Steve Albini

Steve Albini Steve Albini hat u. a. bei Shellac und Big Black gespielt und Bands wie Nirvana und Pixies produziert (Foto: Foto: Freekorps at en.wikipedia, CC BY 3.0, via Wikimedia Commons)

Steve Albini (geboren am 22. Juli 1962 in Pasadena, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Produzent, Toningenieur und Musiker. Er hat in Gruppen wie Big Black, Rapeman und Flour gespielt und ist seit 1992 Gitarrist und Sänger bei der Noise-Rock-Band Shellac. Als Produzent hat er mit einer Vielzahl an namhaften Acts gearbeitet, darunter Nirvana, Pixies, The Jesus Lizard, PJ Harvey und The Breeders.

Im Bereich des Noise-Rock gibt es kaum einflussreichere Figuren als ihn: Als Gitarrist und Sänger war Steve Albini Mitglied mehrerer stilprägender Bands wie Big Black und Shellac. Darüber hinaus hat er zahlreiche Noise-Rock-Klassiker produziert. Die Bezeichnung „Produzent“ hat er dabei stets abgelehnt. Der Künstler selbst bevorzugt den Begriff „Sound-Ingenieur“. Albinis Werk lässt sich jedoch nicht auf das Noise-Rock-Genre beschränken. Von Grunge (z. B. Nirvana, Bush) über Post-Rock (Slint, Labradford) bis hin zu Country (Robbie Fulks, Scout Niblett) ist einiges dabei – wobei Albini, der gängigen Praxis zum Trotz, auf Tantiemen aus den Plattenverkäufen verzichtet. Ein Produzent ist seiner Ansicht nach kein Künstler, dessen Handschrift auf der fertigen Platte hörbar sein sollte. Vielmehr sollte seine Aufgabe darin bestehen, die Vorstellungen der Musiker*innen möglichst genau umzusetzen. Deshalb lässt sich Albini immer nach einem festen Tagessatz bezahlen. Geboren wurde der US-Amerikaner mit italienischen Wurzeln im kalifornischen Pasadena. Seine Familie zog oft um, bevor sie sich in Missoula, Montana niederließ. Dort entdeckte Albini Punk Rock für sich und spielte in der Folge in verschiedenen Bands. 1980 zog er nach Chicago, wo er Journalismus studierte und in der lokalen Punk-Szene Fuß fasste. 1981 gründete der Musiker Big Black, mit denen er zwei Alben veröffentlichte, bevor sich die Gruppe 1987 auflöste. Noch im selben Jahr rief er mit Mitgliedern von Scratch Acid und The Jesus Lizard das Noise-Rock-Trio Rapeman ins Leben, das bis 1989 existierte.

1992 entstand Steve Albinis langlebigstes Bandprojekt Shellac, deren fünfte LP „Dude Incredible“ 2014 erschienen ist. Seine Tätigkeit als Producer nahm er Mitte der 80er auf. Seit Beginn der 2010er-Jahre hat Albini unter anderem mit Metz, Sunn O))), Ty Segall und Black Midi gearbeitet.

(Foto: Freekorps at en.wikipedia, CC BY 3.0, via Wikimedia Commons)



Steve Albini im Programm von ByteFM:

Die 30 besten Noise-Rock-Alben aller Zeiten

(20.05.2021)
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Die 30 besten Noise-Rock-Alben aller Zeiten
Big Black – „Songs About Fucking“ (1987) Als Produzent (oder Sound-Ingenieur, wie er sich selber stets bezeichnet) prägte Steve Albini so sehr wie wenige andere den Noise-Rock (wie der weitere Verlauf dieser Liste zeigen wird). Mit seiner eigenen Band Big Black schuf er das wohl vulgärste Album des Genres – schließlich heißt es auch „Songs About Fucking“. // Gitarrist Duane Denison schleudert im Minutentakt genauso eingängige wie ultrafiese Melodien aus seinem Instrument. Sänger David Yow bellt wie ein verwundetes Tier. Und Produzent Steve Albini fängt diese Abfuck-Musik genauso ein, wie sie sein soll: roh, staubtrocken und unberechenbar. PJ Harvey – „Rid Of Me“ (1993) Zwei Jahre nach „Goat“ von The Jesus Lizard produzierte Steve Albini einen weiteren Genre-Meilenstein: das zweite Album der sich künstlerisch stets wandelnden Musikerin PJ Harvey. // Und Produzent Steve Albini fängt diese Abfuck-Musik genauso ein, wie sie sein soll: roh, staubtrocken und unberechenbar. PJ Harvey – „Rid Of Me“ (1993) Zwei Jahre nach „Goat“ von The Jesus Lizard produzierte Steve Albini einen weiteren Genre-Meilenstein: das zweite Album der sich künstlerisch stets wandelnden Musikerin PJ Harvey. // Ein herrlich schlecht gelauntes Ungeheuer aus Gang-Of-Four-Gitarren, stumpf-stoischem Bass-Geballer und elektronischem Lärm. Mclusky – „Mclusky Do Dallas“ (2002) „Mclusky Do Dallas“, das von Steve Albini produzierte, zweite Album von Mclusky, ist das beste Pop-Album des Noise-Rock. Die Refrains der Waliser zählen zum eingängigsten, was es in diesem Genre zu finden gibt, vom allmächtigen „And we are all going straight to hell“ in „To Hell With Good Intentions“ bis zum ultimativen Ohrwurm-Riff in „The World Loves Us And Is Our Bitch“.

PJ Harvey in sechs Songs

(10.10.2019)
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PJ Harvey in sechs Songs
„Man-Size Sextet“ (1993) Ein Jahr nach „Dry“ folgte „Rid Of Me“, das mit der staubtrockenen Produktion von Steve Albini noch angriffslustiger klang als der Vorgänger. Auf diesem Album offenbarte Harvey ihre virtuose Vielseitigkeit.

Tickets für Candelilla

(30.01.2013)
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Letztes Jahr waren die vier Münchenerinnen von Candelilla bei Produzentenlegende Steve Albini in Chicago, um ihr Album "HeartMutter" aufzunehmen, das diesen Februar erscheint. Candelilla und Albini, das passt; schließlich hatte der Produzent schon Bands wie die Pixies und Nirvana unter seinen Fittichen, deren Sound dem von Candelilla nicht unähnlich ist: Wuchtig, laut, wütend - und trotzdem melodiös.

PJ Harvey - „Dry“ (Album der Woche)

(11.12.2017)
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PJ Harvey - „Dry“ (Album der Woche)
Mit Zeilen wie „Must be a way that I can dress to please him / It's hard to walk in the dress, it's not easy“ malte sie mit kräftigen Farben ein Bild von patriarchalischer Doppelmoral, und kombinierte dieses in der nächsten Zeile subtil mit der alttestamentarischen Ur-Sünde: „I'm swinging over like a heavy loaded fruit tree.“ Dies war dabei natürlich nur der Beginn von Harveys musikalischer Reise: Auf ihrem zweiten Album „Rid Of Me“ sollte sie mit Unterstützung des Noise-Paten Steve Albini noch deutlich dreckiger werden, bis sie sich mit „Uh Huh Her“ und „White Chalk“ in elektronische bzw. folkige Gefilde weiterentwickelte.

26.01.: Ausgeträumt

(26.01.2010)
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Man erfährt einiges über ihr fünftes Album "The Calcination of Scout Niblett", das sie wieder mit Steve Albini aufgenommen hat; und ihrem Wechsel zum Chicagoer Label Drag City.

„The Shadow I Remember“: Cloud Nothings kündigen neues Album an

(14.10.2020)
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„The Shadow I Remember“: Cloud Nothings kündigen neues Album an
Cloud Nothings (Foto: Daniel Topete) Die US-amerikanische Indierock-Band Cloud Nothings hat mit „The Shadow I Remember“ ein neues Album angekündigt. Für die neue Platte hat sich die Band erneut mit dem Chicagoer Produzenten Steve Albini zusammengetan, der auch schon bei „Attack On Memory“ die Finger im Spiel hatte. Mit „Am I Something“ hat das Quartett um Sänger Dylan Baldi bereits jetzt die erste Single samt Musikvideo daraus vorgelegt.

Zum Tod von Jason Molina - ein Nachruf

(20.03.2013)
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In den darauffolgenden Jahren folgten vier Studioalben unter dem neu-gewählten Bandnamen sowie drei Soloalben. Jason Molina produzierte seine Alben mit Genregrößen wie Steve Albini (Nirvana, The Stooges, Pj Harvey) oder Mike Mogis (Bright Eyes, Rilo Kiley, Cursive). Im Jahre 2009 musste Molina eine geplante Tour aus, wie es hieß, gesundheitlichen Gründen absagen.

