Marianne Faithfull

Marianne Faithfull Marianne Faithfull war Ende der 60er im Umfeld von The Rolling Stones erfolgreich und hatte Ende der 70er ein erstaunliches Comeback (Cover der Compilation „Faithfull: A Collection Of Her Best Recordings“)

Marianne Faithfull (29. Dezember 1946 in London, England – 30. Januar 2025) war eine einfluss- und erfolgreiche britische Sängerin. Ihr selbstbetiteltes Debütalbum ist, mitsamt des von Mick Jagger und Keith Richards geschriebenen Hits „As Tears Go By“, 1965 über Decca Records (Ella Fitzgerald, Petula Clark, David Bowie) erschienen. 

Es gibt nur wenige Comebacks in der Geschichte der Pop-Musik, die als so stark gelten, wie das von Marianne Faithfull. Die 1946 in London als Kind österreichisch-ungarischen Adels geborene Musikerin war in den 60er-Jahren noch eine Kernfigur der „British Invasion“, die mit Folk-Gitarre und Gesang die Musikwelt eroberte. Doch nach diversen privaten Katastrophen verbrachte sie einen großen Teil der 70er-Jahre auf der Straße, geplagt von Heroin- und Magersucht. Zum Ende des Jahrzehnts kehrte Faithfull plötzlich zurück, mit dem kritisch gepriesenen New-Wave-Opus-Magnum „Broken English“. Auf dessen Titeltrack sang sie über Terrorismus in Europa, mit einer seit den 60er-Jahren deutlich gereiften, dunklen Stimme. Die Musikerin hat sich seither zu einer bedeutenden Popkultur-Veteranin entwickelt, die als Interpretin musikalische Maßstäbe gesetzt, Stile geprägt und mit einigen der renommiertesten Acts mehrerer Epochen gearbeitet hat, darunter Dr. John, Sly & Robbie, Nick Cave, PJ Harvey, Beck, Blur und Jarvis Cocker. In ihrer mehr als zwanzig Longplayer umfassenden Diskographie hat Faithfull mit den verschiedensten Musikstilen experimentiert, darunter Blues, Country Reggae, Punk und Jazz. Die Sängerin, die in den 60ern eine durchwachsene Liebesbeziehung mit Mick Jagger geführt hat, soll diesen überdies zu mehreren The-Rolling-Stones-Stücken inspiriert haben, darunter „You Can’t Always Get What You Want“, „Wild Horses“ und „Sister Morphine“. Letzteres hat Faithfull mitverfasst. 

Marianne Faithfull war bis 2021 künstlerisch aktiv, als ihr Album „She Walks In Beauty“ mit Warren Ellis erschien, auf dem das Duo klassische Gedichte der englischen Literatur vertonte. Sie starb 2025 nach langer Krankheit.



Marianne Faithfull im Programm von ByteFM:

Marianne Faithfull ist gestorben

Von ByteFM Redaktion
(31.01.2025)
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Marianne Faithfull ist gestorben
Marianne Faithfull ist im Alter von 78 Jahren gestorben (Foto: Rosie Matheson ) Die britische Sängerin und Schauspielerin Marianne Faithfull ist gestern im Alter von 78 Jahren gestorben. In der öffentlichen Wahrnehmung wurde Faithfull oft zur Stones-Muse degradiert, trat jedoch schon seit Mitte der 1960er als Sängerin und Songwriterin in Erscheinung. So war sie etwa Co-Autorin des Stones-Songs „Sister Morphine“, auch wenn sie ihren Songwriting-Credit gerichtlich erwirken musste. Ende der 70er fand sie nach Jahren des Ringens mit körperlichen und psychischen Problem ihre charakteristisch rauchige Stimme und auch größere Anerkennung. Als 1965 Mick Jagger und Keith Richards ihren ersten gemeinsamen Song „As Tears Go By“ schrieben, war Marianne Faithfull erst 17 Jahre alt. Über Nacht wurde sie nicht nur als erst Interpretin der Komposition zum Star, sondern auch wegen ihrer Beziehung zum Stones-Sänger. Gemeinsam galten sie als Traumpaar der Swinging Sixties. Faithfull inspirierte Jagger und Richards, mit dem ihr ebenfalls eine Affäre nachgesagt wurde, zu Hits wie „You Can’t Always Get What You Want“. Doch Faithfull wurde auch zum Symbol der Zerstörungskraft des Rock-’n’-Roll-Lifestyles. Ende der 60er wurde sie drogenabhängig und – trotz ihrer Bekanntheit als Sängerin und Schauspielerin – zeitweise wohnungslos. // Als Solokünstlerin veröffentlichte Marianne Faithfull insgesamt 20 Alben, arbeitete mit PJ Harvey, Roger Waters oder ihrem langjährigen Bewunderer Nick Cave zusammen. Auch an ihren Erfolg als Schauspielerin, die mit dem 1968er Erotikdarama „Girl On A Motorcycle“ begann, konnte Faithfull anschließen. 2006 erschien sie beispielsweise in der Rolle der österreichischen Kaiserin Maria Theresa in Sofia Coppolas Historienfilm „Marie Antoinette“, wurde für ihre Darstellung in Sam Garbarskis „Irina Palm“ bei den European Film Awards als „Beste Schauspielerin“ nominiert und lieh jüngst ihre Stimme den Bene Gesserit im Sci-Fi-Blockbuster „Dune“. In ihren letzten Lebensjahren hatte Marianne Faithfull mit den Folgen ihrer Corona-Infektion zu kämpfen. Nach intensivmedizinischer Betreuung während der Erkrankung blieb die 60s-Ikone pflegebedürftig. Um die steigenden Behandlungskosten zu decken, schlossen sich einige bekannte Künstler*innen, unter ihnen Iggy Pop, Cat Power und Lydia Lunch, für ein Tribute-Album zusammen. Der Erlös ermöglichte die Unterbringung in einem Londoner Seniorenheim, wo Marianne Faithfull nun im Alter von 78 Jahren starb.

School Of Rock

Zum 75.: Marianne Faithfull 1964-2021

(12.12.2021 / 11:00 Uhr)
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School Of Rock - Zum 75.: Marianne Faithfull 1964-2021
Am 29. Dezember 2021 wird Marianne Faithfull 75 Jahre alt, idealer Anlass, ihr eine School Of Rock zu widmen. Marianne Faithfull ist eine in bereits sechs Jahrzehnten aktive, andauernd relevante Veteranin der Popkultur, die als Interpretin musikalische Maßstäbe gesetzt, Stile geprägt und mit den spannendsten Musikern mehrerer Epochen gearbeitet hat. // In den 1970ern war sie gebrochener Junkie, ein gefallener Engel, teilweise quasi obdachlos und erhob die inzwischen interessant ruinierte Stimme nur kurz für eine in Irland erstaunlich die Nummer 1 der Charts erreichende Country-Platte. Am Ende der Dekade erfand sich Marianne Faithfull als herbe Schönheit mit raubeinig-poetischen Texten und Post-Punk/Synth-Pop/Reggae-beeinflussten Tracks bei Island Records erfolgreich neu. Mit der Single „The Ballad Of Lucy Jordan“ und dem Album „Broken English“ landete sie einmalig auch in den Top 10 diverser kontinental-europäischer Charts. // Seither, in den 2010ern, gab es Platten mit Stücken u. a. von Nick Cave und Mark Lanegan sowie Produktionen mit Warren Ellis, zuletzt 2021 das rezitative Album „She Walks In Beauty“, auf dem Marianne Faithfull klassische Gedichte der englischen Literatur vorträgt. In den 60 Minuten dieser Sendung versucht Christian Tjaben anhand einiger Höreindrücke dieser Künstlerin ihre Wandlungen zu zeigen, vor allem aber sich vor ihrer künstlerischen Leistung zu verbeugen, die zu oft nur als Reaktion, als kathartische Erwiderung auf die misogynen Epochen gedeutet wird, die Marianne Faithfull überlebt hat. Dabei hat sie eine Persona geschaffen, die weitaus interessanter und vielseitiger ist als die Stereotype, in denen sich ihre männlichen Zeitgenossen meist lebenslang eingenistet haben. Foto: Marianne Faithfull und Warren Ellis von Rosie Matheson

