Kelela

Kelela Die Alternative-R&B-Sängerin Kelela veröffentlichte 2017 ihr Debütalbum „Take Me Apart“ (Foto: Clifford Prince King)

Kelela (geboren am 3. Juni 1983 als Kelela Mizanekristos in Washington D.C.) ist eine US-amerikanische Sängerin und Songwriterin. Ihr kritisch gepriesenes Debütalbum „Take Me Apart“ ist 2017 über Warp Records (Flying Lotus, Danny Brown, Oneohtrix Point Never) erschienen.

Kelela kombiniert sinnliche R&B-Vocals mit einer futuristisch anmutenden elektronischen Soundkulisse mit Einflüssen aus Grime, Ambient, Jungle, Techno, Post-Dubstep, UK-Bass und weiteren Clubmusikstilen. Kelela Mizanekristos wurde als Tochter äthiopischer Immigrant*innen in Washington D.C. geboren und wuchs in Gaithersburg, Maryland auf. Sie spielte ab ihrem vierten Lebensjahr Violine und schloss sich später dem Schulchor an. Während ihres Studiums sang sie in Cafés Jazz-Standards, bevor sie über den Umweg als Sängerin einer Prog-Metal-Band zur R&B-Künstlerin wurde. Im Jahr 2013 veröffentlichte die Musikerin ihr erstes Mixtape „Cut 4 Me“, das ihr sofort mediale Aufmerksamkeit einbrachte, und ebenso wie das nachfolgende – „Hallucinogen“ von 2015 – von der Kritik begeistert aufgenommen wurde. In der Folge arbeitete die Künstlerin mit namhaften Kolleg*innen wie Danny Brown, Solange und Gorillaz, bevor sie 2017 ihren ersten Langspieler „Take Me Apart“ veröffentlichte. Die Platte, für die sie sich mit gefragten Producer*innen wie Arca (FKA Twigs, Björk, Kanye West) und Jam City (Rosie Lowe, Bad Gyal, Joji) zusammengetan hatte, war in mehreren Jahresbestenlisten diverser Medienformate zu finden.

Im September 2022 erschien mit „Washed Away“ die Leadsingle zu Kelelas zweiter LP „Raven“ (2023).



Kelela im Programm von ByteFM:

Kelela – „Raven“ (Album der Woche)

