Drake

Drake Bild: Drake (Foto: Universal Music)

Drake (geboren am 24. Oktober 1986 als Aubrey Draka Graham) ist ein kanadischer Rapper und Sänger aus Toronto, der zu den erfolgreichsten Musiker*innen der Gegenwart zählt. Sein Debütalbum „Thank Me Later“ ist 2010 über das von Lil Wayne gegründete Label Young Money Entertainment (Nicki Minaj, Tyga, Christina Milian) erschienen. Es enthält Gastbeiträge von prominenten Musiker*innen wie Alicia Keys, Timbaland und Nicki Minaj und erreichte in Kanada und den USA die Spitze der Charts. 

Drakes Songs zeichnen sich durch persönliche Texte aus, die er abwechselnd singt und rappt und in einem zeitgenössischen R&B-Soundgewand präsentiert, gelegentlich mit Anleihen aus unter anderem Trap, Dancehall, Afrobeat und UK-Drill. Er hat wesentlich zur Popularisierung der kanadischen HipHop-Szene beigetragen und beispielsweise dem Rapper und Sänger The Weeknd durch Kollaborationen zum Erfolg verholfen. Seine Karriere im Showbusiness begann der damals 15-jährige Graham als Schauspieler in der erfolgreichen TV-Serie „Degrassi: The Next Generation“. Sein Debüt als Musiker legte er 2006 mit dem Mixtape „Room For Improvement“ hin. Der Durchbruch erfolgte 2009 mit seinem dritten Mixtape „So Far Gone“. Der darauf enthaltene Song „Best I Ever Head“ erreichte den zweiten Platz der Billboard-Charts. Drakes Alben, darunter „Views" (2016) und „Scorpion" (2018), haben seither in mehreren Ländern den ersten Platz der Charts erreicht. Für seine zweite LP „Take Care“ – erschienen 2011 mit Gastauftritten von unter anderem Rihanna, Kendrick Lamar und André 3000 – wurde der Musiker sogar mit einem Grammy ausgezeichnet. Zu seinen Vorbildern zählt Drake Kanye West, Jay-Z und Aaliyah

„Certified Lover Boy“ aus dem Jahr 2021 ist das sechste Studioalbum von Drake. Im selben Jahr veröffentlichte er mit „Scary Hours 2“ den Nachfolger zu seiner gleichnamigen EP von 2018.



Drake im Programm von ByteFM:

Drake veröffentlicht neues Album „Scorpion“

(29.06.2018)
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Drake veröffentlicht neues Album „Scorpion“
Drake ist auch mit seinem fünften Album „Scorpion“ wieder auf Rekordjagd (Foto: Universal) Mit „Scorpion“ hat Aubrey Drake Graham alias Drake den Nachfolger zu seinem 2016er Album „Views“ und der Playlist „More Life“ veröffentlicht. // Das 25 Songs starke Doppel-Album beinhaltet sowohl die Nr.-1-Singles „God‘s Plan“ und „Nice For What“ als auch zahlreiche Features. So arbeitete Drake unter anderem mit Rap-KollegInnen wie Jay-Z, Nicki Minaj, Future, Ty Dolla $ign und Static Major zusammen. // Bei seiner Gesangspassage scheint es sich um eine bisher unveröffentlichte Zusammenarbeit zwischen Jackson und Paul Anka zu handeln, der ebenfalls in den Liner-Notes erwähnt. Dass Drake nicht nur viele Fans, sondern auch viele KriktikerInnen hat, ist dem Künstler durchaus bewusst. In einer Album-Notiz nimmt er potentieller Kritik am Album aber bereits den Wind aus den Segeln. // Dort heißt es: Ich hasse es, wenn Drake rappt / Drake singt zuviel / Drake ist ein Pop-Künstler / Drake schreibt seine Songs nicht selbst / Drake ist ein Loser / Drake musste sich nicht hocharbeiten / Drake ist am Ende / Ich mag Drakes alte Sachen / Drake macht Msuik für Mädchen / Drake denkt, er sei Jamaikaner / Drake ist ein Schauspieler / Drake hat alle verändert / Drake / Ja ja, wissen wir. // Dort heißt es: Ich hasse es, wenn Drake rappt / Drake singt zuviel / Drake ist ein Pop-Künstler / Drake schreibt seine Songs nicht selbst / Drake ist ein Loser / Drake musste sich nicht hocharbeiten / Drake ist am Ende / Ich mag Drakes alte Sachen / Drake macht Msuik für Mädchen / Drake denkt, er sei Jamaikaner / Drake ist ein Schauspieler / Drake hat alle verändert / Drake / Ja ja, wissen wir. Auch die Streaming-Dienste wissen, was sie an ihrem größten Zugpferd Drake haben: So bläst zum Beispiel Spotify zum Release Day von „Scorpion“ zum Artist-Takeover und lässt ihn als ersten Künstler überhaupt mehrere nationale und internationale Playlisten kuratieren.

