The Pastels

The Pastels The Pastels sind eine in den frühen 80ern gegründete britische Jangle-Pop-Band

The Pastels sind eine einflussreiche britische Indie-Pop-Band, die 1981 in Glasgow, Schottland gegründet wurde. Ihr einziges konstantes Mitglied ist Stephen McRobbie alias Stephen Pastel (Gitarre, Gesang). Gegenwärtig sind zudem Katrina Mitchell (Gesang, Schlagzeug, Gitarre, Keyboard), Tom Crossley (Keyboard, Flöten u. a.), Alison Mitchell (Trompete), John Hogerty (Gitarre) und Suse Bear (Bass) Teil der Band. „Up For A Bit With The Pastels“, das kritisch gelobte Debütalbum der Band, ist 1987 über Glass Records (Jacobites, Spacemen 3, The Jazz Butcher) erschienen. 

Mit verträumter Pop-Sensibilität und romantischer Harmonieseligkeit, gepaart mit einem ungeschliffenen Schrammel-Sound und einem ausgeprägten DIY-Ethos, zählten The Pastels in den 1980er-Jahren zu Schlüsselfiguren der schottischen Indie-Szene. Ihre Musik beeinflusste zahleiche Bands nachfolgender Generationen, brachte ihnen die Aufmerksamkeit von renommierten Magazinen, der Radio-Ikone John Peel und einer treuen internationalen Fangemeinde, insbesondere in Japan, ein. Ins Leben gerufen wurde die Gruppe 1981 von Brian Taylor alias Brian Superstar, der bis 1992 dabei blieb. Er rekrutierte McRobbie und zwei weitere Musiker*innen für sein neues Projekt, das in den folgenden Jahren mehrere Singles und Kassetten über diverse Independent-Labels veröffentlichte. 1987 erschien das erste Album von The Pastels, das ihnen nicht nur lobende Worte von der Musikpresse einbrachte, sondern auch von Kolleg*innen wie Kurt Cobain, The Jesus And Mary Chain und Primal Scream

Bis 1997 veröffentlichte die Band, deren Besetzung in der Zwischenzeit häufig gewechselt hatte, noch drei Langspieler – „Sittin‘ Pretty“ (1989), „Mobile Safari“ (1995) und „Illumination“ (1997). Danach erschien für 16 Jahre kein reguläres The-Pastels-Album. Die Musiker*innen gaben jedoch weiterhin Konzerte und veröffentlichten 2009 in Zusammenarbeit mit dem japanischen Experimental-Pop-Duo Tenniscoats den Longplayer „Two Sunsets“. 2013 erschien mit „Slow Summits“ schließlich das langersehnte fünfte Album von The Pastels. Die vielfältige Platte, deren Sound unter anderem zwischen Krautrock, elektronischen Stilen und Jazz rangierte, wurde von der Kritik sehr positiv aufgenommen. 



The Pastels im Programm von ByteFM:

The Pastels & Tenniscoats = "Two Sunsets"

Von byteblogadmin
(20.10.2009)
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The Pastels & Tenniscoats = "Two Sunsets"
Eigentlich hatte ich, wie sicherlich so viele Andere auch, gedacht nie wieder etwas von den C86-Veteranen The Pastels zu hören, aber am 04.09. erschien tatsächlich nach über 10 Jahren das lange angekündigte neue Album in Form der Kollaboration mit den Japanern Tenniscoats. Darauf versammeln sich beide Bands, die hier zwölf phantastische Stücke aufgenommen haben, die zwischen Ambient, Mini-Pop und großer Geste schweben. Ob die Pastels jetzt auch wieder live auftreten, um dieses Album, das den Namen „Two Sunsets“ trägt, auch zu präsentieren, bleibt nur zu hoffen.

Tickets für das Week-End Fest

Von ByteFM Redaktion
(06.12.2013)
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Dieses Jahr teilen sich Legenden wie The Fall, Young Marble Giants, The Pastels und Grant Hart von Hüsker Dü für ein Dezember-Wochenende die Bühne in der Stadthalle Köln-Mülheim. Für das Artworkt des Week-End Fests ist dieses Jahr Konzeptkünstler-Ikone Lawrence Weiner verantwortlich. Das Line-up sieht wie folgt aus: The Fall, Grant Hart, Yuck, Young Marble Giants, Robert Forster (w/ String Quartet & Jherek Bischoff), The Pastels und Mirel Wagner.

