John Zorn

John Zorn Der Avantgarde-Saxofonist John Zorn hat wenige Musik-Genres nicht in seine Musik inkorporiert (Foto: digboston, CC BY 2.0, via Wikimedia Commons)

John Zorn (*2. September 1953, New York City, USA) ist ein US-amerikanischer Komponist und Saxofonist. Es gibt kaum ein Genre, dass er nicht irgendwann einmal in seine Musik integriert hätte, aber wenn man sein Werk irgendwie grob einordnen möchte ist er im Jazz und der Avantgarde zuhause. Bekannt wurde er mit oft sehr kurzen Stücken, die sich um Tonalität so wenig scherten wie um Stilgrenzen. Seine brachialen Kompositionsschnipsel bedienten sich bei Jazz, Punk, Grindcore, Surf, Klassik, Metal und diversen anderen Musikrichtungen – und das oft gleichzeitig. Im Laufe der Jahre sind aber auch zugänglichere Werke hinzugekommen, die in Klezmer oder Ambient wurzeln, sowie diverse Soundtracks.

Zorn wuchs als Kind jüdischer Eltern in New York auf und war seit seiner Kindheit diversen musikalischen Einflüssen ausgesetzt. Mitte der 1970er begann er, eigene Stücke zu komponieren, unter anderem seinen „Sport-Zyklus” mit Stücken wie „Archery”, „Lacrosse”, „Pool” und „Hockey”. 1984 legte er die Regeln für das häufig aufgeführte Improvisationsstück „Cobra” nieder. Mit dem Album „Naked City” (1989) – und den nachfolgenden Alben, die unter dem Bandnamen „Naked City” veröffentlicht wurden – erreichte Zorn auch ein abenteuerlustiges Hardcore- und Punk-Publikum.

Zorns Album „Kristallnacht” (1993), in dem Zorn sich mit der Progromnacht und dem Leben im Warschauer Ghetto auseinandersetzt, fand Beachtung über die Avantgardekreise hinaus. In der Folge setzte der Künstler sich verstärkt mit seinen kulturellen jüdischen Wurzeln auseinander. John Zorn veröffentlicht jährlich mehrere Alben unterschiedlichster Genres. Neben Avantgarde-Größen wie Mark Feldman und Bill Frisell arbeitet er auch mit Musiker*innen aus den Randbereichen der Popmusik wie dem Gitarristen Mark Ribot (Elvis Costello) und dem Bassisten Bill Laswell (Material, Herbie Hancock, Public Image Ltd, Brian Eno, Iggy Pop etc.) regelmäßig zusammen. Neben seiner musikalischen Tätigkeit betreibt er das Avantgarde-Label Tzadik.

Foto: digboston, CC BY 2.0, via Wikimedia Commons



John Zorn im Programm von ByteFM:

Elbphilharmonie Mixtape: „Reflektor“ mit John Zorn

Von ByteFM Redaktion
(10.03.2022)
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Elbphilharmonie Mixtape: „Reflektor“ mit John Zorn
John Zorn kuratiert im März für drei Tage das Programm der Elbphilharmonie (Foto: Scott Irvine) Nur wenige Musiker beherrschen die Klaviatur zwischen Stille und ohrenbetäubendem Noise so sicher wie der New Yorker John Zorn. Beheimatet in der experimentellen Szene Süd-Manhattans zählt der 68-Jährige mit seiner Arbeit zwischen Jazz, Noise und Improvisation zu den produktivsten Künstler*innen dieser Tage. In Interviews wird Zorn nie müde, die Wichtigkeit und den Zusammenhalt seiner musikalisch-künstlerischen Community zu betonen. Wie ein Autorenfilmer, der mit einem Ensemble von wiederkehrenden Schauspieler*innen arbeitet, hat John Zorn mit Gleichgesinnten wie Bill Frisell, Mike Patton, Ikue Mori, Joey Baron oder Fred Frith über Jahrzehnte hinweg eine fluide, abenteuerlustige Gruppe, die seine Kompositionen umsetzt. Vom 17. bis 20. März 2022 ist John Zorn zu Gast in Hamburg, wo er die Konzertreihe „Reflektor“ in der Elbphilharmonie kuratiert und an vier Tagen in 14 Einzelkonzerten einen Ausschnitt seines umfangreichen Schaffens präsentiert. Damit folgt er Künstler*innen wie Bryce Dessner, Laurie Anderson, Nils Frahm oder Max Richter und Yulia Mahr, die das Festival in der Vergangenheit bereits gestaltet haben. // „Was aus dieser Szene kommt, ist zweifellos Hybrid-Musik“, sagte John Zorn einmal über das experimentelle Umfeld in Süd-Manhattan, das als „Downtown Music Scene“ bekannt wurde. In dieser Szene gingen Theater, Tanz, Film, Musik, Performance-Kunst, Malerei und Literatur oft fließend ineinander über. Hier filmte Andy Warhol für seine Factory, hier veranstaltete die Fluxus-Künstlerin Yoko Ono ihre Loft-Konzerte, hier formte Ornette Coleman „The Shape Of Jazz To Come“. Hier trafen Konzeptkunst, Minimalismus und freie Improvisation zusammen, Hoch- und Populär-Kultur wurden vermischt.

