George Harrison

George Harrison George Harrison

George Harrison (*25. Februar 1941 – 29. November 2001) war ein einflussreicher britischer Rockmusiker aus Liverpool. Bekanntheit erlangte er als Leadgitarrist von The Beatles. Später war er erfolgreich als Solomusiker aktiv und Teil der Supergroup Traveling Wilburys. 

Der häufig als „the quiet Beatle“ bezeichnete George Harrison war – insbesondere ab der zweiten Hälfte der 60er-Jahre – für die Komposition zahlreicher bekannter Stücke seiner Band verantwortlich. Dazu zählen etwa „Here Comes The Sun“, „While My Guitar Gently Weeps“ und „Something“. Mit seiner Begeisterung für Folk à la Bob Dylan und The Byrds ab etwa 1965 sowie seinem wachsenden Interesse an indischer Musik und Kultur, legte er die Grundsteine für zwei entscheidende musikalische Neuausrichtungen von The Beatles. Nach der Auflösung der Gruppe im Jahr 1969 widmete sich Harrison einer Solokarriere. Besonders kritisch und kommerziell erfolgreich fiel das 1970 veröffentlichte Dreifachalbum „All Things Must Pass“ aus. Darauf etablierte Harrison seinen typischen Slide-Guitar-Sound und stellte unter Beweis, dass er auch abseits seiner Rolle als Unterstützung für John Lennon und Paul McCartney ein talentierter Songwriter war. In den 1980er-Jahren gründete der Musiker mit Bob Dylan, Roy Orbison, Jeff Lyne und Tom Petty die Supergroup Traveling Wilburys, die mit Songs wie „End Of The Line“ und „Handle With Care“ einige Hits landete. Harrison starb am 29. November 2001 an den Folgen einer Krebserkrankung auf Paul McCartneys Anwesen in Los Angeles. Er wurde 58 Jahre alt. 

George Harrison war häufig Thema von ByteFM-Sendungen, etwa 2013 im Kramladen und 2019 bei Karamba.



George Harrison im Programm von ByteFM:

Kramladen

(26.11.2009 / 23 Uhr)
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Kramladen
Todestag von George Harrison Vor 40 Jahren erschien die Beatles-Single „Something“ und belegte am 29.11.1969 Platz 1 der US-Single-Charts. Es war der erste Nr. 1-Hit für den Songschreiber George Harrison und eine späte Genugtuung für ihn, der als Komponist immer im Schatten der beiden Über-Beatles Lennon/McCartney stand. // Es war der erste Nr. 1-Hit für den Songschreiber George Harrison und eine späte Genugtuung für ihn, der als Komponist immer im Schatten der beiden Über-Beatles Lennon/McCartney stand. Mit „Something“ und „Here Comes The Sun“ lieferte George Harrison die beiden populärsten Songs des Beatles-Albums „Abbey Road“ und bewies damit sein lange unterschätztes Können auch als erfolgreicher Songschreiber. // Tatsächlich sind die musikalischen Übereinstimmungen zwischen beiden Songs erheblich. George Harrison musste rund 1,6 Millionen Dollar Schadenersatz zahlen. Auch die beiden Komponisten des Cliff Richard-Hits „Congratulations“ von 1968 klagten erfolgreich, weil der George Harrison-Song „It’s Johnny’s Birthday“ aus dem Album „All Things Must Pass“ in wesentlichen Zügen ihrer Komposition entsprach. // August 1971 organisierte George Harrison das erste große Benefiz-Festival der Popgeschichte „Concert For Bangla Desh“, das allerdings wegen finanzieller Unregelmäßigkeiten in Misskredit geriet – wofür George Harrison allerdings keine Schuld traf. // Das Dreifach-Album „The Concert For Bangla Desh“ zählt bis heute zu den wichtigsten Live-Dokumenten der Popmusik. Es dauerte lange bis George Harrison wieder ein Album veröffentlichte, das sowohl bei den Kritikern Bestand hatte als auch beim Publikum ankam: das Album „Cloud Nine“ von 1987 enthielt sogar wieder einen Nummer 1-Hit mit der Single „Got My Mind Set On You“ (geschrieben allerdings schon 1962 von Rudy Clark für den Sänger James Ray).

