Tony Allen

Tony Allen Bild: Tony Allen (Foto: Bernard Benant)

Tony Allen (*12. August 1940 in Lagos, Nigeria – 30. April 2020) war ein einflussreicher nigerianischer Schlagzeuger, Songwriter und Komponist, der zu den Mitbegründer*innen des Afrobeat zählt. Bekannt wurde er in den 1960er-Jahren als Drummer von Fela Kuti

Beeinflusst von diversen Spielarten nigerianischer Musik (Jùjú, Highlife) und US-amerikanischem Jazz, brachte sich Tony Allen im Alter von 18 Jahren autodidaktisch das Schlagzeugspielen bei. Er spielte mit einigen Musiker*innen, bevor er Mitte der 60er Jahre eine intensive künstlerische Partnerschaft mit Fela Kuti einging. Ende der 60er wurde Allen zum musikalischen Direktor von Kutis damaliger Band Africa ’70. Diese mischte Jazz, Soul, Highlife und die für ihre Polyrhythmen bekannte Yoruba-Musik. Um all diese Genres unter einen Hut zu bekommen, entwickelte Allen einen gänzlich neuen Drumming-Stil und wurde somit zu einem der Pioniere jener Musik, welche bald „Afrobeat“ genannt wurde. Aufgrund interner Streitigkeiten um Finanzielles verließ Tony Allen Africa ’70 in den späten 70ern. Er zog nach Paris, gründete seine eigene Gruppe und erfand das, was er selbst als Afrofunk bezeichnete: die Verschmelzung von Afrobeat, Electronica, Dub und R&B. In späteren Jahren kollaborierte er mit verschiedenen Musiker*innen zahlreicher Genres, darunter Flea (Red Hot Chili Peppers), Air, Charlotte Gainsbourg und Jeff Mills. Er war zudem Teil von Damon Albarns Supergroups The Good, The Bad & The Queen und Rocket Juice & The Moon.

Im Jahr 2020 erschien mit „Rejoice“ ein gemeinsames Album von Tony Allen und dem einflussreichen südafrikanischen Trompeter Hugh Masekela. Einen Monat später starb Allen, den Brian Eno einst als den „wahrscheinlich besten Schlagzeuger, der je gelebt hat“ bezeichnet hatte, im Alter von 79 Jahren in Paris. Posthum erschienen 2020 seine Aufnahmen mit dem internationalen Kooperationsprojekt Keleketla!, an dem unter anderem Coldcut, Shabaka Hutchings und Tenderlonious beteiligt waren. Der Song „International Love Affair“ von dem selbstbetitelten Keleketla!-Album war ByteFM Track des Tages.



Tony Allen im Programm von ByteFM:

Tony Allen zu Gast im TourKalender

(01.12.2009)
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Hoher Besuch im ByteFM-Studio: Bevor Musiklegende Tony Allen am heutigen Dienstagabend in Hamburg auf der Bühne steht, wird er im TourKalender vorbeischauen! Tony Allen gilt als Begründer des sogenannten Afrobeat. // Für Brian Eno ist Allen einer der „vielleicht größten Schlagzeuger, der je gelebt hat“, und für Damon Albarn steht fest: "Tony Allen got me dancing!" Wie muss er sich gefreut haben, als er Tony Allen 2006 für sein Projekt "The Good, The Bad & The Queen" als Schlagzeuger gewinnen konnte. // " Wie muss er sich gefreut haben, als er Tony Allen 2006 für sein Projekt "The Good, The Bad & The Queen" als Schlagzeuger gewinnen konnte. Aber auch solo ist Tony Allen noch immer aktiv: In diesem Jahr erschien sein neues Album "Secrent Agent". Mit Jimi Tenor nahm er zudem die vierte Ausgabe der "Inspiration Information"-Reihe des Strut-Labels auf.