Elbphilharmonie Mixtape

Reflektor: John Zorn

(10.03.2022 / 20:00 Uhr)
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"Was aus dieser Szene kommt, ist zweifellos Hybrid-Musik", sagte John Zorn einmal über das experimentelle Umfeld in Süd-Manhattan, das als Downtown Music Scene bekannt wurde. // In der musikalischen Downtown-Szene trafen Konzeptkunst, Minimalismus und freie Improvisation zusammen, Hoch- und Populär-Kultur wurden vermischt. John Zorn betonte dabei stets, ohne Genre-Begriffe und -Hierarchien arbeiten zu wollen. Zu Igor Strawinsky fand er schließlich durch Micky Maus. Über viele Jahrzehnte hat Zorn für dieses freie künstlerische Arbeiten in bester Do-It-Yourself-Manier die notwendigen Strukturen selbst geschaffen. Die Downtown Music Scene ist mit ihm als Fixstern zu einem Ort geworden, in dem über Clubs, Plattenlabels und -Läden auch eigenwillige, landläufig "schwierige" Musik nach wie vor gespielt, aufgenommen und vertrieben wird. John Zorn war und ist selbst Clubbetreiber, früher mit dem Studio Henry, später mit The Stone, ein Venue, in dem die Musiker*innen das komplette Eintrittsgeld bekommen und keine Bar, sprich: kein Alkoholausschank von der Musik ablenkt. Seit 1995 führt er das Label Tzadik, mit dem er den eigenen Katalog und experimentelle Musik von vielen anderen Künstler*innen in Zirkulation hält. In Interviews wird der 68-jährige Künstler nie müde, die Wichtigkeit und den Zusammenhalt seiner musikalisch-künstlerischen Community zu betonen. Wie ein Autorenfilmer, der mit einem Ensemble von wiederkehrenden Schauspieler*innen arbeitet, hat John Zorn mit Gleichgesinnten wie Bill Frisell, Mike Patton, Ikue Mori, Joey Baron, Fred Frith, Susie Ibarra und vielen mehr über Jahrezehnte hinweg eine fluide, abenteuerlustige Gruppe gefunden, die seine Kompositionen umsetzt. Die Arbeit selbst, der Prozess der Komposition, der Improvisation und der Aufnahme steht für den als Workaholic berühmt wie berüchtigten Künstler im Vordergrund. Auf gut 700 Aufnahmen ist er als Komponist oder Musiker (oft auch in beiden Funktionen) zu hören. // Vom 17. bis zum 20. März kuratiert John Zorn eine neue Ausgabe des Reflektor, neben ihm werden auch Petra Haden, Simulacrum, Barbara Hannigan, das Gnostic Trio und viele mehr auftreten.

taz.mixtape

John Zorn’s Masada, Gaika, Reggae in Polen, Max Roach, Böse Musik, Baumarkt

(12.01.2024 / 17:00 Uhr)
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Einen Klangozean aus Vitalität und Schönheit hört Benjamin Moldenhauer bei John Zorn’s Masada: „30th Anniversary Edition: The Complete Studio Master Takes.“ Die Aufnahmen des Radical Jewish Music erstmals in einem Boxset.

taz.mixtape

Alyona Alyona, Rammstein, Wolfgang Ambros, Jenny Hval, John Zorn, Alabaster DePlume

(18.03.2022 / 17:00 Uhr)
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Jazz-Snob: Eat Shit! Morgens um drei ist die Welt noch in Ordnung. Der New Yorker Jazzkomponist John Zorn schlägt für einen viertägigen Konzertmarathon an der Hamburger Elbphilharmonie auf​. Hingehen! Meint Maxi Broecking​.

Me Myself & Why

Blick zurück mit Zorn

(02.09.2014 / 22:00 Uhr)
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John Zorn ist mit über 400 CD-Beteiligungen und in der Regel zwei Neuveröffentlichungen pro Monat einer der produktivsten Musiker zwischen improvisierter und komponierter Musik. Deshalb widmet MMW dem Musiker eine Sendung, die einen Überblick über Zorns Output im ersten Halbjahr 2014 zu geben versucht.