Drake - „Views“ (Rezension)

(03.05.2016)
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Drake - „Views“ (Rezension)
Drake - „Views“ (Universal) 8,2 Man kann Drake lieben, man kann ihn hassen, er kann einem vollkommen egal sein. Eines jedoch kann man nicht abstreiten: Die Popmusik der letzten fünf Jahre prägte er maßgeblich mit. // Mit seinem melancholischen Räucherstäbchen-HipHop setzte der Kanadier der Hypermaskulinität der vorigen Rap-Generationen ein neues Männerbild entgegen, das mit Traditionen und Klischees des Genres bricht. Neben Kanye West war es Drake, der ehemalige Kinderschauspieler aus Toronto, der dieses neue Bild im Mainstream etabliert hat. "Views" ist Drakes viertes Album, wenn man die Mixtapes nicht mitzählt, die er in beängstigender Geschwindigkeit auf den Markt wirft. // Über Prince schrieb der amerikanische Autor Touré einmal, er sei deshalb eine Ikone, weil eine Ikone die Themen einer Generation bereits ausspricht, bevor die Generation diese als ihre Themen erkennt. "I made a career out of reminiscing", singt Drake und beschreibt damit auch die Vergangenheitsobsession der aktuellen Generation von Mittzwanzigern bis Mittdreißigern. // Sie vermissen ihre Jugend, obwohl sie sie dank Medienjob, Großstadtwohnung und Turnschuhsammlung so weit wie möglich ins Erwachsenendasein verlängert haben. Drake wird so zu ihrem Sprachrohr, obwohl er ein Leben lebt, das sie sich alle nur in ihren Träumen vorstellen. Drake hat ein paar gute lyrische Tricks drauf: Er wird so konkret wie möglich, wenn er Geschichten erzählt, nennt Namen und Orte, achtet auf die Details, die seine Erzählung plastisch und bildreich machen. // Der verhallte, sphärisch-minimalistische Sound seines Haus- und Hofproduzenten Noah "40" Shebib passt perfekt dazu. Das Problem an "Views", wenn es überhaupt eines gibt, ist der Umstand, dass der Drake-Sound inzwischen zur Marke geworden ist — und damit auch berechenbar. Die ersten sieben Songs klingen fast wie eine durchgängige Suite, erst im zweiten Drittel des Albums ändert sich die Tonalität: Die Rhythmen werden komplexer, die Songs leichtfüßiger.

Nick Drake starb vor 40 Jahren

(25.11.2014)
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Nick Drake (Foto vom Cover seines Debüts "Five Leaves Left") Der Regen, der Morgen, der Mond, die Blätter - die Natur ist sehr präsent in den Liedern von Nick Drake. Und entsprechend sanft und behutsam klingen seine Folksongs, die beinahe nur von einer Akustikgitarre und seiner Stimme getragen werden. // Und entsprechend sanft und behutsam klingen seine Folksongs, die beinahe nur von einer Akustikgitarre und seiner Stimme getragen werden. Beim Hören seiner Musik fällt es nicht sofort auf, dass über dem Leben von Nick Drake ein dunkler Schatten lag. Der Musiker, der am 19. Juni 1948 in Burma geboren wurde und in der Nähe von Birmingham aufwuchs, trat ungern live auf. // Dort sah ihn Joe Boyd, der schon The Incredible Stringband und Fairport Convention produziert hatte. Boyd sollte zu einem Mentor für Nick Drake werden. Gemeinsam nahmen sie sein Debüt "Five Leaves Left" und den Nachfolger "Bryter Layter" auf. // Gemeinsam nahmen sie sein Debüt "Five Leaves Left" und den Nachfolger "Bryter Layter" auf. Beide Platten bekamen positive Kritiken, doch der große Erfolg blieb aus. Das zog Drake, der anfällig für Depressionen war, runter. Er hatte zuvor sein Studium abgebrochen und war nach London gezogen, wo er sich zusehends isolierte. // Zu allem Unglück hatte Joe Boyd London verlassen und war nach Los Angeles gegangen. 1971 gab es aber einen Lichtblick. An zwei kalten Oktobernächten ging Nick Drake ins Studio, um das Album aufzunehmen, was Jahrzehnte später Kult wurde - "Pink Moon". Diese Entwicklung konnte er damals nicht erahnen.