ByteFM Magazin

Tony Allen, Joy Division und Brandy

(01.05.2020 / 10 Uhr)
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Als Drummer und musikalischer Direktor der Fela-Kuti-Band Africa '70 begründete Tony Allen in den 1970ern den Afrobeat mit. Später experimentierte er mit Dub, Electronica und Hip-Hop und zementierte seinen Status als einer der wichtigsten musikalischen Innovatoren des afrikanischen Kontinents. // Später experimentierte er mit Dub, Electronica und Hip-Hop und zementierte seinen Status als einer der wichtigsten musikalischen Innovatoren des afrikanischen Kontinents. Tony Allen starb gestern überraschend im Alter von 79 Jahren. Außerdem: Musik von Joy Division und Foals, Neues von Brandy und Lambert.

Tony Allen & Hugh Masekela - „Rejoice“ (Rezension)

(19.03.2020)
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Tony Allen & Hugh Masekela - „Rejoice“ (World Circuit Records) 8,1 Wer den Januar 1977 in der nigerianischen Großstadt Lagos verbrachte, wurde Zeugin bzw. Zeuge einzigartiger musikalischer Aufeinandertreffen. // Nur sieben Tage nach Ende des offiziellen „Festac“ ließ Obasanjo The Shrine stürmen und Kutis Club zerstören. Was hat die Kontroverse um das Festac 77 mit „Rejoice“ zu tun, dem nun erscheinenden Album von Tony Allen und Hugh Masekela? Beide Musiker waren damals vor Ort, beide jammten 1977 gegen das Militär-Regime.

Tony Allen, Mitbegründer des Afrobeat, ist tot

(01.05.2020)
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Tony Allen auf dem Cover des ByteFM Konzertfolders im Juni 2018 (Artwork: Helmut Kraus) Tony Allen, Mitbegründer des Afrobeat, ist tot. Wie sein Manager Eric Trosset bekanntgab, starb der nigerianische Schlagzeuger am 30. // Wie sein Manager Eric Trosset bekanntgab, starb der nigerianische Schlagzeuger am 30. April 2020 in seiner Wahlheimat Paris. Er wurde 79 Jahre alt. Tony Allen kam am 12. August 1940 in Lagos zur Welt und brachte sich im Alter von 18 Jahren selbst das Schlagzeugspielen bei. // Er selbst erklärte einmal, dass er sich seine Technik einfach beim US-amerikanischen Jazz-Schlagzeuger Max Roach abgeschaut hätte. Neben Roach war auch Bebop-Drummer Art Blakey ein großer Einfluss für den jungen Tony Allen. Im Jahr 1964 traf Allen erstmalig auf den Musiker und Bandleader Fela Kuti, in dessen Band Africa ’70 er mehr als zehn Jahre spielte – und mit dem er dem Afrobeat zu internationaler Bekanntheit verhalf. // Mit seinem charakteristischen Schlagzeugspiel – einer Symbiose aus Highlife, Soul, Funk, Jazz und traditioneller Musik seiner Heimat Nigeria – gilt Allen als maßgeblicher Architekt des Genres. Selbst Fela Kuti sagte einmal, dass es ohne Tony Allen keinen Afrobeat geben würde. Allen verließ die Band im Jahr 1979 nach einem Zerwürfnis mit Fela Kuti. // Dieser benötigte in der Folge vier einzelne Drummer, um die Lücke zu füllen, die Allen hinterließ. 1984 emigrierte Tony Allen nach London, ein paar Jahre später dann nach Paris. Seit den 80er-Jahren war er nicht nur als Solomusiker aktiv, sondern kollaborierte mit einer Vielzahl anderer Künstler*innen aus den unterschiedlichsten Genres: So war Allen beispielsweise Teil von Damon Albarns Supergroups The Good, The Bad & The Queen und Rocket Juice & The Moon, saß beim Moritz Von Oswald Trio an den Drums oder kollaborierte mit Techno-Pionier Jeff Mills auf der EP „Tomorrow Comes The Harvest“.