Tachchen Popmusik

Schottlands DIY-Pop der 80er

(26.09.2018 / 17:00 Uhr)
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Anfang der 80er gab es in Schottland eine kleine Pop-Revolution: Bands wie Orange Juice oder The Pastels hatten genug vom düsteren, ernsten Punk- und Post-Punk-Sound und wollten zurück zur Pop-Sensibilität und romantischen Harmonieseligkeit der 60er, ohne sich vom DIY-Punk-Ethos zu verabschieden. Heraus kam charmant-amateurhafter Schrammelpop, der unzählige Indiebands beeinflusst hat. Tachchen Popmusik schaut heute auf diese schottische DIY-Pop-Szene der 80er mit den drei Zentren Glasgow (u.a. The Pastels, Orange Juice, The Vaselines) , Edinburgh (u.a. Josef K, Shop Assistants, Fire Engines) und East Kilbride (Meat Whiplash, The Jesus & Mary Chain).

60minutes

(11.06.2011 / 19:00 Uhr)
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60minutes will Euch das Album der 2 Schotten Bill Wells und Aidan Moffat wärmstens ans Herz legen. Das erste gemeinsame Album der beiden Recken hat 8 Jahre gebraucht, bis es jetzt fertig ist. Bill Wells, der Multiinstrumentalist, Jazzer und Komponist hat vor allem mit seinem Bill Wells Octet Aufsehen erregt, außerdem stehen Zusammenarbeiten u.a. mit The Pastels und Isobel Campbell von Belle & Sebastian auf dem Steckbrief.

Kinogefühl: „Starry Eyes“ von Radhika

Von ByteFM Redaktion
(17.01.2026)
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Kinogefühl: „Starry Eyes“ von Radhika
„Starry Eyes“ heißt ein Song von Radhika. Unser Track des Tages ist die zweite Single des Dreampop-Projekts aus dem schottischen Glasgow. Für einen noch unbestimmten Zeitpunkt kündigt die Band um Sängerin und Gitarristin Radhika Meera Dade gut ein Jahr nach der Debütsingle „Future Me“ ein erstes Album namens „Cine Pop“ an. Wie schon auf ersten Song verstärkt Sushil K Dade (alias Future Pilot AKA) das Line-up am Bass und an der Elektronik, die er sich mit Eric MacDonald teilt. Mit den Feature-Gästen Mitch Mitchell (The Pastels) und Gerard Love (Lightships/Ex-Teenage-Fanclub) kommt außerdem noch mehr Glasgow-Indie-Prominenz hinzu. Unter anderem inspirierten Jangle- und Dreampop-Bands und Radhikas Beschäftigung mit ihrem indischem Erbe das kommende Album. Doch auch dem Regisseur und Musiker David Lynch zollt der Longplayer Tribut: „Wir haben als Band hart daran gearbeitet, ein authentisches Kinogefühl zu erzeugen. Dafür haben wir das Album in verschiedene Teile aufgeteilt. Es gibt einen ersten und einen zweiten Teil und jedes Detail trägt zu diesem komplexen Albumformat bei“, erklärt die Bandleaderin.

