Jeff Beck

Jeff Beck Jeff Beck gehört zu den einflussreichsten Rock-Gitarristen (Foto: Robert Essel NYC)

Jeff Beck (Geoffrey Arnold Beck, *24. Juni 1944, Wallington, Surrey, UK) ist ein britischer Gitarrist. Berühmt wurde er als Lead-Gitarrist der englischen Blues-Rock-Band The Yardbirds von 1965 bis 1966. Anschließend gründete er The Jeff Beck Group und Beck, Bogert & Appice. Er gilt als einer der stilprägendsten Gitarristen der Rockgeschichte und ist auf vielen Alben als Gastmusiker zu hören.

Im Alter von sechs Jahren hörte Beck erstmals eine elektrische Gitarre im Radio und war von dem Sound fasziniert. Zu seinen frühen Einflüssen gehörten Les Paul, B.B. King und Steve Cropper. Als Teenager lernte er Jimmy Page, den späteren Gitarristen von Led Zeppelin kennen, der auch bei The Yardbirds seine Nachfolge antreten sollte. Becks Vorgänger bei den Yardbirds war Eric Clapton. Bereits als Teenager spielte er in diversen Bands und ist unter anderem auf „Dracula's Daughter” (1962) von Screaming Lord Sutch zu hören. Bevor er 1965 Clapton bei den Yardbirds ablöste spielte er in diversen Bands, die sich an amerikanischem Rhythm & Blues abarbeiteten. Mit den Yardbirds nahm er das Album „Roger The Engineer” (1965). In Michelangelo Antonionis Filmklassiker „Blow-Up” (1966) sind die Yardbirds in der kurzfristigen Doppelgitarren-Besetzung mit Beck und Page zu sehen.

1967 wurde Beck von den Yardbirds gefeuert, da er wiederholt Proben und Auftritten fern blieb und seinen Kollegen mit seinem Perfektionismus und seinem cholerischen Temperament auf die Nerven ging. Er nahm zwei Solo-Singles auf und gründete dann The Jeff Beck Group mit Rod Stewart als Sänger, Ron Wood (später Rhythmus-Gitarrist bei The Rolling Stones) am Bass, Nicky Hopkins am Klavier und Aynsley Dunbar am Schlagzeug. Die Band nahm die Alben „Truth” (1968) und „Beck-O-La” (1969) auf. Beck war sowohl bei Pink Floyd nach dem Zusammenbruch von Syd Barrett, als auch bei den Rolling Stones nach dem Tod von Brian Jones im Gespräch. Mit den Rolling Stones nahm er auch einige Songs auf, entschied sich aber, mit Carmine Appice (Schlagzeug) und Tim Bogert (Bass) von der US-Band Vanilla Fudge die Supergroup Beck, Bogert & Appice zu gründen, mit denen er ein Album aufnahm. 1975 nahm Beck sein erstes Solo-Album auf. In den folgenden Jahrzehnten war Beck unter anderem auf Alben von Kate Bush, Roger Waters und Jon Bon Jovi zu hören.



Jeff Beck im Programm von ByteFM:

Jeff Beck wird 70

(24.06.2014)
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Jeff Beck | Foto: Warner Music Group Ein Gitarrist für Gitarristen, so wurde Jeff Beck schon genannt. Auf zahlreichen Toplisten der talentiertesten Gitarristen steht er ganz oben, Jeff Beck ist wahrlich ein Meister in seinem Fach. // Als er im März 1965 mit 21 bei den Yardbirds einstieg, die sich gerade von Eric Clapton getrennt hatten, hatte er immer noch kein eigenes Instrument. Mittlerweile nennt Jeff Beck eine große Sammlung sein Eigen. Die knapp zwei Jahre, die er bei den Yardbirds verbrachte, waren eine erfolgreiche und ereignisreiche Zeit für die Band. // Er gründete dann gemeinsam mit Rod Stewart und Ronnie Wood, der eine Dekade später bei den Rolling Stones einsteigen sollte, die Jeff Beck Group. Die hatte jedoch auch nicht lang Bestand hatte. Großen Erfolg hatte Beck Mitte der 70er mit seinen ersten beiden Soloplatten "Blow by Blow" und "Wired", sie wurden mit Platinum ausgezeichnet. // Zehn Jahre später konnte er daran mit "Flash" und "Jeff Beck's Guitar Shop" anknüpfen, die ihm Grammys einbrachten. Jeff Beck war schon in den 70ern ein gefragter Sessionmusiker und er ist es bis heute. // Sein versiertes Gitarrenspiel, das fast ohne Plektrum auskommt, ist zum Beispiel auf Songs von Roger Waters, Mick Jagger, Tina Turner und Morrissey zu hören. Zuletzt wurde bekannt, dass Jeff Beck mit Brian Wilson an einem gemeinsamen Album gearbeitet hat. Bis vor Kurzem war der Musiker auf großer Tour, doch die musste Jeff Beck nun aus gesundheitlichen Gründen absagen.