Tony Allen Tickets für Hamburg zu gewinnen

(25.11.2009)
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'Tony Allen got me dancing' sang Damon Alban einst (für seine Verhältnisse) euphorisch. Wir stimmen dem zu und freuen uns deshalb umso mehr 4x2 Tickets für das Konzert von Tony Allen am 01.12.09 in Hamburg verlosen zu können. // Wir stimmen dem zu und freuen uns deshalb umso mehr 4x2 Tickets für das Konzert von Tony Allen am 01.12.09 in Hamburg verlosen zu können. Tony Allen ist anerkannterweise der beste Schlagzeuger Afrikas und wohl einer der einflussreichsten Musiker dieses Kontinents überhaupt. Zusammen mit seinem langjährigen 'partner in crime' Fela Kuti gilt er als Erfinder des Afrobeat und stellt damit die Galionsfigur der afrikanischen Musikszene dar. // Highlife, Soul, Funk, Jazz gepaart mit traditioneller nigerianischer Trommelkunst ergeben den gewaltigen Sound von Tony Allen, bei dem das Blut automatisch mitpulsiert während es in die Beine schießt. Mit seinen 69 Jahren setzt er ständig neue Standards für Coolness und Energie. // Außerdem erschien im Oktober die vierte Ausgabe von Strut Records erfolgreicher Inspiration Information Serie, für die er mit dem vielseitigen Finnen Jimi Tenor im Studio hantierte. Nun ist Tony Allen auf Europa Tournee, präsentiert von ByteFM: 25.11.2009 Bern (CH) - Bee-Flat 26.11.2009 Mannheim - Alte Feuerwache 27.11.2009 Innsbruck (A) - Treibhaus 28.11.2009 Neuchatel (CH) - Les Grands Interpretes 01.12.2009 Hamburg - Fabrik 03.12.2009 Frankfurt - Sinkkasten 06.12.2009 Köln - Gloria Wir verlosen 4x2 Gästelistenplätze für das Konzert am 01.12.2009 in der Fabrik in Hamburg.

ByteFM TourKalender

zu Gast: Tony Allen

(01.12.2009 / 16 Uhr)
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Tony Allen gilt als Begründer des sogenannten Afrobeat. Über 10 Jahre spielte er nicht nur Schlagzeug in Fela Kutis Band „Africa 70“, sondern war maßgeblich für deren vielschichtigen und vor allem tanzbaren Sound aus Jazz , Highlife, Soul und Funk verantwortlich. // Für Brian Eno ist Allen einer der „vielleicht größten Schlagzeuger, der je gelebt hat“, und für Damon Albarn steht fest: “Tony Allen got me dancing!” Wie muss er sich gefreut haben, als er Tony Allen 2006 für sein Projekt “The Good, The Bad & The Queen” als Schlagzeuger gewinnen konnte.

ByteFM Magazin

Tony Allen, Conny Plank & Mary Hopkin

(04.05.2020 / 10 Uhr)
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Heute im Programm ist der Tod von Tony Allen Thema. Der nigerianische Schlagzeuger ist am vergangenen Donnerstag gestorben. Allen arbeitete mit so renommierten Künstlern wie Damon Albarn und entwickelte zusammen mit Fela Kuti den Afrobeat.

ByteFM Magazin

Tony Allen, Lido Pimienta & Brian Eno

(04.05.2020 / 19 Uhr)
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Vergangenen Donnerstag ist Tony Allen gestorben. Sein Schaffen ist eines der Themen dieses ByteFM Magazins. Außerdem: Musik zum Geburtstag von Produzent Conny Plank und aus unserem Album der Woche "Regresa" von Buscabulla.

Beat Repeat

Nubya Garcia / Tony Allen / Jamila Woods

(09.05.2020 / 18 Uhr)
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Heute mit Musik von Jamila Woods, Nubya Garcia, Tony Allen und den Gorillaz.

ByteFM Magazin

Tony Allen, Rita Coolidge & The Delfonics

(01.05.2020 / 15 Uhr)
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Ohne Tony Allen gäbe es keinen Afrobeat.. Das sagte einmal Fela Kuti, der selbst als Vater dieses Genres gilt. In den frühen 60er-Jahren trafen die beiden nigerianischen Musiker aufeinander: Kuti als Sänger, Allen als Schlagzeuger und spielten gemeinsam eine Symbiose aus Highlife, Soul, Funk, Jazz und traditioneller Musik aus Nigeria. // In den frühen 60er-Jahren trafen die beiden nigerianischen Musiker aufeinander: Kuti als Sänger, Allen als Schlagzeuger und spielten gemeinsam eine Symbiose aus Highlife, Soul, Funk, Jazz und traditioneller Musik aus Nigeria. In den späten 70ern emigrierte Tony Allen nach London, zog dann nach Paris und war bis heute als Musiker aktiv. Nun ist der renommierte Schlagzeuger plötzlich im Alter von 79 Jahren gestorben.

