Mick Jenkins

Mick Jenkins Der Rapper Mick Jenkins aus Chicago verbindet aktuellen HipHop mit Jazz und anderen Stilen (Foto: Bryan Lamb)

Mick Jenkins (geboren am 16. April 1991) ist ein US-amerikanischer Rapper, Songwriter und Producer aus Chicago. Sein von der Kritik gelobtes Debütalbum „The Healing Component“ ist 2016 über die Cinematic Music Group (Joey Bada$$, G Herbo, Nipsey Hussle) erschienen. 

Geprägt von einer ausgesprochenen Liebe für die politische Poesie von Gil Scott-Heron sowie Jazz- und R&B-affine HipHop-Künstler*innen à la Madlib, Q-Tip und Little Brother, präsentiert Mick Jenkins seine sozialkritischen Lyrics in einem Soundgewand, in dem er verschiedenen afroamerikanischen Musikstilen Tribut zollt. In seinem detailverliebten HipHop-Entwurf spielen dabei insbesondere Einflüsse aus (Neo-)Soul und Jazz eine zentrale Rolle. Für seine zweite LP, die er, inspiriert von dem gleichnamigen Album Scott-Herons, „Pieces Of A Man“ (2018) genannt hat, ließ er sogar die kanadische Jazz-Band BadBadNotGood Live-Instrumentierung beisteuern. Die elektronisch erzeugten Beats auf der Platte stammen hingegen unter anderem von renommierten Producern wie Kaytranada und Black Milk. Seine Karriere als Performer begann Mick Jenkins als Teenager im Rahmen des Young-Chicago-Authors-Programms für Nachwuchsautor*innen. Etwas später fing er an, seine selbstverfassten Texte in Rap-Form zu präsentieren und aufzunehmen. Sein erstes offizielles Release „The Mickstape“ erschien 2012. Das im Folgejahr veröffentlichte Mixtape „Trees & Truths“ verschaffte ihm schließlich eine lokale Fangemeinde und Kollaborationen mit gefeierten MCs wie Chance The Rapper und Vic Mensa. 

Mick Jenkins hat seither mit namhaften Acts wie Ravyn Lenae, Noname, Ghostface Killah, Corinne Bailey Rae und The Kii zusammengearbeitet. Seine EP „The Circus" ist 2020 erschienen.



Mick Jenkins im Programm von ByteFM:

Songs des Jahres 2018

(11.12.2018)
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Songs des Jahres 2018
Candy Opera – „What A Way To Travel“ (Reissue) 10. Dirty Projectors – „That’s A Lifestyle“ Dirk Domin (Tiefenschärfe) Mick Jenkins – „Smoking Song (feat. BadBadNotGood)“ DJ Koze – „Scratch That (feat. Róisín Murphy)“ John Coltrane – „Nature Boy“ Ghost Vision – „Zuul Passage“ Orson – „Life Gamble“ GoGo Penguin – „A Hundred Moons“ Marcus Worgull – „Broad Horizons“ Toshio Matsuura Group – „Brown Paper Bag“ Jazzanova – „Rain Makes The River (feat. // Mansur Brown)“ Alice Peters-Burns (Kaleidoskop) Nicholas Merz – „Bulled Rose“ All Sparks Burn Out – „Trip Over Traps“ Lemonade Kid – „Ghost In My Head“ CADE – „James Donohue“ Lusterlit – „River“ Perpacity – „Love Is The Lie“ Tombstones In Their Eyes – „Silhouette“ Lorain – „Midwest Red“ New Apostles – „Primitive“ Alex Monk – „Quickening Light“ Johnny Moonlight (Eingefleischt) Ghost – „Dance Macabre” Freeways – „One For The Road” Wytch Hazel – „Barrow Hill” Tanith – „Citadel” Manacle – „Witches Hallow” Flight – „The Pendulum” Cirith Ungol – „Witch’s Game” Crypt Trip – „Tears Of Gaia” Gatekeeper – „The Blade Of Cimmeria” Snakebite – „Aiming High” Johannes Wallat (Kontrabass) Anderson .Paak – „Bubblin“ Blood Orange – „Charcoal Baby“ Childish Gambino – „This Is America“ Georgia Anne Muldrow – „Overload“ Molly Burch – „Every Little Thing“ Brian Kage & Omar S – „Thru The Madness“ Peggy Gou – „It Makes You Forget (Itgehane)“ Ross From Friends – „John Cage“ Tirzah – „Do You Know“ Ty – „Eyes Open“ Katharina Grabowski (ByteFM Redaktion) Anna Calvi – „Don’t Beat The Girl Out Of My Boy“ Childish Gambino – „This Is America“ Courtney Barnett – „Charity“ Fenster – „Haha Lol“ Goat Girl – „The Man“ Kali Uchis – „After The Storm“ Klaus Johann Grobe – „Out Of Reach“ Ozan Ata Canani – „Alle Menschen dieser Erde“ Sudan Archives – „Nont For Sale“ The Saxophones – „Picture“ Kai Bempreiksz (Hidden Tracks) Nils Frahm – „All Melody“ Anna von Hausswolff – „The Marble Eye“ Janelle Monáe – „Make You Feel“ Courtney Barnett – „Charity“ Kamasi Washington – „Street Fighter Mas“ Shy Boys – „Take The Doggie“ Tirzah – „ Holding On“ Noname – „Don’t Forget About Me“ Julien Dyne – „Copernicus“ Mick Jenkins – „Smoking Song (feat. BadBadNotGood)“ Klaus Walter (Was ist Musik) 1. Farai – „This Is England“ 2.