Musikproduzent Martin Birch (Fleetwood Mac, Iron Maiden) ist tot

(10.08.2020)
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Musikproduzent Martin Birch (Fleetwood Mac, Iron Maiden) ist tot
Neben den bereits genannten Bands hatte der Brite auch an Platten zahlreicher weiterer Band und Künstler*innen gearbeitet. Blue Öyster Cult und Jeff Beck zählten dazu, aber auch Gary Moore und Wayne County und viele mehr. Birch scheute das Licht der Öffentlichkeit und gab grundsätzlich keine Interviews.

Vor 20 Jahren starb Nicky Hopkins

(06.09.2014)
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Das minderte jedoch kein bisschen seine Leidenschaft für die Musik. 1967 schloss sich der Musiker der Jeff Beck Group an. Im gleichen Jahr begann auch die langjährige Zusammenarbeit mit den Rolling Stones. Nicky Hopkins nahm mit ihnen die Platte "Between the Buttons" auf und war auf jedem ihrer Studioalben bis "Tattoo You" 1981 zu hören.

Kramladen

Der Jazzrock lebt. Und wie!

(18.12.2014 / 23 Uhr)
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Weitere wichtige Jazzrock-Gitarristen waren der US-Amerikaner Larry Coryell, der Belgier Philippe Catherine, aber auch Frank Zappa mit seinen Jazzrock-Projekten Hot Rats (1969) und Waka-Jawaka/Grand Wazoo (1972). Auch der britische Rock-Gitarrist Jeff Beck näherte sich Mitte der siebziger Jahre mit seinen Alben „Blow By Blow” (1975) und „Wired” (1976) dem Jazzrock an. // Mit speziell adressierten musikalischen Widmungen zieht Ali Neander den Hut vor den großen Gitarristen-Kollegen John McLaughlin (in einer Neubearbeitung des Mahavishnu Orchestra-Klassikers „The Dance Of Maya“), Jeff Beck (in der instrumentalen Interpretation des dramatischen Procol Harum-Songs „A Salty Dog“ von 1969, gespielt im Stil eines „Jeff Beck-Wannabee“ [selbstironischer Originalton Ali Neander]) und Lionel Loueke, dem aus Westafrika stammenden US-amerikanischen Jazzrock-Worldbeat-Gitarristen der jüngeren Generation (in der world-latin-groove-angehauchten Eigenkomposition „Lionel’s Joint“).

Rod Stewart wird 70

(10.01.2015)
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Seine erste Single "Good Morning Little Schoolgirl" floppte jedoch, doch davon ließ sich Stewart nicht unterkriegen. Er spielte in vielen Bands, die wichtigste war die Jeff Beck Group. Von diesem Engagement aus versuchte es der Musiker noch mal auf eigene Faust und hatte Erfolg.

ByteFM Magazin

am Nachmittag mit Christa Herdering

(01.06.2017 / 15 Uhr)
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Er ist der Jüngste bei den Rolling Stones und auch als letzter zur Band gestoßen: Gitarrist Ronnie Wood wird heute 70 Jahre alt. Bevor er 1975 bei den Stones einstieg, war er in Bands wie der Jeff Beck Group oder Faces aktiv. An zwei Alben kommen wir heute nicht vorbei: Vor 50 Jahren wurde aus den Beatles die "Sgt.

ByteFM Magazin

am Morgen mit Oliver Stangl

(24.06.2014 / 10 Uhr)
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Das ByteFM Magazin heute mit einem ganzen Haufen britischer Musik-Jahrestage: Andy McCluskey, Kopf von OMD, wird heute 55. Der Gitarrist Jeff Beck feiert heute seinen 70. Geburtstag. Außerdem erinnern wir an Chris Wood, Gründungsmitglied der Band Traffic, der heute ebenfalls 70 geworden wäre.

Rock-Ola

(19.11.2012 / 14 Uhr)
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Gleich drei Schwerpunkte strukturieren die heutige Sendung: ► R&B aus den 50ern (in Erinnerung an Clyde McPhatter, der jetzt 80 geworden wäre), ► ein Abstecher in den Britpop Herbst des Jahres 1967 (mit Petula Clark, Herman's Hermits, Jeff Beck und Jimi Hendrix), ► sowie Bob Gaudio, US-amerikanischer Singer/Songwriter und Keyboarder von The Four Seasons, der heute 70 wird.