Von Mersey Beat bis Gospel-Folk: George Harrison in sechs Songs

(24.02.2018)
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Von Mersey Beat bis Gospel-Folk: George Harrison in sechs Songs
[caption id="" align="alignnone" width="885"] Der Leadgitarrist der Beatles George Harrison ist bereits seit 20 Jahren tot. Sechs Songs zeigen, wer der Künstler war. (Foto: Universal Music)[/caption] Der „dritte“ Beatle, der „stille“ Beatle – schon seine Spitznamen machten klar: George Harrison wurde gerne unterschätzt. // (Foto: Universal Music)[/caption] Der „dritte“ Beatle, der „stille“ Beatle – schon seine Spitznamen machten klar: George Harrison wurde gerne unterschätzt. Am 29. November jährt sich der Todestag des britischen Songwriters, Gitarristen und Sängers zum 20. // Das ist ein guter Anlass, den vielgesichtigen Künstler, der viel mehr als nur Mitglied von The Beatles war, in sechs Songs zu porträtieren. 1. George Harrison der Anfänger: „Don‘t Bother Me“ (1963/64) Im August 1963 schrieb ein an Grippe erkrankter George Harrison in einem Hotelbett seinen ersten Song – einfach nur um zu beweisen, dass er das auch konnte. // Mit seinem deutlich dunklerem Timbre setzte sich George Harrison mit diesem Song schon hier klar von seinen Bandkollegen Paul McCartney und John Lennon ab. https://www.youtube.com/watch?v=k03IQbaTcxc 2. George Harrison der Exot: „Within You Without You“ (1967) „Within You Without You“ war nicht das erste Sitar-Experiment von George Harrison. // George Harrison der Exot: „Within You Without You“ (1967) „Within You Without You“ war nicht das erste Sitar-Experiment von George Harrison. Der vom bengalisch-indischen Virtuosen Ravi Shankar ausgebildete Künstler versuchte sich bereits auf dem 1966er Album „Revolver“ mit dem Song „Love You To“ an der Fusion von Raga und Pop.

Kramladen

(28.11.2009 / 15 Uhr)
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Todestag von George Harrison Vor 40 Jahren erschien die Beatles-Single „Something“ und belegte am 29.11.1969 Platz 1 der US-Single-Charts. Es war der erste Nr. 1-Hit für den Songschreiber George Harrison und eine späte Genugtuung für ihn, der als Komponist immer im Schatten der beiden Über-Beatles Lennon/McCartney stand. // Es war der erste Nr. 1-Hit für den Songschreiber George Harrison und eine späte Genugtuung für ihn, der als Komponist immer im Schatten der beiden Über-Beatles Lennon/McCartney stand. Mit „Something“ und „Here Comes The Sun“ lieferte George Harrison die beiden populärsten Songs des Beatles-Albums „Abbey Road“ und bewies damit sein lange unterschätztes Können auch als erfolgreicher Songschreiber. // Tatsächlich sind die musikalischen Übereinstimmungen zwischen beiden Songs erheblich. George Harrison musste rund 1,6 Millionen Dollar Schadenersatz zahlen. Auch die beiden Komponisten des Cliff Richard-Hits „Congratulations“ von 1968 klagten erfolgreich, weil der George Harrison-Song „It’s Johnny’s Birthday“ aus dem Album „All Things Must Pass“ in wesentlichen Zügen ihrer Komposition entsprach. // August 1971 organisierte George Harrison das erste große Benefiz-Festival der Popgeschichte „Concert For Bangla Desh“, das allerdings wegen finanzieller Unregelmäßigkeiten in Misskredit geriet – wofür George Harrison allerdings keine Schuld traf. // Das Dreifach-Album „The Concert For Bangla Desh“ zählt bis heute zu den wichtigsten Live-Dokumenten der Popmusik. Es dauerte lange bis George Harrison wieder ein Album veröffentlichte, das sowohl bei den Kritikern Bestand hatte als auch beim Publikum ankam: das Album „Cloud Nine“ von 1987 enthielt sogar wieder einen Nummer 1-Hit mit der Single „Got My Mind Set On You“ (geschrieben allerdings schon 1962 von Rudy Clark für den Sänger James Ray).

