Mick Jenkins

Mick Jenkins Der Rapper Mick Jenkins aus Chicago verbindet aktuellen HipHop mit Jazz und anderen Stilen (Foto: Bryan Lamb)

Mick Jenkins (geboren am 16. April 1991) ist ein US-amerikanischer Rapper, Songwriter und Producer aus Chicago. Sein von der Kritik gelobtes Debütalbum „The Healing Component“ ist 2016 über die Cinematic Music Group (Joey Bada$$, G Herbo, Nipsey Hussle) erschienen. 

Geprägt von einer ausgesprochenen Liebe für die politische Poesie von Gil Scott-Heron sowie Jazz- und R&B-affine HipHop-Künstler*innen à la Madlib, Q-Tip und Little Brother, präsentiert Mick Jenkins seine sozialkritischen Lyrics in einem Soundgewand, in dem er verschiedenen afroamerikanischen Musikstilen Tribut zollt. In seinem detailverliebten HipHop-Entwurf spielen dabei insbesondere Einflüsse aus (Neo-)Soul und Jazz eine zentrale Rolle. Für seine zweite LP, die er, inspiriert von dem gleichnamigen Album Scott-Herons, „Pieces Of A Man“ (2018) genannt hat, ließ er sogar die kanadische Jazz-Band BadBadNotGood Live-Instrumentierung beisteuern. Die elektronisch erzeugten Beats auf der Platte stammen hingegen unter anderem von renommierten Producern wie Kaytranada und Black Milk. Seine Karriere als Performer begann Mick Jenkins als Teenager im Rahmen des Young-Chicago-Authors-Programms für Nachwuchsautor*innen. Etwas später fing er an, seine selbstverfassten Texte in Rap-Form zu präsentieren und aufzunehmen. Sein erstes offizielles Release „The Mickstape“ erschien 2012. Das im Folgejahr veröffentlichte Mixtape „Trees & Truths“ verschaffte ihm schließlich eine lokale Fangemeinde und Kollaborationen mit gefeierten MCs wie Chance The Rapper und Vic Mensa. 

Mick Jenkins hat seither mit namhaften Acts wie Ravyn Lenae, Noname, Ghostface Killah, Corinne Bailey Rae und The Kii zusammengearbeitet. Seine EP „The Circus" ist 2020 erschienen.



Mick Jenkins im Programm von ByteFM:

Songs des Jahres 2018

(11.12.2018)
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Songs des Jahres 2018
Candy Opera – „What A Way To Travel“ (Reissue) 10. Dirty Projectors – „That’s A Lifestyle“ Dirk Domin (Tiefenschärfe) Mick Jenkins – „Smoking Song (feat. BadBadNotGood)“ DJ Koze – „Scratch That (feat. Róisín Murphy)“ John Coltrane – „Nature Boy“ Ghost Vision – „Zuul Passage“ Orson – „Life Gamble“ GoGo Penguin – „A Hundred Moons“ Marcus Worgull – „Broad Horizons“ Toshio Matsuura Group – „Brown Paper Bag“ Jazzanova – „Rain Makes The River (feat. // Mansur Brown)“ Alice Peters-Burns (Kaleidoskop) Nicholas Merz – „Bulled Rose“ All Sparks Burn Out – „Trip Over Traps“ Lemonade Kid – „Ghost In My Head“ CADE – „James Donohue“ Lusterlit – „River“ Perpacity – „Love Is The Lie“ Tombstones In Their Eyes – „Silhouette“ Lorain – „Midwest Red“ New Apostles – „Primitive“ Alex Monk – „Quickening Light“ Johnny Moonlight (Eingefleischt) Ghost – „Dance Macabre” Freeways – „One For The Road” Wytch Hazel – „Barrow Hill” Tanith – „Citadel” Manacle – „Witches Hallow” Flight – „The Pendulum” Cirith Ungol – „Witch’s Game” Crypt Trip – „Tears Of Gaia” Gatekeeper – „The Blade Of Cimmeria” Snakebite – „Aiming High” Johannes Wallat (Kontrabass) Anderson .Paak – „Bubblin“ Blood Orange – „Charcoal Baby“ Childish Gambino – „This Is America“ Georgia Anne Muldrow – „Overload“ Molly Burch – „Every Little Thing“ Brian Kage & Omar S – „Thru The Madness“ Peggy Gou – „It Makes You Forget (Itgehane)“ Ross From Friends – „John Cage“ Tirzah – „Do You Know“ Ty – „Eyes Open“ Katharina Grabowski (ByteFM Redaktion) Anna Calvi – „Don’t Beat The Girl Out Of My Boy“ Childish Gambino – „This Is America“ Courtney Barnett – „Charity“ Fenster – „Haha Lol“ Goat Girl – „The Man“ Kali Uchis – „After The Storm“ Klaus Johann Grobe – „Out Of Reach“ Ozan Ata Canani – „Alle Menschen dieser Erde“ Sudan Archives – „Nont For Sale“ The Saxophones – „Picture“ Kai Bempreiksz (Hidden Tracks) Nils Frahm – „All Melody“ Anna von Hausswolff – „The Marble Eye“ Janelle Monáe – „Make You Feel“ Courtney Barnett – „Charity“ Kamasi Washington – „Street Fighter Mas“ Shy Boys – „Take The Doggie“ Tirzah – „ Holding On“ Noname – „Don’t Forget About Me“ Julien Dyne – „Copernicus“ Mick Jenkins – „Smoking Song (feat. BadBadNotGood)“ Klaus Walter (Was ist Musik) 1. Farai – „This Is England“ 2.