Was ist Musik

All this useless beauty - Jack Smith, Normal Music und andere SmithianerInnen im Pop

(11.11.2012 / 20:00 Uhr)
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John Zorn (*1953) arbeitete in den 1970er und 80er Jahren eng mit Jack Smith zusammen und untermalte dessen Live-Performances mit Smiths Platten. Für die Präsentation im MMK komponierte John Zorn diesen Soundtrack unter Verwendung von Jack Smiths Schallplattensammlung. Stücke mit bezeichnenden Titeln wie The Wonderful World of Aloha, Sounds of Hawai, The Thief of Bagdad, Jewels of the Sea, The Magic Carpet, The 7th Voyage of Sinbad, Rimsky-Korsakovs Scheherazade und ein Musterbeispiel amerikanischer Sexualerziehung, Sexual Harmony in Marriage von 1961, werden darin zusammengefasst.

School Of Rock

Zum 65.: Arto Lindsay 1978 - …

(03.06.2018 / 11:00 Uhr)
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Von den Anfängen mit der No-Wave-Band D.N.A. über seine Platten mit Lounge Lizards, Golden Palominos und Ambitious Lovers bis zu den Solowerken der letzten Jahrzehnte. Musik von und mit Musikern wie John Lurie, Anton Fier, Bill Laswell, John Zorn, David Moss, Melvin Gibbs, Peter Scherer, Fred Frith, Bill Frisell, Ryuichi Sakamoto und vielen mehr, von Lindsays Produktionen für brasilianische MusikerInnen wie Marisa Monte, Caetano Veloso oder Tom Zé und der Zusammenarbeit mit KünstlerInnen wie Laurie Anderson, Brian Eno und David Byrne ganz zu schweigen.

ByteFM Klassik

Zehn Jahre resonanzraum

(13.10.2024 / 12:00 Uhr)
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ByteFM Klassik - Zehn Jahre resonanzraum
Dazu gibt es Musik von Sophie Hunger, Dino Brandão, Richard von der Schulenburg, John Zorn und Carmel. Now give me more, more, more, more, more.Zehn Jahre Schall und Rausch! Das Jubiläumskonzert „2506 m³ resonanz“ – präsentiert von ByteFM:18.10.24 Hamburg – resonanzraum St. Pauli(Foto: Gerhard Kühne)

School Of Rock

Laurie Anderson

(23.04.2022 / 23:00 Uhr)
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School Of Rock - Laurie Anderson
In begleitenden Rollen dabei ein Who-Is-Who der New Yorker Art-Rock und Avantgarde-Musikszene von A wie Arto Lindsay bis Z wie John Zorn. In weiteren Rollen u. a. Laurie Anderson verstorbener Ehemann Lou Reed, Poetry-Pionier William Burroughs, Minimalist Philip Glass oder auch Nile Rodgers, Peter Gabriel, Adrian Belew (Gitarrist u. a. bei Frank Zappa, David Bowie, King Crimson), der legendäre Jazz-Drummer Joey Baron, Bassist Greg Cohen, Brian Eno, das Kronos Quartet sowie Andersons langjährige Produzentin Roma Baran.

Me Myself & Why

The Ninth Circle

(03.05.2022 / 22:00 Uhr)
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Neue Aufnahmen des Komponisten und Musikers John Zorn, mit einer kurzen Unterbrechung durch etwas Progrock von Brad Mehldau.

Me Myself & Why

All Is Loneliness

(20.02.2024 / 22:00 Uhr)
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Neue Aufnahmen von John Zorn und dem Kronos Quartet, das mit dem Ghost Train Orchestra Kompositionen von Moondog eingespielt hat.

Sam Amidon – "I See The Sign"

Von hermann-nanno-becker
(02.04.2010)
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Sam Amidon – "I See The Sign"
Neben den bereits genannten Musikern haben Multi-Instrumentalist Shahzad Ismaily, ein US-Amerikaner mit pakistanischen Wurzeln, der bereits mit unzähligen Musikern von A bis Z (nämlich von Laurie Anderson bis John Zorn) zusammen gearbeitet hat, sowie die englische Sängerin und Songwriterin Beth Orton wesentlich zum Gelingen von „I See The Sign“ beigetragen. „Way Go Lily“, „You Better Mind“ sowie „Johanna The Row-di“ zählen auch deshalb zu den weiteren Highlights von „I See The Sign“, weil Beth Orton auf ihnen zu hören ist. Dies gilt nicht ganz für „Relief“, einer Cover-Version eines R. Kelly-Songs. Zwar beweist Sam Amidon, wie gefällig ein Song sein kann, mit dem man bisher (im Original) gar nichts anzufangen wusste, aber die Tatsache, dass dies ein eher schwächerer Song auf dem Album ist, scheint eben der Ausgangsbasis geschuldet.

