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Was ist Musik


Wöchentlich | Sonntag 19 - 20 Uhr

„Wir sind zusammen doch nicht allein, ein Lied kann eine Brücke sein, mit einem Rhythmus und einem Ton, verlier'n wir uns in der Illusion“, singt der Kölner House-Crooner Justus Köhncke und das klingt besser als es sich liest.

Der Refrain ist eine Frage: Was ist Musik?
Antworten in dieser Sendung.

Sweet Soul Music, Fast Money Music, Music is my hot hot sex, Roxy Music, Galoppmusik, Musical Youth, Music for evenings, Music for Airports, How I learned to hate Rock'n'Roll, I love Rock'n'Roll, This is Music added to my day, Funky Drummer, Im Alter fängt man an sich für Countrymusik zu interessieren, They can't take away our Music, Music sounds better with you, Hauptsache Musik, Elevator Music, Electric Guitars, Musik der frühen Jahre, Musical Drum Sound, I came to love the Music, Strings of life, Make your own kind of music, Verstärker, Music of my mind, We are ugly but we have the music.

Was ist Musik?

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Sendung vom 14.01.2018

Rick Hall Of Fame
Zum Tod des großen Produzenten aus Muscle Shoals

Muscle Shoals ist ein Dorf in Alabama, tief im Süden der USA. Hier erblüht in den Sechziger Jahren ein neuer Sound, ein schillernder Bastard aus Soul, Country und Rhythm & Blues. Über 75 Gold und Platin-Schallplatten entstehen in zwei Studios, darunter Klassiker von Aretha Franklin und Rod Stewart, von Otis Redding und Paul Simon.

Es geht los 1961 mit Arthur Alexanders "You better move on", später gecovert von den Rolling Stones. Produziert wird der Song von Rick Hall, dem Gründer der Fame Studios in Muscle Shoals. Das kann nie ein Hit werden, meinten damals alle, erinnert sich Rick Hall später. Zu weiß für die Schwarzen, zu schwarz für die Weißen. Ironie der Geschichte: genau das könnte das Erfolgsrezept von Fame und Muscle Shoals gewesen sein, dieses: Zu weiß für die Schwarzen, zu schwarz für die Weißen. Es waren nämlich vor allem weiße Männer, die den Sound von Muscle Shoals geprägt haben, und es waren vor allem, aber nicht nur, schwarze Frauen und Männer, die diesem Sound ihre Stimmen gegeben haben. Und das meist unter der Regie des weißen Produzenten und Studiogründers Rick Hall. Der wollte etwas spezielles sein. "I wanted to be special, I wanted to be somebody."

Einer der größten Hits aus Muscle Shoals ist "I'll take you there", von den Staple Singers. Rick Hall erinnert sich: "Paul Simon hat angerufen und gesagt, ich will dieselben schwarzen Musiker, die auf "I'll take you there" gespielt haben. Da habe ich gesagt, okay, kannst du haben, aber diese Typen sind ganz schön blass." Die tollen schwarzen sind Weiße. Paul Simon kommt trotzdem nach Muscle Shoals und nimmt ein Nummer Eins Album auf.

Am 2. Januar ist Rick Hall in Muscle Shoals gestorben.



1.  Wilson Pickett / Land Of A Thousand Dances
The Fame Studios Story – 1961 – 1973 / Fame
2.  Arthur Alexander / You Better Move On
The Fame Studios Story – 1961 – 1973 / Fame
3.  The Fame Gang / Grits And Gravy
The Fame Studios Story – 1961 – 1973 / Fame
4.  The Staple Singers / I’ll Take You There
I’ll Take You There / Stax
Paul Simon / Kodachrome
There Goes Rhymin´ Simon / Columbia
6.  Otis Redding / You Left The Water Running (Unedited Version)
The Fame Studios Story – 1961 – 1973 / Fame
7.  James & Bobby Purify / I´M Your Puppet
The Fame Studios Story – 1961 – 1973 / Fame
8.  Otis Clay / Do Right Woman, Do Right Man
The Fame Studios Story – 1961 – 1973 / Fame
9.  Aretha Franklin / Do Right Woman, Do Right Man
Do Right Woman, Do Right Man / Atlantic
10.  Aretha Franklin / Respect
Respect / Atlantic
11.  Clarence Carter / (Making Love At) The Dark End Of The Street
(Making Love At) The Dark End Of The Street / Atlantic
12.  Clarence Carter / Snatching It Back
The Fame Studios Story – 1961 – 1973 / Fame
13.  Lynyrd Skynyrd / Sweet Home Alabama
Best Of / Cbs
14.  Denise Lasalle / It Be's That Way Sometimes
It Be's That Way Sometimes / Malaco


KlausWalter vor 3 Monaten
Is there life on Mars, Lutz Eßler?