Tropeninstitut

Tony Allen Zu Gast

(27.06.2009 / 18 Uhr)
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Spex präsentiert: Ein Vorspiel mit Tony Allen! Im Mai trafen sich Spex-Redakteur Jan Kedves und euer Tropeninstitut-Host mit Tony Allen, 68 Jahre, einst Schlagzeuger bei Fela Kuti und mit seinem neuen Album "Secret Agent" auf dem Höhepunkt seiner Kunst.

Tropeninstitut

Tony Allen, Onipa, Jungelyd

(02.05.2020 / 18 Uhr)
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Mit Musik von Tony Allen, der am 30.4. gestorben ist - von Onipa, die die Fahne des Afrobeat weitertragen, mit der tollen dänischen Cumbia-Band Jungelyd und Tambor aus Venezuela mit Betsayda Machado.

Afrobeat meets Detroit-Techno: Neue EP von Tony Allen und Jeff Mills

(10.07.2018)
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Zwei Meister am Werk: Tony Allen und Jeff Mills (Foto: Bernard Benant / Axis Records) Tony Allen ist kein Künstler, der vor abenteuerlichen Zusammenarbeiten zurückschreckt: Von seinen frühen Tagen in Fela Kutis Africa 70 über seine langjährige Kollaboration mit Blur- und Gorillaz-Mastermind Damon Albarn bis zu Alben mit dem Dub-Techno-Produzenten Moritz von Oswald hat der nigerianische Schlagzeuger eine ganze Bandbreite von verschiedensten Stilen gemeistert. // Gemeinsam wird das Duo nun eine vier Tracks umspannende EP mit dem Namen „Tomorrow Comes The Harvest“ veröffentlichen. Seit ihrem ersten gemeinsamen Auftritt in einem Pariser Jazz-Club im Jahr 2016 sind Tony Allen und Jeff Mills ein eingespieltes Team geworden. „Alles, was Tony spielt, ist Teil einer musikalischen Konversation“, so Mills über ihre Zusammenarbeit, „seitdem ich das verstanden hatte, weiß ich, wie ich mich ihm annähern kann.“ Diese kommunikative Einheit demonstrieren sie eindrucksvoll in der Single „The Seeds“: Allens gleichzeitig komplexer wie gefühlvoller Beat wird von Mills mit Jazz-Samples und elektronischen Ornamenten verziert. // „Tomorrow Comes The Harvest“ wird am 28. September auf Blue Note Records erscheinen. Hört Euch die Single „The Seeds“ hier an: Tony Allen und Jeff Mills haben außerdem diesen kurzen Video-Teaser geteilt:

Ab sofort in Hamburg: die Juni-Ausgabe vom ByteFM Konzertfolder

(02.06.2018)
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Ab sofort an vielen Orten in Hamburg zu finden: die Juni-Ausgabe vom ByteFM Konzertfolder mit Tony Allen auf dem Cover (Artwork: Helmut Kraus) ByteFM gibt es nicht nur zum Hören, sondern auch zum Lesen, Angucken und Anfassen – denn an vielen Orten in Hamburg liegt der ByteFM Konzertfolder aus, den wir produzieren und verteilen. // Vorne ganz groß: Kunst, auf der Rückseite Konzertempfehlungen für Hamburg. Unser Titelmotiv ist in diesem Monat Tony Allen, der mit seinem charakteristischen Schlagzeugspiel – eine Symbiose aus Highlife, Soul, Funk, Jazz und traditioneller Musik seiner Heimat Nigeria – als maßgeblicher Architekt des Afro-Beat gilt. // Zu internationaler Bekanntheit verhalf er dem Genre vor allem zusammen mit Fela Kuti und dessen Band Africa '70, in der Tony Allen mehr als zehn Jahre spielte. Allen ist bis heute nicht nur als Solomusiker aktiv, sondern kollaboriert auch regelmäßig mit anderen MusikerInnen – so war und ist er Teil von Damon Albarns Supergroups The Good, The Bad & The Queen und Rocket Juice & The Moon oder sitzt beim Moritz Von Oswald Trio an den Drums. // Juni spielt der Musiker im Rahmen des Elbjazz Festivals in der Elbphilharmonie. Für unseren Konzertfolder wurde Tony Allen vom Berliner Künstler Helmut Kraus in Öl gemalt. Den Folder „Kunst und Konzerte“ bringen wir gemeinsam mit unseren Partnern fritz-kola und Jever Live heraus.