„Broken English“: Marianne Faithfull wird 75

Von ByteFM Redaktion
(29.12.2021)
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„Broken English“: Marianne Faithfull wird 75
Marianne Faithfull wird am 29. Dezember 75 Jahre alt (Foto: Rosie Matheson) Als Marianne Faithfull im Jahr 1979 ihr Album „Broken English“ veröffentlichte, schien die britische Sängerin bereits mehrere Leben gelebt zu haben. Ihre Stimme war rau und tief und auf dystopischen New-Wave-Synths sang sie über Terrorismus. Wenig erinnerte an die Frau, die Mitte der 60er „As Tears Go By“ gesungen hat. Verfasst hatten den Song Mick Jagger und Keith Richards. Vielleicht sogar speziell für sie – diesbezüglich ist die Faktenlage unklar. Aber Faithfull mochte den Song ohnehin nicht sonderlich. Recht drollig fand sie aber, dass ein 20-jähriger Jagger aus der Perspektive einer Frau schrieb, die auf ihr Leben zurückblickte. Aber gut, der Song wurde ein Hit und Marianne Faithfull etablierter Bestandteil des Swinging London. Ihre Karriere nahm einen fragwürdigen Anfang, als der Manager Andrew Loog Oldham die Zusammenarbeit mit den Rolling Stones anleierte. Denn Oldham hatte die junge Frau aus aristokratischem Haus nicht einmal singen gehört und nur nach ihrem Aussehen beurteilt.

taz.mixtape

Feine Sahne Fischfilet, Marie Arleth Skov, Glitzerbox 2, Shane MacGowan, Taylor Swift, Marianne Faithfull

(08.12.2023 / 17:00 Uhr)
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Unterm Strich wird „The Faithfull“ gewürdigt, ein Tribute-Benefiz-Album für Sixties-Ikone Marianne Faithfull, die 2020 beinahe an Corona gestorben wäre. Cat Power, Iggy Pop, Peaches u.v.a. covern Songs, mit denen sie groß wurde

ByteFM Magazin

Marianne Faithfull wird 75

(29.12.2021 / 14:00 Uhr)
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Es gibt nur wenige Comebacks in der Geschichte der Pop-Musik, die so stark waren, wie das von Marianne Faithfull. Die 1946 in London als Kind österreichisch-ungarischen Adels geborene Musikerin war in den 60er-Jahren noch eine Kernfigur der British Invasion, die mit Folk-Gitarre und Gesang die Welt eroberte. Doch nach diversen privaten Katastrophen verbrachte sie einen großen Teil der 70er-Jahre auf der Straße, geplagt von Heroin- und Magersucht. Und dann, zum Ende des Jahrzehnts, war sie plötzlich wieder da – mit ihrem New-Wave-Opus-Magnum „Broken English“, finsterer und stärker als je zuvor. Spätestens seit diesem Comeback zählt sie zu den wichtigsten Künstlerinnen der Pop-Geschichte. Heute wird sie 75 Jahre alt.