„No More Magical“ von Wax Tailor und Mick Jenkins

(10.02.2022)
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„No More Magical“ von Wax Tailor und Mick Jenkins
Der französische Producer Wax Tailor hat einen Track mit dem Rap-MC Mick Jenkins aufgenommen (Foto: Ronan Siri) Auf seiner aktuellen Single „No More Magical“ hat der französische Beatmaker und Produzent Wax Tailor einen Gast-MC aus Chicago am Mikrofon. // Dass sich die Stücke durchaus hervorragend als Vorlage für Raps eignen, zeigt die neueste Kooperation von Wax Tailor. Für unseren Track des Tages ist niemand Geringeres als Mick Jenkins in die Gesangskabine gegangen. Der Rapper aus Chicago gehört zu den kreativsten MCs, wenn es darum geht, über ungewöhnliche Beats zu flowen. // Mit unserem Track des Tages „No More Magical“ auf seinem Label Label Lab'oratoire kündigt Wax Tailor ein noch namenloses neues Projekt für 2022 an. Hört und seht Euch das Stück mit dem Gast-Rapper Mick Jenkins hier an:

Trügerische Vorstadtidylle: „Truffles“ von Mick Jenkins

(30.06.2021)
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Trügerische Vorstadtidylle: „Truffles“ von Mick Jenkins
Mick Jenkins thematisiert in seiner Single „Truffles“ den Generalverdacht, unter dem Afroamerikaner*innen nur allzu oft stehen Unser Track des Tages „Truffles“ ist Mick Jenkins' erste Singles des Jahres 2021. // Andre Muir stellt diesen Zustand im Video in Form eines Szenarios dar, das am Ende einer Zombie-Apokalypse nicht mehr unähnlich ist. Die Single „Truffles“ von Mick Jenkins ist auf dem Label Cinematic Music Group erschienen. Das Stück ist heute unser Track des Tages.

„I Beg To Differ“ von The Kii feat. Mick Jenkins und Serious Klein

(08.07.2021)
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„I Beg To Differ“ von The Kii feat. Mick Jenkins und Serious Klein
The Kii, Serious Klein und Mick Jenkins machen gemeinsame Sache in der neuen Single „I Beg To Differ“ Bei „I Beg To Differ“ handelt es sich um eine transkontinentale HipHop-Zusammenarbeit. In der einen Ecke steht Mick Jenkins aus Chicago. // In der einen Ecke steht Mick Jenkins aus Chicago. Der Rapper gilt als einer der Hoffnungsträger des US-Conscious-HipHop. Speziell sein Jazz-Instrumentals und inhaltlich komplexe Verse verbindendes Album „Pieces Of A Man“ verschaffte ihm 2018 internationale Aufmerksamkeit.