Von ByteFM Redaktion
(13.02.2023)
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Kelela – „Raven“ (Album der Woche)
Kelela – „Raven“ (Warp) Ein Rabe wurde wiedergeboren. Sie wollten ihn zerstören. Doch nun gibt es hier nichts zu trauern. Dieses Bild beschreibt Kelela im Song „Raven“ auf ihrem gleichnamigen zweiten Album. Fünfeinhalb Jahre lang musste die Welt auf diese Platte warten. Und wer nach dieser langen Zeit dieses Album verstehen möchte, sollte diesem Song genau zuhören. Er beginnt nahezu spartanisch, mit nur einem einzelnen, an eine Sirene erinnernden Synthesizer. „The hype will waver / I’m not nobody’s pawn“, singt die US-amerikanische Musikerin. „Don’t need no favors / It’s all good, I’ve moved on.“ Und dann, nach vier Strophen, kickt der Beat rein. Die mächtige Bassdrum übernimmt den Song, verwandelt die zurückgenommene Atmosphäre des Anfangs in pure Euphorie. Viel ist in der Welt seit Kelelas 2017er Debütalbum „Take Me Apart“ passiert. Besonders einschneidend waren für sie die 2020er Black-Lives-Matter-Demonstrationen, nach der Ermordung George Floyds – die dazu führten, dass Kelela Mizanekristos ihr Team neu aufstellte. „Die Aufstände haben dazu geführt, dass Schwarze Menschen immer öfter ‚Nein, das will ich nicht‘ sagen“, erklärte sie in einem Interview. „Ich bin eine darker-skinned Frau, die R&B und elektronische Musik fernab des Mainstreams macht. Ich muss mit Menschen zusammenarbeiten, die verstehen, was das bedeutet.“ Zu diesen Menschen gehören unter anderem Co-Produzentin Asmara, die kanadische Electro-Producerin Bambii, die US-Rapperin und Schauspielerin Junglepussy, die britische Pop-Überfliegerin Shygirl, der kanadische Produzent und Musiker Kaytranada und die New Yorker Malerin Janiva Ellis. „Raven“ entstand aus einem „Gefühl der Isolation und Entfremdung, das ich als Schwarze Femme in der Tanzmusik trotz deren Schwarzer Herkunft immer hatte“, sagte sie später. „Es ist Klang unserer in Macht verwandelten Verletzlichkeit.“ // Diese beiden Pole – „Macht“ und „Verletzlichkeit“ – sind essentiell für die Musik von „Raven“. Verträumte Balladen wie „Closure“ oder die von Kelela als ihre Version von Ambient beschriebene erste Single „Washed Away“ gehen Hand in Hand mit House-Bangern wie „Contact“ oder „Bruises“. Im Vergleich zu Beyoncés triumphaler Zelebrierung Schwarzer und queerer Club-Kultur „Renaissance“ ist dieses Album genauso auf die introspektiven Momente wie auf die schweißtreibenden Höhepunkt fokussiert. „Raven“ ist kein hundertprozentiges Four-To-The-Floor-Feuerwerk, Kelela fängt sowohl die Dancefloor-Ekstase als auch die zarten Momente der Club-Kultur ein. Und das oftmals innerhalb desselben Songs. „Happy Ending“ startet mit Mark erschütternden Drum-’n‘-Bass-Beats und endet in einem sanften Meer aus Gesangsharmonien. Das Breakbeat-Geballer in „Missed Call“ wird mit unsicher verliebten Zeilen kontrastiert: „Do I wanna fall in love again? / And I dunno but I just might / Go ahead, take a bite / I’m nervous meeting up tonight, baby.“ Und dann ist da natürlich das bereits erwähnte Titelstück. „I can feel my body now“, ruft ihre Stimme da im Finale über diese Körpermusik. „Closer to what I need tonight / Over the line but it feels just right.“ Eines ist klar: Mit ihrem zweiten Album hat Kelela ihre Stimme gefunden.

Kelela – „Hallucinogen“ (Rezension)

Von Wenzel Burmeier
(19.10.2015)
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Kelela – „Hallucinogen“ (Rezension)
Kelela – „Hallucinogen“ (Warp Records) // Genau hier tut sich der feine Unterschied auf, der es bei allen Parallelen so ungerecht macht, diese beiden schillernden Post-R&B-Köpfe über einen Kamm zu scheren. Denn wo die groß angelegte Inszenierung bei FKA Twigs zum eigentlich interessanten Moment wird, bleibt Kelela ganz auf dem Boden der Popmusik, allein im musikalischen Sinne. Ihre Stimme steht in den Songs stets ganz weit vorne, ihre Flows beugen sich dem Beat. Immer wieder betont Kelela in Interviews, dass sie es sich zur persönlichen Aufgabe gemacht habe, Clubmusik und Gefühl zu einer untrennbaren Einheit zu verschmelzen. Die Mission begann in Los Angeles, bei der Hipness-Schmiede Fade To Mind. Deren Produzent*innen statteten Kelela für ihr Mixtape „Cut 4 Me“ mit jeder Menge basslastigen Clubbrettern aus. Zwei Jahre später ist nicht nur eine Deluxe-Version des Online-Tapes als physischer Tonträger erhältlich, sondern mit „Hallucinogen“ nun auch eine (verspätete) EP für die britische Qualitätsinstanz Warp Records im Kasten. Diese führt konsequent fort, was „Cut 4 Me“ begonnen hatte: Mit „Rewind“ liefert Produzent Kingdom ein zwingendes 2-Step-Update, das auch Janet Jackson als frisches Facelift gut gestanden hätte. Der Maschinenliebhaber Gifted & Blessed schraubt für „The High“ Techno so weit runter, bis man sich an Post-Dubstep erinnert. Außerdem wurde der Kalifornier DJ Dahi, der zuletzt etwa als Produzent für Rapper Drake in Erscheinung trat, geladen, um den HipHop-Sound der Bay-Area in ein zeitgemäßes R&B-Korsett zu pressen – klingt schwierig, funktioniert aber wunderbar. Dann wäre da noch Arca. Wie gesagt, der macht, was Arca halt so macht. Ach ja, und Kelela? Wie sagte sie doch in einem Interview mit dem Magazin The Cut vor einiger Zeit so passend über ihre Bühnenpräsenz? „It’s not cute. I’m just singing, I’m going off.“ Loslassen also. Und dann seien da noch diese besonderen Momente: „Times when I really want to go … even more off.“ Mit „Hallucinogen“ hat Kelela einen ebensolchen Moment eingefangen. Einen Moment des Kontrollverlusts, der vielleicht auch dem streng disziplinierten Auftritt einer FKA Twigs gut stände. Aber fangen wir nicht wieder damit an.