taz.mixtape

Doechii, Franz Ferdinand, CTM, Sinem, Ja, Panik, Dua Saleh, Marianne Faithfull

(07.02.2025 / 17:00 Uhr)
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Erst als dritte Frau nach Lauryn Hill und Cardi B erhält Doechii den Rap-Grammy für ihr Mixtape „Alligator Bites Never Heal“. Laut Jenni Zylka steht die Künstlerin aus Florida für eine Abkehr des Genres von sexistischer (Bild-)Sprache. Opfer der eigenen Ängste. Mit ihrem neuen Album „Human Fear“ trotzt die schottische Band Franz Ferdinand der traurigen Weltlage und bringt einen mit nur zwei Akkorden zum Tanzen. Allerdings kämpft Dirk Schneider bald mit der Langeweile.Krampflösende Klanggewalten. Nach zehn Tagen CTM-Festival Berlin bleiben Beate Scheder und Julian Weber Erinnerungen an maunzige Stimmen, wummernde Wellen und hämmernde Beats gegen die multiplen Krisen.Villa, Kiosk und Luftschloss. „Köşk“ heißt das tolle Debütalbum von Sinem. Alles drin: New Wave, türkische Volkslieder, Coverversionen aus dem Anadolu Rock und Münchner Artschool. Das funktioniert sehr gut, erklärt Stephanie Grimm. Ästhetischer Widerstand. Die berlin-österreichische Indie-Band Ja, Panik wendet sich in einem Appell gegen die drohende FPÖ-Machtübernahme in Wien. Johanna Schmidt über antifaschistisches Networking mit Schirm, Charme und Köpfchen.Der Angst mit Humor entgegentreten. Im Interview mit Ilo Toerkell erklärt die im Sudan geborene Rapperin und Schauspielerin Dua Saleh („Sex Education“) den Unterschied zwischen Umweltschutz und Umweltgerechtigkeit.Sie hat stets Extreme angezogen. Die Musikerin und Schauspielerin Marianne Faithfull war eine Ikone des Swinging London, lebte als Junkie auf der Straße und emanzipierte sich als New-Wave-Chanteuse. Ein Nachruf von Jenni Zylka. 

ByteFM Magazin

am Nachmittag mit Christa Herdering

(29.12.2016 / 15:00 Uhr)
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Heute wird Marianne Faithfull als "Grand Dame des Rock'n Roll" gefeiert, in den 70ern aber war es zweifelhaft, ob sie ihren 30. Geburtstag überhaupt erleben wird. Den glamourösen und turbulenten 60er Jahren an der Seite von Mick Jagger folgte eine langjährige Heroinsucht. In den späten 70ern gelang Marianne Faithfull ein eindrucksvolles Comeback, sowohl als Sängerin wie auch als Schauspielerin. Heute wird sie 70 Jahre alt.

Was ist Musik

RAF 'n' Roll

(02.09.2012 / 20:00 Uhr)
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Aus einem Interview mit Marianne Faithfull mit SPIEGEL ONLINE, ca. 2009

taz.mixtape

Self, Faithfull, Crooked Man, Le Guess Who? u.a.

(16.11.2018 / 17:00 Uhr)
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Verwundet, aber nicht ohne Humor. Unterstützt von befreundeten Künstlern vertreibt Marianne Faithfull mit ihrem neuen Album „Negative Capability“ alte Dämonen. Dagmar Leischow trifft die Grande Dame des Brit-Rock in Paris.

taz.mixtape

(17.10.2014 / 17:00 Uhr)
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„Das letzte Wort habe immer ich.“ – Über ihre Arbeit mit Anna Calvi und Nick Cave und ihre Haßliebe zu London spricht Marianne Faithfull mit Franz X.A. Zipperer

taz.mixtape

Von Tel Aviv über Chicago nach Simbabwe

(09.04.2021 / 17:00 Uhr)
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Lieber Kippen statt Verzweiflung. Jens Uthoff feiert „Lieder An Das Große Nichts“ von Juliane Liebert. Ihre Gedichte sind oft große Kunst und drehen sich um Pop-Idole wie Marianne Faithfull oder Christa Päffgen, besser bekannt als Nico.

Bill Frisell wird 60

Von ByteFM Redaktion
(18.03.2011)
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Bill Frisell wird 60
Bill Frisell ist einer der größten Jazz-Gitarristen unserer Zeit, ständig auf der Suche nach neuen Impulsen. Ungezwungen kombiniert er das Klassische mit dem Neuen. So wird seine Gitarre der Ausgangspunkt für eine bunte Reise zwischen Rock und Elektronik. In knapp 30 Jahren hat Bill Frisell 30 Alben veröffentlicht, wurde mit zahlreichen Preisen geehrt – u.a. mit dem Grammy für das beste Jazz Album – und arbeitete mit Größen wie Paul Motian und Jan Garbarek oder Ginger Baker, Marianne Faithfull und Elvis Costello.