Nick Drake – „Five Leaves Left“ (Album der Woche)

(16.12.2019)
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Nick Drake – „Five Leaves Left“ (Album der Woche)
Nick Drake – „Five Leaves Left“ (Island) Während sich das Jahr 2019 dem Ende entgegen neigt und traditionell wenig neue Musik veröffentlicht wird, nutzen wir die Chance, den Blick nach hinten zu richten: Statt neuer Langspieler stellen wir wegweisende Alben vor, die 2019 ein Jubiläum feiern. // Nick Drake – „Five Leaves Left“ (Island) Während sich das Jahr 2019 dem Ende entgegen neigt und traditionell wenig neue Musik veröffentlicht wird, nutzen wir die Chance, den Blick nach hinten zu richten: Statt neuer Langspieler stellen wir wegweisende Alben vor, die 2019 ein Jubiläum feiern. In dieser Woche ist es „Five Leaves Left“ von Nick Drake, das in diesem Jahr 50 Jahre alt geworden ist. Es beginnt mit einer in aller Seelenruhe vor sich hin schunkelnden Akustikgitarre. // Es ist eine tragische Ironie, dass dem Mann, der diese weisen Wörter sang, nur so wenig Zeit auf dieser Welt geschenkt wurde. Als Nick Drake „Time Has Told Me“, den Opener seines Debütalbums „Five Leaves Left“, sang, war er 21 Jahre alt. Fünf Jahre später starb der britische Folk-Künstler an einer Überdosis Antidepressiva. // Fünf Jahre später starb der britische Folk-Künstler an einer Überdosis Antidepressiva. Ob sein Tod ein Suizid oder ein Unfall war, ist unbekannt. Im zeitlosen Fluss Die Musik war Drake quasi in die Wiege gelegt. Seine Mutter Molly sang schon im Kindesalter mit ihm und seiner Schwester am Klavier. // Während seines Studiums trat er dann in Londoner Kneipen auf – und wurde vom Fairport-Convention-Bassisten Ashley Hutchings entdeckt. 1969 – vor 50 Jahren – veröffentlichte er „Five Leaves Left“. Die unglaubliche Ruhe, mit der „Time Has Told Me“ das Album eröffnet, behält Drake auch auf den neun weiteren Songs bei. „River Man“ bewegt sich im ungeraden 5/4-Takt und fließt dennoch in sakraler Ruhe.

Zu viele neue Gesichter: Drakes Debütalbum erschien vor zehn Jahren

(15.06.2020)
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Zu viele neue Gesichter: Drakes Debütalbum erschien vor zehn Jahren
Drake (Foto: Universal Nusic/Nike) Zu viele neue Gesichter hatte Drake im Laufe des Vorjahres kennengelernt. So lautete das, wenn man so will, Eröffnungsstatement, mit dem der kanadische Rapper die große Bühne betrat. // Am heutigen Tag ist es eine Dekade her, dass der MC aus Toronto nach sein erstes reguläres Album veröffentlicht hat. Als erste Single wählte Aubrey Drake Graham den Track „Over“, in dem er sich nach drei erfolgreichen Mixtapes sozusagen noch einmal offiziell dem Massenpublikum vorstellte. // Er brach die Highschool letztlich zugunsten einer Showbiz-Karriere ab – ein riskantes Manöver, das sich zum Glück auszahlte. Primär war Drake zunächst Schauspieler, aber 2009 erschien sein drittes Mixtape „So Far Gone“, nach dessen Veröffentlichung sich auf einmal alle um ihn rissen. // Primär war Drake zunächst Schauspieler, aber 2009 erschien sein drittes Mixtape „So Far Gone“, nach dessen Veröffentlichung sich auf einmal alle um ihn rissen. Zu viele Interessent*innen, zu viele Speichellecker*innen. Mehr Gesichter, als Drake sich merken konnte. Er hatte es geschafft und wusste zugleich, dass es für ihn gerade erst losging.

Die ByteFM Jahrescharts 2013

(01.01.2014)
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Daniel Hauschild (Das Draht) Alben: Jai Paul - Jai Paul Kanye West - Yeezus Siriusmo - Enthusiast DJ Rashad - Double Cup King Krule - 6 Feet Beneath The Moon Kelela - CUT 4 ME Drake - Nothing Was The Same Axel Boman - Family Vacation SCNTST - Self Therapy Quasimoto - Yessir Whatever. // Jessy Lanza - Pull My Hair Back (Hyperdub) 04. Machinedrum - Vapor City (Ninja Tune) 05. Van Dyke Parks - Songs Cycled (Bella Union) 06. Drake - Nothing Was The Same (Universal) 07. Die Goldenen Zitronen - Who's Bad (Buback) 08. John Grant - Pale Green Ghost (Bella Union) 09. // Songs: Foxygen - San Francisco Rhye - Open SOHN - Bloodflows DJ Koze - Magical Boy Mount Kimbie - Made To Stray Daft Punk - Get Lucky Unknown Mortal Orchestra - So Good At Being In Trouble Waldo & Marsha - Circular Surprise Drake - Hold On, We're Going Home Kelela - Keep It Cool Saigon - Ready For Romance?.