Trügerische Vorstadtidylle: „Truffles“ von Mick Jenkins

(30.06.2021)
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Trügerische Vorstadtidylle: „Truffles“ von Mick Jenkins
Mick Jenkins thematisiert in seiner Single „Truffles“ den Generalverdacht, unter dem Afroamerikaner*innen nur allzu oft stehen Unser Track des Tages „Truffles“ ist Mick Jenkins' erste Singles des Jahres 2021. // Andre Muir stellt diesen Zustand im Video in Form eines Szenarios dar, das am Ende einer Zombie-Apokalypse nicht mehr unähnlich ist. Die Single „Truffles“ von Mick Jenkins ist auf dem Label Cinematic Music Group erschienen. Das Stück ist heute unser Track des Tages.

ByteFM Jahrescharts 2016

(26.12.2016)
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ByteFM Jahrescharts 2016
Asap Rocky (Four Tet Remix) Anderson .Paak - Heart Don’t Stand A Chance Thundercat - Bus In The Streets BadBadNotGood - In Your Eyes Mick Jenkins - Drowning Kaytranada - Lite Spots Dilla - So Far Isaiah Rashad - Sillk Da Shocka Feat. Syd Anohni - Drone Bomb Me Jamie xx - I Know There’s Gonna Be Good Times (Skepta Remix). // Christian Tjaben (Canteen) 10 „Hip Hop Matters“-Alben (männlich, alphabetisch): Chance The Rapper - Coloring Book Childish Gambino - Awaken, My Love! Danny Brown - Atrocity Exhibition Homeboy Sandman - Kindness For Weakness Mick Jenkins - The Healing Component Kendrick Lamar - untitled unmastered. NxWorries - Yes Lawd! Open Mike Eagle & Paul White - Hella Personal Film Festival Isaiah Rashad - The Sun’s Tirade A Tribe Called Quest - We Got It From Here...

„I Beg To Differ“ von The Kii feat. Mick Jenkins und Serious Klein

(08.07.2021)
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„I Beg To Differ“ von The Kii feat. Mick Jenkins und Serious Klein
The Kii, Serious Klein und Mick Jenkins machen gemeinsame Sache in der neuen Single „I Beg To Differ“ Bei „I Beg To Differ“ handelt es sich um eine transkontinentale HipHop-Zusammenarbeit. In der einen Ecke steht Mick Jenkins aus Chicago. // In der einen Ecke steht Mick Jenkins aus Chicago. Der Rapper gilt als einer der Hoffnungsträger des US-Conscious-HipHop. Speziell sein Jazz-Instrumentals und inhaltlich komplexe Verse verbindendes Album „Pieces Of A Man“ verschaffte ihm 2018 internationale Aufmerksamkeit.