Hello Mellow Fellow

(05.10.2009 / 21:00 Uhr)
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Hello Mellow Fellow kann man überall hören. Auch in der Badewanne. Natürlich nur, wenn man dort einen Internetzugang hat. Den gab’s damals noch nicht, als die 3 dort auf dem Foto sich in der Wanne vergnügten. Aber vielleicht haben sie ja auch Radio dabei gehört … Die Szene jedenfalls stammt aus dem Film »Stille Tage in Clichy« und in der Sendung hört ihr daraus den Titelsong von Country Joe McDonald. Aber stille Tage? Nicht wirklich … Es gibt viel zu viel neue Musik zu hören! Die Neuzugänge in der Oktober-Ausgabe von Hello Mellow Fellow: Die Pastels zusammen mit den Tenniscoats, Broadcast zusammen mit der Focus Group, Pete Molinari zusammen mit den Jordanaires, Michael Hurtt zusammen mit den Haunted Hearts und jede Menge Künstler ohne spezielle Paarung: Jeb Loy Nichols, die Smoke Fairies, Shuanise, Klitbeats, Fleur Earth und gleich 2x Jeremy Jay. Obwohl er eigentlich 3x geplant war … wie gesagt, es gibt zu viel neue Musik. Auf der Strecke geblieben und dann hoffentlich im November mit dabei: Prefab Sprout, Domingo, Timber Timbre, Astral22, Yo La Tengo, Mohna, Nekta, The Bahama Soul Club und endlich mal Sa-Ra Creative Partners! Es bleibt nicht still, aber mellow, versprochen!

Verstärker

Entgiftung

(14.05.2013 / 21:00 Uhr)
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In diesen zwei Wochen gründete Böhme nämlich nicht nur eine weitere europafeindliche Jux-Partei („Die Peseten-Partei“) und übernahm die Hauptrolle als Peer Steinbrück in der neuen „Tannhäuser“-Inszenierung des umstrittenen Regietheaterprovokateurs Charles „Chuck“ Norris, sondern sammelte für diese Verstärker-Ausgabe auch die besten neuen Songs von Kode9, Savages, Talib Kweli, Jon Hopkins, The Pastels, No Joy, Vampire Weekend, Laurel Halo und dem ByteFM-Album der Woche, „Curiosity“ von Wampire.

Container

Berlin Indie Pop Days mit Kathy Twinem

(24.08.2011 / 18:00 Uhr)
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Container - Berlin Indie Pop Days mit Kathy Twinem
Kathy Twinem stellt Euch in dieser Stunde das Festival und Bands vor, die bei dem Festival spielen werden. Aber Ihr werdet auch ein paar Indiepop-Klassiker wie The Pastels oder Another Sunny Day hören. Ganz im Sinne der Pooh Sticks: "Indiepop ain't Noise Pollution".

Erdenrund

Die Dinge des Lebens

(02.06.2025 / 21:00 Uhr)
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Erdenrund - Die Dinge des Lebens
To Rococo Rots „The Amateur View“ (1999) wird in einer stark limitierten, erweiterten Auflage mit zwölf Bonustracks auf einer zusätzlichen Disc, einem neuen Klappcover mit bisher unveröffentlichten Fotos und Liner Notes von Jon Dale neu aufgelegt.„The Amateur View“ wird weithin als eine der maßgeblichen Platten der analogen Elektronik der späten 90er-Jahre gefeiert. In den USA über Mute Records veröffentlicht, wurde es 1999 zu einem der UNCUT-Alben des Jahres gekürt und fängt die introspektive, experimentelle Stimmung dieser Ära perfekt ein. Der Einfluss des Albums war so weitreichend, dass Saint Etienne To Rococo Rot für ihr 2000 erschienenes Album „Sound Of Water“ verpflichteten. Zu dieser Zeit waren To Rococo Rot die Band der Stunde, die rund um den Globus reiste, um auf den innovativsten Electronica-Festivals zu spielen, darunter wilde Warp-Events, bei denen kein Geringerer als Aphex Twin als Support-DJ auflegte.Zwischen 1997 und 1999 wurde das Trio dreimal von John Peel eingeladen, Radiosessions in den BBC-Studios aufzunehmen. Bands wie Modeselektor nennen sie immer noch als wichtige Einflüsse und Pioniere. Stephen McRobbie von The Pastels, Mark Fell (SND) und Kieran Hebden (alias Four Tet) sind allesamt große Fans – Hebden hat sogar einen Track aus ihrem Debütalbum geremixt, ebenso wie Mira Calix und Daniel Miller von Mute, ein langjähriger Unterstützer, und ja, auch Björk ist ein Fan.

Golden Glades

Zwei Herzen in der Brust

(29.05.2013 / 20:00 Uhr)
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Unterstützend wirken Beiträge u.a. von The Pastels, The Bevis Frond und The Bicycles.