No-Wave-Skronk: „Psychosis Is Just A Number“ von Guerilla Toss

Von ByteFM Redaktion
(15.05.2025)
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No-Wave-Skronk: „Psychosis Is Just A Number“ von Guerilla Toss
Dieses Debüt hörte auf den Namen „GTOSS“ und klang deutlich stressiger als spätere Veröffentlichungen. Aber alleine schon durch ihr Label verrät die EP viel über den Hintergrund der Band. Denn „GTOSS“ erschien beim vom Jazz-Avantgardisten John Zorn betriebenen Tzadik Records. Ab dem Debütalbum „Gay Disco“ (2013) schlichen sich Dance-Punk- und No-Wave-Grooves in den Band-Sound. Dieser Einfluss wuchs, als sie nach New York zogen und beim LCD-Soundsystem-Label DFA unterschrieben. Zudem konterten sie den Stress nun verstärkt mit Pop-Melodien. Auch Psych- und Krautrock erschienen auf ihrer Palette, ein Faible, das sie mit Stephen Malkmus teilen. Dieser bat sie einst, seine Band Pavement auf Tour zu supporten. Nun hat Malkmus die neue Guerilla-Toss-Single produziert. Jedoch zeigt sich die Band darauf alles andere als krautig-episch. Stattdessen entfesselt sie gleich zu Beginn eine ungezügelte No-Wave-Energie. In den Worten der Gruppe: „eine glitzernde No-Wave-Skronk-Hymne über das Gegenwärtigbleiben im Chaos“.

ByteFM Magazin

mit Oliver Stangl

(02.09.2013 / 15:00 Uhr)
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Horace Silver wird 85, John Zorn wird 60 und sowohl der Soul-Sänger Joe Simon, also auch Rosalind Ashford – Teil von Martha &The; Vandellas - haben heute ihren 70. Geburtstag.

Me Myself & Why

The Book Beri'ah

(06.11.2018 / 22:00 Uhr)
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Me Myself and Why stellt in dieser zweiten von zwei Sendungen das neue Großprojekt von John Zorn vor.

ByteFM Magazin

am Abend mit Michael Gehrig

(03.09.2018 / 19:00 Uhr)
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Unter anderem mit Musik von John Zorn und aus unserem Album der Woche "Float On" von The Lytics.

ByteFM Kronjuwelen

Von ByteFM Redaktion
(29.04.2011)
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ByteFM Kronjuwelen
„Wedding Of Wild Horses“ – John Zorn (Filmworks XIX The Rain Horse)

Me Myself & Why

Hope Or Less

(16.05.2023 / 22:00 Uhr)
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Musik auf der Grenze zwischen Komposition und Improvisation von John Zorn, Yonatan Gat und anderen.

Me Myself & Why

The Book Beri'ah

(23.10.2018 / 22:00 Uhr)
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Me Myself and Why stellt in dieser ersten von zwei Sendungen das neue Großprojekt von John Zorn vor.

ByteFM Klassik

(08.03.2015 / 12:00 Uhr)
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ByteFM Klassik
Die Musik von John Zorn ist rasant, aberwitzig und teilweise halsbrecherisch für die Musiker, die schnelle Wechsel in Tempo und Ausdruck leicht aussehen lassen müssen. Der Amerikaner bezieht seine Inspiration aus ganz unterschiedlichen musikalischen Quellen und Traditionen.

Me Myself & Why

Neue CDs

(26.04.2016 / 22:00 Uhr)
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Dieses Mal mit neuen CDs von Xiu Xiu (Plays the Music of Twin Peaks), Nova Express (Plays John Zorn’s Book of Angels 28), Fred Frith (Plays Himelself) und anderen.

ByteFM Mixtape

taz

(06.06.2008 / 17:00 Uhr)
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ByteFM Mixtape - taz
Außerdem ist es an der Zeit, einmal zu schauen, was der New Yorker Jazzmusiker John Zorn so treibt. Die zweite Staffel seines monumentalen Masada-Projekts ist nämlich gerade bei der zehnten Platte angekommen.