Alben des Jahres 2018

(07.12.2018)
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Alben des Jahres 2018
Johannes Wallat (Kontrabass) Anderson .Paak – „Oxnard“ Anthony Naples – „Take Me With You“ Black Milk – „Fever“ Hiob – „Abgesänge“ John Tejada – „Live Rytm Trax“ Klaus Johann Grobe – „Du bist so symmetrisch“ Mick Jenkins – „Pieces Of A Man“ Noname – „Room 25“ Saba – „Care For Me“ Waajeed – „From The Dirt“ Top-Compilation: „DJ Haus Enters The Unknown, Vol. 2“. // Ruben Jonas Schnell (Zimmer 4 36) Tierra Whack – „Whack World“ Palmbomen II – „Memories Of Cindy“ Kurt Vile – „Bottle It In“ Travis Scott – „Astroworld“ Against All Logic – „2012-2017“ Mick Jenkins – „Pieces Of A Man“ Astronauts, Etc. – „Living In Symbol“ DJ Koze – „Knock Knock“ Agar Agar – „The Dog And The Future“ Snail Mail – „Lush“.

Zwischen Lo-Fi-Pop und R&B: „Indeed“ von Cruza

(05.08.2021)
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Zwischen Lo-Fi-Pop und R&B: „Indeed“ von Cruza
Die langsame und psychedelische Musik hingegen kontert diese Kasteiung tiefenentspannt aus. Zuletzt hatten Cruza zusammen mit dem momentan äußerst produktiven Rapper Mick Jenkins die Single „Lost Soul“ herausgebracht. Im Selbstvertrieb, aber das ändert sich jetzt. Unser Track des Tages ist ein Vorbote ihrer im Entstehen begriffenen ersten EP für Juicebox Recordings.

Disco-Banger: Bluestaeb mit „Whoa Wait“

(24.05.2021)
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Disco-Banger: Bluestaeb mit „Whoa Wait“
Auch bei den anderen Tracks des Albums dürfen wir uns auf Gäste freuen. Denn auf „Giseke“ erwarten uns Features unter anderem von dem US-Rapper Mick Jenkins und JuJu Rogers. Jenkins gehört wie Ric Wilson zu den aufregendsten Rappern aus Chicago. Der US-amerikanisch-deutsche Rogers hat zuletzt das Album „40 Acres N Sum Mula“ (2019) herausgebracht und war 2020 gemeinsam mit Negroman auf Tour.

Zimmer 4 36

HipHop und so

(22.11.2018 / 14 Uhr)
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Zimmer 4 36 - HipHop und so
Die soll gut sein, die Serie. Obwohl die Protagonistinnen immer die falschen Entscheidungen für sich treffen. Mick Jenkins rappt und produziert in Chicago. Sein neues Album „Pieces Of A Man“ klingt nach Jazz. Handgespielt von seinen kanadischen Kumpels von BadBadNotGood oder digital zusammen-montiert. // Wie kommt man vom HipHop in fünf Songs zu den Cocteau Twins? Erfahrt Ihr in der neuesten Ausgabe des Zimmer 4 36. Bild: Mick Jenkins „Pieces Of A Man“

Rejjie Snow - „Baw Baw Black Sheep“ (Album der Woche)

(12.07.2021)
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Rejjie Snow - „Baw Baw Black Sheep“ (Album der Woche)
Für diese Instrumentals ist unter anderem Produzent Cam O‘bi verantwortlich, der bereits Acts wie Noname, SZA, Chance The Rapper oder Mick Jenkins federleichte Beats auf den Leib schneiderte. Ein ultragemütliches Fundament, über das Snow seinen lyrischen Tagträumen voll und ganz nachgehen kann.

R&B-Producer OddCouple mit neuer Single „Enemies“

(17.05.2021)
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R&B-Producer OddCouple mit neuer Single „Enemies“
Wer ein wenig nerdiger im R&B- und Rap-Bereich ist, könnte ihn vielleicht aus dem Kollektiv ThemPeople oder als Kollaborations-Partner und Live-Gast beim Rapper Mick Jenkins kennen. Im vergangenen Jahr hat er sein erstes eigenes Album „Don't Let It Go To Your Head“ veröffentlicht.