ByteFM Jahrescharts 2016

(26.12.2016)
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ByteFM Jahrescharts 2016
Kanye West - The Life Of Pablo 3. Solange - A Seat At The Table 4. Trettmann - KK1, KK2 & KK3 5. Drake - Views 6. Isaiah Rashad - The Sun’s Tirade 7. NxWorries - Yes Lawd! 8. Nicolas Jaar - Sirens 9. Weval - Weval 10. // Songs: Tellavision - My Friend Mykki Blanco - Loner Frank Ocean - Pink + White Princess Nokia - Tomboy ABRA - VEGAS Gurr - Moby Dick Nice As Fuck - Runaway Heim - Nicht mehr da Anderson .Paak - Am I Wrong Drake - Fake Love. Christian Tjaben (Canteen) 10 „Hip Hop Matters“-Alben (männlich, alphabetisch): Chance The Rapper - Coloring Book Childish Gambino - Awaken, My Love! // Tracks: Gnučči - Young Paula Abdul DZGot - Bout Konpa Mina - New Patan feat. Sillati Ifé - Umbo (Come Down) Drake - One Dance Atamina Feat. King Ayisoba - Africa Problem Spaniol - Praah Con Poesia. Andreas van der Wingen (Erdenrund) Alben (ohne Reihenfolge): Schwabinggrad Ballett & Arrivati - Beyond Welcome!

Die ByteFM Jahrescharts 2015

(22.12.2015)
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Audio88 & Yassin - Normaler Samt 7. Zugezogen Maskulin - Alles Brennt 8. Florist - Vacation 9. Drake - Hotline Bling 10. Fatoni & Dexter - ADHS. Axel Sandig (Der Freie Fall) Alben (ohne Reihenfolge): Aero Flynn - Aero Flynn Rival Consoles - Howl Nicolas Jaar - Nymphs I-III Emilie & Ogden - 10 000 Julia Holter - Have You In My Wilderness Jessica Pratt - On Your Own Love Again Lambert - Stay In The Dark Death and Vanilla - To Where the Wild Things Are Eartheater - Rip Chrysalis Bibio - Fi. // Beach House – Depression Cherry 17. Bilal – In Another Life 18. RP Boo - Fingers, Bank Pads, and Shoe Prints 19. Drake – If You're Reading This It's Too Late 20. Sufjan Stevens – Carrie & Lowell. Songs: 1. // Erykah Badu – Cel U Lar Device (Hotline Bling) 3. Beach House – The Traveller 4. Jenny Hval – That Battle Is Over 5. Drake – Hotline Bling 6. Jamie xx – Gosh 7. Kendrick Lamar – The Blacker The Berry 8. Jamie xx Feat. Romy – Loud Places 9. // Sleep – Sleep 8. Okzharp – Okzharp 9. Various – Dear Janet 10. Sleaford Mods – Key Markets 11. Leroy - Skläsh 12. Drake – If You're Reading This It's Too Late 13. Mbongwana Star - From Kinshasa 14. Fantasma - Free Love 15. // Marcus Maack (Back To The Basics) Alben: Roots Manuva - Bleeds VA - Cosmology Vol. 2 Roger Robinson - Dis Side Ah Town Ibeyi - Ibeyi Drake - If You're Reading This It's Too Late Jamie xx - In Colour DRS - Mid Mic Crisis Special Request - Modern Warfare Gantz + Kahn + Commodo - Volume 1 Sam Binga - Wasted Days.

Joan Shelley: neue Cover-EP feat. Bonnie „Prince“ Billy

(28.03.2018)
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Joan Shelley: neue Cover-EP feat. Bonnie „Prince“ Billy
Nun hat sie ganz ohne Vorwarnung eine Cover-EP auf Bandcamp veröffentlicht, auf der die Singer-Songwriterin aus Louisville, Kentucky, unter anderem Songs von Nick Drake und J.J. Cale interpretiert. „Rivers And Vessels“ ist der Name der sechs Songs umfassenden EP. Sie beginnt mit einer reduzierten Version von „Time Has Told Me“, dem Song, mit dem Drake im Jahr 1969 seinen Meilenstein „Five Leaves Left“ eröffnete.

The Jesus And Mary Chain

(28.06.2017)
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The Jesus And Mary Chain
"Sincerely, Future Pollution", das vor Kurzem unser ByteFM Album der Woche war, ist unsere neue Nummer 1. Doch nicht nur The Jesus And Mary Chain sind einen Platz abgerutscht, auch Rap-Superstar Drake muss mit seinem neuen Mixtape „More Life“ Federn lassen, belegt aber immer noch einen sehr guten dritten Platz. // Nun, es scheint, als müsse der Artikel überarbeitet werden, denn „Damage And Joy“, das Comeback-Album der Shoegaze-Pioniere, erklimmt in dieser Woche die Spitzenposition der ByteFM Charts und verdrängt damit die Londonerin Kelly Lee Owens mit ihrem gleichnamigen Debüt auf Rang 3. Nach seinem Einstieg auf Platz 10 macht Drake in dieser Woche mit seinem 82-Minuten-Album, das vom Künstler selbst als Playlist bezeichnet wird, einen satten Sprung – „More Life“ ist unsere neue Nummer 2.