Arooj Aftab – „Night Reign“ (Rezension)

Von Jan Boller
(04.06.2024)
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Arooj Aftab – „Night Reign“ (Rezension)
Die Wirklichkeit ist komplexer als jede Grammy-Award-Schublade. Arooj Aftab ist Teil der bestens vernetzten New Yorker Musikszene und schöpft insbesondere aus dem seit jeher global denkenden Kreativpool der New Yorker Downtown Avantgarde. Die umfangreiche Gästeliste ihres neuen Albums „Night Reign“ ist so vielfältig wie illuster und reicht von Moor Mother bis Elvis Costello. Live werden die präzise arrangierten, aber wandelbaren Stücke in wechselnden Dreier- oder Viererbesetzungen mit unterschiedlichen Instrumentierungen aufgeführt. Ihre engsten Mitstreiter*innen sind dabei der Gitarrist Gyan Riley (Sohn des großen Avantgarde-Komponisten Terry Riley und vielfacher Sideman von John Zorn), die Harfenistin Maeve Gilchrist und Shahzad Ismaily (u. a. Secret Chiefs 3, Marc Ribot’s Ceramic Dog). Auch sie sind allesamt Verfechter*innen einer inter- und transkulturellen Achtsamkeit und werden von Aftab mit großer musikalischer Expertise (immerhin hat sie am Berklee College Of Music in Boston Musik Musikproduktion und Komposition studiert) sanft dirigiert.

Elevator Music

(30.09.2008 / 23:00 Uhr)
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Was haben John Zorn, Adam Ant, Fantomas, Nikki Sudden oder Okkerville River für einen gemeinsamen Nenner?

Let's get lost!

I Feel Betta With Lametta 2
mit Eva Garthe

(21.12.2011 / 13:00 Uhr)
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Let's get lost! - I Feel Betta With Lametta 2mit Eva Garthe
Featuring: William Fitzsimmons, John Zorn, My Morning Jacket, The Colorblind James Experience und viele mehr …

ByteFM Magazin

am Morgen mit Oliver Stangl

(02.09.2013 / 10:00 Uhr)
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Horace Silver wird 85, John Zorn wird 60 und sowohl der Soul-Sänger Joe Simon, also auch Rosalind Ashford – Teil von Martha &The; Vandellas - haben heute ihren 70. Geburtstag.

Silent Fireworks

Händchenhalten und Atmen

(07.11.2024 / 18:00 Uhr)
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Es erklingen: Klagegesänge, eine angstlose Bewegung und eine Neue Internationale. Feat. u. a. Kamasi Washington, Kit Sebastian, Derya Yıldırım & Grup Şimşek und John Zorn

Unerhört! Musikfilmfestival 2021 (Ticket-Verlosung)

Von ByteFM Redaktion
(02.11.2021)
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Unerhört! Musikfilmfestival 2021 (Ticket-Verlosung)
Man stelle sich das einmal vor: Ein Festival, bei dem man innerhalb weniger Tage Axl Rose, Lydia Lunch, Ton Steine Scherben, John Zorn und Talk Talk lauschen könnte. Klingt schwer umsetzbar? Doch die Magie der Bewegtbildtechnologie macht es möglich – und zwar beim Unerhört! Musikfilmfestival 2021. Die Veranstaltungsreihe in Hamburg bringt vom 10. bis zum 13. November wieder einen wild zusammengesetzten Blumenstrauß an Musikdokumentationen in drei hanseatische Kinos.

Me Myself & Why

Experiment in Metaphysics

(13.12.2011 / 22:00 Uhr)
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Mit Perry Leopold, Harry Nilsson, Phillip Moffitt, Maria Joao, Hugh Masekela, John Zorn, Paul Bley, Mott the Hoople und vielen anderen.

Elbphilharmonie Mixtape: neue Ausgabe am 1. April

Von ByteFM Redaktion
(30.03.2017)
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Elbphilharmonie Mixtape: neue Ausgabe am 1. April
Und auch wenn die Erstausgabe der Sendung am 1. April läuft: Kein Aprilscherz ist das Line-up des Festivals New York Stories, das vom 30. März bis 4. April stattfindet und die vielfältige Musikszene des Big Apple abbildet. Den Auftakt macht Komponist, Saxofonist, Produzent, Label- und Clubinhaber und Urgestein der New Yorker Downtown-Szene John Zorn, der für seinen „Bagatelle Marathon“ die Crème de la Crème der New Yorker Jazz-Szene mitbringt. Mit Spannung erwartet wird ebenfalls der Auftritt von Anohni, die vor Kurzem mit der „Paradise“-EP einen Epilog zu ihrem letztjährigen Album „Hopelessness“ abgeliefert hat und deren dramatische Weltuntergangsszenarien im Großen Saal eine ideale Bühne bekommen.


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