Golden Glades

Wayward

(01.06.2022 / 17:00 Uhr)
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Golden Glades - Wayward
Die Lebensgeschichte von Vashti Bunyan ist alles andere als gewöhnlich: 1966 wird die junge Kunststudentin aus London von dem Rolling-Stones-Manager Andrew Loog Oldham entdeckt. Er glaubt, die junge Frau könne mit ihren leisen Songs in die Fußstapfen von Marianne Faithfull treten. Doch Vashti Bunyan möchte sich nicht als Popsternchen geben, sie hat ihren ganz eigenen Kopf. Nach einigen Singles zieht sie sich zurück und wandert mit einem Pferdekarren durch das Land. Nach London kehrt sie nur 1969 noch einmal zurück, um an der Seite von Produzent Joe Boyd das Album "Just Another Diamond Day" aufzunehmen, mit all den poetischen Songs, die sie unterwegs auf ihrer Akustikgitarre schrieb. Das Album geht sang- und klanglos unter – auch, weil Bunyan es vorzieht, das prekäre Vagabundenleben wieder aufzunehmen. Dass ihre subtilen Lieder nicht vergessen gingen, sondern über die Zeit ein namhaftes und stetig wachsendes Publikum fanden, sollte die Songwriterin erst 30 Jahre später erfahren. Unter dem Titel "Wayward" (zu Deutsch "abwegig" oder auch "eigensinnig") veröffentlichte Bunyan kürzlich ihre Memoiren. Sandra Zettpunkt wird dieses Buch heute vorstellen – allerdings nur kurz, denn es gibt noch allerhand anderes zu präsentieren, u. a. neue Musik von Triptides, Ty Segall und Rolling Blackouts C. F.

Was ist Musik

Good Pop, Bad Pop – Wenn der Jarvis erzählt

(17.10.2022 / 21:00 Uhr)
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Am 20. Oktober wird Jarvis Cocker in Frankfurt am Main aus „Good Pop, Bad Pop – Die Dinge meines Lebens“ auf Englisch lesen, ein deutschsprachiger Schauspieler (t.b.a.) wird auf Deutsch lesen und dann werden wir ein ausführliches Gespräch führen. Über Pop & Kindheit, die Segnungen der Kurzsichtigkeit und kaputte Brillen, Acrylhemden und selbstgestrickte Krawatten, Velvet Underground und Margaret Thatcher, Class und subversive Affirmation, Marianne Faithfull und Peter Sarstedt, performative Unsportlichkeit und John Peel. Und Lederhosen.

Neuland

mit Patrick Ziegelmüller

(26.09.2014 / 13:00 Uhr)
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Die Dinosaurier sind nicht totzukriegen: 1964 hatte sie mit ihrer Version von As Tears Go By einen Top 10-Hit in England. Ob Marianne Faithfull diesen Erfolg 50 Jahre später mit ihrem neuen Album „Give My Love To London“ wiederholen kann? Lenny Kravitz meldet sich mit neuem Album zurück und auch Aphex Twin ist aus der Versenkung auferstanden.

Ordnung muss sein

Cover des Covers

(22.05.2024 / 19:00 Uhr)
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Mit "Take Me To The River" als Aufhänger stellt Conor Körber in der Sendung weitere Songs vor, die dank mehrerer Bearbeitungen über die Zeit verschiedenste Verwandlungen durchlebt haben. Mit dabei sind u. a. Interpretationen von Patrick Wolf und Altin Gün, aber auch Klassiker von David Bowie und Marianne Faithfull.

Verstärker

(29.07.2009 / 15:00 Uhr)
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Ansonsten spielt der simpel called Böhme gerne auch mal afrikanische Musik auf nur einem Kanal ab oder hält High Life für Marianne Faithfull. Es ist wirklich peinlich!

