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Sequoyah Murray

Sequoyah Murray

Sequoyah Murray ist ein US-amerikanischer Pop-Musiker, Produzent und Sänger aus Atlanta, Georgia, der 1997 oder 1998 geboren wurde. Der Künstler selbst bezeichnet seine Musik als Mutanten-Soul…

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Serge Gainsbourg

Serge Gainsbourg

Serge Gainsbourg (*2. April 1928 als Lucien Ginsburg in Paris – 2. März 1991) war einer der einflussreichsten französischen Chansonniers aller Zeiten. Sein Debütalbum „Du Chant À La Une“ ist im Jahr 1958 erschienen. …

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Sérgio Mendes

Sérgio Mendes

Sérgio Mendes (Sérgio Santos Mendes, 11. Februar 1941, Niterói Brasilien) ist ein brasilianischer Musiker, der mit Jorge Bens Song „Mas Que Nada” 1966 zu Weltruhm gelangte. Charakteristisch für ihn ist die Verbindung von Bossa Nova mit Jazz-Funk, in der er häufig erfolgreiche Stücke anderer Musiker neuinterpretiert hat. 2006 nahm er „Mas Que Nada” noch einmal mit der US-amerikanischen Band The Black Eyed Peas auf…

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Seun Kuti & Egypt 80

Seun Kuti & Egypt 80

Seun Kuti (*11. Januar 1983 in Lagos als Oluseun Anikulapo Kuti) ist ein nigerianischer Musiker und Bandleader. Der Saxophonist ist der Sohn des nigerianischen Afrobeat-Pioniers Fela Kuti. Als dieser im Jahr 1997 unter mysteriösen Umständen verstarb, übernahm der damals 14-jährige Seun, dem Testament Fela Kutis gehorchen, Egypt 80, die Band seines Vaters, in die er im Alter von 12 Jahren als Saxophonist und Percussionist eingestiegen war…

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Sevdaliza

Sevdaliza

Sevdaliza (*1. September 1987 in Teheran, Iran als Sevda Alizadeh) ist eine iranisch-niederländische Sängerin, Songwriterin und Produzentin aus Rotterdam. Ihr Debütalbum „ISON“ erschien im Jahr 2017 über ihr eigenes Label Twisted Elegance…

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Sex Pistols

Sex Pistols

Sex Pistols waren eine 1975 gegründete britische Punkband aus London, England, die neben The Clash und Ramones zu den bekanntesten frühen Vertretern des Genres zählt. Ihre Mitglieder waren John „Johnny Rotten“ Lydon (Gesang), Steve Jones (Gitarre), Paul Cook (Schlagzeug) und Glen Matlock (Bass). Letzterer wurde 1977 von John „Sid Vicious“ Ritchie ersetzt, bis sich die Gruppe 1978 schließlich auflöste. „Never Mind The Bollocks – Here’s The Sex Pistols“, ihr erstes und einziges Studioalbum, erschien 1977.

Die späteren Mitglieder von Sex Pistols wurden einander von Malcolm McLaren vorgestellt, der nach der Gründung der Band deren Management übernahm. Ihre ersten Konzerte spielten die Musiker in diversen Colleges und Kunsthochschulen in und um London. Die provokante Bühnenperformance Johnny Rottens, gepaart mit der energischen Instrumentierung, die der Rest der Band kompromisslos dilettantisch runterbretterte, führte dazu, dass immer mehr begeisterte Zuschauer*innen zu ihren Shows kamen – und als Punks wieder gingen. Als 1977 der als verhaltensauffällig beschriebene Sid Vicious zur Band dazu stieß, war das radikale Image der Band komplett. Ihr im selben Jahr erschienenes Album „Never Mind The Bollocks – Here’s The Sex Pistols“ gilt heute als Meilenstein im Bereich der britischen Gegenkultur und enthält mit „Anarchy In The UK“ und „God Save The Queen“ zwei der wichtigsten Hymnen der Punkbewegung. 

Sex Pistols lösten sich 1978 aufgrund von internen Konflikten auf. Sid Vicious starb 1979 an einer Überdosis Heroin, Jones und Cook traten späten vor allem als Gast- und Studiomusiker in Erscheinung, Johnny Rotten gründete die Post-Punk-Band Public Image Ltd. 
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Shabaka Hutchings

Shabaka Hutchings

Shabaka Hutchings (*1984) ist ein in britischer Tenorsaxophonist, Klarinettist und Bandleader aus London. Hutchings ist einer der Protagonisten einer jungen Londoner Jazz-Szene, die unter anderem als „British Jazz Invasion“ bezeichnet worden ist und Ende der 2010er Jahre für ein breiteres Publikum Bedeutung erlangte. Bekannt wurde Hutchings vor allem durch seine Band Sons Of Kemet…

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Shabazz Palaces

Shabazz Palaces

Shabazz Palaces sind ein 2009 gegründetes, US-amerikanisches HipHop-Duo aus Seattle, bestehend aus dem Rapper Ishmael „Palaceer Lazaro“ Butler und dem Instrumentalisten Tendai „Baba“ Maraire. Ihre Debüt-EP „Eagles Soar, Oil Flows“ veröffentlichten sie im Jahr 2009 selbst. „Black Up“, ihr erstes reguläres Album, erschien 2011 über Sub Pop.