ByteFM Jahrescharts 2016

(26.12.2016)
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ByteFM Jahrescharts 2016
Asap Rocky (Four Tet Remix) Anderson .Paak - Heart Don’t Stand A Chance Thundercat - Bus In The Streets BadBadNotGood - In Your Eyes Mick Jenkins - Drowning Kaytranada - Lite Spots Dilla - So Far Isaiah Rashad - Sillk Da Shocka Feat. Syd Anohni - Drone Bomb Me Jamie xx - I Know There’s Gonna Be Good Times (Skepta Remix). // Christian Tjaben (Canteen) 10 „Hip Hop Matters“-Alben (männlich, alphabetisch): Chance The Rapper - Coloring Book Childish Gambino - Awaken, My Love! Danny Brown - Atrocity Exhibition Homeboy Sandman - Kindness For Weakness Mick Jenkins - The Healing Component Kendrick Lamar - untitled unmastered. NxWorries - Yes Lawd! Open Mike Eagle & Paul White - Hella Personal Film Festival Isaiah Rashad - The Sun’s Tirade A Tribe Called Quest - We Got It From Here...

Alben des Jahres 2018

(07.12.2018)
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Alben des Jahres 2018
Johannes Wallat (Kontrabass) Anderson .Paak – „Oxnard“ Anthony Naples – „Take Me With You“ Black Milk – „Fever“ Hiob – „Abgesänge“ John Tejada – „Live Rytm Trax“ Klaus Johann Grobe – „Du bist so symmetrisch“ Mick Jenkins – „Pieces Of A Man“ Noname – „Room 25“ Saba – „Care For Me“ Waajeed – „From The Dirt“ Top-Compilation: „DJ Haus Enters The Unknown, Vol. 2“. // Ruben Jonas Schnell (Zimmer 4 36) Tierra Whack – „Whack World“ Palmbomen II – „Memories Of Cindy“ Kurt Vile – „Bottle It In“ Travis Scott – „Astroworld“ Against All Logic – „2012-2017“ Mick Jenkins – „Pieces Of A Man“ Astronauts, Etc. – „Living In Symbol“ DJ Koze – „Knock Knock“ Agar Agar – „The Dog And The Future“ Snail Mail – „Lush“.

Disco-Banger: Bluestaeb mit „Whoa Wait“

(24.05.2021)
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Disco-Banger: Bluestaeb mit „Whoa Wait“
Auch bei den anderen Tracks des Albums dürfen wir uns auf Gäste freuen. Denn auf „Giseke“ erwarten uns Features unter anderem von dem US-Rapper Mick Jenkins und JuJu Rogers. Jenkins gehört wie Ric Wilson zu den aufregendsten Rappern aus Chicago. Der US-amerikanisch-deutsche Rogers hat zuletzt das Album „40 Acres N Sum Mula“ (2019) herausgebracht und war 2020 gemeinsam mit Negroman auf Tour.

Zwischen Lo-Fi-Pop und R&B: „Indeed“ von Cruza

(05.08.2021)
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Zwischen Lo-Fi-Pop und R&B: „Indeed“ von Cruza
Die langsame und psychedelische Musik hingegen kontert diese Kasteiung tiefenentspannt aus. Zuletzt hatten Cruza zusammen mit dem momentan äußerst produktiven Rapper Mick Jenkins die Single „Lost Soul“ herausgebracht. Im Selbstvertrieb, aber das ändert sich jetzt. Unser Track des Tages ist ein Vorbote ihrer im Entstehen begriffenen ersten EP für Juicebox Recordings.

Zimmer 4 36

HipHop und so

(22.11.2018 / 14 Uhr)
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Zimmer 4 36 - HipHop und so
Die soll gut sein, die Serie. Obwohl die Protagonistinnen immer die falschen Entscheidungen für sich treffen. Mick Jenkins rappt und produziert in Chicago. Sein neues Album „Pieces Of A Man“ klingt nach Jazz. Handgespielt von seinen kanadischen Kumpels von BadBadNotGood oder digital zusammen-montiert. // Wie kommt man vom HipHop in fünf Songs zu den Cocteau Twins? Erfahrt Ihr in der neuesten Ausgabe des Zimmer 4 36. Bild: Mick Jenkins „Pieces Of A Man“

Zimmer 4 36

Elefant ohne Porzellan

(20.12.2021 / 19 Uhr)
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Zimmer 4 36 - Elefant ohne Porzellan
"Elephant In The Room" heißt das neue Album des Rappers Mick Jenkins aus Chicago, der sich damit nicht fühlt wie der im Deutschen sprichwörtliche Elefant im Porzellanladen, sondern wie jemand der ausspricht, was alle wissen, aber sonst keiner sich zu benennen traut. // Der Elefant im Zimmer lässt sich nicht übersehen, auch wenn es alle versuchen. Mit seinem dritten Album will Mick Jenkins Dinge aus seinem privaten Leben adressieren, die bisher ungesagt blieben aber auch jene allgemeinen Wahrheiten des US-amerikanischen Alltags, die viele lieber totschweigen würden.