Lutz Eßler vor 3 Monaten
Tja, lieber Klaus, es sind ja 'bloß' 12,6% geworden. By the way: bei den Reichstagswahlen 1928 hat die NSDAP 2,6% bekommen. Jetzt flugs die Taschenrechner raus und mal hochgerechnet. Danach den Atlas durchgeblättert: wohin soll man denn auswandern, bitteschön?

KlausWalter vor 4 Monaten
thanx for your interest in gentryfication & the sound of money. long live rubber soul & billie joe!

tomwaits vor 5 Monaten
thanx for this interesting kind of gentryfication

Martin Lickleder vor 5 Monaten
danke schön! und auch an dieser stelle noch mal entschuldigung für den fauxpas auf dem inner sleeve: "suburb role" ist natürlich kein anagramm von "revolver", sondern von "rubber soul". "1000x korrigiert, 1000x ist nix passiert", wie's bei klaus lage so schön heißen sollte... herzliche grüße the sound of money

sizou vor 10 Monaten
(zu Was ist Musik) so wunderbares und lustiges interview mit christiane rösinger. danke!

sizou vor 10 Monaten
(zu Was ist Musik) so wunderbares und lustiges interview mit christiane rösinger. danke!

karstenfrehe vor 11 Monaten
Coole Sendung vom 12.2.! Danke dafür :-)

KlausWalter vor 11 Monaten
ja, sebastian, du hast recht. wenn ich mal viel zeit habe, gibts eine ganze sendung bam bam. danke!

senest vor 11 Monaten
Statt Depression: Großes Danke fürs Ausspielen der Isaac-Hayes-Nummer! Und nicht vergessen sollte man hinsichtlich BAM BAM Biggie Smalls’ a.k.a. Notorious B.I.G.’s »Big Poppa Bam Bam« – und wahrscheinlich zahllose weitere Referenzen … Gruß Sebastian

KlausWalter vor 11 Monaten
danke, christian und ricardo...no depression!

Christian Fausten vor 11 Monaten
Mark Fisher tot und vergangenen Sonntag starb Jaki Liebezeit. Auch dieses Jahr kommt auf Touren (siehe 2016). It's getting cold in this hotel. Und nun? Depression? Gut möglich, aber ich nehm's nicht persönlich. Lieber Klaus, vielen Dank für diese Sendung. Gruß Christian

Ricardo vor 12 Monaten
Das war eine super spannende Sendung. Chapeau

KlausWalter vor einem Jahr
Liebe Bettina, klar erinnere ich mich an die Wrangelconnection, schön, dass Du jetzt hier gelandet bist, viel Spass mit unserem Programm! Best, Klaus

Kopflos vor einem Jahr
Liebe Bettina, Du warst nicht allein...

Bettina_Berlin vor einem Jahr
Lieber Klaus Walter, Wer hätte das gedacht: "Status Quo Vadis" ...wie lange habe ich das nicht mehr gehört und dann diese Stimme des Moderators... Zwischen Zeit und Ewigkeit... Ein Lichtblick... Musik für eine andere Wirklichkeit.... Lieber Herr Walter. Ohne Übertreibung kann ich behaupten, nicht nur in den 80ern Ihr größter Fan gewesen zu sein. Damals habe ich ALLE "der Ball ist rund" Sendungen auf Kassette aufgenommen + gefühlte 100 mal gehört. Diese Kassetten habe ich immer noch! Können Sie sich noch an die "Wrangelstraßen Connection" erinnern? Herzliche Grüße, Bettina Hirsch

tazredaktion vor einem Jahr
stimmt, war mein fehler. tatsächlich wurden beide alben am todestag noch einmal bemustert, daher mein irrtum.

HoobsMcCan vor einem Jahr
Hit 'n Run Phase One und Hit 'n Run Phase Two sind beide letztes Jahr in relativ kurzen Abständen als Stream und Download erschienen.

Kopflos vor einem Jahr
Sehr sehr schöne Sendung. ... wie fast immer!

KlausWalter vor 2 Jahren
danke für die blumen, freut mich.

senest vor 2 Jahren
Wir haben eine ganz feine Sendung. Danke!

HoobsMcCan vor 2 Jahren
Hallo Klaus, vielen Dank für die tolle Sendung, insbesondere für Take Five von Rico. Der Song ist mindestens so klasse wie die Tracks auf der Wareika Dub-LP, die ich vor einigen Jahren ergattern konnte.

KlausWalter vor 2 Jahren
danke für die blumen, echt unterschätzte band.

bobstrummer vor 2 Jahren
Danke, endlich wird diese große "vergessene" Band mal gewürdigt.
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