Zum 70. von George Harrison

(25.02.2013)
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© Robert Freeman George Harrison erblickte am 25. Februar 1943 das Licht der Welt und wuchs in Liverpool auf. In den 50er Jahren löste die Rock'n'Roll-Bewegung in ihm den tiefen Wunsch aus, ebenfalls Rockmusiker zu werden. // Mit seinen musikalischen Fähigkeiten überzeugte Harrison und wurde nach langen Überlegungen Lennons Mitglied der Beatles-Vorgängerband The Quarrymen. George Harrison wird auch der "stille" oder "dritte Beatle" genannt. Das liegt daran, dass es ihm schwer fiel, sich mit dem Platz im Hintergrund anzufreunden. // Er soll im Kreis seiner Familie und Freunden gegangen sein und keine Angst gehabt haben, erzählt seine Frau Olivia. Heute wäre George Harrison 70 Jahre alt geworden.

Kramladen

Remember Freddie & George

(24.11.2011 / 23 Uhr)
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Remember Freddie & George – zum 20. Todestag von Freddie Mercury und zum 10. Todestag von George Harrison This is Freddie Queen, die Königin des Hardrock, war immer unverwechselbar, ob sie pompösen Prunk-Rock zelebrierte, pathetisch-aufgeladene Hymnen für die Fußballstadien intonierte, kitsch-gefährdete Rockopern schmetterte oder messerscharfen Dance-Rock in die Tanzpaläste hämmerte. // Doch mit seinen Kompositionen „Here Comes The Sun“ und „Something“, den beiden populärsten Songs des Beatles-Albums „Abbey Road“, hatte sich George Harrison 1969 endlich auch als gleichwertiger Songschreiber etabliert. Während Ringo (von John) als der „zweitbeste Drummer der Beatles“ (nach Paul) bespöttelt wurde, war George Harrisons Stellung als technisch versiertester, brillanter Gitarrist stets ungefährdet. // Während Ringo (von John) als der „zweitbeste Drummer der Beatles“ (nach Paul) bespöttelt wurde, war George Harrisons Stellung als technisch versiertester, brillanter Gitarrist stets ungefährdet. In der Gitarrenzunft hat George Harrison bis heute einen guten Ruf – nicht zuletzt wegen seines exzellenten Slide-Gitarrenspiels. Vor allem in den sechziger Jahren galt er als Neuerer, was Soundexperimente anging. // Doch es wäre falsch, den „stillen Beatle“ nur als vergeistigten, religiösen Menschen darzustellen. George Harrison produzierte z.B. die bitterböse Jesus-Filmsatire „Das Leben des Brian“ von Monthy Python, finanzierte die Beatles-Parodie „The Rutles: All You Need Is Cash“ und beteiligte sich als „Nelson Wilbury“, neben Bob Dylan, Tom Petty, Jeff Lynne und Roy Orbison an den Traveling Wilburys. // Weitere Hits folgten, wie etwa „Give Me Love“, „Living In The Material World“, „All Those Years Ago“, „Got My Mind Set On You“, „When We Was Fab“ u.a. Am 25. Februar 1943 wurde George Harrison geboren; 58 Jahre später, am 29.11.2001 starb er an einem schweren Krebsleiden. Ausgerechnet er wurde von der schlimmsten Geißel der Menschheit gleich mehrmals heimgesucht.