Konzertbericht: Veronica Falls im Roten Salon der Volksbühne, Berlin, am 6. November

Von kathy
(09.11.2011)
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Konzertbericht: Veronica Falls im Roten Salon der Volksbühne, Berlin, am 6. November
Um 21 Uhr betreten die vier Wahl-Londoner endlich die Bühne. Hübsch sehen sie aus: Sängerin Roxanne Clifford hat eine entzückende Polka Dots Bluse an, James Hoare trägt ein Paisley Hemd und die The Pastels Memoriam Frisur, Bassistin Marion Herbain hat ein Streifenoutfit gewählt und Schlagzeuger Patrick Doyle ein kariertes Hemd. Nicht ablenken lassen! Aber toll, wie sie doch hier in den Roten Salon und dessen 50er/60er Jahre Atmosphäre passen.

Vergessener Hit: „All I Ever Wanted“ von Ivy

Von ByteFM Redaktion
(13.09.2024)
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Vergessener Hit: „All I Ever Wanted“ von Ivy
Unser heutiger Track des Tages „All I Ever Wanted“ ist eine neue Single der US-amerikanischen Indie-Pop-Band Ivy. Und das, obwohl das New Yorker Trio bereits im Jahr 2012 nach 18 Jahren und sechs Alben den Betrieb eingestellt hat. Eine Reunion ist betrüblicherweise ausgeschlossen, seit Gründungsmitglied Adam Schlesinger 2020 zu den Todesopfern der ersten Covid-Welle gehörte. Aber ein paar neue, beziehungsweise unveröffentlichte Stücke halten die verbleibenden Mitglieder dennoch für uns bereit. Im Jahr 1994 formierten sich Ivy, nachdem Andy Chase schon per Annonce in Schlesinger einen Mitmusiker für sein neues Projekt gefunden hatte. Die Pariser Englisch-Studentin Dominique Durand hatte zwar nie in einer Band gesungen, teilte mit Chase und Schlesinger aber eine Liebe zu 80er-Pop von Bands wie Prefab Sprout, The Go-Betweens oder The Pastels.

Kaleidoskop

Wertvolle Zeit nach Wunsch

(26.01.2026 / 17:00 Uhr)
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Kaleidoskop - Wertvolle Zeit nach Wunsch
Die Energiereserve der Feiertage hält nicht lange vor in diesen völlig abgedrehten Zeiten. Dafür sollte man sich musikalisch ein wenig quality time gönnen, wie immer die aussehen mag, ganz nach dem individuellen Wunsch. Eine Palette von Aktivitäten einschließlich des Faulenzens wird heute geboten. Besonderes Augenmerk verdient dabei endlich einmal das japanische Duo Tenniscoats, Saya und Takashi Ueno. So vielfältig ihre Kollaborationen in Japan sind, so umfassend auch ihr Spektrum: Indie, Folk, Avantgarde und auch Psychedelic, aber Saya etikettiert die Musik von Tennniscoats gerne als Avant-Pop. Auch auf anderen Kontinenten sieht man sie gerne, auch unter Musikschaffenden. Mit Norman Blake von Teenage Fanclub, mit Deerhof, The Pastels, Jad Fair, The Notwists und neulich Joseph Shabason und Nicholas Krgovich sind schon Werke entstanden, die faszinierend sparsam und doch so mächtig sind.Füße hoch oder Yogamatte raus oder auch in die kalte Luft hinaus: Tenniscoats wissen, wie man qualitativ wertvoll Zeit vertut.

Das Draht

(26.09.2010 / 13:00 Uhr)
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Das Draht blickt auf das Reeperbahnfestival zurück, stellt das neue Album von Eric Clapton vor und erinnert sich an The Pastels.