„On The Run“: Kelela kündigt zweites Album an

Von ByteFM Redaktion
(19.11.2022)
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„On The Run“: Kelela kündigt zweites Album an
Die Alternative-R&B-Sängerin Kelela veröffentlicht im Februar 2023 ihr zweites Album „Raven“ Mit der Single „On The Run“ hat die Alternative-R&B-Sängerin Kelela ihr zweites reguläres Album „Raven“ angekündigt. Schon im September 2022 hatte sie mir der Single „Washed Away“ ihre vier Jahre andauernde Veröffentlichungspause beendet. Es war ein etwas rätselhafter, gleichzeitig ambientöser und spannungsgeladener Song, der ohne Beat auskam. Ein wenig hatte das von einem ewig langen Intro eines Drum-&-Bass-Tracks aus den 90ern, nur eben ohne den erlösenden „Drop“. Tatsächlich mit einem langsamen Jungle-Beat kam dann einen Monat später die Nachfolge-Single „Happy Ending“ daher. Rhythmisch eher an karibischem Pop ist nun unser Track des Tages geschult. Mit dessen Release kündigte Kelela zudem für den Februar ihren neuer Longplayer an. „Raven“ folgt auf Kelelas Debütalbum „Take Me Apart“, bei dem die US-Künstlerin es schaffte, mit experimentellem R&B-Songwriting zu charten. Ursprünglich hatte Kelela Mizanekristos einmal mit Jazz-Standards angefangen und wurde erst über den Umweg als Sängerin einer Prog-Metal-Band zur R&B-Künstlerin. Ein Genre, in dem sich die Tochter äthiopischer Eltern noch immer nicht bedingungslos zu Hause fühlt. So nennt sie als Ausgangspunkt für ihr neues Album „das Gefühl der Isolation und Entfremdung, das ich als Schwarze Femme in der Tanzmusik trotz deren Schwarzer Herkunft immer hatte. ‚Raven‘ ist mein erster Atemzug in der Dunkelheit, eine Bestätigung der Schwarzen Femme-Perspektive inmitten der systemischen Auslöschung. Es ist Klang unserer in Macht verwandelten Verletzlichkeit.“ Das Album „Raven“ von Kelela erscheint am 10. Februar 2023 auf dem Label Warp Records. Der vorab daraus als Single ausgekoppelte Song „On The Run“ ist heute unser Track des Tages. Hört ihn Euch hier an:

„Washed Away“: neue Single von Kelela

Von ByteFM Redaktion
(14.09.2022)
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„Washed Away“: neue Single von Kelela
Betrachtet ihre neue Single als eine Art Reinigung: Kelela (Foto: Yasser Abubeker / Daisy Zhou ) Mit „Washed Away“ liegt nach rund fünf Jahren die erste neue Single der US-amerikanischen Musikerin Kelela vor. Es ist die erste neue Musik seit Erscheinen ihres Debütalbums „Take Me Apart“ (2017). Als Produzent fungierte Yo van Lenz. // Kelela betrachtet das neue Werk als eine Art Reinigung: „Ich möchte vor allem Schwarze, marginalisierte Menschen ansprechen und die Arbeit hervorheben, die wir leisten, um uns in einer Welt zu erneuern, die darauf ausgerichtet ist, dass wir uns unzulänglich fühlen.“ „Washed Away“ sei der „Soundtrack zu der Erleichterung, die wir finden, wenn wir uns nach innen wenden“.

taz.mixtape

Kelela, Der diskrete Charme der Reduktion, Pop im Krieg, Symba, Jewish Jazz

(24.02.2023 / 17:00 Uhr)
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Neue Zuversicht mit Ozean. Die US-Künstlerin Kelela kriegt mit ihrem neuen Album „Raven“ ihre Gefühle auf dem Dancefloor in den Griff. Dabei helfen der gebürtigen Washingtonerin auch ein paar Berliner Folks, erzählt Yuki Schubert.