BadBadNotGood - „IV“ (Rezension)

(14.07.2016)
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BadBadNotGood - „IV“ (Rezension)
Und der fehlt glücklicherweise der Rap-Track auch nicht. In „Hyssop Of Love“ breitet sich der schlingernde, tiefe Flow von Mick Jenkins über ein zurückhaltendes Arrangement aus Synths und Gitarre aus. Funky, verschlungen und betörend klingt das.

Rejjie Snow - „Baw Baw Black Sheep“ (Album der Woche)

(12.07.2021)
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Rejjie Snow - „Baw Baw Black Sheep“ (Album der Woche)
Für diese Instrumentals ist unter anderem Produzent Cam O‘bi verantwortlich, der bereits Acts wie Noname, SZA, Chance The Rapper oder Mick Jenkins federleichte Beats auf den Leib schneiderte. Ein ultragemütliches Fundament, über das Snow seinen lyrischen Tagträumen voll und ganz nachgehen kann.

R&B-Producer OddCouple mit neuer Single „Enemies“

(17.05.2021)
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R&B-Producer OddCouple mit neuer Single „Enemies“
Wer ein wenig nerdiger im R&B- und Rap-Bereich ist, könnte ihn vielleicht aus dem Kollektiv ThemPeople oder als Kollaborations-Partner und Live-Gast beim Rapper Mick Jenkins kennen. Im vergangenen Jahr hat er sein erstes eigenes Album „Don't Let It Go To Your Head“ veröffentlicht.

Alben des Jahres 2021

(17.12.2021)
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Alben des Jahres 2021
Walking On The Water – „Lov“ Robert Görl & DAF – „Nur noch einer“ GusGus – „Mobile Home“ BadBadNotGood – „Talk Memory“ International Music – „Ententraum“ Prince – „Welcome 2 America“ Sleaford Mods – „Spare Ribs“ Dirk Böhme (Verstärker) The Bug – „Fire“ International Music – „Ententraum“ Little Simz – „Sometimes I Might Be Introvert“ Ka – „A Martyr's Reward“ Low – „Hey What“ Mach-Hommy – „Pray For Haiti“ Loraine James – „Reflection“ Eris Drew – „Quivering In Time“ The Notwist – „Vertigo Days“ Zinn – „Zinn“ Dirk Domin (Tiefenschärfe, Le Monde diplomatique Mixtape) Levin Goes Lightly – „Rot“ Main Phase – „Buss It“ Michael Mayer – „Brainwave Technology “ Calibre – „Feeling Normal“ Love Machine – „Düsseldorf-Tokyo“ Kings Of Convenience – „Peace Or Love“ Soulphiction – „What What EP“ Mick Jenkins – „Elephant In The Room“ Native Soul – „Teenage Dreams“ Can – „Live In Stuttgart 1975“ Diviam Hoffmann (Ein Topf aus Gold) Little Simz – „Sometimes I Might Be Introvert“ Sophia Kennedy – „Monsters“ Tirzah – „Colourgrade“ Anika – „Change“ Sault – „Nine“ Courtney Barnett – „Things Take Time, Take Time“ Fehler Kuti – „Professional People“ Ja, Panik – „Die Gruppe Ja, Panik“ Billie Eilish – „Happier Than Ever“ Black Country, New Road – „For The First Time“ Frank Lechtenberg (One Track Pony) Steven Wilson – „The Future Bites“ Balthazar – „Sand“ MD One – „Twelve Stars“ Manchester Orchestra – „The Million Masks Of God“ Sting – „The Bridge“ Elbow – „Flying Dream 1“ Gary Numan – „Intruder“ Everdeen – „Stay“ Efterklang – „Windflowers“ John Mayer – „Sob Rock“ Friederike Herr (10 bis 11, ByteFM Magazin, Das ist Kunst (Podcast)) Shannon & The Clams – „Year Of The Spider“ Together Pangea – „Dye“ The Black Keys – „Delta Kream“ H.E.R. – „Back Of My Mind“ The War On Drugs – „I Don't Live Here Anymore“ Maya Jane Coles – „Night Creature“ Hysterese – „ Hysterese“ Nick Waterhouse – „Promenade Blue“ Bat Fangs – „Queen Of My World“ Altın Gün – „Yol“ Gardy Stein (Forward The Bass) Proverb Nesta I – „Tower Of Babel“ Xana Romeo – „Roots Of X“ Marcus Gad meets Tamal – „Brave New World“ Micah Shemaiah – „Still“ Meta And The Cornerstones – „Dia“ Taj Weekes – „Pause“ Rastaveli MC Meets Praise Jah Sound – „Dub Therapy“ Pressure Busspipe – „Heights Of Greatness“ Manjul Meets FX And Yvo – „Sound Therapy“ Emeterians – „Lockdown Project“ Götz Adler (Die Welt ist eine Scheibe) Dry Cleaning – „New Long Leg“ International Music – „Ententraum“ Anika – „Change“ Arab Strap – „As Days Get Dark“ Torres – „Thirstier“ Viagra Boys – „Welfare Jazz“ The Notwist – „Vertigo Days“ Black Country, New Road – „For The First Time“ Web Web X Max Herre – „Web Max“ Floating Points, Pharoah Sanders & London Symphony Orchestra – „Promises“ Götz Bühler (Die runde Stunde, Jazz thing Mixtape) Timo Lassy – „Trio“ Pino Palladino / Blake Mills – „Notes With Attachments“ Piers Faccini – „Shapes Of The Fall“ Joe Barbieri – „Tratto Da Una Storia Vera“ Kenny Garrett – „Sounds From The Ancestors“ Terrace Martin – „Drones“ Pablo Held – „Embracing You“ Shai Maestro – „Human“ Petter Eldh – „Projekt Drums Vol 1“ Little Simz – „Sometimes I Might Be Introvert“ Gregor Kessler (Schliemanns Soundbox) Subway Sect – „Moments Like These“ Michael Hurley – „Time Of The Foxgloves“ The Mad Scene – „Blip“ Rudimentary Peni – „Great War“ The Umbrellas – „The Umbrellas“ UV-TV – „Always Something“ Harald Buchheister (Marketing) Grandbrothers – „All The Unknown“ Dry Cleaning – „New Long Leg“ Japanese Breakfast – „Jubilee“ S.