ByteFM Charts

2020 - Woche 5

(27.01.2020 / 20 Uhr)
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Unter anderem mit Musik von Mura Masa, Holy Fuck, 070 Shake und Mick Jenkins.

Le Monde diplomatique Mixtape

Rain and Pollution

(10.01.2019 / 12 Uhr)
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Und Ungleichheit spielt eine weitere Rolle in der Sendung. Verschiedene Artikel in der Zeitung gibt es dazu, Musik kommt von Mick Jenkins, seine LP „Pieces of a man“ beschäftigt sich mit der Rolle der schwarzen Männer in den USA. „Soziale Gerechtigkeit und Klimaschutz gehören zusammen“ behauptet außerdem Philippe Descamps in seinem Artikel.

BadBadNotGood - „IV“ (Rezension)

(14.07.2016)
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BadBadNotGood - „IV“ (Rezension)
Und der fehlt glücklicherweise der Rap-Track auch nicht. In „Hyssop Of Love“ breitet sich der schlingernde, tiefe Flow von Mick Jenkins über ein zurückhaltendes Arrangement aus Synths und Gitarre aus. Funky, verschlungen und betörend klingt das.

Robert Glasper - „Fuck Yo Feelings" (feat. Yebba)"

(06.10.2019)
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Robert Glasper - „Fuck Yo Feelings" (feat. Yebba)"
Dem neuen Mixtape, dem Produkt einer zweitägigen Studiosession, gelingt das mühelos. So leichtfüßig wie deep, dass sich MCs vom Kaliber von Denzel Curry, Mick Jenkins und YBN Cordae nicht lange bitten lassen. Beim Titeltrack ist Abbey Smith alias Yebba am Mikrofon.

ByteFM Charts

2019: Woche 1 & 2

(14.01.2019 / 20 Uhr)
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Unter anderem mit Musik von Deena Abdelwahed, Mick Jenkins und Stephen Steinbrink.

Tiefenschärfe

Zigaretten und Panoramen

(09.11.2018 / 12 Uhr)
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Klarinette oder Saxophon? Das sind die wesentlichen Fragen, um die sich die Tiefenschärfe diesmal dreht. Mick Jenkins hat auf seinem neuen Album eine Kollaboration mit der Supergroup BadBadNotGood – der „Smoking Song“, der wirklich gar nichts mit Abendgarderobe zu tun hat, macht Lust auf Rauchen, aber in den 3 Minuten und 31 Sekunden muss man sich eben echt beeilen.

Tiefenschärfe

Der persönliche Heiler

(17.01.2020 / 12 Uhr)
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Die zweite „Tiefenschärfe“ im Jahr 2020 beinhaltet einen persönlichen Heiler: Move D, „Your Personal Healer“. Ihm stehen unter anderem Damiano von Erckert und John Coltrane bei. Und Mick Jenkins hat auch eine wunderbare, neue Platte gemacht.

ByteFM Charts

(04.12.2018 / 13 Uhr)
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Unter anderem mit Musik von Farai, Mick Jenkins und J Mascis.

Kontrabass

Rap ist

(18.11.2018 / 14 Uhr)
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Heute mal eine (fast) reine astreine Rap-Sendung. Anlässe genug gibt‘s ja: Wir hören neue Musik von Mick Jenkins, Hiob, Leikeli47 und nicht zuletzt von unser aller Dendemann. Dazu gibt‘s frisches und gut gealtertes Material von Serious Klein, Curse, Blumentopf, Moka Only, Youngfellaz & Rockwilder und Gil Scott-Heron.

Beat Repeat

Hinter den Kulissen

(06.09.2016 / 22 Uhr)
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Beat Repeat - Hinter den Kulissen
Mit dabei sind Künstler_innen wie Thundercat, Terrace Martin, Lalah Hathaway und BadBadNotGood. Obendrauf gibt’s Neuerscheinungen von Frank Ocean, Mick Jenkins und Isaiah Rashad.