Beat It

Kelela, Olga & Sevdaliza

(03.11.2015 / 18:00 Uhr)
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Nina Las Vegas gründet ihr eigenes Label und will damit auch verstärkt auf weibliche Künstlerinnen im elektronischen Bereich aufmerksam machen. Gleichzeitig geht es diesmal bei Beat It um drei besondere Musikerinnen – Kelela, Olga Bell und Sevdaliza – deren Talent grenzenlos scheint. Zusätzlich gibt es Neues von den britischen Produzenten Swindle und Rival Consoles, sowie tanzbare Instrumentalstücke von Lewis Cancut, Mike D-Fekt und Stephan Hinz.

taz.mixtape

Black Power, Kaytlin Smith, Diederichsen, Kelela, Tricky

(13.10.2017 / 17:00 Uhr)
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Der Zukunft zugewandt. Schmuddeliger Grime und schmusiger R&B: US-Pop-Hoffnung Kelela legt mit „Take Me Apart“ ein 2-in-1-Album vor: Liebeskranke werden umhegt, Feierlustige bleiben auf der Tanzfläche, meint Sylvia Prahl.

In Takt

Kelela & Adi

(09.10.2015 / 21:00 Uhr)
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Neues von DJ Fett Burger und Kelela, Mo Kolours und Marbert Rocel, Eska und Bernadette La Hengst.

Die besten Alben 2017

Von ByteFM Redaktion
(01.12.2017)
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Die besten Alben 2017
Kelela – „Take Me Apart“ // Kelela – „Take Me Apart“ // Kelela – „Take Me Apart“ // Kelela – „Take Me Apart“ // Kelela – „Take Me Apart“

Die ByteFM Jahrescharts 2023

Von ByteFM Redaktion
(28.12.2023)
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Die ByteFM Jahrescharts 2023
1. Kelela – „Raven“ Viel ist in der Welt seit Kelelas 2017er Debütalbum „Take Me Apart“ passiert. Besonders einschneidend waren für die US-Amerikanerin die Black-Lives-Matter-Demonstrationen im Jahr 2020 nach der Ermordung George Floyds – die dazu führten, dass Kelela Mizanekristos ihr Team neu aufstellte. „Die Aufstände haben dazu geführt, dass Schwarze Menschen immer öfter ‚Nein, das will ich nicht‘ sagen“, erklärte sie in einem Interview. Das Album „Raven“ entstand somit aus einem „Gefühl der Isolation und Entfremdung, das ich als Schwarze Femme in der Tanzmusik trotz deren Schwarzer Herkunft immer hatte“, sagte sie später. „Es ist Klang unserer in Macht verwandelten Verletzlichkeit.“ Diese beiden Pole – „Macht“ und „Verletzlichkeit“ – sind essenziell für die Musik von „Raven“. Verträumte Balladen wie „Closure“ oder die von Kelela als ihre Version von Ambient beschriebene erste Single „Washed Away“ gehen Hand in Hand mit House-Bangern wie „Contact“ oder „Bruises“. Im Vergleich zu Beyoncés triumphaler Feier Schwarzer und queerer Club-Kultur „Renaissance“ ist dieses Album genauso auf die introspektiven Momente wie auf die schweißtreibenden Höhepunkt fokussiert. „Raven“ ist kein hundertprozentiges Four-To-The-Floor-Feuerwerk, Kelela fängt sowohl die Dancefloor-Ekstase als auch die zarten Momente der Club-Kultur ein. Und das oftmals innerhalb desselben Songs. „Happy Ending“ startet mit Mark erschütternden Drum-‘n‘-Bass-Beats und endet in einem sanften Meer aus Gesangsharmonien. Eines ist klar: Mit ihrem zweiten Album hat Kelela ihre Stimme gefunden.