„Things We Lost In The Fire“ von Low wird 20 Jahre alt

(22.01.2021)
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„Things We Lost In The Fire“ von Low wird 20 Jahre alt
Bassist Zak Sallys minimale Tontupfer. Produzent (oder Sound-Ingenieur, wie er selber bevorzugt) Steve Albini versieht den Song mit einem knochentrockenen Sound, der die Leerstellen nur noch mehr betont. Doch dann, zur Mitte, ertönen Streicher.

Pixies: „Doolittle“ wird 30 Jahre alt

(17.04.2019)
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Pixies: „Doolittle“ wird 30 Jahre alt
Mit „Surfer Rosa“ hatten Sänger und Texter Black Francis, Bassistin Kim Deal, Gitarrist Joey Santiago und Schlagzeuger David Lovering gerade ein hektisches, stellenweise brutales Debütalbum vorgelegt. Unter dem von Noise-Experte Steve Albini produziertem Dreck lauerten jedoch einige Pop-Perlen (allen voran ihr späterer Hit „Where Is My Mind?

Joanna Newsom – „Divers“ (Album der Woche)

(19.10.2015)
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Joanna Newsom – „Divers“ (Album der Woche)
Anhand dieses Gerüstes entstanden elf feingliedrige, einnehmende Stücke, aufgenommen von Hardcore-Größe Steve Albini und Noah Georgeson, der bisher an jedem von Newsoms Alben beteiligt war. Die Fragilität auf „Divers“ nimmt oft an Schwung auf, wird zu kleinen Stürmen, so wie im von sanften Klavier- und Streichertönen getragenem Opener „Anecdotes“, der mit tänzelnden Pianofiguren über weiten Klangflächen endet.

07.06.-13.06.

(07.06.2010)
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Und wieder war sie nicht alleine im Studio: u.a. war Jeff Parker von Tortoise mit dabei, als Produzent half erneut Steve Albini. Trotzdem ist es Ninas einzigartige und intensive Stimme, die ihre Musik so besonders machen. Das sagen die anderen: White Tapes Robert Wyatt – "His Greatest Misses" VÖ: 11.06.2010 Web: myspace Label: Domino Kaufen: Dieses Best-Of Album des ehemaligen Soft Machines-Sängers und liebenswerten Avantgarde-Rockers ist eigentlich nicht neu, sondern wurde vor einigen Jahren bereits veröffentlicht.

Schraubenzieher

Im Spinnenland - Ein mysteriöses Meisterwerk wird 30

(08.03.2021 / 23 Uhr)
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Schraubenzieher - Im Spinnenland - Ein mysteriöses Meisterwerk wird 30
Doch kurz nach der Veröffentlichung von „Spiderland“ verstreuten sie sich in alle Richtungen. Viel Aufmerksamkeit bekam dieser Schwanengesang nicht. Bis auf eine Rezension eines gewissen Steve Albini, der „Spiderland“ „10 out of 10 fucking stars“ gab. Der Name dieser Band war Slint. Nicht nur die Kurzlebigkeit von Slint verleiht „Spiderland“ eine mysteriöse Aura.

Neuland

mit Götz Adler

(19.09.2014 / 13 Uhr)
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Neben der Rückkehr des traditionell kantig gebauten Noiserock-Mutterschiffs „Shellac“ mit Skipper Steve Albini und dem unlängst von einem über London kreisenden Zeppelin angekündigten Return des Übervaters abstrakter elektronischer Musik mit dem generalüberholten Luxusboot „Aphex Twin“ sind auch die Shootingstars von 2012 mit dem mysteriösen Namen „Alt-J“ erneut am Start.

06.10.: Weg, weg, weg

(06.10.2010)
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Die Band "should be embarrassed about", sagt er. Das Prefixmag ist erstaunt und titelt: "GQ Interviews Steve Albini Who Proceeds To Talk Lots Of Shit" Als "ideale Klolektüre für diejenigen, die es ertragen" bezeichnet Laura Ewert für taz.de das Buch "Auf die Zwölf" von De:bug-Chefredakteur Anton Waldt.