Neue Platten: Fabrizio Cammarata & The Second Grace - “Rooms”

(28.02.2012)
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(Panmondial) 4,1 Fabrizio Cammarata fühlt sich inspiriert von Bob Dylan und Nick Drake, wie der Titel seines ersten Albums und aktuellem Alias-Begleitkollektiv „The Second Grace“ sagt: Es ist der Titel eines posthum erschienenen Nick-Drake-Albums mit bis dahin unveröffentlichten und alternativen Versionen alter Drake-Songs. // (Panmondial) 4,1 Fabrizio Cammarata fühlt sich inspiriert von Bob Dylan und Nick Drake, wie der Titel seines ersten Albums und aktuellem Alias-Begleitkollektiv „The Second Grace“ sagt: Es ist der Titel eines posthum erschienenen Nick-Drake-Albums mit bis dahin unveröffentlichten und alternativen Versionen alter Drake-Songs. Fabrizio Cammarata kommt aus Palermo, feierte wohl in Italien bereits einige Erfolge und durfte anerkannte Größen wie Devendra Banhart oder Iron & Wine im Vorprogramm unterstützen. // Die Musik soll kantig und nach britischen oder US-amerikanischen Singer-Songwriter-Traditionen klingen, ist aber soft und ein bisschen boybandig. Inspiriert also von Drake und Dylon, wird über diese gewollte Folkgrundlage zu viel Pop gelegt, um davon noch viel im Endprodukt zu spüren.

„A lifetime could have been the end“ - Nick Drake in fünf Songs

(19.06.2018)
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„A lifetime could have been the end“ - Nick Drake in fünf Songs
„Now we rise / And we are everywhere" – Nick Drake wäre 70 Jahre alt geworden (Foto: Island Records) Der Fluss, der Morgen, der Mond, die Blätter – die Natur ist sehr präsent in den Liedern von Nick Drake. Beim Hören seiner Musik fällt es jedoch nicht sofort auf, dass über seinem Leben ein dunkler Schatten lag: Am 25. // Wir haben fünf Songs gesammelt, die einen musikalischen Querschnitt durch das Leben und Werk des Nicholas Rodney Drake darstellen. „River Man“ (1969) Gemeinsam mit seinem Produzenten und Mentor Joe Boyd ging Drake im Jahr 1968 in das Londoner Sound Techniques Studio, um sein Debüt „Five Leaves Left“ aufzunehmen. // Das Duo war sich nicht immer einig: Boyd wünschte sich detailverliebte George-Martin-Arrangements, während Drake einen puristischen Folk-Sound bevorzugte. „River Man“, das zentrale Stück des Albums, vereint beides: „Eleanor-Rigby“-Streicher füllen den Raum, das Zentrum wird jedoch komplett von Drakes Gitarrentupfern und seiner zarten Stimme besetzt. // „One Of These Things First“ (1970) Nachdem „Five Leaves Left“ 1969 mit enttäuschenden Verkaufszahlen veröffentlicht wurde, war Boyd der festen Überzeugung, dass sein Sound poppiger werden sollte. Nach langem Zögern willigte Drake ein. Ein Jahr später erschien „Bryter Later“ und spätestens mit den käsigen Jazz-Pop-Trompeten von „Hazey Jane II“ wird klar, dass diese Entscheidung nicht besonders gut war. // Ein Jahr später erschien „Bryter Later“ und spätestens mit den käsigen Jazz-Pop-Trompeten von „Hazey Jane II“ wird klar, dass diese Entscheidung nicht besonders gut war. Doch unter der veralteten 70er-Pop-Oberfläche lauern einige der besten Songs, die Drake jemals geschrieben hat. Ein gutes Beispiel ist das vergleichsweise minimalistisch arrangierte „One Of These Things First“, eine fantastische Demonstration von Drakes virtuoser Fingertechnik, mit der er mühelos mit dem komplizierten, vom Beach-Boys-Schlagzeuger Mike Kowalski beigesteuertem Jazz-Drumming mithalten konnte.

Album der Woche: Tobias Jesso Jr. - "Goon"

(09.03.2015)
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Während er sich das Spielen beibrachte, schrieb er schon Lied um Lied am Klavier und beschwörte damit den Sound der 70er-Jahre herauf. Den Sound von Musikern wie Harry Nilsson, Nick Drake und Colin Blunstone, die den Begriff "Singer-Songwriter" mit persönlichen Texten und schlichter und dabei berührender Instrumentierung definiert haben. // Die behutsame Folkgitarre bei "The Wait" erinnert wiederum an Songs von Big Star oder den schon genannten Drake. Neben Amor nehmen klassische Themen wie Aufstieg versus Fall, Verzweiflung versus den Glaube an sich selbst Platz auf Jessos Debüt ein.