Die ByteFM Jahrescharts 2015

Von ByteFM Redaktion
(22.12.2015)
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Die ByteFM Jahrescharts 2015
16. Kelela – Hallucinogen // Kelela – Rewind // Kelela – Gomenasai // Kelela – Hallucinogen EP // 6. Kelela – A Message

Alben des Jahres 2023

Von ByteFM Redaktion
(15.12.2023)
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Alben des Jahres 2023
Kelela – „Raven“Larry June & Alchemist – „The Great Escape“Larry June & Cardo – „The Night Shift“Caroline Polachek – „Desire, I Want to Turn Into You“Aminè & Kaytranada – „Kaytraminé“Amaarae – „Fountain Baby“$ilk Money – „I Don’t Give A Fuck About This Rap Shit, Imma Just Drop Until I Don’t Feel Like It Anymore“Jayda G – „Guy“LGoony – „Sad Sad Story“Killer Mike – „Michael“Shogoon – „Märchen“ // Altin Gün – „Aşk“Bar Italia – „Tracey Denim“Echo Beatty – „Vision Glitch“Erobique – „No. 2“Laurent Garnier – „33 Tours Et Puis S’En Volent“Jessie Ware – „That ! Feels Good !“Kelela – „Raven“Sofia Kourtesis – „Madres“PJ Harvey – „I Inside The Old Year Dying“Say She She – „Silver“ // Fever Ray – „Radical Romantics“Art School Girlfriend – „Soft Landing“Yunè Pinku – „Babylon IX“Kelela – „Raven“Nabihah Iqbal – „Dreamer“Yves Tumor – „Praise A Lord Who Chews But Which Does Not Consume; (Or Simply, Hot Between Worlds)“Jadu Heart – „Derealised“Killer Mike – „Michael“Danny Brown, Jpegmafia – „Scaring The Hoes“Tkay Maidza – „Sweet Justice“ // Kelela – „Raven“Peter Fox – „Love Songs“Snakes Of Russia – „True Surrender“Gotts Street Park – „On The Inside“Ah! Kosmos & Hainbach – „Blast Of Sirens“DJ Shadow – „Action Adventure“Kiefer – „It’s OK, B U“Deichkind – „Neues vom Dauerzustand“Speakers Corner Quartet – „Further Out Than The Edge“Jessy Lanza – „Love Hallucination“

Die ByteFM Jahrescharts 2013

Von ByteFM Redaktion
(01.01.2014)
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Die ByteFM Jahrescharts 2013
Kelela – CUT 4 ME // Kelela – CUT 4 ME // Kelela – CUT 4 ME // Kelela – Keep It Cool

Songs des Jahres 2023

Von ByteFM Redaktion
(13.12.2023)
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Songs des Jahres 2023
Amaarae – „Reckless & Sweet“Ershetu – „From Corn To Dust“Beverly Glenn-Copeland – „Love Takes All“Kara Jackson – „Dickhead Blues“Kelela – „Contact“L’Rain – „Pet Rock“Moonlight Benjamin – „Taye Banda“Overmono – „So U Kno“Sleaford Mods – „UK Grim“Jamila Woods – „Boomerang“ // Ari Bald & CJ Scott – „Detective Chimp“Romy – „She’s On My Mind“Kelela – „Washed Away“James Holden – „Common Land“Róisín Murphy – „You Knew“Bella Boo – „Girls“Girl Ray – „Give Me Your Love“DJ Koze – „Wespennest“ (feat. Sophia Kennedy)Hans Nieswandt & Isabelle Pabst – „Nature Boy“Kali Uchis – „Love Between …“

Die besten Songs 2017

Von ByteFM Redaktion
(04.12.2017)
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Die besten Songs 2017
Kelela – „Blue Light“ // Kelela – „Frontline“

Kindness – „Otherness“ (Album der Woche)