In ihrem experimentellen HipHop verarbeiten Shabazz Palaces eine Vielzahl an Einflüssen. Jazz spielt dabei eine ebenso große Rolle wie Dub, Ambient und verschiedene afrikanische Stile (Tendai Maraires Vater war der berühmte simbabwische Mbira-Spieler Dumisani Maraire). Für seine Stream-Of-Consciousness-Lyrics holt sich Rapper Palaceer Lazaro – zuvor bekannt als Teil des Jazz-Rap-Trios Digable Planets – Inspiration aus abstrakten Vorlagen wie Podcasts und Mixtapes. Shabazz Palaces sind einer der wenigen HipHop-Acts, die bei dem renommierten Rock- und Punk-Label Sub Pop unter Vertrag stehen. Das Duo ist bereits seit seinem Debüt ein Kritiker*innenliebling. Auch der Nachfolger "Lese Majesty" aus dem Jahr 2014 überzeugte Presse und Fans gleichermaßen. Zudem sind die beiden beliebte Kollaborationspartner und arbeiteten schon mit namhaften Kollegen wie Flying Lotus, Thundercat und Battles.

2017 brachten Shabazz Palaces auf zwei Alben verteilt „Quazarz: Born On A Gangster Star“ und „Quazarz vs. The Jealous Machines“ heraus. Der Doppelpack war wie sein Nachfolger „The Don Of Diamonds“ aus dem Jahr 2020 ByteFM Album der Woche. Zwei Monate zuvor hatte die Band den Longplayer mit der Single „Fast Learner“ (feat. Purple Tate Nate) angekündigt…

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The Shacks

The Shacks

Mit Funk und Soul kennt sich Leon Michels ziemlich gut aus. Er ist der Produzent und Co-Gründer des Labels Big Crown, hat u.a. mit Sharon Jones Musik gemacht und Max Shrager und Shannon Wise von The Shacks zusammengebracht. Seitdem die beiden 2014 auf einer seiner Produktionen spielten, machen sie gemeinsame Sache und wollen die Menschen, wie sie sagen, mit „echter Musik“ berühren, die nicht selten an den Sound der ersten Girl-Group-Ära erinnert…

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Shame

Shame

Als "die aufregendste Band Großbritanniens" wurden die Jungs von Shame mal vom britischen Guardian bezeichnet. Das Südlondoner Quintett gründete sich 2014 und spielte zwei Jahre später bereits auf dem Pitchfork Music Festival in Paris. Die Bandmitglieder Charlie Steen (Gesang), Sean Coyle-Smith und Eddie Green (beide Gitarre), Josh Finerty (Bass) sowie Charlie Forbes (Schlagzeug) haben sich den Ruf einer mitreißenden Live-Band erspielt, die sich auch politisch einmischt. Anfang 2018 erschien ihr vielgelobtes Debütalbum "Songs of Praise", dem aber schon einige Lp's und Singles vorausgingen…

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Shamir

Shamir

Shamir Bailey ist ein junger, queerer Künstler aus Las Vegas. Seit frühester Kindheit macht er Musik. 2015 gelingt dem Jungen mit der sehr besonderen, für manche weiblich anmutenden Stimme der mittelgroße Durchbruch mit dem erstklassig produzierten Pop-Album „Ratchet“, welches vom legendären Label XL Recordings veröffentlicht wurde. 2017 veröffentlichte Shamir den Nachfolger „Hope“…

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Shane MacGowan

Shane MacGowan

Shane MacGowan (*25. Dezember 1957, Pembury, England) ist ein anglo-irischer Sänger und Songschreiber, der vor allem als Sänger der Folkpunk-Band The Pogues bekannt war. Nach seinem trunksuchtbedingten Rausschmiss aus der Band gründete MacGowan 1994 The Popes, mit denen er weitgehend das gleiche Konzept, angereichert um ein paar Americana-Einflüsse, verfolgte…

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The Shangri-Las

The Shangri-Las

The Shangri-Las waren eine erfolgreiche US-amerikanische Girl-Group der 1960er-Jahre. Sie bestand aus zwei Schwesternpaaren: Mary und Betty Weiss sowie Mary Ann und Marge Ganser. Ihr Debütalbum „Leader Of The Pack“ mit dem berühmten Titeltrack ist 1965 über Red Bird Records (The Dixie Cups, Evie Sands, Alvin Robinson) erschienen. …