Im Garten eines Kraken: Ringo Starr wird 80

(07.07.2020)
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Im Garten eines Kraken: Ringo Starr wird 80
Auch Beatles-Produzent George Martin war zunächst skeptisch, schloss sich aber bald der Meinung von Paul McCartney, John Lennon und George Harrison an, dass Starr einer der besten Schlagzeuger der Welt sei. Etwa ab Mitte der 1960er wurden die Rhythmen der Beatles-Stücke komplexer und Starrs Fähigkeiten immer offensichtlicher. // Musik von ihm und seiner Band hört Ihr darum heute um 10 und 15 Uhr im ByteFM Magazin. Hört und seht Euch hier den Song „It Don't Come Easy“ an, den Starr 1973 mit George Harrison schrieb: 

Kramladen

The Ballad of George and Yoko

(14.02.2013 / 23 Uhr)
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Was verbindet George Harrison und Yoko Ono, außer dass sie beide mit John Lennon viel gemein hatten, wenn auch auf sehr unterschiedliche Weise? Paul McCartney wurde sogar eine One-Night-Stand-Affäre mit Yoko angedichtet. // Die Vibes, die ich empfing, sagten mir, dass sie ein Keil war, der sich tiefer und tiefer zwischen ihn und uns zu drängen versuchte, und das ist ihr dann auch gelungen.“ Also auch George Harrison strickte mit an der Legende, die böse Yoko habe die Beatles auf dem Gewissen. Doch ausgerechnet Paul widersprach diesem jahrzehntelang kolportierten Schuldspruch, auf den sich die halbe Popwelt festgelegt hatte. // Der Kramladen würdigt Yoko Ono mit ein paar ihrer originellen Songs. Auch George Harrison wird Thema sein in dieser Stunde – aus Anlass seines 70. Geburtstages. Zu seinem 10. Todestag war im November 2011 Martin Scorseses Filmdokumentation „George Harrison – Living In The Material World“ erschienen, das bis dato letzte große Werk, das dem „stillen Beatle“ nochmals große Aufmerksamkeit in der Popöffentlichkeit verschaffte.

ByteFM Magazin

am Morgen mit Michael Hager

(14.12.2015 / 10 Uhr)
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Das ByteFM Magazin heute mit Musik aus dem im Februar erscheinenden George Harrison-Tribute "George Fest: A Night To Celebrate The Music Of George Harrison", Bill Murray, der möglicherweise zum Auftrags-Dieb für den Wu-Tang Clan werden könnte, sowie einer unwahrscheinlichen Zusammenarbeit zum 60sten Geburtstag Paul Simonons.

Paul McCartney wird 70

(18.06.2012)
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Aber das ist eine andere Geschichte. Stuart Sutcliff ging bereits 1962 von uns, John Lennon 1980 und George Harrison folgte 2001. Aufgewachsen ist Paul McCartney in Liverpool als Sohn eines Kaufmanns und einer Krankenschwester. // Auf einem Gemeindefest in Liverpool im Jahr 1957 lernte McCartney John Lennon kennen und wurde in deren Schülerband The Quarryman aufgenommen. Eins kam zum Anderen und so fanden auch George Harrison, Stuart Sutcliffe und Peter Best den Weg in die Band, die im August 1960 in dieser neuen Formation erstmals in Hamburg unter dem Namen The Beatles auftraten.

Kramladen

(04.03.2010 / 23 Uhr)
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März 1970 – veröffentlicht (soeben erschien übrigens Ringos neues Album „Y Not“, an dem sich Paul McCartney bei zwei Songs beteiligte), und John Lennon war mit dem Album „Live Peace In Toronto“ seiner Plastic Ono Band schon im Dezember 1969 vorgeprescht. Nur George Harrison ließ sich mit seinem Soloalbum „All Things Must Pass“ bis November 1970 Zeit, überraschte dann aber gleich mit einem Dreifach-Album. // Nach all den Streitereien und Zerwürfnissen, die unter anderem zum kurzzeitigen Ausstieg von George Harrison aus der Band führten, grenzte es fast schon an ein Wunder, dass sich die vier Streithähne im April 1969 noch einmal zusammenrauften, um ihr letztes Meisterwerk „Abbey Road“ aufzunehmen, das dann am 26. // Paul McCartney war darüber so sauer, dass dies der entscheidende Grund für ihn war, wie er in späteren Interviews betonte, sich von den Beatles zu trennen, was er am 10. April 1970 dann auch öffentlich machte. Im November 2003 – neben John Lennon war nun auch George Harrison nicht mehr am Leben – brachte Paul McCartney seine Fassung von „Let It Be“ heraus, wie er sie ursprünglich haben wollte: ohne Mätzchen, ohne Streicher, ohne Chöre.