Superstar, Systemkritiker, Provokateur – Fela Kuti in sechs Songs

(15.10.2018)
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Auch Damon Albarn zählt zu seinen größten Verehrern, der seit einigen Jahren immer wieder auf den Groove von Kutis langjährigem Drummer Tony Allen zurückgreift. Rap- und R&B-Superstar Drake brachte im vergangenen Jahr mit den Samples seines Albums „More Life“ Afrobeat in die Pop-Charts.

Afrobeat aus New York City – das neue Album von Antibalas

(21.08.2012)
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Ich bin allerdings überzeugt, dass eine Botschaft, ein Anliegen der Musik zusätzlich Ausdruckskraft verleiht.“ Das Genre Afrobeat geht zurück auf den nigerianischen Musiker und Menschenrechts-Aktivisten Fela Kuti. Zusammen mit dem Schlagzeuger Tony Allen vermischte Fela Kuti in den 70er-Jahren Elemente westafrikanischer Highlife-Musik mit amerikanischem Funk.

Keleketla! - „Keleketla!“ (Album der Woche)

(29.06.2020)
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Londoner Jazz-Revolutionäre wie Shabaka Hutchings (The Comet Is Coming, Sons Of Kemet) und Joe Armon-Jones (Ezra Collective) orchestrieren Spoken-Word-Beiträge des westpapuanischen Aktivisten Benny Wanda. Die New Yorker Afrobeat-Institution Antibalas groovt Seite an Seite mit Tony Allen, einem der wichtigsten Architekten des Genres. Der Nigerianer ist erst im April im Alter von 80 Jahren gestorben.

Grenzenlose Liebe: „International Love Affair“ von Keleketla!

(16.06.2020)
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Am Schlagzeug hören wir noch einmal den am 30. April 2020 gestorbenen nigerianischen Afrobeat-Drummer Tony Allen. Zu ihm gesellen sich unter anderem Thabang Tabane, Sohn des südafrikanischen Stars Philip Tabane und die UK-Jazz-Protagonisten Shabaka Hutchings und Tenderlonious.

Sea Moya - „The Long Run“ (Songpremiere)

(14.08.2018)
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Foersters Bass tanzt mit der Leichtigkeit ihrer schweizerischen Kraut-Kollegen Klaus Johann Grobe um Schnitzlers verträumten Gesang, während nostalgische Moog-Synthies durch die Luft zwitschern. Gastschlagzeuger Tilman Ruetz ergänzt das Klangbild mit an den Afrobeat-Pionier Tony Allen erinnernden Synkopen. „Falmenta“ wird am 12. Oktober auf Majestic Casual Records erscheinen. Hört Euch „The Long Run“ hier an:

Fela Kuti & Africa '70 feat. Ginger Baker – „Let's Start“

(08.10.2019)
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Und auch geografisch: Anfang der 70er-Jahre zog Baker nach Nigeria, wo auch unser heutiger Track des Tages aufgenommen wurde. Kutis Stammschlagzeuger Tony Allen attestierte Baker später, afrikanischen Beat besser zu begreifen als sonst jemand in der sogenannten westlichen Welt.

Black Midi – „Schlagenheim“ (Album der Woche)

(17.06.2019)
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Wenn diese vier Musiker in Sekundenbruchteilen durch die Genres tanzen, erst so vernichtend wie Swans und dann so verspielt wie Battles klingen, wenn Simpson gleichzeitig wie Tony Allen groovt und wie John Stanier ballert, wenn Greeps Stimme sich so manisch überschlägt, dass man die pulsierende Adern auf der Stirn förmlich sehen kann, dann ist das alles ein bisschen wie Ballett.