Rock-Ola

(19.10.2008 / 14 Uhr)
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Der Schwerpunkt der Sendung liegt auf (damals) nagelneuen LPs und Singles aus dem Herbst 1968 (Cream, Jefferson Airplane, Jimi Hendrix, Jeff Beck) Ausserdem in der Rubrik "Neu im Regal": Al Stewart und Saboteur.

Rock The Casbah

AWopBopaLooBopALopBamBoom

(19.05.2020 / 18 Uhr)
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In dieser Ausgabe gibt es Neues und Aktuelles von Queen + Adam Lambert, Neil Young with Crazy Horse, Jeff Beck & Johnny Depp, Alice Cooper, Deep Purple, Johnossi, Bury Tomorrow, Pure Tonic, Airbag. Älteres von Little Richard (wg. seines Todes am 9.Mai), The Who und Pete Townshend (wg. seines 75 Geburtstages am 19.5.), Joy Division (anlässlich der Ian Curtis/Joy Division Woche bei ByteFM) aber leider keine eindringlichen und verschärfte Konzert-/Tourneehinweise/Veranstaltungshinweise.

Kalamaluh

Neal Prestons fotografische Rockwelt

(29.08.2018 / 12 Uhr)
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Vor seiner Linse hat sich so ziemlich alles versammelt, was ab Ende der 60er Jahre Rang und Namen hatte: The Who, Jeff Beck, Led Zeppelin, Elton John, Queen. Seine Bilder strahlen dabei eine enorme Intimität aus, er ist den Künstlern auf eine vollkommen uninszenierte Art und Weise auf den Pelz gerückt, mit der wir als Betrachter das Gefühl bekommen, direkt daneben zu stehen, die Granden der Rockmusik tatsächlich kennenzulernen.

The Heinrich Manoehver

(09.08.2010 / 22 Uhr)
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Im Heinrich Manoehver gibt es am Montagabend neue Musik von Menomena, Tired Pony, Kate Nash und Joss Stone und Älteres von Jeff Beck, R.E.M., Manic Street Preachers, Blood, Sweat & Tears und Jazz mit Klaus Doldinger's Passport.

Rock-Ola

(17.10.2008 / 21 Uhr)
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Der Schwerpunkt der Sendung liegt auf (damals) nagelneuen LPs und Singles aus dem Herbst 1968 (Cream, Jefferson Airplane, Jimi Hendrix, Jeff Beck) Ausserdem in der Rubrik "Neu im Regal": Al Stewart und Saboteur.

Rock The Casbah

Crazy Times

(11.07.2022 / 22 Uhr)
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In dieser Ausgabe geht es um Neues und Aktuelles von Suede, Buzzcocks, Editors, The Afghan Whigs, Weezer, Pixies, Coheed And Cambria, The Blues Shop Trio, Elfmorgen, Hollywood Undead, Ozzy Orbourne & Jeff Beck, Älteres von Bauhaus und Peter Murphy (wg. des 65. Geburtstages des Bauhaus-Sängers Peter Murphy), und außerdem eindringliche und verschärfte Konzert-/Tourneehinweise/Veranstaltungshinweise für Afghan Whigs – mit den bekannten Covid-19-Einschränkungen.

Kramladen

George Martin

(26.09.2013 / 23 Uhr)
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Nach dem Ende der Beatles betreute er in seinem eigenen AIR-Studio die Schallplattenaufnahmen solch unterschiedlicher Künstler wie Stan Getz, America, Jeff Beck, Mahavishnu Orchestra, UFO, Neil Sedaka, Cheap Trick, Ultravox, Sea Train usw.. Auch die Ex-Beatles Ringo und Paul engagierten George Martin als Produzent für einige ihrer Solo-Platten. 1979 erfüllte sich George Martin einen lange gehegten Traum und baute ein damals hochmodernes Studio in paradiesischer Umgebung auf der Karibik-Insel Montserrat.

Unter Geiern

(31.08.2010 / 22 Uhr)
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Egal, wohin der Rock und Pop sich entwickeln, Gitarren sind und bleiben dabei. Und außer Neuem von alten Frickel-Helden wie Jeff Beck, John McLaughlin oder Slash tauchen auch jede Menge andere Griffbrettproduktionen auf. Die Zupfgeigenhansels sind einfach immer unterwegs.

Kramladen

(29.04.2010 / 23 Uhr)
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Auch Slash, der Ex-Gitarrist von Guns N’ Roses, hat ein Soloalbum herausgebracht und versammelt darin neben verschiedenen Gitarrenspielweisen zwischen Hard und Heavy Rock und den dazu passenden Gitarrero-Klischees eine illustre Riege von Gast-Sängern wie Lemmy, Iggy Pop, Kid Rock, Ozzy Osbourne u.a. Auch vom inzwischen 65-jährigen Gitarrenmeister Jeff Beck ist unter dem Titel „Emotion & Commotion“ ein eher zwiespältig aufgenommenes Album erschienen.