Beat Repeat

repeat:august

(25.08.2015 / 22 Uhr)
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Beat Repeat - repeat:august
Freshe Beats und gewohnt solide Rapskills. Klasse Vorstellung! Zudem gibt's Neues von Roots Manuva, Electric Wire Hustle und Mick Jenkins.

ByteFM Magazin am Abend

Neue Trüffeln und bittere Straßen

(25.06.2021 / 21 Uhr)
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Mit Musik u. a. von Mick Jenkins, Sault und Bill Evans, unserem Track des Tages „Serpiente Dorada“ von Dengue Dengue Dengue und unserem Album der Woche von Mykki Blanco.

ByteFM Magazin

Derrick Morgan, Ariel Pink, Locate S, 1

(27.03.2020 / 19 Uhr)
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Mit Songs u. a. von Price Buster und neuer Musik von Wargirl, Mick Jenkins und anderen.

Kontrabass

The Sun Is Warm And Directly Above You

(26.01.2020 / 14 Uhr)
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Die passende Musik dazu liefert Laurence Guy. Außerdem gibt‘s heute Neues und Altes von AzudemSK, Mick Jenkins, Gil Scott-Heron, Common, Carl Aqua, Argonautiks, FloFilz, Oddisee und Elaquent, Bufiman, Tase, Morgan Geist und Lukas Lyrestam.

ByteFM Magazin

R.E.M., Frankie Cosmos und Automatic

(27.09.2019 / 19 Uhr)
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Außerdem Musik von unter anderem: Mick Jenkins, Robyn Hitchcock und The Go-Go's.

New School

Come Through And Chill

(31.03.2019 / 22 Uhr)
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Eine entspannte Feierabendepisode mit Noname, Daniel Caesar, Mick Jenkins und vielen, vielen mehr. Zeit, das Bier aus dem Kühlschrank zu holen.

Kontrabass

Turning

(10.03.2019 / 14 Uhr)
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Wir hören neuen Stuff von Little Simz, Klassiker von den Roots, Kendrick Lamar und MF Doom, frisches von Jayda G, eine Neuinterpretation eines großen Air-Hits und Re-Releases von 20 Below und Boo Williams. Außerdem dabei: Mick Jenkins und Zac Flewids, J.Lamotta, Ginoli und Flaminog Pier.

Tiefenschärfe

Ein Freibad ohne Wasser, Schlangen und Ketchup

(31.08.2018 / 12 Uhr)
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Und schönes neues Zeug zwischen den Stühlen gibt es auch. Irgendwo zwischen HipHop, Rap, Bassmusik und Soul - und zwar von Mac Miller und von Mick Jenkins auch.

Beat Repeat

Mick Jenkins, Danny Brown, Solange

(04.10.2016 / 22 Uhr)
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Beat Repeat - Mick Jenkins, Danny Brown, Solange
Der "Warrior of Love" Mick Jenkins hat seine neue LP "The Healing Component" raus und bricht darauf eine Lanze für die Liebe. Lyrisch zeigt sich der Amerikaner sensationell und auch musikalisch nimmt er so manche Abzweigung mit.

ByteFM Magazin

Bluestaeb im Gespräch

(21.07.2021 / 14 Uhr)
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ByteFM Magazin - Bluestaeb im Gespräch
Persönlich ist das Album auch deshalb, weil er an den meisten Schritten der Albumproduktion beteiligt ist: nicht nur produziert er die Instrumentals und arbeitet eng mit seinen Featuregästen zusammen, sondern ist auch noch verantwortlich für alle visuellen Konzepte des Albums, wie Artworks und Videos. Zu seinen Gästen kann er international agierende Musiker*innen wie Mick Jenkins, Ric Wilson und Uno Hype zählen. Am 23. Juli 2021 erscheint das neue Album "Giseke" des Produzenten Bluestaeb.

ByteFM Charts

2020 - Woche 6

(03.02.2020 / 20 Uhr)
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Unter anderem mit Musik von Mick Jenkins, Mac Miller und 070 Shake.


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