Von ByteFM Redaktion
(13.10.2014)
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Kindness – „Otherness“ (Album der Woche)
Vor zwei Jahren veröffentlicht Adam Bainbridge, der Brite mit den indisch-afrikanischen Wurzeln alias Kindness sein Debütalbum mit dem provokanten Titel World, You Need A Change Of Mind. Das zugehörige Cover ist schwarz, weiß, schlicht: Es zeigt Bainbridges Körper, zumindest den Ausschnitt zwischen Bauchnabel und Nase. Zwei Jahre später, zweites Album: Das Cover ist farbig, näher, ‚anders‘: Die Großaufnahme seines Kopfes mit undurchsichtiger Mimik stellt das zwangsläufige Gegenteil zum anonymen Erstlingswerk dar. Ist es angesichts dessen nicht bezeichnend, dass gerade der Albumopener World Restart heißt? Und dass Kindness bei diesem Song im Hintergrund bleibt und stattdessen R&B-Wunderkind Kelela und Ade die Leadvocals überlässt? Und trotzdem – oder gerade deshalb – gibt Bainbridge mehr von sich preis. Er wühlt sich durch ernste Themen, offenbart Stück für Stück seine musikalische Genialität, die er auf dem Vorgänger schon andeutet. Für Songs wie I’ll Be Back muss man Kindness einfach bewundern: Glasklare Klavierakkorde und warme Synthies tanzen mit einem schweren Beat und Fingersnips um die Wette – dennoch klingt das Resultat unheimlich schwerelos. „Baby, tell me your fantasies“, haucht die betörende Stimme von Kelela auf With You, das mit dumpfen Bässen und einer Saxofonbegleitung die richtige Mischung aus Kitsch und tiefer Ernsthaftigkeit findet. Und mit der schwedischen Pop-Chanteuse Robyn werden auf Who Do You Love? sämtliche Reminiszenzen an die späten 80er ausgepackt: Rock-Orgel, sehnsüchtige Synthies, hüpfende Bässe und ein unbeschwerter Rhythmus. Die anderen Songs, darunter auch Features mit Dev Hynes alias Blood Orange, Tawiah oder M.anifest sind nicht weniger experimentell und rücken Future Soul, R&B und Pop in ein neues, glanzvolles Licht.

Was ist Musik

Coma & Cosmosis, Bling & Hallucinogen

(25.10.2015 / 19:00 Uhr)
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"I have seen the future of R&B and his name is Timmy Thomas." Ist der Satz, den Jon Landau nie gesagt hat. Hätte er aber sagen können, hatte doch Timmy Thomas 1972 den ersten (?) Welthit mit einem Song, bei dem eine Maschine den Rhythmus vorgibt. 43 Jahre später samplet Drake "Why can´t we live together" und Erykah Badu remixt (& re-singt) Drakes Track. Hallucinogen! "Hallucinogen" ist ein Song der neuen EP von Kelela, produziert von Arca. Hallucinogen! Coma sind auch hallucinogen, aber anders, Cosmosis heißt die neue von King Britts Fhloston Paradigm, auch irgendwie hallucinogen, um hier das F-Wort zu vermeiden (Futur).

Beat It

FIN

(22.04.2017 / 17:00 Uhr)
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– All das war Beat It. In dieser finalen Retrospektive geht es um essenzielle Künstler und Tracks, die in den letzten zwei Jahren eine besondere Rolle gespielt haben, darunter Nao, Mall Grab, Sevdaliza, Kelela und Jam City.

Mixtape der Hörer*innen

Schwarz & Gefiedert

(16.02.2023 / 19:00 Uhr)
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Mixtape der Hörer*innen - Schwarz & Gefiedert
Mit „Raven“, unserem Album der Woche, zelebriert Kelela sowohl die ekstatischen als auch die verletzlichen Seiten Schwarzer Club-Kultur. Das schwarze Gefieder des namensgebenden Raben ist da das perfekte Sinnbild für Höhenflug und Zerbrechlichkeit – was uns für das Mixtape der Hörer*innen in dieser Woche auf die Frage bringt: Welche Songs fallen Euch zum Thema „Schwarz & Gefiedert“ ein?