50 Jahre „Bryter Layter“ von Nick Drake: „Hazey Jane II“

(06.03.2021)
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50 Jahre „Bryter Layter“ von Nick Drake: „Hazey Jane II“
Nick Drake (Album-Cover „Bryter Layter“) Unser heutiger Track des Tages „Hazey Jane II“ ist heute vor genau 50 Jahren auf Nick Drakes Album „Bryter Layter“ erschienen. „Bryter Layter“ war das zweite von insgesamt drei Alben des Folk-Sängers aus Tanworth-in-Arden. // Und eigentlich hätte es sein großer Wurf werden sollen. Und müssen, denn heute gelten alle drei Longplayer als Meisterwerke. Doch der Ruhm kam für Nick Drake erst nach seinem Tod. Der Radio-DJ John Peel hatte Drakes Einzigartigkeit schon 1969 erkannt. Damals erschien „Five Leaves Left“, Drakes sparsames Debüt. // Man könnte fast meinen, Nick Drake hätte mit dem Stück einen Großteil der Musik von Belle & Sebastian vorweggenommen. Doch auch so unterschiedliche Acts wie Kate Bush und The Cure nennen heute Drake als wichtigen Einfluss. // Doch auch so unterschiedliche Acts wie Kate Bush und The Cure nennen heute Drake als wichtigen Einfluss. Aber damals floppte auch dieses großartige Album kommerziell. 1972 veröffentlichte Nick Drake noch seinen dritten, im Alleingang aufgenommenen Longplayer „Pink Moon“. Seine Depressionen waren zu dem Zeitpunkt schon so schlimm, dass er kaum noch mit jemandem sprach. // Seine Depressionen waren zu dem Zeitpunkt schon so schlimm, dass er kaum noch mit jemandem sprach. Zwei Jahre später starb Nick Drake an einer Überdosis Antidepressiva. Das Album „Bryter Layter“ von Nick Drake ist heute vor 50 Jahren am 6. März 1971 erschienen. Das Stück „Hazey Jane II“ daraus ist heute unser Track des Tages.

Zum 65. Geburtstag von Nick Drake

(19.06.2013)
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Nick Drake wäre heute 65 Jahre alt geworden. Der britische Gitarrist, Sänger und Songwriter wurde 1948 in Rangun in Birma geboren und wuchs im britischen Tanworth-in-Arden auf. Während seines Studiums in Cambrigde begann er Musik zu machen und in kleineren Bars und Clubs aufzutreten. // Auch die zwei Nachfolgealben "Bryter Layter" (1970) und "Pink Moon" (1972) blieben relativ erfolglos. Vom Misserfolg begünstigt, wurden die Depressionen an denen er litt immer schwerwiegender. Drake, der als schüchtern und introvertiert galt, spielte Anfang der 70er kaum noch Konzerte und gab keine Interviews. // Die vier Songs, die bei den Aufnahmesessions entstanden, wurden postum auf "Time Of No Reply" veröffentlicht. In der Nacht vom 24. auf den 25. November 1974 nahm Nick Drake sich mit einer Überdosis Antidepressiva das Leben. Der Einfluss von Drakes Werk auf die Musikszene zeigte sich erst Mitte der 1980er Jahre.

„Scary Hours 2“: Drake veröffentlicht neue EP

(05.03.2021)
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„Scary Hours 2“: Drake veröffentlicht neue EP
Drake - Filmstill aus dem Musikvideo zu „What’s Next“ Aubrey Drake Graham, besser bekannt als Drake, hat seine EP „Scary Hours 2“ veröffentlicht. Darauf enthalten sind drei Tracks, inklusive Gastauftritten von Rick Ross und Lil Baby. // Was als nächstes los ist, das fragen sich Fans des Musikers unterdessen auch schon eine Weile. Denn der Veröffentlichungstermin der nächsten Drake-Platte wurde nach einer Beinverletzung erst einmal verschoben. Was war, was kommt? Drakes neues Album „Certified Lover Boy“ soll nun ebenfalls noch 2021 herauskommen, allerdings hat der Kanadier noch immer keinen festen Termin genannt. // Das Debütalbum des Musikers feierte übrigens erst vor Kurzem zehnjähriges Jubiläum. In den vergangenen Monaten hatte Drake neben verschiedenen Kollaborationen auch die „Dark Lane Demo Tapes“ veröffentlicht. Schaut Euch hier den Clip zu „What’s Next“ an:

Afrobeats in der Diaspora

(24.05.2016)
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Afrobeats in der Diaspora
In Westafrika waren es in den letzten Jahren neben Wizkid vor allem Sänger wie Davido, Deekay, Runtown oder Kcee, die den Afrobeats-Sound prägten. Auch US-Rapper Drake hörte "Ojuelegba", ausgerechnet bei einem Besuch in London bei seinem neuen besten Kumpel Skepta, der nigerianische Wurzeln hat. // Der "Ojuelegba"-Remix wurde 2015 zum Sommerhit auch in den USA und Europa und verschaffte Wizkid und dem Afropop-Movement etwas Aufmerksamkeit. Inzwischen gibt es mit "One Dance" einen noch erfolgreicheren Nachfolger, auf dem Drake die westafrikanischen Vibes mit UK-Funky-Rhythmen verschneidet. Junge Künstler in der europäischen Diaspora sehen nun eine Möglichkeit, die Klänge der Heimatländer ihrer Eltern mit aktueller Musik wie HipHop und Trap zu verbinden.