09.03.: Lesen mit den Liars

(09.03.2010)
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Pitchfork hat eine Reihe von Statements gesammelt, darunter Colin Greenwood von Radiohead, Chris Walla von Death Cab For Cutie oder Steve Albini. Die morgige Ausgabe von Twilight Tunes mit Sandra Duvander widmet sich übrigens auch dem Leben von Mark Linkous.

18.01.-24.01.

(18.01.2010)
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Scout Niblett - "The Calcination Of Scout Niblett" VÖ: 22.01.2010 Web: myspace Label: Drag City Kaufen: "Never change a winning team": Auch für ihr neuestes Werk hat sich Scout Niblett wieder mit Produzent Steve Albini zusammen getan. Wie schon beim Vorgänger "This Fool Can Die Now" wird Scouts eigenwillig-kauziger Gesang begleitet von Gitarren, die mal bluesig-verzerrt krachen oder nur zart gezupft "da sind": alles zu seiner Zeit, alles reduziert auf´s Maximum.

Spagat

Candelilla

(06.02.2013 / 14 Uhr)
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Spagat - Candelilla
Letztes Jahr waren die vier Münchenerinnen von Candelilla bei Produzentenlegende Steve Albini in Chicago, um ihr Album „HeartMutter“ aufzunehmen, das diesen Februar erscheint. Was sie dort erlebten und wie sich modulare Songs schreiben lassen, erzählen Candelilla im Interview.

So Weit, So Gut

(19.05.2011 / 22 Uhr)
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So Weit, So Gut
Dagegen das neue Album von Let's Wrestle (Foto), “Nursing Home”, kommt ganz sicher diese Woche heraus. Für die Aufnahmen ist das Trio nach Chicago zu Steve Albini gefahren, der dem Album einen etwas härteren Sound verpasst hat, aber dieser neue Sound steht der Band sehr gut.

LiveBytes

(19.01.2008 / 23 Uhr)
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Niblett gewinnt eine kleine Indie-Fangemeinde für sich. 2003 nimmt sie erst die EP "I Conjure Series" und dann innerhalb von vier Tagen das kompromisslose und drumlastige Album "I Am" auf. An den Reglern sitzt Steve Albini. (...) (Quelle: laut.de)

ByteFM Magazin

BC Camplight & Cloud Nothings zu Gast

(07.02.2019 / 15 Uhr)
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ByteFM Magazin - BC Camplight & Cloud Nothings zu Gast
Der Sound des dritten Albums "Attack On Memory" wurde oft mit dem von Nirvana verglichen. Kein Zufall, heuerten Cloud Nothings doch tatsächlich den Nirvana-Produzenten Steve Albini als Produzenten des Albums an. Mit ihrem aktuellen, mittlerweile sechsten Studioalbum "Last Building Burning" sind Cloud Nothings derzeit auf Tour und heute im Interview bei Christa Herdering im ByteFM Magazin.

ByteFM Magazin

am Morgen mit Michael Hager

(22.02.2013 / 10 Uhr)
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Aber auch die Jungen und Aufstrebenden werden zu Gehör kommen. z.B. Candelilla, die ihr neues Album "Heart Mutter" mit Produzentenlegende Steve Albini aufgenommen haben, Trixie Whitley, Allen Stone u.v.m.

ByteFM Magazin

am Abend mit Michael Hager

(22.02.2013 / 19 Uhr)
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Aber auch die Jungen und Aufstrebenden werden zu Gehör kommen. z.B. Candelilla, die ihr neues Album "Heart Mutter" mit Produzentenlegende Steve Albini aufgenommen haben.

ByteFM Magazin am Abend

Romantic Images

(22.07.2022 / 20 Uhr)
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Mit Musik u. a. von Molly Burch, Steve Albini und Julia Jacklin.

Schraubenzieher

60 Jahre Steve Albini: Zum Geburtstag des Noise-Rock-Paten

(18.07.2022 / 22 Uhr)
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Schraubenzieher - 60 Jahre Steve Albini: Zum Geburtstag des Noise-Rock-Paten
Wenn man sich in irgendeiner Art und Weise mit dem Phänomen „Noise-Rock“ befassen möchte, dann führt an einem Menschen kein Weg vorbei: Steve Albini. Der US-Amerikaner ist einer der wichtigsten Architekten des Genres – einmal als Sänger und Gitarrist von stilprägenden Bands wie Big Black oder Shellac und des Weiteren als Produzent von Dutzenden Noise-Rock-Klassikern.