Robert Glasper - „Fuck Yo Feelings" (feat. Yebba)"

(06.10.2019)
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Robert Glasper - „Fuck Yo Feelings" (feat. Yebba)"
Dem neuen Mixtape, dem Produkt einer zweitägigen Studiosession, gelingt das mühelos. So leichtfüßig wie deep, dass sich MCs vom Kaliber von Denzel Curry, Mick Jenkins und YBN Cordae nicht lange bitten lassen. Beim Titeltrack ist Abbey Smith alias Yebba am Mikrofon.

ByteFM Charts

2019: Woche 1 & 2

(14.01.2019 / 20 Uhr)
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Unter anderem mit Musik von Deena Abdelwahed, Mick Jenkins und Stephen Steinbrink.

Tiefenschärfe

Zigaretten und Panoramen

(09.11.2018 / 12 Uhr)
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Klarinette oder Saxophon? Das sind die wesentlichen Fragen, um die sich die Tiefenschärfe diesmal dreht. Mick Jenkins hat auf seinem neuen Album eine Kollaboration mit der Supergroup BadBadNotGood – der „Smoking Song“, der wirklich gar nichts mit Abendgarderobe zu tun hat, macht Lust auf Rauchen, aber in den 3 Minuten und 31 Sekunden muss man sich eben echt beeilen.

Kontrabass

Rewind Your Dreams

(20.03.2022 / 18 Uhr)
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Neue und zeitlose Tracks von Saba, Conway The Machine, Homeboy Sandman, Tilman, Andrés, Jill Scott, Robert Glasper, Scan 7, Mick Jenkins, Alister Fawnwoda und Pelifics.

Beat Repeat

Buffalo Soldier

(12.03.2022 / 18 Uhr)
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Beat Repeat - Buffalo Soldier
Auf seinem aktuellen Projekt "Buffalo Soldier Tape" singt und rappt er u. a. zusammen mit Mick Jenkins über kulturelle Identität, Rassismus und Ungerechtigkeit. Außerdem gibt es in der heutigen Show Musik von Joy Crookes, RZA, Joel Culpepper und Fatima.

