The Money“ nennt er sein neues Album und verschenkt es gleichmal für Umme im Internet. Freshe Beats und gewohnt solide Rapskills. Klasse Vorstellung! Zudem gibt's Neues von Roots Manuva, Electric Wire Hustle und Mick Jenkins.

Neuland

mit Klaus Walter

(03.04.2015 / 13 Uhr)
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Starring: Lion Babe, eine neue Perle von Pharrell, Brian Wilson, auch Mitte 70 noch ein Beach BOY, Post-Ferguson HipHop von Run The Jewels, Roots Manuva & Four Tet, a marriage made in heaven, “Bitch Better Have My Money” sagt Rihanna, „Scheisse” sagt Jeff Özdemir.

BTTB – Back To The Basics

2013 Skank.

(03.01.2013 / 21 Uhr)
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BTTB – Back To The Basics - 2013 Skank.
Es gibt freie Downloads von DJ Sliink (vom Body High Label) und DJ Slink (auch bekannt als HugLife), neue Maxis von Skream, Cloaka, Youngsta, LX One,Roots Manuva sowie ein neues Album von Bambounou. Und noch viel mehr.

Was ist Musik

Multiple Voice

(16.12.2012 / 20 Uhr)
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Haben doch Michael Jackson und Prince schon vor 30 Jahren gemacht …Little Jimmy Scott vor 60… Starring: Speech Debelle, How To Dress Well, Joni Mitchell, The Game, The Weeknd, LV, Janet Jackson, Thavius Beck, Kendrick Lamar, Jesse Boykins III & MeLo X, Angel Haze, Big Boi, Dean Blunt and Inga Copeland, Roots Manuva

BTTB – Back To The Basics

Adrenalin von Sade bis Spank Rock

(08.12.2011 / 21 Uhr)
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BTTB – Back To The Basics - Adrenalin von Sade bis Spank Rock
Stattdessen landen wir erstmal bei Martyn, der auf seinem eigenen Label 3024 Platten von Instra:mental und Jon Convex veröffentlicht hat, sein eigenes Album aber bei Brainfeeder, dem Label von Flying Lotus rausgebracht hat. Weiter gibt es Musik von Scuba, David Lynch, Roots Manuva, Spank Rock, Drake und einem Projekt aus Ingolstadt.

Bodega

Roots Manuva

(07.10.2011 / 22 Uhr)
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Bodega - Roots Manuva
Er gehört zu den interessantesten und gleichzeitig konstantesten Rap-Künstlern im UK: Roots Manuva. Sein „Witness (1 Hope)“ dürfte wohl jedem ein Begriff sein, der mal auf einer halbwegs geschmackvollen HipHop-Clubnacht war.

Was ist Musik

Unsere Armut kotzt Euch an - Nach dem Riot ist vor dem Riot

(28.08.2011 / 20 Uhr)
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Riotpop, Popriots, starring: So Solid Crew, Wylie, Elvis Costello, The Mekons, Zomby, Sly & The Family Stone, Die Zukunft, Africa Hi-Tech, Corazón, Roots Manuva, Flying Lotus, Shut Up And Dance ft. DJ Hype, Tippa Irie, The Mighty Ballistics Hi-Power, The Robins, Dusk & Blackdown, Woog Riots, u.v.a.

Was ist Musik

Exkursion Ghosttownship

(31.07.2011 / 20 Uhr)
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Überhaupt: die rip-it-up-and-start-again-Jahre, 78-84, immer wieder, in den Townships Südafrikas, nicht nur der Funk, auch Joy Division. Starring: Quasi Dub Development, Wiley, Roots Manuva, Andrew Weatherall, Miles Davis, King Midas Sound, Beastie Boys ft. Santigold…


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