Was ist Musik

Lebend(ig)e Frauen covern tote Männer

(02.12.2024 / 21:00 Uhr)
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Kitty Solaris, Soap&Skin, Courtney Love & Melissa Auf der Maur, Beyoncé, Lauren Auder and Wendy & Lisa, PJ Harvey, The Slits, Lana Del Rey, Anohni, Lucinda Williams, Kim Deal, Marianne Faithfull, Anna Calvi ...covern …Lou Reed, David Bowie, George Harrison, Tim Buckley, Robert Palmer, Ian Curtis, Lee Hazlewood, Leonard Cohen, Marvin Gaye, John Lennon, Prince …Das geht nicht immer gut. Und muss nicht immer in die Sendung. Dafür andere, die hier noch nicht stehen.

Urban Landmusik

Heaven

(21.02.2018 / 14:00 Uhr)
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Urban Landmusik - Heaven
Heute mit Ray Austin, Marianne Faithfull, Al Green.

Elevator Music

Langer Atem, wenig Worte

(27.11.2012 / 23:00 Uhr)
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Schweizer die auf hebräisch singen, ein brandneues Album des Godfathers of Acoustic Punk, Patrik Fitzgerald, Ken Stringfellow in den verschiedensten Bands, Marianne Faithfull in Zorn, melancholische Schweden (welch Überraschung), und vieles mehr. Eine graue und dennoch glamouröse Novembernacht.

One Track Pony

Erfolgreich, aber nicht berühmt – Death Cab For Cutie

(20.09.2022 / 13:00 Uhr)
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Ben Gibbard sagte vor einiger Zeit über seine Band Death Cab For Cutie, sie sei zwar erfolgreich, aber nicht berühmt. Das trifft es mutmaßlich auch nach der Veröffentlichung des aktuellen zehnten Studioalbums ganz gut. Das heißt "Asphalt Meadows“ und wurde von John Congleton produziert, dessen Referenzliste von David Byrne bis Warpaint reicht. Frank Lechtenberg stellt das neue Death-Cab-For-Cutie-Album vor und spielt dazu Musik von Marianne Faithfull, Metric, Lo Moon oder auch Run River North.

10 bis 12

(02.12.2024 / 10:00 Uhr)
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Mit Musik von Sleaford Mods, Desire, Der Assistent, Marianne Faithfull, Albrecht Schrader und vielen weiteren.

ByteFM Magazin

Jessica Pratt zu Gast

(02.04.2019 / 10:00 Uhr)
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ByteFM Magazin - Jessica Pratt zu Gast
„Quiet Signs“ lautet der Titel ihres neuen Albums und er verrät, wie die zierliche Gitarristin mit der charakteristisch kindlichen Stimme ihre Musik am liebsten mag: Ausgesprochen ruhig. Auf fast allen ihrer Songs begleitet sie sich ausschließlich mit Akustikgitarre. Sie orientiert sich stark am Folk der 60er-Jahre, wird jedoch ungern ausschließlich als Folkmusikerin betrachtet und betont die Vielfalt ihrer Einflüsse: Nina Simone, Marianne Faithfull, Can, Scott Walker.

Searching For The Young Soul Rebels – Rest in Peace Kit Lambert. Die ByteFM Themenwoche über Mods und die Musik

Von christiantjaben
(07.04.2011)
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Searching For The Young Soul Rebels – Rest in Peace Kit Lambert. Die ByteFM Themenwoche über Mods und die Musik
Drei Jahre vor ihm ist Peter Meaden, der von Lambert und Stamp enterbte Ur-Mod und das vermeintliche Vorbild für Jimmy aus „Quadrophenia“, an einer vermutlich absichtlich eingenommenen Überdosis Barbiturate gestorben, ebenfalls im Haus seiner Mutter. Der ehemalige Rolling Stones Manager Andrew Loog Oldham, vielleicht die berüchtigste und schillerndste Figur aus der Riege der Rock Manager der Swinging Sixties, ein ehemaliger Geschäftpartner von Meaden war da ebenfalls ganz unten am Boden seiner Drogensucht und verbrachte dunkle Tage in New York mit Weg- und Leidensgefährten wie Marianne Faithfull.

Elevator Music

Können wir dazu Liebe machen?