Kontrabass

Peace In The World

(06.03.2022 / 18 Uhr)
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Aktuelle und zeitlose Tunes von Amewu, Wax Tailor, Mick Jenkins, LeCiel, Andy Hart, Montel, Soichi Terada, Shinichi Atobe und anderen.

ByteFM Charts

2022 - Woche 2

(17.01.2022 / 19 Uhr)
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Unter anderem mit Musik von Makaya McCraven, Nalan, Mick Jenkins und Joan As Police Woman.

Tiefenschärfe

Der arme Werner (reloaded)

(17.12.2021 / 11 Uhr)
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Mit Ausnahme von The Cure und Prince Lasha – beides aus den 80ern – gibt es dismal nur brandneue Musik: von Mick Jenkins, von Ava Records, GAS, Sven Väth und den Fontaines D.C. Alles musste vorab laut und oft gehört werden, deswegen erneut ein Gruß an den Nachbarn des Moderators, an den armen Werner.

ByteFM Charts

2020 - Woche 5

(27.01.2020 / 20 Uhr)
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Unter anderem mit Musik von Mura Masa, Holy Fuck, 070 Shake und Mick Jenkins.

Le Monde diplomatique Mixtape

Rain and Pollution

(10.01.2019 / 12 Uhr)
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Und Ungleichheit spielt eine weitere Rolle in der Sendung. Verschiedene Artikel in der Zeitung gibt es dazu, Musik kommt von Mick Jenkins, seine LP „Pieces of a man“ beschäftigt sich mit der Rolle der schwarzen Männer in den USA. „Soziale Gerechtigkeit und Klimaschutz gehören zusammen“ behauptet außerdem Philippe Descamps in seinem Artikel.

Tiefenschärfe

Der arme Werner

(19.11.2021 / 11 Uhr)
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Zuletzt sehr viel sehr laut gehört: das unglaubliche „Reset Walking“ von Martyn und Duval Timothy und auch das tolle neue Album „Admonitions“ von Endless Boogie aus New York. Schöne neue Musik gibt es auch noch von Florence Besch, Mick Jenkins, BadBadNotGood und anderen.

Kontrabass

Truffles

(14.11.2021 / 14 Uhr)
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Musikalische Trüffelsuche heute mit Your Old Droog, Atmosphere, Mick Jenkins, Jarren, Alton Miller, Kyle Hall, Galcher Lustwerk und Leon Vynehall.

Tiefenschärfe

Der persönliche Heiler

(17.01.2020 / 12 Uhr)
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Die zweite „Tiefenschärfe“ im Jahr 2020 beinhaltet einen persönlichen Heiler: Move D, „Your Personal Healer“. Ihm stehen unter anderem Damiano von Erckert und John Coltrane bei. Und Mick Jenkins hat auch eine wunderbare, neue Platte gemacht.

ByteFM Charts

(04.12.2018 / 13 Uhr)
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Unter anderem mit Musik von Farai, Mick Jenkins und J Mascis.

Kontrabass

Rap ist

(18.11.2018 / 14 Uhr)
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Heute mal eine (fast) reine astreine Rap-Sendung. Anlässe genug gibt‘s ja: Wir hören neue Musik von Mick Jenkins, Hiob, Leikeli47 und nicht zuletzt von unser aller Dendemann. Dazu gibt‘s frisches und gut gealtertes Material von Serious Klein, Curse, Blumentopf, Moka Only, Youngfellaz & Rockwilder und Gil Scott-Heron.

Beat Repeat

Hinter den Kulissen

(06.09.2016 / 22 Uhr)
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Beat Repeat - Hinter den Kulissen
Mit dabei sind Künstler_innen wie Thundercat, Terrace Martin, Lalah Hathaway und BadBadNotGood. Obendrauf gibt’s Neuerscheinungen von Frank Ocean, Mick Jenkins und Isaiah Rashad.

Beat Repeat

repeat:august

(25.08.2015 / 22 Uhr)
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Beat Repeat - repeat:august
Freshe Beats und gewohnt solide Rapskills. Klasse Vorstellung! Zudem gibt's Neues von Roots Manuva, Electric Wire Hustle und Mick Jenkins.


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