Rock The Casbah

Spektakulär

(22.08.2022 / 22 Uhr)
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In dieser Ausgabe geht es um Neues und Aktuelles von Suede, Jeff Beck & Johnny Depp, Dance Gavin Dance, Alter Bridge, Hollywood Undead, The Retaliators, Dead Memory, Sportfreunde Stiller, Fehlfarben, Whosroman, Mellor, Djiin und The Pineapple Thiefs.

Rock-Ola

50 Jahre: LP und Singles aus 1972

(07.02.2022 / 11 Uhr)
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Die LP der Woche in Rock-Ola stammt von Allen Toussaint. Die Singles sind von Beggar's Opera, Jeff Beck und Cuby And The Blizzards. Neu im Regal: Meskerem Mees, Kalle Wallner.

Urban Landmusik

Ü-65

(25.11.2020 / 11 Uhr)
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Urban Landmusik - Ü-65
Clapton, Low Cut Connie, dann wieder Clapton, Sheryl Crow, Vince Gill, Jeff Beck, Albert Lee und wieder Clapton…

Rock-Ola

1968 / 2018 Pt.3

(08.10.2018 / 14 Uhr)
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Der Spagat von 50 Jahren geht in die 3. Runde: Entstaubt wurden LPs von Status Quo, Jeff Beck und The Byrds, glänzend neu sind die CDs von Gioeli-Castronovo, Ally The Fiddle und Aaron Brooks.

Rock-Ola

Runde Geburtstage im Juni

(30.06.2014 / 14 Uhr)
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Die runden Geburtstage des Juni sind heute das einzige Thema: Jackie Wilson, Peter Asher, Michelle Phillips, Roger Ball, Boz Scaggs, Chris Spedding, Ray Davies, Jeff Beck, Chris Wood und Bruce Johnston. Wer wo mitgespielt hat wird in der Sendung verraten.

Rock-Ola

(21.05.2012 / 14 Uhr)
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Neu im Regal: die erste Ausgabe der DooWop-Anthologie "Street Corner Symphonies" von Bear Family, Of Monsters and Men, The Kai Strauss Band und Walter Trout. Die Sixties Singles sind diesmal von Jeff Beck, Pink Floyd und The Troggs (jew. mit A+B Seite)

Kramladen

Ali und seine magischen Fusionenmit Volker Rebell

(19.01.2012 / 23 Uhr)
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Man höre sich an, was der Super-Gitarrist Ali Neander gemeinsam mit seinen Mitmusikern, dem Kraan-Bassisten Hellmut Hattler und dem Oregon-Oboisten/Saxophonisten Paul McCandless auf Platte gebannt hat und nun auch live auf Tour (allerdings ohne den Oregon-Altstar) präsentiert: Mahavishnu meets Metal meets Jeff Beck meets Ricky King und verabreden sich zur Wiedergeburt des Jazzrock 2.0. Der Mastermind der „Die Hesse-komme“-Rockband Rodgau Monotes Ali Neander, den alle für einen waschechten Hesse-Bub halten, wurde am 02.07.1958 in Hamburg (ecce!)

Rock The Casbah

Shapes Of Things

(07.02.2022 / 22 Uhr)
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In dieser Ausgabe geht es um Neues und Aktuelles von Limp Bizkit, Urge Overkill, Santana, Simon McBride, Deep Purple, Marcus Deml, Danko Jones, Emigrate, Deap Vally, A Place To Bury Strangers, Älteres von Limp Bizkit (wg. des 47. Geburtstages des Gitarristen Wes Borland), The Jeff Beck Group, Middle Class Rut und Foghat (wg. des 22. Todestages des Sängers/Gitarristen “Lonesome“ Dave Peverett).

Kramladen

Remember Freddie & George

(24.11.2011 / 23 Uhr)
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Ganz bewusst wollte er seine neuen Songs nicht mit seinen Queen-Kollegen aufnehmen, sondern mit einer hochkarätig besetzten neuen Begleitmannschaft. Als Gitarristen hatte sich Freddie Mercury Jeff Beck gewünscht. Weil der aber gerade in den USA mit Rod Stewart auf Tour war, bekam der deutsche Gitarrist Paul Vincent seine Chance – und wusste sie zu nutzen.

The Heinrich Manoehver

Gitarren-Helden mit Heinrich Oehmsen

(30.08.2011 / 13 Uhr)
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Im Heinrich Manoehver gibt es eine Sendung ausschließlich mit Gitarren-Helden. Mit dabei: Jimmy Page, Jimi Hendrix, Frank Zappa, Duane Allman, Eric Clapton, Jeff Beck und andere.


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