The Good, The Bad & The Queen veröffentlichen Titeltrack ihres neuen Albums

(24.10.2018)
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Außerdem hat eine der interessantesten Supergroups der jüngeren Vergangenheit ihre Rückkehr offiziell gemacht: The Good, The Bad & The Queen, das Konglomerat von Afrobeat-Legende Tony Allen, The-Clash-Bassist Paul Simonon, The-Verve-Gitarrist Simon Tong und Blur-Gründer und Gorillaz-Mastermind Damon Albarn.

ByteFM Jahrescharts 2016

(26.12.2016)
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Nylson - The Bridge To Yesterday Dexter - Raw Random Files BadBadNotGood - IV Chance The Rapper - Coloring Book Whitney - Light Upon The Lake. Dirk "nosed" Laubinger (For The Record) Alben: 1. Nu Guinea – The Tony Allen Experiments 2. Wilson Tanner – 69 3. Steven Julien – Fallen 4. Skee Mask – Shred 5. Juan Atkins und Moritz von Oswald pres.

Zum 50. Geburtstag von Flea

(16.10.2012)
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Neben den Red Hot Chili Peppers ist Balzary ein gefragter Studiomusiker und arbeitete u.a. mit Künstlern wie Johnny Cash, Mick Jagger, Alanis Morissette oder Michael Stipe zusammen. Dazu ist er gemeinsam mit Damon Albarn und Tony Allen Mitglied der Supergroup Rocket Juice & The Moon und spielt außerdem zusammen mit Radiohead-Frontmann Thom Yorke in der Band Atoms For Peace.

Africa Express kündigen neues Album „Egoli“ an

(09.05.2019)
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So kamen im Rahmen von Africa Express bereits solch unterschiedliche KünstlerInnen wie Björk, Femi Kuti, John Paul Jones, Tony Allen, Julia Holter und Paul McCartney sowohl auf der Bühne als auch im Studio zusammen. Nun haben Africa Express ihr fünftes Studioalbum „Egoli“ angekündigt und die erste Single veröffentlicht.

Die ByteFM Jahrescharts 2014

(29.12.2014)
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Songs (ohne Reihenfolge): Sara Renberg - Assimilation Blues Dean Blunt - 100 Globelamp - Breathing Ritual Tony Allen - Go Back (ft. Damon Albarn) Mo Kolours - Little Brown Dog Ariel Pink - Put Your Number On My Phone The Men - Another Night Trance Farmers - Lone Star Die Sterne - Innenstadt Illusionen Actress - Gaze.

Eure Alben des Jahres 2009

(06.01.2010)
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Major Lazer: "Guns Don't Kill People... Lazers Do", Cooperativ 24. Jimi Tenor & Tony Allen: "Inspiration Information 4", Strut 25. Kristofer Aström: "Sinkadus", Startracks 26.

Bricolage Deluxe

And so I come to isolation. Afrobeats und die Zukunft. The fun is over this summer.

(20.05.2020 / 17 Uhr)
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Geboren im nigerianischen Lagos, begann Tony Allen als 18-Jähriger mit dem Trommeln und landete Mitte der Sechziger bei dem Saxofonisten und Bandleader Fela Kuti, der dann einen ganz neuen Sound entwickelte: Afrobeat. Tony Allen starb am 30.

60minutes

(12.12.2009 / 22 Uhr)
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Die Indizien sprechen für sich bei Namen wie Jimi Tenor & Tony Allen oder Mulatu Astatke. Womit auch gleich die Reiseroute abgesteckt ist: Afrobeat & Ethio Jazz. Jimi Tenor & Tony Allen, große Namen, die eine neue Kollaboration in der "Inspiration Information"-Reihe vorgenommen haben.

Was ist Musik

(25.05.2008 / 20 Uhr)
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Wenn Antonelli einen Track Bobby Konders nennt, dann reimt Mutabaruka. Wenn Mutabaruka spricht, gerät Babylon ins Wanken. Wenn Tony Allen U2 covert ist das heikel, wenn Tony Allen von Moritz von Oswald remixt wird, ist das weniger heikel, wenn die Pet Shop Boys U2 covern ist das gar nicht heikel.

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