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Shannon Lay

Shannon Lay

Eigentlich ist Shannon Lay die Gitarristin der Psych-Punk-Formation Feels. Als Solokünstlerin tauscht sie jedoch elektrische gegen eine akustische Gitarre, um kunstvolle Freak-Folk-Songs zu konstruieren. 2016 veröffentlichte die US-Amerikanerin ihr Solodebüt „All This Life Going Down“ auf dem kleinen Label Do Not Disturb Records. Mit diesem beeindruckte Shannon Lay auch Kevin Morby, in dessen Vorprogramm sie bereits spielte. Im vergangenen Herbst ist ihre zweite LP „Living Water“ auf Woodsist, dem Label von Morbys Ex-Bandkollegen, erschienen…

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Shara Nelson

Shara Nelson

Shara Nelson (*1965, London, UK) ist eine englische Sängerin und Songschreiberin. Sie ist vor allem als Sängerin und Co-Autorin der Hits „Unfinished Sympathy” und „Safe From Harm” (beide 1991) der Trip-Hop-Band Massive Attack bekannt. Von ihren Solo-Singles waren „Down That Road”, „One Goodbye In Ten” (beide 1993) und „Uptight” (1994) besonders erfolgreich…

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Shari Vari

Shari Vari

Shari Vari sind ein Pop-Duo aus Hamburg. Es besteht aus den Musikerinnen und Künstlerinnen Sophia Kennedy und Helena Ratka. Nach einer gemeinsamen Ausstellung über einen fiktiven Superstar beschlossen sie, gemeinsam Musik zu machen. 2017 veröffentlichten sie ihre erste EP „Life Should Be A Holiday“ auf dem Label von Richard von der Schulenburg…

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Sharon Jones

Sharon Jones

Sharon Jones war eine US-amerikanische Soul- und Funk-Sängerin aus New York City. 2002 veröffentlichte sie im Alter von 45 Jahren ihr erstes Album „Dap Dippin' With Sharon Jones And The Dap-Kings”…

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Sharon Van Etten

Sharon Van Etten

Lange nahm Sharon Van Etten ihre Songs zu Hause in ihrem Schlafzimmer, nur für sich selber auf. 2009 erschien „Because I Was In Love“, das Debüt der New Yorkerin, auf Ba Da Bing Records, das Label, für das sie vorher als Publizistin arbeitete. Spätestens mit ihrem dritten, von The-National-Gitarrist Aaron Dessner produzierten Album „Tramp“ gelang Sharon Van Etten 2012 der Durchbruch. Für den Nachfolger „Are We There“ trennte sie sich von ihren Lo-Fi-Rock-Wurzeln und öffnete ihren Sound in Richtung Soul…

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Shitkid

Shitkid

Shitkid ist das Ein-Frau-Projekt der schwedischen Sängerin und Songwriterin Åsa Söderquist. Die selbstbetitelte Debüt-EP der in Stockholm ansässigen Künstlerin ist 2016 über das schwedische Indie-Label PNKSLM Recordings (Sibille Attar, Beachtape, Les Big Byrd) erschienen. Ihr Debütalbum „Fish“ folgte 2017, ebenfalls über PNKSLM…

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Shola Ama

Shola Ama

Shola Ama (geboren am 8. März 1979 als Shola Ama Mathurin-Campbell in London, England) ist eine britische R&B-Sängerin. Ihre größten Erfolge feierte sie in den 1990er-Jahren. „Much Love“, ihr Debütalbum, ist 1997 erschienen und hat den sechsten Platz der UK-Charts erreicht. 

Mit ihrem Mix aus Neo-Soul, R&B und HipHop-Beats traf Shola Ama in der zweiten Hälfte der 90er einen Nerv bei Hörer*innen und Kritik. Besonders berühmt ist die Musikerin für ihre Interpretation von Turley Richards' „You Might Need Somebody“. Der Song erreichte 1997 in mehreren Ländern die Top 10 und machte die Sängerin, die ihre Karriere im Musikgeschäft bereits im Alter von 15 Jahren begonnen hatte, auch außerhalb Europas bekannt. Für ihre Debüt-LP wurde sie in der Folge sogar mit einem Brit Award ausgezeichnet. Weniger erfolgreich fiel der Nachfolger „In Return“ (1999) aus, nach dessen Veröffentlichung es mit Shola Amas Karriere recht schnell bergab ging. Sie versuchte es nichtsdestotrotz mit einer weiteren LP: „Supersonic“ erschien 2002, konnte jedoch auch nicht so richtig landen. Die Künstlerin legte ihre Solokarriere daraufhin erst einmal beiseite und fokussierte sich auf andere Projekte. Sie lieh anderen Acts ihre Stimme, fungierte als Mentorin ihrer musikalisch ebenfalls aktiven Schwester Sadie Ama und schloss sich der Gruppe A-List an, einem von Grime-MC Wiley ins Leben gerufenen Musikkollektiv. 

Im Jahr 2015 erschien mit der EP „Surreal“ das erste Solorelease von Shola Ama seit dreizehn Jahren. Die Künstlerin ist ihrem Sound im Wesentlichen treu geblieben, verarbeitet heute aber auch Einflüsse aus Reggae und Dub in ihren Tracks…

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