Positiver: „Favourite Pair Of Shoes“ von Lande Hekt

Von ByteFM Redaktion
(12.10.2025)
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Positiver: „Favourite Pair Of Shoes“ von Lande Hekt
„Ich mache mir nicht mehr so viele Gedanken darüber, wie ich mich präsentiere“, sagt Lande Hekt. „Ich schere mich weniger darum, wie Dinge rüberkommen, sondern schreibe einfach Songs, die mich mit mir selbst und dem, was mir wichtig ist, verbinden.“ Noch immer offenbart der Sound seine Pop-Punk-Wurzeln. Doch verstärkt orientieren sich die neuen Songs an Jangle-Pop-Bands wie The Pastels, Talulah Gosh oder The Bats. „Ich wollte der Musik eine positivere Stoßrichtung geben“, erklärt Hekt. Was sie erklärtermaßen auch bezüglich ihres außermusikalischen Lebens versucht. Als gewachsene Notwendigkeit, „um nicht auseinanderzufallen“, wie sie es ausdrückt. Trotz einiger verzweifelter Zeilen beschreibt Hekt den Song als „hoffnungsvoll“. „Es geht darum, sich aus dem Sumpf der Hoffnungslosigkeit zu befreien und etwas wirklich Positives zu tun.“

Sunday Service

Outer Limits Recordings – Singles, Demos & Rarities

(02.05.2013 / 17:00 Uhr)
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Major Lazer sind mit neuem Album zurück, die Dirty Projectors lassen sich remixen, neue Klänge gibt es von den schottischen Helden The Pastels, CocoRosie, Tunng und vielen anderen.

Me Myself & Why

(12.12.2009 / 17:00 Uhr)
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Frank Witzel präsentiert garantiert keinen Jahresrückblick, sondern spielt in den letzten beiden Sendungen des Jahres so viele Songs wie möglich, die in keine der Themensendung passten, aber keinesfalls ungehört bleiben sollten. Mit unter anderem: Umlaut, The Residents, Pastels, Tap Tap, Fred Frith, Mum, The Duke and the King, Toro y Moi, Nomo, Modern Skirts, Trembling Bells, The Mummers, Lucky Elephant, 1973, Lykke Li und Anthony da Costa

Schliemanns Soundbox

Crazy Rhythms

(02.10.2022 / 17:00 Uhr)
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In Gedenken an Anton Fier, den jüngst verstorbenen stilprägenden Schlagzeuger der Feelies eine Sendung mit vielen klassischen Feelies-(samt-Umfeld-Abstecher-)Songs sowie einem Potpourri aus alten (Jonathan Richman) und neuen (Damon & Naomi) Boston-Songs, alten (Pastels) und neuen (Horsegirl) Indie-Songs und obskuren (Beans) und rohen (Pierced Arrows) 7“-Songs.

Erdenrund

Von Leatherhead nach Libyen

(14.03.2018 / 14:00 Uhr)
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Erdenrund - Von Leatherhead nach Libyen
Heute unter anderem mit Schrammel-, Mod- und Art-Pop von den Times, den Direct Hits und den Pastels!

Tickets für Frànçois & The Atlas Mountains UPDATE: Tour wurde abgesagt

Von ByteFM Redaktion
(06.02.2012)
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Tickets für Frànçois & The Atlas Mountains UPDATE: Tour wurde abgesagt
Bandleader Frànçois Marrys Mutter stammt aus Kamerun, mit den Pastels-Platten seines Bruder wuchs er auf und schließlich verbrachte er vier Jahre im britisch Bristol. Dort kam Marry mit Musikern wie Camera Obscura und King Creosote in Kontakt, auf dessen Fence Label er auch seine ersten Alben veröffentlichte. All diese Einflüsse kann man auch auf dem neuen, insgesamt schon vierten Album „E Volo Love“ hören (was sich auch ganz gut rückwärts lesen lässt): Afrikanische Rhythmen treffen auf verträumten schottischen Indiepop, dem Marry mit seinem mal franzöischen, mal englischen Gesang eine spezielle Note verpasst.

Schliemanns Soundbox

Advice To The Graduate

(04.08.2024 / 17:00 Uhr)
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Schule aus, Sommer da, Zukunft offen. Der August, Monat biographischer Um- und Aufbrüche hat eine Reihe pädagogisch motivierter Songs hervorgebracht, die auch in Schliemanns Geschmacksmuster passen: Renitenten Musikschulenverweigerer (Nosebleeds), Karrieretipps aus Glasgow (Pastels), schmachtende College-Sonderlinge (Shapes), elterliche Ratgeber (Superpunk) und einiges mehr. 