Kramladen

Pop & Naturklänge

(27.02.2014 / 23 Uhr)
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Er trat 1967 beim Monterey Popfestival mit elektronischer Musik auf, arbeitete als Moog-Fachmann mit den Byrds, Doors, mit Stevie Wonder und George Harrison zusammen. Von George Harrisons zweitem Soloalbum „Electronic Sound“, an dem er als Musiker am Moog-Synthesizer mitgewirkt hatte, distanzierte er sich allerdings, weil er von dem, was George Harrison aus seinen Aufnahmen letztlich gemacht hatte, nicht überzeugt war. // Von George Harrisons zweitem Soloalbum „Electronic Sound“, an dem er als Musiker am Moog-Synthesizer mitgewirkt hatte, distanzierte er sich allerdings, weil er von dem, was George Harrison aus seinen Aufnahmen letztlich gemacht hatte, nicht überzeugt war. Bernie Krause war an den Soundtracks zu Kinofilmen wie „Apocalypse Now“, „Rosemary’s Baby“ und anderen beteiligt und veröffentlichte fünf eigene Alben, darunter auch das Referenzwerk „The Nonesuch Guide To Electronic Music“.

„It‘s great, it sold, it‘s the bloody ‚White Album‘!“ – „The Beatles“ wird 50 Jahre alt

(22.11.2018)
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„It‘s great, it sold, it‘s the bloody ‚White Album‘!“ – „The Beatles“ wird 50 Jahre alt
John Lennon, Paul McCartney, George Harrison, Ringo Starr aka The Beatles Das Album „The Beatles“ markiert den Moment, in dem aus der möglicherweise größten Band aller Zeiten ein Kollektiv wurde. Paul McCartney, John Lennon, George Harrison und Ringo Starr eroberten die Welt als unaufhaltsames Quartett. // Paul McCartney, John Lennon, George Harrison und Ringo Starr eroberten die Welt als unaufhaltsames Quartett. Vier Lads aus Liverpool, jeder mit seinen eigenen Charakteristika gesegnet, „der Süße“, „der Witzige“, etc. – und trotzdem eine unverwüstliche Einheit.

Ravi Shankar gestorben

(12.12.2012)
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Shankar wurde durch seine Zusammenarbeit mit den Beatles weltberühmt, George Harrison nahm bei ihm Sitar-Unterricht. Zusammen mit den bekanntesten Rockmusikern seiner Zeit spielte er u. a. in Woodstock und Monterey. 1971 organisierte er mit George Harrison ein Benefizkonzert für Bangladesh, das zum Vorbild für die Live-Aid Konzerte wurde.

Zum 25. Todestag von Roy Orbison

(06.12.2013)
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Und auf seine alten Tage gründete der Musiker eine neue Band, und was für eine. Für The Traveling Wilburys tat er sich mit Bob Dylan, George Harrison, Jeff Lynne und Tom Petty zusammen. An den Aufnahmen zum zweiten Album der Gruppe konnte Orbison nicht mehr teilnehmen.

Presseschau 16.09.: Alte Haudegen und ein vergessenes Medium

(16.09.2011)
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"Dirty Jeans And Mudslime Hymns" soll auch ganz gut sein, aber im Gegensatz dazu glücklich klingen. Schon länger bekannt ist, dass Martin Scorsese einen Dokumentarfilm über George Harrison gedreht hat. Bei Spiegel Online lesen wir, dass er den "Stillen Beatle" in einem neuen Licht zeigt.

Presseschau 18.05.: Zum Ersten, zum Zweiten und zum Dritten!