(14.10.2025 / 23:00 Uhr)
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Mit Twink, Marianne Faithfull, Josy Basar u.v.m.

Komponist Angelo Badalamenti ist tot

Von ByteFM Redaktion
(13.12.2022)
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Komponist Angelo Badalamenti ist tot
Badalamenti vertonte auch die Filme „The Beach“, „Die Stadt der verlorenen Kinder“, „A Nightmare On Elm Street 3: Dream Warriors“, „The Wicker Man“ und einige mehr. Daneben arbeitete er immer wieder mit großen Namen der Pop-Welt zusammen, darunter David Bowie, Paul McCartney, Liza Minnelli, LL Cool J und Marianne Faithfull. Außerdem hat er die Musik für die Zeremonie der Entzündung des Feuers bei den Olympischen Spielen 1992 in Barcelona geschrieben.

Trail Of Songs

Silver In The Blue

(04.02.2025 / 19:00 Uhr)
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Zwei Schottinnen, eine Amerikanerin: Julie Fowlis, Karine Polwart sowie Mary Chapin Carpenter bilden ein trautes Trio zwischen britischen Folk- und amerikanischen Song-Traditionen. Holly Cole aus Kanada meldet sich nach längerer Album-Pause mit einer weiteren Auswahl an Songklassikern zurück, die sie mit Jazz-Gefühl interpretiert. Jazz-Drummer Clarence Penn ist ebenfalls ein Fan großer Lied-Kunst. Er hat ein Album mit Coverversionen produziert – auch „Come Talk To Me“ von Peter Gabriel ist darunter, gesungen vom großen Kurt Elling. Keziah Jones, Mr. Blufunk, spielte in seiner Heimat Lagos, Nigeria, jüngst live im Studio eine Kollektion eigener Titel aus verschiedenen Phasen seiner Karriere ein. „La Mélancolie“ gehört zu den bekanntesten Stücken von Chanson-Meister Léo Ferré – Pianist Yonathan Avishai schuf in seiner Wahlheimat Frankreich eine gefühlvolle Trio-Version. Hugh Coltman, Engländer aus Paris, ist gerade für ein paar Konzerte in Deutschland. Die letzten Aufnahmen der gerade verstorbenen Marianne Faithfull waren Gedicht-Rezitationen, eingebettet in Ambient-Sounds von Warren Ellis: hier ein Text von Lord Byron mit Klavier-Tupfern ihres engen Freundes Nick Cave.

Was ist Musik

Remake, Remodel, Remix

(13.02.2011 / 20:00 Uhr)
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Starring: DJ Koze, Marianne Faithfull, Michael Jackson, Henrietta Collins & The Wifebeating Childhaters, Nicolas Jaar, Eric Dolphy, Kid & Khan & Julee Cruise, Ray Charles.

27.01.: Vom Erinnern und Vergessen

Von ByteFM Redaktion
(27.01.2011)
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27.01.: Vom Erinnern und Vergessen
Unterstützung von ganz anderen Kalibern als Sleigh Bells bekam Marianne Faithfull für ihr neues Album. Lou Reed und Damon Albarn halfen ihr bei den Aufnahmen zu „Horses And High Heels“, erzählte die 64-jährige der taz im Interview. Außerdem erzählt sie über ihre Faszination von Ulrike Meinhof, den Stempel des ewigen Rolling-Stones-Chicks und Nahtoderfahrungen.

Moby kündigt neues Album an: „Everything Was Beautiful, And Nothing Hurt“

Von ByteFM Redaktion
(12.12.2017)
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Moby kündigt neues Album an: „Everything Was Beautiful, And Nothing Hurt“
Moby hat außerdem seine musikalischen Einflüsse für das Album in einer Youtube-Playlist dokumentiert. Sie beinhaltet unter anderem Grace Jones, Marianne Faithfull sowie die New Yorker No-Wave-Gruppe Liquid Liquid. „Everything Was Beautiful, And Nothing Hurt“ erscheint am 2. März 2018 auf seinem eigenen Label Little Idiot und auf Mute Records.


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