Album der Woche: Future Brown – „Future Brown“

Von ByteFM Redaktion
(16.02.2015)
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Album der Woche: Future Brown – „Future Brown“
So verwundert es kaum, dass die Produzenten mit ihrer selbstbetitelten Debütplatte schon vor der Veröffentlichung für großes Aufsehen sorgen. Nicht zuletzt, da sie für fast jeden Song unterschiedliche Gast-SängerInnen und MCs ins Studio bitten. Die Bandbreite der Künstler ist beachtlich: Auf „No Apology“ gibt sich beispielsweise Dancehall-Diva Timberlee aus Kingston die Ehre, beim übernächsten Track klagen Future-R&B-Rebellin Kelela und Ian Isiah über ihre „Dangerzone“. Die erste Single „Wanna Party“ mit Rapperin Tink aus Chicago feiert im Juli 2013 Premiere, als zweite Auskopplung folgt „Talkin Bandz“ mit der einzigartigen Shawnna und DJ Victoriouz.

Das Draht

mit Wenzel Burmeier

(27.10.2013 / 13:00 Uhr)
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R&B, Kitsch aus den späten 90ern und Anfang 2000ern? Musik der Zukunft? In jedem Fall zentrales Phänomen des Pop 2013. Und spannend sowieso, wenn nicht gar notwendig. Nicht weniger als die Mündigkeit von Sängerinnen/Musikerinnen wird schließlich neu verhandelt, wenn sich Kelela, Jessy Lanza oder FKA twigs dem Pathos ihrer Jugend annehmen und durch den Fluxkompensator jagen.

Schöner Wohnen

What's Done Is Done

(19.05.2026 / 22:00 Uhr)
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Musik u. a. Kelela, Jorja Smith, Laura Misch, Sofie Royer und Kendra Morris.

10 bis 11

With A Hammer

(18.01.2023 / 10:00 Uhr)
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Neue Musik gibt's außerdem von Fenne Lily und Kelela.

Was ist Musik

Meist nicht so alte, meist nicht weiße Nichtmänner

(14.10.2018 / 19:00 Uhr)
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Letzte Woche gab es hier eine Sendung namens „Ältere weiße Männer mit Saiteninstrumenten“ in der nachgewiesen werden sollte, dass es Ausnahmen gibt von der Regel, dass Musik von älteren weißen Männern mit Saiteninstrumenten in der Regel uninteressant ist. So eine Sendung drängt sich von Zeit zu Zeit auf, oder bietet sich an, etwa zweimal im Jahr. Heute also zurück zur Regel: Meist nicht so alte, meist nicht weiße Nichtmänner mit nicht vielen Saiteninstrumenten. Starring: Kelela, Neneh Cherry, Marie Davidson, LaFawndah, Planningtorock, Jlin, Heather Lee.

The Good Nightz

Schnabelgaul

(03.02.2023 / 22:00 Uhr)
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Heute mit viel neuer Musik, u. a. von Kelela, Eloise, Arlo Parks, Acud, Cordae, Dead Rabbit oder Magugu x Le Motel.

ByteFM Magazin am Abend

Summer Love

(14.07.2023 / 20:00 Uhr)
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Heute u. a. mit Musik von Anna St. Louis, Kelela, Paris Texas und Team Scheisse.

ByteFM Magazin am Abend

Do Rainbows Have Ends

(17.02.2023 / 20:00 Uhr)
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"Do Rainbows Have Ends" fragen The Brian Jonestown Massacre auf ihrem neuesten Album "The Future Is Your Past". Außerdem hört Ihr heute Abend Musik u.a. von Kelela und Babyjoy.

Sounds Outta Range

(04.11.2015 / 21:00 Uhr)
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Nach einem lasziven Einstieg mit Kelela gibt’s heute eine breite Palette moderner Beats und eine kurze Exkursion ins Rap-Genre - anlässlich des aktuellen Albums der Woche von Roots Manuva.

ByteFM Mixtape

Abgehört von Spiegel Online

(04.10.2017 / 23:00 Uhr)
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Lauter genreübergreifende Künstler heute im Mixtape von Spiegel Online. Deshalb, nur um es kurz zu fassen: Jazz von Kamasi Washington, Hip Hop mit Fantasma Goria, Progressive mit Momus und R'n'B mit Kelela.

Neuland

Überraschungen von Flumes Festplatte, Wiegenlieder und Alpträume

(10.02.2023 / 12:00 Uhr)
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Auch dabei: Alt-Rock von Yo La Tengo, HipHop von Lance Skiiiwalker, Yacht-Rock von Tennis, den erweiterten Soul-Begriffen von Kelela, Liv.e und Young Fathers und vielem anderen mehr.


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