Die ByteFM Jahrescharts 2011

(02.01.2012)
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Und wenn ihr mal meine aktuellen Lieblingssongs hören möchtet, dann schaltet doch einfach an einem beliebigen Donnerstags um 21 Uhr euren Lieblingssender ein und hört eine Stunde BTTB - Back To The Basics. Marko Pauli (Atmocity) Lange: 1. William D. Drake - Rising Of The Lights 2. Vetiver - The Errant Charm 3. Kurt Vile - Smoke Ring for My Halo 4. North Sea Radio Orchestra - I A Moon 5. // Bill Callahan - Apocalypse Kurze: 1. William D. Drake - Super Altar 2. Vetiver - It's Beyond Me 3. Fruit Bats - You're Too Weird 4. The Sea And Cake - Lyric 5. William D. Drake - Ornamental Herbit. Matthias Schönebäumer (Black Box Disco) Alben: 1.

Die ByteFM Jahrescharts 2014

(29.12.2014)
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Julia Holter – Don't Make Me Over 2. Angel Olsen – Forgiven/Forgotten 3. The Memories – Touched By An Angel 4. Drake – How Bout Now 5. Planningtorock – U&U 6. Jack Chosef – Track Your Mind 7. William Onyeabor vs. // Ruben Jonas Schnell (Initiator & Zimmer 4 36) Lange (ohne Reihenfolge): Dean Blunt – Black Metal Cold Beat – Over Me Dorian Concept – Joined Ends Frank & Tony – You Go Girl Klaus Johann Grobe – Im Sinne der Zeit Liars – Mess Owen Pallett – In Conflict Stephen Steinbrink – Arranged Waves Tinashe – Aquarius Tycho - Awake Kurze (ohne Reihenfolge): Airhead – Macando Aphex Twin – Minipops 67 Babyman – Ironman Bibio – The Green EP Maya Jane Coles feat. Moggli – From The Dark Drake – How Bout Now Pional – It’s All Over Shamir - On The Regular The Soft Moon – Feel Weval – Easier EP.

Shana Cleveland (Jever Live Kneipenkonzert)

(15.10.2019)
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Shana Cleveland (Jever Live Kneipenkonzert)
Während dort lebensfrohe Surf-Rock-Retromania vorherrscht, ist Clevelands Solomusik eine deutlich introvertiertere Angelegenheit. Mehr Nick Drake als Dick Dale. „Who knows where my mind goes“, singt sie über verträumten Folk, während die Pedal-Steel-Gitarre den Mond anheult.

Chris Cohen – „Chris Cohen“ (Album der Woche)

(25.03.2019)
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Chris Cohen – „Chris Cohen“ (Album der Woche)
Seine Songs bewegen sich zwischen goldig glänzendem 70er-Jahre-Soft-Rock à la The Carpenters, lieblichem Art-Pop in der Tradition der späten The Velvet Underground und dem filigranen Kammer-Folk, den Nick Drake einst auf „Bryter Later“ perfektionierte. Auch wenn er toxische Männlichkeit dekonstruiert („Green Eyes“) oder eine emotional distanzierte Jugend beschreibt („Song They Play“), tut er das mit einem gut gestimmten Swing – und einer großen Menge Empathie.

US-Rapper J. Cole: neues Video und Streaming-Rekord

(25.04.2018)
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US-Rapper J. Cole: neues Video und Streaming-Rekord
Cole ohne große Vorankündigung sein fünftes Studioalbum „KOD“ – eine Platte, mit der der US-amerikanische Rapper und Produzent gleich zwei Streaming-Weltrekorde auf einmal brach: „KOD“, der Titelsong, überholte Taylor Swifts „Look What You Made Me Do“ für die meisten Spotify-Streams am Tag der Veröffentlichung, während das gesamte Album der bisher am meisten gestreamte Langspieler bei Apple Music ist (bisheriger Spitzenreiter war hier Drake mit seinem Album „Views“). J. Cole teilte bereits ein Musikvideo zum Song „ATM“ – nun veröffentlichte er den Nachfolger „Kevin‘s Heart“.