Schraubenzieher

50 Jahre Lärm im Schnelldurchlauf

(21.09.2020 / 23 Uhr)
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Die Spurensuche beginnt im verstrahlten Art-Rock der 60er-Jahre, verläuft über den New Yorker No-Wave-Untergrund bis zum scheppernden Krach, der von einem bebrillten Sound-Ingenieur namens Steve Albini produziert wurde. 50 Jahre Lärm im Schnelldurchlauf! Von The Velvet Underground bis zu The Jesus Lizard, von The Monks bis zu Mclusky.

Die Welt ist eine Scheibe

Heimatklänge

(12.03.2013 / 20 Uhr)
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Ab in den wilden Süden mit den Gebrüdern Schrammel und Wucht, an Äckern vorbei, auf denen tatsächlich wieder 90er Jahre Lo-Fi-Noiserockpflanzen angebaut werden. Blackmail aus Koblenz erneuerten dafür den Sänger, die Münchner Mädels von Candelilla haben Steve Albini in Chicago aufgesucht und die Wiener von Sex Jams sagen mit Schmäh „Trouble Honey“.

Schnittstellen

(16.02.2012 / 22 Uhr)
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Schnittstellen
Die neueste Ausgabe der Schnittstellen präsentiert ein erstes Knalleralbum für 2012, die Lo-fi Indie-Rock Formation Cloud Nothings veröffentlicht in dieser Woche ihr drittes von Steve Albini produziertes Album "Attack on Memory"! Außerdem erinnern wir an den vor 30 Jahren erschienenen Welthit "Da Da Da" von TRIO...

Schraubenzieher

By The Time I Get To Phoenix: Eine Stunde Noise-Rap

(11.10.2021 / 23 Uhr)
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Schraubenzieher - By The Time I Get To Phoenix: Eine Stunde Noise-Rap
Das HipHop-Trio aus Arizona hat im September sein zweites Studioalbum namens „By The Time I Get To Phoenix“ veröffentlicht, auf dem die Band allerlei interessante Gitarrenmusik samplet – von britischen Art-Rock-Aggressoren wie Black Midi oder Black Country New Road über die Post-Punk-Ikonen The Fall bis zum Noise-Rock-Patenonkel Steve Albini und seine Band Shellac. Im heutigen Schraubenzieher gibt es also Musik von „By The Time I Get To Phoenix“, inklusive Quellenangaben!

Schraubenzieher

God Has Nothing To Do With This Leave Him Out Of It

(19.10.2020 / 23 Uhr)
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Schraubenzieher - God Has Nothing To Do With This Leave Him Out Of It
Soul Glo aus Philadelphia treiben das Spiel ohne (Genre)Grenzen noch weiter und untermalen ihren halsbrecherischen Hardcore-Punk mit fiesen Trap-Beats. Neue Noise-Rock-Hits gibt’s von Metz, Boris und Palberta. Auch Schraubenzieher-Patenonkel Steve Albini schaut vorbei – als Soundingenieur der neuen, tollen Cloud-Nothings-Single. Bild: Albumcover „God Has Nothing To Do With This Leave Him Out Of It“ von Backxwash

taz.mixtape

Rezzett, Czukay, Nissim Black, Albini, Sexismus

(06.04.2018 / 17 Uhr)
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Toiletten in die Luft jagen für die Kunst. Alkohol auf etwas gießen und es dann anzünden. Unterm Strich erzählt der Produzent Steve Albini (Nirvana u.a.) aus dem Leben: „Es gibt einen Haufen Fotos von einem brennenden Dave Grohl.“ Under my Thumb.

Schnittstellen

Shellac & Sebadoh

(23.10.2014 / 22 Uhr)
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Schnittstellen - Shellac & Sebadoh
In dieser Woche klingen die Schnittstellen mal wieder nach traditionsbewusstem Indie-Rock, es gibt ein neues Album der Band Shellac um den legendären Produzenten Steve Albini und außerdem erinnern wir uns an ein tolles Indie-Rock Album aus dem Jahre 1994, Sebadoh's 'Bakesale'!


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