(18.05.2011)
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Die handgeschriebene Notiz mit dem Songtext zeigt auch eine Zeichnung von vier Personen in einem durch Vorhänge verdunkelten Raum, bei denen es sich um John Lennon, Paul McCartney, Ringo Starr und George Harrison handeln soll. Apropos Beatles. Paul McCartney wird der Musik nicht müde und arbeitet an einem Plattenprojekt nach dem anderen.

07.04.: Ein echter Inder!

(07.04.2010)
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Der Sitar-spielende Vater von Norah Jones sorgte Ende der 60er Jahre für eine Interessen-Inflation für indische Musik, der auch George Harrison von den Beatles nicht widerstehen konnte. SZ beginnt mit der Phrase "Politik zu schmutzig, die Beatles zu unseriös: Zum 90.

Kramladen

Neue Beatles-Coverversionen

(27.10.2011 / 23 Uhr)
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It was fifty years ago today – neue Beatles-Coverversionen Die allererste Platte, auf denen die Beatles zu hören waren, erschien vor 50 Jahren. John Lennon, Paul McCartney, George Harrison und der damalige Schlagzeuger Pete Best fungierten allerdings nur als Begleitgruppe von Tony Sheridan und wurden zudem auch noch als The Beat Brothers tituliert. // Im Juni 1961 hatte der Produzent Bert Kaempfert mit dem Sänger Tony Sheridan und den Beatles als Begleitband mehrere Songs in Hamburg aufgenommen, darunter auch den von John Lennon und George Harrison geschriebenen Instrumentaltitel „Cry For A Shadow“, der musikalisch dem Gitarren-Stil der Shadows nachempfunden war.

Savage Music

Psychedelic Instrumentals #1mit Jon Savage

(17.06.2012 / 22 Uhr)
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Savage Music - Psychedelic Instrumentals #1mit Jon Savage
Mit dabei sind u.a. die Beach Boys, die Steve Miller Band sowie John Lennon, ohne George Harrison. Dafür aber auch George Harrison ohne John Lennon. Jon: „Ich habe das heutige Thema aus zwei Gründen gewählt: Erstens finde ich die meisten Songtexte heutzutage schwer zu ertragen.

Paul McCartney: neue Songs und neues Album „Egypt Station“

(20.06.2018)
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Paul McCartney: neue Songs und neues Album „Egypt Station“
Im vergangenen Dezember veröffentlichte Paul McCartney ein lange verloren geglaubtes Weihnachtsmixtape, das er 1965 für seine damaligen Beatles-Mitstreiter John Lennon, George Harrison und Ringo Starr aufnahm. Paul McCartneys 17. Soloalbum „Egypt Station“ wird am 7. September auf Capitol Records erscheinen.

Al Kooper wird 70

(05.02.2014)
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Er ist auf einer Vielzahl legendärer Platten zu hören, zum Beispiel von The Rolling Stones, The Who, Jimi Hendrix, George Harrison und Bob Dylan. Mit Dylan verbindet Kooper eine langjährige Zusammenarbeit. Er steuerte die auffällige Orgelmelodie zu "Like A Rolling Stone" bei, begleitete ihn beim legendären Newport Folk Festival und 30 Jahre später bei einer Welttournee.

Presseschau 14.07.: Keine Wurst für Morrissey

(14.07.2011)
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Ein weiterer Kult-Regisseur wird im Herbst seinen Film über einen Musiker präsentieren:BBC berichtet, dass Martin Scorseses Dokumentation "Living in the Material World" über Beatle George Harrison im Herbst im US-Sender HBO laufen wird. Filme über Musiker sind kein ungewohntes Terrain für Scorsese, dessen Film "Shine A Light" über die Rolling Stones 2008 Premiere auf der Berlinale feierte.

Gary Moore ist tot

(07.02.2011)
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Seine musikalische Karriere startete er mit der Rockband Thin Lizzy von Phil Lynott, bei der er mehrere Male aus- und wieder einstieg. Neben Thin Lizzy arbeitete Moore mit Ex-Beatle George Harrison sowie den Beach Boys und Ozzy Osbourne zusammen. Während seiner Solokarriere wandte sich der Hardrock- und Heavy-Metal-Gitarrist und Sänger immer mehr dem Blues zu.