Patrice – „Burning Bridges“ (Video)

(24.06.2016)
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Patrice – „Burning Bridges“ (Video)
Das Instrumental der Picard Brothers nimmt Einflüsse auf, die gerade von Westafrika über Paris bis London und sogar Berlin eine große Rolle spielen. Auf internationaler Ebene wurden diese Einflüsse von Künstlern wie Drake oder Rihanna bereits aufgegriffen, gleichzeitig lässt sich diese Musik gut mit den aktuell angesagten, relativ langsamen House-Tunes zwischen 110 und 125 BPM mischen.

Zum 65. Geburtstag von Tim Buckley (†1975)

(14.02.2012)
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Die Musik von Tim Buckley ist auf neun Studioalben und einer Reihe sehr guter Live-Mitschnitte erhalten und eine Fundgrube für Freunde von 60er und 70er Jahren Folk-Stilen, für alle, die etwas übrig haben für das Album „Astral Weeks“ von Van Morrison, die Platten von Nick Drake oder den forschenden moody Sound jener Jahre, wie er auch auf Platten von Miles Davis zu hören ist.

24.08. bis 30.08.

(27.08.2009)
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Joakim - "Milky Ways" VÖ: 28.08.2009 Web: www.myspace.com/jimibazzouka Label: !K7 Einflüsse wie The Stooges oder Nick Drake würden die Musik von Joakim eher nicht beschreiben. Ein Album zum Entspannen ist es schon garnicht.

Ab sofort in Hamburg und München: die November-Ausgabe vom ByteFM Konzertfolder

(31.10.2019)
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Ab sofort in Hamburg und München: die November-Ausgabe vom ByteFM Konzertfolder
Die aktuelle Ausgabe ziert ein Portrait der neuseeländischen Künstlerin Aldous Harding. In ihrer Musik vereint Aldous Harding die feinen Folk-Arrangements von KünstlerInnen wie Nick Drake und Vashti Bunyan mit der düsteren Ästhetik von PJ Harvey oder Sparklehorse. Passend beschreibt die Musikerin ihre Songs selbst als „Gothic Fairytales“.

„Film ab!“ mit The Slits, Chilly Gonzales und M.I.A.

(18.09.2018)
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„Film ab!“ mit The Slits, Chilly Gonzales und M.I.A.
Berühmt wurde Gonzales jedoch als Bademantel tragender Piano-Komponist, Electro-Künstler und Rapper, der auch vor Zusammenarbeiten mit KünstlerInnen wie Daft Punk, Drake und Ibeyi nicht zurückschreckt. Der Film „Shut Up And Play The Piano“ erzählt die Geschichte des furchtlosen Tausendsassas als postmoderne Collage, in der nie ganz klar ist, was Realität und was Fiktion ist.

Die besten Songs 2017

(04.12.2017)
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Die besten Songs 2017
Vanessa Wohlrath (Hertzflimmern) Man Duo – „Vanessa" Yung Hurn – "Diamant (Love Hotel Band)" Ilgen-Nur – "The Bags Under Your Eyes" Drake – „Passionfruit“ Derya Yıldırım & Grup Şimşek – „Nem Kaldı“ Yaeji – „Raingurl" DJ Seinfeld – "Too Late For U And M1“ Bilderbuch – „Baba“ Christiane Rösinger – "Lieder ohne Leiden“ Hush Moss – "It Takes A Lot" RIN – „Colette" AEVA – "Dramatic Sunset“ Mehr Charts?

Sampha - „Process“ (Album der Woche)

(30.01.2017)
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Aber Sampha, heute 28, ist hinter den Kulissen schon lange ein gefragter Künstler – es ist ziemlich wahrscheinlich, dass man bereits eine seiner Produktionen gehört hat. Frank Ocean, Beyoncé, Kanye West, SBTRKT und Drake haben den Londoner alle schon dazu eingeladen, ihre Songs zu verfeinern. Den Mut dafür fassen, das Private in der eigenen Musik sprechen zu lassen, sich selbst einem anonymen Publikum zu öffnen – dafür hat Sampha Zeit gebraucht.

Die ByteFM Jahrescharts 2012

(31.12.2012)
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Frank Ocean - Bad Religion - Universal 02. The 2 Bears - The Heart Of The Congos (Africanz On Mars Remix) - ECB 03. Drake Ft. Rihanna - Take Care - Universal 04. Deadbeat - Lazy Jane (Steppers Dub Ft. Danuel Tate) - BLKRTZ 05.

Drake - Forever (Feat. Kanye West, Lil Wayne & Eminem)

(23.09.2009)
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Da is mir aufgefallen, dass wir jetzt ja auch so eine TV-Sektion haben. Könnt ihr das da einstellen? Grandioses Video vom neuen Hip-Hop-Messias Drake feat. Kanye West, Lil Wayne und Eminem. Word! Video/Song stammt aus einem Soundtrack zu einem Film namens "More Than A Game". - nagut, machen wir!

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