Neue Platten: The Fall – „Ersatz G.B.“

Von mike-herbstreuth
(19.11.2011)
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Neue Platten: The Fall – „Ersatz G.B.“
Diejenigen, die schon Fans sind, können sich jedenfalls freuen: Smith ist auf „Ersatz G.B.“ gallig und nuschelig wie eh und je. Die Band, die seit bemerkenswerten vier Jahren in derselben Besetzung spielt, liefert ein aufgekratztes und lärmiges, aber durch viele sich wiederholende Rhythmen auch auf gewisse Art geerdetes Fundament für Smiths Hasstiraden, in denen er womöglich manchmal gar nichts hasst, die aber eben immer so klingen. Wahrscheinlich gibt es niemanden, der den Namen „Nate“ so giftig aussprechen kann wie Smith im Song „Nate Will Not Return“. Er ist einer der Sänger, die ihre ganz eigene, unverwechselbare Kunstsprache entwickelt haben und die auch niemand anderes so sprechen kann. Mit seinen meist wahllos und surreal wirkenden Aneinanderreihungen hat Smith einen maßgeblichen Teil dazu beigetragen, die Texte der Rockmusik von unbedingter Sinnhaftigkeit zu befreien. Das wiederum kann man nun gut oder schlecht finden, aber wenn Smith in „Mask Search“ „I’m so sick of Snow Patrol / And where to find Esso lubricant and mobile number“ gurgelt, hat das eine unglaubliche Wirkung, der man sich nur schwer entziehen kann. Und birgt natürlich Identifikationspotenzial. Der Mann ist sauer, angekotzt, angewidert. Von der Gesellschaft, von bestimmten Personen, vom Großen und vom Ganzen. Und gerade diese Einmaligkeit und dieser Identifikationsfaktor, obwohl man nicht mal versteht, worum es so genau geht, sind Gründe, wieso The Fall seit 35 Jahren auf gleichbleibend hohem Niveau Musik machen. Den Vorwurf des gleichbleibend hohen Niveaus dank exakt gleichbleibender Musik müssen sich The Fall natürlich gefallen lassen, allerdings macht man es sich damit ein wenig zu einfach. Die Band hat sich des Öfteren neu erfunden, nicht nur, weil Smith monatlich die Bandmitglieder rauswirft. Mit ihm als alles überstrahlender Figur ließen sich diese Stilwechsel aber schon immer recht leicht übersehen. Und schon immer hatten The Fall experimentelle Momente auf ihren Alben, seien es Drum-’n‘-Bass-Anflüge, waschechte Country-Soungs oder (für Fall-Verhältnisse) pure Popmomente. Auch auf „Ersatz G.B.“ gibt es diese Momente, z.B. in „Greenway“, das wie eine Varieténummer beginnt, dessen Klavier sich aber schnurstracks in harten Metal klimpert. Oder „Happi Song“, gesungen von Smiths Ehefrau und Keyboarderin (was eine Grundvoraussetzung für Smiths Liebe zu sein scheint) Elena Poulou, der an den Twee-Pop der Pastels erinnert.

Verstärker

(16.04.2013 / 21:00 Uhr)
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Noch ein paar aufputschende Partynummern in der nächsten Sendung aufgelegt (Major Lazer, Thermals, Ghostpoet, James Blake, The Pastels, Ghostface Killah), „und die 20-Prozent-Marke fällt von ganz alleine!“

Neuland

Musik als Medizin

(27.02.2026 / 12:00 Uhr)
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Pina Palau kommt aus Zürich, hat ihr Medizinstudium fertig, zieht aber trotzdem lieber als Musikerin los. Ihr drittes Album „You Better Get Used To It” bietet eine Mixtur aus folkiger Intimität und einer rohen, ungeschminkten, emotionalen Indie-Rock-Direktheit einer Courtney Barnett. Musik kann ja auch heilende Wirkung haben.Cootie Catcher sind ein Quartett aus Toronto. Auf „Something We All Got“ ist knarziger und verspielter Gitarrenpop im Stile der Pastels oder Beat Happening zu hören.Michelle David lernte das Singen in den Kirchen New Yorks. Im Laufe ihrer Karriere tourte sie mit diversen Broadway-Musicals durch die Welt, wirkte bei Theatershows mit und zog in den 90er-Jahren in die Niederlande. Mit ihrer Backing-Band True-Tones macht sie stilechte Soul-Musik zwischen Gospel-Leidenschaft, Vintage-Soul und Rhythm & Blues. „Soul Woman“ heißt das neue Album von Michelle David & The True-Tones.Außerdem gibt es neue Musik von Bill Pritchard, The Wave Pictures, Mitski, Buck Meek, Bill Callahan, Iron & Wine, Archive, Gorillaz, RJD2, Bibi Club sowie eine ausführliche Vorstellung von „Garip“, unserem Album der Woche von Altin Gün.