10.11.: In Kürze

(10.11.2010)
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Im Gegensatz zur Jamiroquai schafft Ferry den Sprung in die Moderne, schreibt Jörg Augsburg: "Die Popkultur-Ikone widersteht der Erosion von Geschmack und Stil." Auf nach Indien! Das SZ Magazin weiß: "George Harrison und Ravi Shankar trafen sich im Juni 1966, bei einem Mittagessen in London". Nun, viele viele Jahre später, erscheint eine neue Box, die die musikalische (das wird betont) Partnerschaft der beiden Ausnahmemusiker beleuchtet.

17.08.: Unheilige Kontemplation

(17.08.2010)
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Doch ein guter Satz bleibt im Gedächtnis: "Um sich substanzielle Gedanken über Musik zu machen, braucht es keine Echtzeit, keine Comments, keine Tag-Vorschläge und keine Like-Buttons. Es braucht Augenblicke zum Verweilen, es braucht Kontemplation." "George Harrison once recalled Hamburg as 'the naughtiest city in the world'". Das können wir nur bestätigen und tragen unseren Teil dazu bei.

Tom Petty ist tot

(03.10.2017)
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Tom Petty ist tot
Was folgt ist eine lange Erfolgsgeschichte: Duette mit Fleetwood-Mac-Legende Stevie Nicks, Touren mit The Grateful Dead, Sessions mit Bob Dylan, erfolgreiche Solo-Alben, und eine kurze Zeit als Mitglied der Folk-Supergroup The Traveling Wilburys mit Dylan, Roy Orbison, Jeff Lyne und einem der Menschen, der Pettys musikalische Selbstfindung startete – George Harrison. Das letzte Studioalbum von Tom Petty war eine neue Platte mit The Heartbreakers: "Hypnotic Eye" aus dem Jahr 2014.

Alvin Lee wäre heute 70 geworden

(19.12.2014)
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Alvin Lee verließ die Band 1973, da ihm der Stilwechsel Richtung Pop missfiel. Zusammen mit Musikern wie George Harrison, Ron Wood und Mick Fleetwood nahm er seine erste Platte "On The Road To Freedom" auf.

Presseschau 13.07.: Rave On Buddy Holly

(13.07.2011)
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Angeblich wünschen sich die Organisatoren der Olympischen Spiele sogar eine Reunion der Beatles: mit Ringo Starr und den Kindern von George Harrison und John Lennon. Wolfgang Sander ist für die faz „ästhetisch tolerant“ – und das müsse man auch sein, schreibt er, besucht man heutzutage ein Konzert von Chick Corea: alles schon mal gehört?

Ravi Shankar wird 90

(07.04.2010)
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Bekannt wurde Robindro Shaunkor Chowdhury vor allem durch seinen Auftritt auf dem Woodstock Festival 1969 und durch seine Kontakte zu George Harrison. Schon 1956 begann Ravi Shankar, Europa und Amerika für Konzerte zu bereisen. Er gilt als der erste Musiker, der die klassische nordindische Musik ab den 1960ern in der westlichen Hemisphäre bekannt gemacht hat.

Hidden Tracks

Herbst 1970

(18.11.2020 / 22 Uhr)
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Hidden Tracks - Herbst 1970
In dieser Stunde schauen wir also 50 Jahre zurück auf den ersten Herbst ohne die im gleichen Jahr aufgelösten Beatles. Dabei sind: Velvet Underground, Tim Buckley, George Harrison, David Bowie und natürlich Nick Drake.

ByteFM Magazin

am Nachmittag mit Vanessa Wohlrath

(26.02.2018 / 15 Uhr)
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Geburtstag von Fats Domino, dessen Debüt 1949 erschienen ist und der The Beatles zu "Lady Madonna" inspiriert hat. Ein Beatle wäre heute 75 geworden: George Harrison. Außerdem: Musik von Erykah Badu, deren Album "New Amerykah Part One (4th World War)" heute vor 20 Jahren veröffentlicht wurde, sowie von unserem Album der Woche von Seun Kuti.

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