Das Draht

(19.09.2010 / 13:00 Uhr)
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Das Radiokollektiv Das Draht macht ja sehr gerne Musik-historische Ausflugsreihen. Derzeit wird dabei die schottische Band The Pastels und deren Umfeld von der Mitte bis Ende der 1980er beleuchtet.

Neue Platten: Veronica Falls – „Veronica Falls“

Von kathy
(22.10.2011)
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Neue Platten: Veronica Falls – „Veronica Falls“
Ist es schlimm, wenn bei jedem Song Assoziationen im Kopf aufpoppen? Tiger Trap, The Pastels, Go Sailor, bereits erwähnte Comet Gain, aber auch Neueres: Best Coast, The Pains Of Being Pure At Heart oder die Vivian Girls. Die Vorbilder sind klar herauszuhören. Aber nein, es ist nicht schlimm, sondern eine herzerwärmende Bereicherung. Noch Stunden nach dem Hören des Albums wird man sich dabei ertappen, wie man fröhlich „Misery’s got a hold on me / misery my old friend“ vor sich hin summt und in sich hinein lächelt. Wenn man zu dieser Musik nicht durch Blätterberge hüpfen möchte, dann hilft am Ende wahrscheinlich nur eine Riesenflasche Sanostol oder eben eine Umarmung.

Neuland

1977 & 1987 Retro-Spezial

(29.12.2017 / 13:00 Uhr)
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1987 wurde der Gitarrenpop populär, der in der Class of 86 (C86) ein Jahr zuvor geboren wurde. The Go-Betweens, Aztec Camera, The Pastels, The Jesus And Mary Chain und viele andere standen am Anfang ihrer Karriere. The Smiths stellten hingegen vor 30 Jahren ihren Bandbetrieb ein. Bands wie U2, Prince und Suzanne Vega standen auf dem Höhepunkt ihrer Karriere und die Happy Mondays und M|A|R|R|S brachten das Königreich zum Tanzen.

2010 – die liebsten Platten der ByteFM-MacherInnen

Von byteblogadmin
(30.12.2010)
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2010 – die liebsten Platten der ByteFM-MacherInnen
2. Pastels & Tenniscoats – Vivid Youth (Domino)

Rock-Ola

Die britische Szene Frühjahr 1968

(07.05.2018 / 14:00 Uhr)
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Das Jahr 1958 vertreten Larry Williams, Bill Haley, The Pastels und Duane Eddy. 10 Jahre später hießen die Acts Manfred Mann, The Bamboo Shoot, The Fire und The Beatles.

ByteFM Magazin

The Concept

(20.10.2025 / 14:00 Uhr)
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ByteFM Magazin - The Concept
Liam Gallagher nannte seine Band die zweitbeste, Kurt Cobain gar die beste der Welt: Norman Blake von Teenage Fanclub wird heute 60 Jahre alt. Wir feiern den schottischen Sänger und Gitarristen, der auch auf Alben von Jonny, The Pastels, BMX Bandits, Kevin Ayers und vielen mehr zu hören ist.Ebenfalls Geburtstag hatte am Vortag Gloria Richetta Jones, die "Queen Of Northern Soul", deren Interpretation von "Tainted Love" den Song 1965 erstmals in die Charts brachte. Jones wurde 80 Jahre alt.Außerdem im ByteFM Magazin: Todestage von Tom Petty und Hortense Ellis sowie Musik aus "The BPM", unserem Album der Woche von Sudan Archives.


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